9 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man(n) und Frau fühlen sich hier gut aufgehoben
hier habe ich keine Ansatzpunkte, die Zeit war zu kurz
Jederzeit ein offenes Ohr und gute Atmosphäre
dazu kann ich nicht viel sagen, habe keine Erfahrungswerte vorliegen
Gehalt ist völlig in Ordnung
auch ältere Kollegen werden gut integriert
hier arbeiten alles Altersklassen, es gibt keine Unterschiede zwischen jung oder alt
kurze Wege und flache Hierarchie, man jederzeit einen Vorgesetzten erreichen
Egal worum es geht, hier findet man immer einen kompetenten Ansprechpartner, einfach super
alles ok
natürlich ist die Arbeit im Callcenter nicht so wahnsinnig abwechslungsreich, aber es macht auf jeden Fall Spaß
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten und die Einbeziehung in alle Prozesse.
nichts :)
Für die Niederlassung selbst nichts, für Manpower: Klare Strukturen und Vorgaben. Offene Kommunikation und Einhaltung von Versprechen!
Ich habe mich immer wohl gefühlt und bin gerne zur Arbeit gegangen! Hier ist man ein vollwertiges Teammitglied!
Man hat immer Rücksicht auf Prüfungen usw. genommen.
Hier wird man auch als Student fair entlohnt und nicht als billige Arbeitskraft ausgenutzt!
Vor allem der Consultant in unserer Niederlassung war wie ein Mentor für mich. Und hat natürlich immer auf seine Schützlinge geachtet.
Meine direkte Vorgesetzte in der Niederlassung kann man nur loben! Strategisch instrumentelle Führung die weiß wie man die Mitarbeiter auch in schwierigen Situationen motiviert und das Beste aus einem rausholt.
Offene Kommunikation bzgl. der Strategien und nächsten Schritte innerhalb der Niederlassung. Leider trifft dies nicht auf den gesamten Manpower-Konzern zu. Trotzdem hat man zumindest in dieser Niederlassung den offenen Umgang geschätzt.
Mir wurden relativ schnell meine eigenen Projekte gegeben. Vom Kundenkontakt bis hin zur Führung von Vorstellungsgesprächen war alles dabei!
- man wird anfänglich sehr gut betreut
- Ansprechpartner gibt es vor Ort
- bei Hilfe wird man im Stich gelassen
- uneinsichtiges Verhalten
- peinliche, inkompetente Personalabteilung / Lohnbuchhaltung
- Fachkräfte in den bestimmten Bereichen einstellen
- Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
- bessere Betreuung langjähriger Mitarbeiter
- Einsichtiger bei Fehlern
Die direkt angestellten haben einen ganz anderen Status als die "Verliehenen".
Man ist nur Angestellter und wehe man benötigt Hilfe von seinen Vorgesetzten.
Nicht vorhanden. Man erkennt spürbar die Hierarchie.
- Minutengenaue Arbeitszeiterfassung. (Jede Überminute gehts aufs Gleitzeitkonto)
- Stets erreichbare Ansprechpartner
- Freundlicher und respektvoller Umgang miteinander
Tarifvertraglicher Lohn
Da ich im Zuge der Arbeitnehmerüberlassung eingesetzt wurde, hat der Arbeitgeber in dem Sinne keinen großartigen Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre. Jedoch bin ich mir sicher, dass auch hier das möglichste unternommen wird das Betriebsklima positiv zu beeinflussen!
In der überlassenen Firma hatte ich 3 andere Kollegen von Vivento, die stets positiv über die Firma geredet haben.
Auch meine Meinung zu Vivento ist trotz des beendeten Arbeitsverhältnisses positiv.
38 Stundenwoche lt. Arbeitsvertrag 40 Stundenwoche bei der überlassenen Firma.
Die 2 Überstunden in der Woche sind jedoch nicht verfallen sondern werden Minutengenau einem Gleitzeitkonto zugerechnet. Es ist somit nichts verloren sondern für "schlechte Zeiten" aufgespart.
Gelegentliche Überstunden jedoch nie mehr als 10 Stunden / Tag in extremen Stoßzeiten.
Habe im Zuge der Arbeitnehmerüberlassung auf eine Interne Ausschreibung bei der überlassenen Firma beworben und die Stelle erhalten.
Beim Wechsel wurden mir keinerlei Steine in den Weg gelegt, die Kündigung verlief einwandfrei.
In meinem Einsatzort war das Kollegium spitze und der Zusammenhalt vorbildlich! :)
Meine Vorgesetzte bzw. Personaldisponentin war stets für mich zu erreichen und hatte stets ein offenes Ohr - auch ausserhalb der Geschäftszeiten.
Da ich von Vivento im Zuge der Arbeitnehmerüberlassung in einer anderen Firma untergebracht wurde, kann ich über die Arbeitsbedingungen bei Vivento selbst schlecht berichten.
Die Kommunikation ist vorbildlich. Meine Disponentin ist stets erreichbar, hat über anstehende Änderungen informiert. Darüber hinaus ist der Arbeitgeber auch in regelmäßigen Abständen in der Arbeitsstätte um ggf. persönlich Probleme ansprechen und lösen zu können.
Tarifvertraglich geregelt und nach Entgeltgruppen geordnet. Zum Zeitpunkt als ich eingestellt war, wurde das Gesetz zum Mindestlohn verabschiedet. Der Tarifvertragliche Lohn war geringer als der Mindestlohn.
Zusätzlich erfolgte eine Umstellung der Lohnzahlung vom 01. auf den 15.. Die Umstellung wurde jedoch "weich" innerhalb von 4 Monaten vollzogen und um jeweils 3 - 4 Tage verschoben, sodass dies keine Probleme bereitet hat.
Die Gehaltszahlung erfolgte stets pünktlich.
Der Aufgabenbereich war interessant, jodoch hat sich schnell die Routine eingeschlichen.
ausschließliche Vermittlung von ANÜ an Deutsche Telekom und T-Systems
nur ANÜ - keine Weiterbildung
kein Kontakt
kenne ich nicht
nur per Mail
Nichts, außer dass ich über ihn meine Einsätze bei der Telekom bekam.
Cliquenwirtschaft
Denkt auch mal an die Mitarbeiter, die Euch schließlich mitfinanzieren!
JA!
Karriere nicht möglich, da am Einsatz gebunden. Weiterbildung: mit ein bisschen Glück konnte man ein Seminar besuchen. Das lag allerdings in der Macht des Chefs am Einsatzort!
Dort, wo ich im Einsatz war, ja!
Da der Schnitt der Kollegen bei ca 40 lag, war es nicht außergewöhnlich ü 45J. zu sein.
Der Chef im Einsatz war super! Immer ein offenes Ohr für mich!
Das einzige Manko waren die Telekomeigenen Systeme, die irgendwie nicht richtig laufen wollten (OneERP)
MISERABEL!!!!!
Ich war mein eigener Herr und konnte schalten und walten wie es mir und meinem Chef passte.
Image leidet am schlechten Ruf des Themas Personaldienstleistungen.
Vertrauensarbeitszeit, Home-Office möglich
Einschränkungen durch Geschäftsauftrag und Unternehmensgröße
Überwiegend partnerschaftlich
Fürsorglich
Persönlich und individuell
Fragen schadet nicht
Volle Toleranz
Nein die VIS leistet dazu keinen Beitrag. Allein der Kunde nimmt darauf Einfluss.
Ich kann einen Weiterempfehlung nicht aussprechen. Über das Unternehmen hört man nur extrem selten etwas positives.
38 Stundenwoche, gelegentlich gibt es Abweichungen weil der Kunden eine andere Stundenanzahl hat. Urlaub wird ohne große Einwände gewährt. Sind auch nur 24 Tage im Jahr.
Es gibt keinerlei Aufstiegschancen oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Nur bei dem Kunden der VIS erhält man Produktschulungen. Eine Übernahme ist in 90% der Fälle auch nach Jahren nicht möglich.
Das Gehalt liegt in den meisten Fällen etwas über dem Existenzminimum. Ich habe noch nie eine Korrekte Abrechnung erhalten. Es kommt häufig vor, dass das Gehalt verspätet und nur in Teilen ausgezahlt wird. Reisekostenabrechnungen dauern bis zu 8 Wochen.
nein
Kollegen in der Arbeitnehmerüberlassung halten gut zusammen und tauschen sich regelmäßig aus.
Wenn Kollegen zu alt sind/werden werden diese knallhart aussortiert und gekündigt.
Die VIS fragt nie die Mitarbeiter in der Arbeitnehmerüberlassung über solche Themen ab.
Kommunikation ist nicht gegeben (Arbeitnehmerüberlassung) Ich habe noch nie eine Info über Geschäftsberichte, Organisationsveränderungen, etc erhalten. Die Betreuer sind nur sehr schwer zu erreichen, rufen nicht zurück. Des Weiteren wechseln die Ansprechpartner ständig. Zu Weihnachten gibt es eine Grußkarte ebenfalls zum Geburtstag.
Faireres Gehalt für den Stress den man hat.
Bessere Erreichbarkeit der Vorgesetzten
Besseres Abrechnugnssystem (SAP HR) Telekom schafft das ja auch, als 50% Tochter könnte man sogar Lizenzen mitnutzen
Netterer Umgang mit den Mitarbeitern
Arbeitsatmosphäre? Fremdwort für die Leitung dort....
Naja jeder Telekomer nennt Vivento - Wie wenn tot
und das triffts. Unfreundlich, Unterbezahlt, Umständlich
Zumindest in Düsseldorf. In Bonn sieht das ganze anders aus...
ist ok. Man hat ein Gleitzeitkonto.
Nicht möglich muss von den Anfordernden Einsätzen bezahlt werden. Da die für uns nen Schweinegeld bezahlen ist man auch net bereit noch mehr zu investieren.)
Also 1500€ Brutto 35h Vertrag, mit Anordnung sich an Betriebszeiten anzupassen, also effektiv mindestens 40-42 Std die Woche plus Überstunden. Dämliches Abrechnungssystem. Die Stunden sind so hinterlegt das die Jahresstundenzahl durch 12 geteilt wird anstatt das die Anzahl eines jeden Monats auf den Monat angepasst wird, das macht die Abrechnung bei kurzen Monaten kompliziert und nicht ganz anchvollziehbar. Des Weiteren kam ich in den genuss mich selbst neu anzufordern. Ist schon toll das man selbst 1500€ brutto bekommt der Vivento aber kanpp 4000€ im Monat für einen Leiharbeiter gezahlt werden.
Die Festangestellten untereinander haben wohl welchen. Zeitarbeiter sind aussen vor
Ich rede nur von der Zeitarbeitsfirma nicht von den Einsätzen.
Wenn man es mag das man 20 mal hinterher telefonieren muss bis man ein Anliegen vortragen kann, oder es mag n sarkastischen Spruch zu kassieren, oder doof angemacht zu werden wenn man krank ist, oder zu hören bekommt sie müssen von 7-17 für mich erreichbar sein egal wann. Oder es toll findet wenn man einem verspricht das der Vertrag verlängert wird und man am letzten den neuen Vetrag unterschreiben kommen kann und mit den Worten schönes Leben noch und ohne Vertrag verabschiedet wird, der soll da gerne anfangen zu arbeiten
Ergonomisch sinnvoll. Alles vorhanden bis auf die Möglichkeiten zur belüftung im Sommer es sei denn man sitzt in nem neuen Gebäude.
Schlichtweg für den Popo.... Man kann niemanden erreichen. Aber wenn die was wollen dann am besten gestern schon.
Je nach Einsatz ( alle 3 Monate n neuen Einsatz. Von Bonn nach Dortmund nach Düsseldorf - welch ein Fahrspaß)