5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Um klarzustellen, warum die Sache mit der Zusammenarbeit mit der Unzufriedenheit der Arbeitnehmer nicht funktionieren kann
Es war klar abgesprochen, dass sämtliche Korrespondenz und Kontakte mit den möglichen und gewonnenen Interessenten und Kunden über die Arbeitnehmer laufen. Wenn mal eine Absprache dahingehend getroffen wurde, dass aus der Firma Viva Decor direkt ein Kontakt mit den Interessenten/Kunden stattfindet sollte die zuständige Arbeitnehmer eine Kopie erhalten. Dann den weiteren Kontakt mit dem Kunden sollten die Arbeitnehmer weiterführen.
Also Werbungen, weitere Angebote, Anfragen usw. Weiter, dass die zuständigen Vertriebsmitarbeiter über alle Schriftverkehr Umsätze, Angebote, Rechnungen genaue Informationen sowie, Kopien erhält.
Z.B. von einem großen Onlinehändler und Konzerne usw. wurde nie durchgeführt. Vor der Aufnahme der Tätigkeit wurde eine Liste erstellt, die durch die Arbeitnehmer zur Verfügung gestellt wurden.
Der Einstieg war eine geringfügige Anstellung mit wenig Gehalt. Wenn sich die Sache nach oben gerechnet hätte, sollten weitere Vergütungen durchgeführt werden.
Von Seiten der Vertragspartner hat sich über den Geschäftsführer nur Viva Decor nicht darangehalten.
Mit den 450 Euro pro Monat war die Ausgabe geringgehalten. Ein Vertriebsmitarbeiter benötigt in der Branche PBS ca. 5 Jahre für den Einstieg. Dies war abgesprochen.
Die Aufgaben waren Checks in Märkten, Besuche usw. Das Bearbeitungsgebiet war Europa gemäß der Liste. Dies wurde bei den Gespräche vor Vertragsabschluss von dem Geschäftsführer zugesagt. Diese Kosten würden übernommen werden. Bei Termine hat der Geschäftsführer die Essen übernommen, aber dafür wurden durch den Arbeitnehmer die Spesen gekürzt.
Wie in der Branche gesprochen wurde durch das Amtsgericht wurde bei der Firma Viva Decor angeordnet. Dies sagt schon alles. Jetzt besteht eine Firma Viva Decor Creative Colors GmbH.
Weiter ist dazu zu bemerken, dass in den Gesprächen mit den Interessenten/Kunden wahre Wort gesprochen werden und nicht irgendwelche Illusionen. Die Aussage war nie wahrheitsgerecht.
Nicht zu vergessen, wenn man mit größeren Konzerne gute Umsätze generieren möchte, ist die nötige Zertifizierung angebracht. Dadurch wird sichergestellt, dass die gekaufte Maschinen und Mitarbeiter auch weiter beschäftigt werden.
Nicht wie vorgekommen war, dass ein großer Auftrag wegen der Zertifizierung nicht erteilt wurde. So auch die mitgeteilten Preise eingehalten werden.
An der Seriosität fehlt es gänzlich.
Wenn man zu engen Kreis gehört hat, war es okay.
Dieser Firma standen vor 10 Jahren mal alle Türen offen eine gute Marke zu werden. Den Absprung haben sie verpasst.
Es gab das Minimum an Urlaubstagen und "Vertrauensarbeitszeit". Das Vertrauen fehlte jedoch und man bekam misstrauische Blicke, wenn man pünktlich das Büro verließ.
Weiterbildungen musste man aus eigener Tasche bezahlen. Sonderurlaub gab es nur mit viel Protest.
Der mit den niedrigsten Gehaltsvorstellungen bekam den Job. Erhöhungen gab es meines Wissens nach nicht.
Zu diesem Punkt ist mir nichts bekannt gewesen.
Wie schon in Punkt eins erwähnt. Gehörte man zum engen Kreis, war es okay.
Gab es nicht.
Von "Hey, wir trinken einen zusammen" bis " ich mach dich fertig nur weil du mir über den Weg gelaufen bist" war alles dabei. Als Frau stand man hinten an und in Teammeetings wurde einem nie zugehört. Lediglich den männlichen Kollegen wurde Gehör geschenkt.
Langsame Rechner, schlechte Stühle, keinerlei Isolierung am Gebäude, beengte Büros und Arbeitsbereiche ohne Fenster.
Informationen wurden bewusst zurückgehalten um selbst durch die Fehler anderer besser dazustehen. Dazu wurde eigenständiges Arbeiten vorausgesetzt, tat man dies war es aber mehr als falsch.
Als Mann hätte man in diesem Unternehmen sicher bessere Chancen.
Alles sehr eingefahren. Durch die fehlende Kommunikation kam es oft zu sehr langen Wartezeiten.
Die Produkte: die Qualität ist gut!
Leider überwiegen die negativen Punkte. Unter anderem wird intern auf Vertrauen gesetzt, aber dies wird gar nicht seitens der Geschäftsleitung vorgelebt. Außerdem sollte nicht nur so getan werden, als würden die Meinungen der Mitarbeiter interessieren, sondern es sollten ernsthaft die Anregungen angenommen und verarbeitet werden.
Mitarbeiter, die ständig irgendwo anecken, sollten nicht von der Geschäftsleitung in Schutz genommen werden. Hier wären mal ernste Worte von Nöten. Von diesen Mitarbeitern gibt es einige, aber es wird nichts unternommen, um diese Mitarbeiter mal in ihre Schranken zu weisen. Außerdem kommt es bei uns Mitarbeitern nicht gut an, wenn einerseits die Löhne unsicher sind, andererseits werden aber horrende Gelder für überdimensionale Firmenwagen oder für Maschinen ausgegeben, die gar nicht zum Einsatz kommen (und teils gar nicht zum Einsatz kommen können).
Die Produkte sind gut (daher 2 Sterne), aber die Firma an sich hat kein gutes Image. Es fehlt das Marketing, mit dem sich die Firma besser präsentieren könnte.
Klar muss man auch mal Überstunden machen (die im übrigen nicht entlohnt oder abgefeiert werden können). Generell sind die Arbeitszeiten und das Arbeitsaufkommen aber ok.
Karriere und Weiterbildung kann man hier gänzlich vergessen. Wer sich weiterbilden will, muss dies selbst organisieren und auch selbst bezahlen. Karrieremöglichkeiten sind nicht gegeben.
Die finanzielle Situation der Firma ist dauerhaft katastrophal. Die Gehälter sind schlecht, in Produktion/Lager/Versand meist nur Mindestlohn. In der Verwaltung spiegelt sich das auch stark nieder.
Bei der Produktion wird darauf geachtet, dass die Endprodukte wenig/keine Konservierungsmittel enthalten. Bei der Mülltrennung ist noch großes Potential, um besser auf die Umwelt zu achten. Es wird nur getrennt nach Papier und nach Restmüll (kein Bio-Müll, kein grüner Punkt).
Kollegen arbeiten eher gegeneinander; es herrscht kaum Kommunikation, somit passiert es oft, dass sich niemand zuständig fühlt oder auch, dass mehrere Leute am gleichen Projekt arbeiten, ohne voneinander zu wissen
Es gibt viele Mitarbeiter über 45. Es werden auch Mitarbeiter über 45 eingestellt, aber vor dem Hintergrund, dass sie wenig Gehalt bekommen.
Grundlose, cholerische Ausbrüche
In der Verwaltung sind die Schreibtische, Stühle und die EDV ok. Sicherlich könnte mehr in die EDV investiert werden, damit der Server besser funktioniert. In der Produktion sehen die Arbeitsbedingungen schlechter aus: durch die Betonabfüllung staubt es sehr, bei der Farbherstellung (es wird viel mit Glitter produziert) haben die Mitarbeiter Gesundheitsprobleme durch den feinen Glitzerstaub. Außerdem sind die Maschinen veraltet.
Kollegen behalten Informationen den anderen vor, was allerdings sehr unproduktiv ist. Dies liegt oft in der Historie begründet, da früher von einzelnen Mitarbeitern erwartet wurde, dass sie bestimmte Aufgaben alleine bewältigen. Inzwischen ist die Geschäftsleitung dazu übergegangen, Meetings abzuhalten, um über einige Themen auf einfachem Wege zu informieren. Allerdings wollen die Mitarbeiter lieber ihre Ruhe haben und berichten ungern über die tatsächlichen Knackpunkte. Zudem ist bei einigen Kollegen immer noch nicht im Kopf angekommen, dass es effektiver wäre, wenn man zusammen arbeitet.
Bezüglich Gleichberechtigung in Bezug auf Alter, Herkunft, Religion etc. wird auf nichts geachtet, da sind "alle gleich". Eingestellt wird, wer am wenigsten Gehalt verlangt.
Man ist relativ frei ist in seinem Tun.