181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöner Zusammenhalt von Jung & Alt mit gegenseitiger Wertschätzung
Sehr gut
Sehr gut
Wenn man will stehen alle Wege offen
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut, Vertrauensvoll und Zuverlässig
Gut
Kurze Wege, schnelle Entscheidungen und ein Wort ist ein Wort Mentalität
Sehr gut
Ja vielfältig und spannend
Das nette Kollegium
Ich fühle mich ernstgenommen und es gibt viele gemeinsame Aktivitäten
Es gibt viele Bereiche in die man nach der Ausbildung gehen kann.
Überstunden können immer ausgeglichen werden
Die Löhne werden immer pünktlich bezahlt, außerdem gibt es ein 13. Monatsgehalt
Sehr nett und hilfsbereit
Mega nette Kollegen
Ausstattung ist sehr modern
Ja man wechselt durch verschiedene Abteilungen
Die Kollegen gehen sehr respektvoll und freundlich mit einem um
Sehr angenehm.
Auch intern werden die freien Stellen ausgeschrieben und man kann sich so auf die Wunschstelle bewerben und sich so weiterbilden.
flexibel aufgrund von Gleitzeit und das ist super.
Mit dem Gehalt als Azubi bin ich sehr zufrieden und kann mich nicht beschweren.
Super fürsorglich und immer für einen da
die Kollegen sind immer gut drauf und locker
es werden mir verschiedene Aufgaben anvertraut, um diese zu meistern
Ich kann in verschiedene Abteilungen eingesetzt werden und arbeiten.
Alle Kollegen sind freundlich und respektvoll miteinander.
Sozial und verantwortungsbewusst.
Leistungsbezogene Sonderzahlung anstelle Gießkanne.
Insgesamt gute und konstruktive Atmosphäre. In Teilen sogar sehr gut.
Sehr gutes Image.
Grundsätzlich gegeben aufgrund flexibler Gleitzeitregelung, jedoch teilweise bei großer Arbeitslast auch sehr eingeschränkt.
Wer will und leistet, wird gefördert. Teilweise etwas abhängig von der Führungskraft.
Teilweise gute Benefits im Vergleich zu anderen Arbeitgebern. Regelmäßige Sonderzahlungen und Events für Mitarbeiter.
Guter bis sehr guter Zusammenhalt - auch bereichsübergreifend.
Verdiente Mitarbeiter werden als solche behandelt.
Führungskräfte halten sich an Leitsätze und gehen als Vorbild voran. Das gilt auch für den Vorstand.
Nicht alle Bereiche klimatisiert, aber das Unternehmen macht was.
Transparent, fair, offen, direkt.
Keine Unterscheidungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm.
Chancen auf eine gute Karriere und einen guten Werdegang hat man auf jeden Fall.
Die Arbeitszeiten sind angenehm und flexibel. Das Gleitzeitmodell macht den Arbeitsalltag zudem deutlich einfacher.
Die Vergütung ist deutlich höher als der Durchschnitt.
Die Ausbilder sind sehr zuvorkommend und stets bemüht. Als Azubi hat man ein Gefühl der Geborgenheit.
Die Ausbildung macht sehr viel Spaß, wenn man an Wirtschaft uns Vertrieb einen Gefallen findet.
Die Aufgaben sind meistens sehr gut machbar. Wie überall gibt es natürlich Aufgaben, die einem mal mehr und weniger Spaß machen.
Abwechslungsreich ist es sehr, jedoch gibt es auch Tage, die eintöniger sind als die anderen.
Auf ein gutes Miteinander und auf Respekt wird von allen Mitarbeitenden geachtet.
Offenes Ohr für seine Mitarbeiter.
Manchmal könnte die Kommunikation etwas schneller sein.
Das Verhältnis zwischen den Azubis ist sehr gut, sodass auch immer mal wieder Freizeitaktivitäten mit allen Azubis stattfinden.
Und auch im stressigen Arbeitsalltag darf der ein oder andere Spaß unter den Kollegen nicht fehlen.
Die Wahrscheinlichkeit einer Übernahme nach der Ausbildung ist sehr hoch.
Sehr gute Vergütung!
Die Ausbilder sind bei Fragen oder Problemen jederzeit verfügbar.
Der Spaß hängt selbstverständlich von den jeweiligen Abteilungen und den persönlichen Interessen ab. In der Regel bereitet mir die Zusammenarbeit mit den Kollegen aber sehr viel Spaß.
Dadurch, dass die Azubis im Rahmen der Ausbildung alle Abteilungen durchlaufen, wechseln die Tätigkeiten und Aufgabenbereiche ständig. Es wird also niemals langweilig!
In den einzelnen Abteilungen lernt man verschiedene Arbeitsabläufe kennen und erhält unterschiedlichste Aufgaben.
Die Kollegen, wie auch der Vorstand sind stets respektvoll.
Freundliche Mitarbeiter, viele lustige Momente während der Arbeitszeit
Sehr gut!
Abhängig natürlich von der Abteilung
Durch die unterschiedlichsten Kunden und Abteilungen sehr variabel
Parkplatz, flexible Arbeitszeiten, benefits Programme, wenn man unter dem Radar bleibt wird man in Ruhe gelassen und kann sich voll und ganz seiner Arbeit widmen.
Zweiklassengesellschaft. Der immense Druck, den man aushalten muss, wenn man gefühlt auf der Abschussliste steht. In den letzten zehn Jahren haben so viele langjährige Mitarbeiter nach teils 15, 20 oder sogar knapp 25 Jahren Betriebszugehörigkeit die Bank verlassen und gekündigt. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit sich ernsthaft und offen reflektierend zu fragen, warum das so ist. Ich würde es mir wünschen, denn ich würde trotz allem gern noch ein bißchen bleiben, da ein paar Kollegen immer noch für mich wie Familie sind.
Zurück zur Menschlichkeit. Denn genau das wird im Zeitalter der KI und Automatisierung die wertvollste Währung und meiner Meinung nach ein Garantieschein für Erfolg sein.
Das Betriebsklima ist angespannt und ich würde es als unangenehm und anstrengend bezeichnen. Bis vor ca. 10 Jahren war es sehr familiär und es machte Freude zur Arbeit zu gehen. Dies hörte nach der Fusion mit der Heinsberger Volksbank AG auf, der Leistungsdruck stieg, die Menschlichkeit schwand. Zwar wird mittlerweile versucht durch diverse Mitarbeiterevents die Stimmung zu steigern, aber zweimal pro Jahr ein Event steigert nicht das tägliche Arbeitsklima. Da müssten andere Stellschrauben gedreht werden
Außen hui, innen..... naja. Die schönen Viedeos in den sozialen Medien spiegeln nicht das Gesamtbild wieder.
Gut. Durch sehr flexible Arbeitszeiten kann man Job, Kinder, Familie, private Verpflichtungen sehr gut und stressfreier händeln. Homeoffice ist nicht für alle möglich.
Nicht für jeden möglich.
Bei den Preisen da draußen war die letzte Tariferhöhung nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Gehälter sind immer noch recht unterschiedlich.
Hier gebe ich gerne fünf Sterne. Nötige Geräte werden wirklich erst erneuert, wenn auch die x-te Reperatur nicht mehr hilft.
Das hängt sicherlich von der Größe des entsprechenden Teams ab. In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt noch sehr ausbaufähig.
Das kommt warhscheinlich auf den oder die Kollengen an.
Wenn der Vorgesetzte einen auf dem Kicker hat, dann bekommt man das deutlich zu spüren. Am besten versucht man, unter dem Radar zu bleiben. Sobald zuviel unerwünschte Kritik geäußert wird, habe ich den Eindruck, wird man aufs Abstellgleis gesetzt und bekommt das Gefühl, unerwünscht zu sein.
Gerade in der Siemensstraße ist alles veraltet. Die Schreibtische sind nicht höhenverstellbar, wie es von einem modernen Büroarbeitsplatz gewünscht wäre. Dafür braucht man ein Attest vom Arzt, eventuell muss dies vom Betriebsarzt bestätigt werden. Rückenschmerzen sind vorprogramiert, wenn man sich das nicht zumuten möchte.
Die Fenster sind so schlecht isoliert, dass im Sommer in den Büros Temperaturen um die 30 Grad nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind. Je nachdem auf welcher Seite das Büro liegt können es auch schon mal 37 Grad sein (selbsterlebt). Der Vorstand hat natürlich klimatisierte Büros.
Die Büros sind viel zu klein für zuviele Mitarbeiter. 3 Leute in ehemaligen Einzelbüros, 4 oder 5 in Dreierbüros. Alles wirkt sehr beengt.
Aktuell sind Modernisierungsmaßnahmen geplant. Im Baulärm zu arbeiten wird monatelang die Arbeitsbedingenen bestimmt nicht angenehmer gestalten.
Die Kommunikation lief bisher eher über Flurfunk, insbesondere, was Wichtiges betraf. Die Kommunikation die nächste anstehende Fusion betreffend ist klar und offen.
Bis vor einiger Zeit gab es bei Ausscheiden von Kollegen (Kündigung und neue berufliche Herausforderung) aus dem Betrieb eine Email an die Belegschaft. Dies wurde komplett eingestellt. Meine Vermutung ist, es haben zuviele Kollegen gekündigt und man wollte die verbleibenden Mitarbeiter nicht auf "komische" Gedanken bringen.
Es hält sich hartnäckig der Eindruck, das Mitarbeiter der ehemaligen Heinsberger Volksbank AG bevorzugt behandelt werden. Ebenso wird bei uns kommuniziert, dass man sich intern auf Stellenausschreibungen bewerben muss. Möchte man jedoch jemand bestimmtes für eine Stelle haben, dann ist schon öfters der Eindruck enstanden, derjenige wird ohne Bewerbungsprozeß auf die Stelle gesetzt. Wahrscheinlich wird das dann nur anders kommuniziert.
Das richtet sich je nach Fähigkeit und Abteilung denke ich.
Die Mitarbeiterbindung und die Unterstützung bei Weiterbildungen.
Vertrieb wird oft deutlich schlechter bezahlt als die internen Abteilungen. Eine Gleichberechtigung wäre schön, da wir auch diejenigen sind, die nach 17 Uhr noch in der Bank sitzen.
So verdient kununu Geld.