14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Love working for the company so many ways they show appreciation
I have none at the moment. I have none at the moment.
Better pay and better pay raises for the employees
Die kurzen Entscheidungswege eines mittelständischen Unternehmens, obwohl die Vivento Customer Services zeitweise über 10.000 Mitarbeiter hatte.
Die ständige Änderung der Leitungsteams. Eine wachsende Forderung der Konzernmutter, deren komplexe Entscheidungswege zu übernehmen.
Die Querdenker weiterhin wertschätzend behandeln.
Obwohl allen Mitarbeitern klar ist (oder sein sollte), dass ein Job bei Vivento eine Drehtür zum Verlassen des Konzerns ist, trugen Menschlichkeit und Fortbildungsangebote zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei.
Wer sein ganzes Berufsleben im Konzern verbracht hat und nun aufs "Abstellgleis" geschoben wurde, hat naturgemäß viele Ängste.
Das Bemühen, es den "Konzernschranzen" zu zeigen, führte teilweise zu einer selbstausbeuterischen Arbeitszeitbelastung.
Von einer langfristigen Karriereentwicklung kann man in einem Personal-Abbau Instrument nicht sprechen. Die Weiterbildungsangebote waren zahlreich und gut, damit der Mitarbeiter auf dem konzernexternen Markt gute Chancen hat.
Angelehnt an den Standard des Konzerns.
Vom Management initiierte gemeinsame Aktivitäten (Wettbewerbe, social events etc.) förderten ein Gemeinschaftsgefühl, dass zu Höchstleistungen anspornte: Obwohl der Konzern uns nicht mehr will, so beweisen wir, dass wir eine tolle Performance erbringen.
In der Regel sehr wertschätzend. Ein älterer Kollege kann leichter aus dem Berufsleben ausscheiden und verringert somit den Druck auf die verbleibenden Mitarbeiter. Es wurden zahlreiche Trainings / Hilfen für den Ausstieg angeboten.
In der Regel gut, auch wenn es hier vereinzelt kleine "Trumps" gegeben hat.
Die Arbeitsorganisation und die Arbeitsplatzgestaltung konnte nach neuesten Erkenntnissen gestaltet werden; teilweise auf einem höheren Standard als bis dato im Konzern üblich.
Unter der Leitung des bis 2009 verantwortlichen Management-Teams wurde immer wertschätzend "Klartext" geredet.
Vivento Customer Services hatte einen sehr kleinen "Overhead". Hier gab es eine Vielzahl von Aufgaben, wo sich der Einzelne verwirklichen konnte.
Leider wurde der Standort aufgelöst
Im Ramen der verschiedne Projekte wird man gut geschult, auch wenn man das Unternehme verlassen will wird man gut unterstützt.
Arbeitsplatz wechsel innerhalb des Unternehmens zwischen der Telekom und der Tochter VCS GmbH ist sehr schwehr
Neue Vorgaben der Telekom gegenüber der VCS sind öffters unrealistisch und nur dazu da um Verluste in der VCS zu erzeugen ( wg..der Abschreibung)? Daturch wird der Druck und die drohung mit der Produktivität eines einzelnen und des Teams ist enorm.
Mehr entscheidungsfreiheiten und mehr auf das Kunden wohl achten
Direkter Vorgesetster setzt sich für seine Mitarbeiter ein und die aktuelle Standortleiterin abgesehen von Betrieblichen zwängen ebenso. sie sind menschlich
Für Stammkräfte ist der Konzernstatus unklar wohin diese gehören und wie diese im Konzern gesehen werden.
Der AG hat keine Vorstellung über die Aufgaben, die Zielrichtung und über den Einsatz der Mitarbeiter. Er ist völlig ratlos in Richtung des Mitarbeiterportfolios. Das führt bisweilen zu skurilen Aussagen bzw. Anweisungen.
Arbeitsatmosphäre war so weit ok. Das Gejammer von Leiharbeitern war oft auf hohem Niveau. Ich habe mich immer auf den Montag gefreut.
Zwei-Schicht-Betrieb und Arbeiten am Samstag - oft nicht notwendig. Urlaub war zu Stößzeiten (Ferien etc.) oft schwierig zu bekommen, aber in Zeiten, in denen die Anfrage nicht so groß war, war auch längerer Urlaub am Stück auch für Leiharbeiter möglich.
Karriere kann man in diesem Unternehmen nicht machen, als Leiharbeiter schon gar nicht, lediglich ei bißchen Berufserfahrung sammeln.
Bezahlung für Leiharbeiter miserabel. Sozialleistungen eher keine, eventuell vom Verleihfirma abhängig.
Hier wird Papierlos gearbeitet.
Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft sehr gut.
Die "obersten" Vorgesetzten sind ok, aber die Teamleiter haben keine Ahnung von Führung.
sehr schöne und moderne Großraumbüros. Der Lärmpegel hielt sich durch viele Trennwände in Grenzen. Sehr gut ausgestattete Pausenräume mit kostenlosem Kaffee.
Teambesprechung hat regelmäßig statt gefunden. Man konnte über alles sprechen.
Leiharbeiter wurden zwar schlechter bezahlt, aber sind gleich behandelt worden. Aufstiegschancen eher gering.
Ich habe mich als Leiharbeiter nicht unter Druck gesetzt gefühlt, man konnte sich die Ausgestaltung des Aufgaben-gebietes und -volumen selbst einteilen. Das Projekt war sehr interessant und anspruchsvoll.
Leute hinsetzen, die wirklich Ahnung davon haben, was ihre Mitarbeiter den ganzen Tag zu tun haben!
Die VCS hat schon ihren Ruf weg.
Arbeiten in 2 Schichten. Wozu man aber noch bis zum späten Abend arbeiten muss, ist mir auch nicht plausibel.
Was Urlaub angeht, bekommt man den eigentlich fast immer so wie man ihn sich wünscht ... Und wenn man Teamleiter ist legt man sich den eh so wie es einem passt.
Die Oberen lassen ihre "Untertanen" stets spüren was sie von ihnen halten.
Lärmpegel an manchen Tagen sehr hoch.
Für Schulungen fühlt sich niemand zuständig. Man muss sich immer selbst informieren, welche Bearbeitungsweise gerade aktuell ist. Ansonsten muss man sich etwas von Vorgesetzten anhören wenn man von der internen Qualitätsprüfung einen Fehler gemacht hat.
Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Als Beamter/Festangestellter geht es einem deutlich besser als den LuZ.
Möglichst viel in möglichst kurzer Zeit bearbeiten.
Das Miteinander lässt arg zu wünschen übrig. Mitarbeiterzufriedenheit ist kein Thema.
Mitarbeiterbefragungen ernst nehmen, Änderungsprozesse rechtzeitig kommunizieren und EHRLICHKEIT im Umgang pflegen lernen.
So verdient kununu Geld.