28 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kollegenzusammenhalt
Ständiges Misstrauen, nicht vorhandenes Vertrauen in Mitarbeiter, dass jeder überall rein stochert
Projektmanagement austauschen
Großraumbüros tragen nicht zum konzentrierten Arbeiten bei.
Zu Recht nicht gut.
Überstunden werden quasi vorausgesetzt. Man tut nichts um Mitarbeiter zu entlasten. Dieser ist nur Ressource
Weiterbildungen sind nur dann möglich, wenn man sich verpflichtet Teilkosten zu übernehmen.
Wer tief stapelt wird noch enttäuscht. Gehaltserhöhungen sind kaum machbar. Deutlich unter dem Schnitt. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Ist egal. Nur der Profit zählt.
In der Regel sehr gut. Das Highlight der Firma.
Waren die ersten der Kündigungswelle...
Versprechungen werden nicht eingehalten
Großraumbüros, keine einstellbaren Tische, Container, zu wenig Seife. Corona interessiert keinen. Ausstattung muss privat gekauft werden. Nichtmals Dinge wie ein Headset sind nicht drin.
Vorgesetzte kommunizieren teils nichtmals Ihre urlaubsbedingte Abwesenheit. Entscheidungen werden nach Laune des Projektmanagement getroffen.
Nichts negatives bekannt.
Ja, aber alles muss günstig sein. Die Firma lebt von wenigen Angestellten, die für die Firma leben.
Mitarbeiter besser behandeln und nicht weiter drangsalieren durch Kürzungen.
Moderner werden und an die Umwelt denken
Erst war die Arbeitsatmosphäre sehr entspannt. Als die Kündigungswelle anfing, ging man jeden Tag mit einem unguten Gefühl zur Arbeit und zu Meetings. Weil man nicht wusste wer als nächstes gehen Darf oder vor der *gesamten Belegschaft* gekündigt wird.
Traumtänzer
Es wird auf viel Blink Blink gesetzt und Hauptsache es sieht gut aus, als das es nützlich ist.
Es gibt in manchen Bereichen eine Kernarbeitszeit in der man Anwesend sein muss. Der Rest ist mehr oder weniger je nach Projekt frei einteilbar. Homeoffice wird nicht jeden erlaubt.
Man bekommt Weiterbildungen wen man Lange nervt oder die richtigen Leute von Dir wissen was du kannst und wo deine Interessen liegen. Freiwillig möchte niemand, dass man über den Tellerrand schaut.
Das Gehalt liegt am unteren Ende des Branchen-üblichen. Zuschüsse gibt es nicht.
Dafür das auf E-Mobilität gesetzt wird, hätte ich gedacht / gewünscht das die Firma mit Solarelektronik ausgestatet ist. Was jedoch eine Fehlanzeige ist.
Ganze Technik / Materiealien sind weltweit verstreut um jeden Cent zu sparen, obwohl man es im nächsten Ort auch besorgen könnte.
Kollegen sind ganz nett, aber hier ist auch mehr Schein als sein.
Hab kein unterschied gemerkt
Wechselt dank Kündigungswelle und Freiwilligen gehen
keine ergonomischen Stühle oder höhenverstellbare Tische
Arbeiten in Großraumbüros mit bis zu 20 Mitarbeitern
Corona ist hier ein Fremdwort.
Klimaanlagen sind größtenteils vorhanden und verwandelt das Büro in ein Eisfach, Rücksicht auf andere wird wenig genommen.
Kommunikation ist ungenügend, Projekte werden nicht durchdacht und müssen immer geändert werden.
Hab kein unterschied gemerkt
Interessant - JA!
Durchdacht - Nein,... und dann ist es auch nicht mehr Interessant und man geht nicht mit ganzem Herzblut an die Sache.
Weil ewig was geändert wird, komplett gestrichen oder es wird zu schnell gehandelt, dass man ein Projekt bekommt was bis vor 2 Wochen fertig sein sollte und morgen am besten bereits verkauft werden soll, obwohl es nicht mal gebaut, getestet oder etc. wurde.
Informieren und geeignete Maßnahmen ergreifen.
Mitteilung von Kurzarbeit ein Tag vor dem Start.
Die Zeit nutzen, um Prozesse zu schaffen und zu etablieren
Große Büros sorgen für schlechte Konzentration bei vielen Mitarbeitern.
Das Image ist nicht gerade das Beste
Trotz geringer Wochenarbeitszeit, ist mehr als genaug arbeit da. Gerne findet auch ein verzetteln statt bzw. falsche Prioritätensetzung.
Man sollte schon qualifiziert sein. Weiterbildungen werden nur sehr ungern bewilligt.
Selbst wenn man tief stapelt wird man enttäuscht. Gehaltssprünge sind kaum drin.
Gibt es nicht. Es ist nur wichtig, dass die Zahlen stimmen.
Sehr gut. Ein absolut lobenswerter Punkt!
Ohne Worte...
Kommunikation teilweise nicht gegeben. Es wird nur darauf geachtet nach oben gut da zu stehen. Mitarbeiter haben eher wenig Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung
Ausstattung ist akzeptabel aber z.B. keine höhenverstellbare Schreibtische. Man muss sich eigentlich alles selbst zusammen suchen oder erbetteln um Dinge für die tägliche Arbeit zu bekommen.
Miserabel! Leider werden Dinge nich abgesprochen sondern einfach entschieden. Rücksprache oder gar eine Einbeziehung von Fachgruppen findet nicht statt. jeder kocht sein Süppchen.
Könnte man durchaus als positiven Punkt nennen! Frauen haben hier gute Möglichkeiten auf Weiterentwicklung und Führungspositionen.
Interessant ist die Branche und auch die Projekte allemal.
Prinzipiell interessantes Aufgabenfeld
Führungsetage, Eigentümerentscheidungen, Massenkündigungen
Die Türen bitte nicht mehr öffnen.
Die Arbeitsatmosphäre war stets angespannt. Aufgrund zahlreicher willkürrlicher Kündigungen ist jeder Arbeitnehmer stets um seinen Arbeitsplatz besorgt. Mitarbeiter wurden in Massenabfertigung gekündigt. An einem Tag wurden sechs Personen zur Personalabteilung berufen und erhielten dort vor versammelter Mannschaft ihre Kündigung in die Hand gedrückt. Zuvor wurden diese nicht durch ihre Führungskraft über die bevorstehende Kündigung informiert, sondern über die Stempeluhr. Aktuell verlassen mehrere Führungskräfte das sinkende Schiff. Weitere Angestellte werden folgen. Durch die sinkenden Mitarbeiterzahlen steigt die Arbeitsauslastung auf ein Maximum, die Mitarbeiter gehen auf dem Zahnfleisch. Eine Zukunft für das Unternehmen ist nicht ersichtlich.
Sehr schlecht. Aufgrund zahlreicher verlorener Gerichtsprozesse der Tochtergesellschaften der Paragon AG (siehe Artega vs Micro Mobility Systems), Kundenunzufriedenheiten und den "Bilanzierungsfehlern" ist der Konzern weiterhin auf einem absteigenden Ast. Aktienkurs bewegt sich aktuell um die 5,60€, Tendenz fallend.
Durch das flexible Arbeitszeitmodell lässt sich die Arbeitszeit nach eigenem Wohlbefinden einteilen. Je nach Arbeitsbereich und Kundenkontakt ist dies wie auch in anderen Unternehmen unterschiedlich.
Durch Einsparmaßnahmen werden keine Weiterbildungen und Schulungen bewilligt.
Ich konnte mich nie beklagen, jedoch war das Gehalt verhandlungssache. Meine Kollegen hatten nicht soviel Glück. Tendenziell ist das Gehalt im Mittel jedoch vergleichbar gering.
Gibt es nicht.
Der Kollegenzusammenhalt war stets vorbildlich. Die Mitarbeiter nehmen die aktuelle Situation mit Galgenhumor und versuchen die restliche verbliebene Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Man weiß schließlich nie wann es ein Ende hat.
Kein Unterschied festzustellen.
Durch die flachen Hierarchien war das direkte Vorgesetztenverhalten in der Regel tadellos. Dennoch hätten (bevorstehende) Kündigungen deutlicher kommuniziert und betroffene Mitarbeiter entsprechend vorbereitet werden können. Mitarbeiter in dieser wirtschaftlichen Lage einzustellen ist ein no-go!
Notwendige Hardware war stets verfügbar ebenso wie Büromaterial. Leider sehr hohe Geräuschkulisse aufgrund Großraumbüros ohne entsprechenden Lärmschutzmaßnahmen.
Entscheidungen der Führungsetage erreichen die Mitarbeiter selbstredend Zeitnah, in der Regel einen Tag vor Monatsende. So wurden die Mitarbeiter über die geplanten Stundenreduzierungen einen (!) Arbeitstag vor Monatswechsel in Kenntniss gesetzt.
Kein Unterschied festzustellen.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, jedoch geprägt vom zeitlichen Druck. Entsprechend leidet die Qualität.
Sehr interessante Projekte und Kunden;
Angenehme Unternehmensgröße
Kommunikation, Umgang mit Angestellten, Ablauf von Projekten und -anfragen
Klare und EHRLICHE Kommunikation den Arbeitnehmern gegenüber;
Wertschätzung für die Angestellten und deren Arbeit;
Weitsichtigere/ realistischere Projektsteuerung
Innerhalb der Abteilung sehr positives Arbeitsklima;
Die (freundlich gesagt) hohe Mitarbeiterfluktuation ist allerdings völlig demotivierend. Niemand scheint vor einer Kündigung sicher zu sein.
Die wenigsten sind zufrieden mit dem Management und sich darüber hinaus ihres Arbeitsplatzes sicher.
Die Unternehmenspolitik sorgt ebenfalls für viel Unbeliebtheit.
Durch die Gleitzeit relativ gute Zeitgestaltung möglich. Allerdings müssen viele Mitarbeiter viele Überstunden machen und haben somit nichts davon.
Nicht im Geringsten erkennbar
Innerhalb der F&E-Abteilung sowie vielen anderen sehr guter Zusammenhalt. Der Arbeitsalltag war normalerweise sehr angenehm.
Die direkten Vorgesetzten innerhalb der Abteilung waren immer sehr freundlich, fair und motivierend. Durch völlig unverständliche Entscheidungen/ Zielsetzungen der Managementebene kommt dennoch das Gefühl auf, dass man sich kaum für die Arbeitnehmer interessiert.
Ausreichend Platz, gute Arbeitsausstattung. Nur die Lautstärke im Großraumbüro kann ab und zu eine Ablenkung sein
Wenig bis gar keine Kommunikation von der Management-Ebene an die Arbeitnehmer.
Entscheidungen wie Kündigungen oder Änderungen in der Überstundenregelung, etc. kommen meist plötzlich aus heiterem Himmel.
Keine negativen Beobachtungen
Fachlich sehr interessante Projekte, die jedoch teilweise durch ständig geänderte Zielvorgaben und viel zu enge Zeitfenster zum Scheitern verurteilt sind. So kommt das Gefühl auf, 100 Projekte gleichzeitig anliegen zu haben aber keines richtig machen zu können.
- Gehalt war sehr ansprechend (Kam leider nur nicht vor dem 01. des Monats)
- Spannendes Themengebiet durch Li-Ion-Technologie
Gehaltsauszahlung manchmal nach dem 01. eines Monats (Lt. Vertrags ist zwar auch bis zum 3. eines Monats geregelt aber da viele Ihre Abbuchungen zum 01. haben, war das schlecht)
Das Verhalten der "oberen Ebene" zu den Mitarbeitern im Vertrieb war leider oft herablassend und keineswegs kollegial.
Kündigung innerhalb der Probezeit, weil der Arbeitgeber sich verkalkuliert hat und ein nicht vermarktbares Produkt verkauft werden sollte. (und das bei mehreren Personen zugleich)
Gehaltsauszahlung anpassen, sodass ein jeder sein Gehalt am 01. eines Monats auf dem Konto hat. (Heutzutage haben viele Ihre Abbuchungen direkt zum 01. des Monats)
Projektplanung sollte besser gestaltet werden. Nicht jedes Projekt anfangen und dann die Zeit verlieren es zu beenden.
Nicht die "kleinen" Mitarbeiter verantwortlich machen, wenn ein Produkt nicht zu vermarkten ist, weil nicht alles bedacht wurde.
Arbeitsatmosphäre leider nicht mehr als ausreichend...
Leider Chancentechnisch am Markt nicht einfach durch interne Probleme, die natürlich in den Nachrichten auftauchen, da man an der Börse ist.
Mit einigen Kollegen wirklich gut, wiederum viele andere kümmern sich vorwiegend um sich selbst....
Keinerlei realistische Ziele...
Auf das falsche "Fremdprodukt" gesetzt und den "kleinen" Mitarbeiter verantwortlich gemacht, weil ncihts verkauft wurde.
Großraumbüros sind meines erachtens nicht die beste Wahl.
Sonst eigentlich alles stimmig.
Kommunikation hat in einigen Bereichen geklappt. (Zum Beispiel im Vertriebsteam)
Leider aber mit anderen Personen und Abteilungen wiederum garnicht.
Klar gibt es immer irgendwo mehr Gehalt aber zum Einstieg hat es gut gepasst.
Durch das Thema Li-Ion ist es eine spannende Aufgabe auch für die Zukunft gewesen.
Leider hat man wenig mitsprache. (Bzw. wird nicht gehört, wenn man etwas beitragen will; es wird trotzdem das eigene Süppchen gekocht)
Stellenabbau
- durch misslungene Aufträge geprägt
- man weiss nie was morgen ist
- nichts auf langer Sicht, was haltbar wäre
- keine Sozialleistungen
- bald gehts wieder aufwärts
- Meister kaum anwesend
- nach Arbeitsmitteln muss man oft suchen
und Versprechen lassen zu wünschen übrig
Gleitzeit
Überstundenregelung
Dienstreiseregelung
Lohnstruktur anpassen an die aktuellen umliegenden Konkurrenten.
Zusatzleistungen, wie vernünftigen Kaffee oder ähnliches, welche zur Verfügung gestellt werden.
Da Flexibilität gefordert wird, diese auf anderstrum leben.
Geprägt von Zeitstress und mangelende Kommunikation unter den Vorgesetzten.
Überstunden , Überstundenkonto nicht flexibel für den Mitarbeiter haltbar.
Neue Kollegen berichten teilweise von besseren Verhältnissen andere bleiben abgehängt.
Miserabel-.
Nichts negatives aufgefallen.
Interesannte Aufgaben durchweg, welche auch in der Lösungsfindung einen fordern und reifen lassen.
- Flexible Arbeitszeiten
- Interessante Aufgaben
- Zukunftsorientiert
- Abwechslungsreich
- Möglichkeit der Weiterbildung und Karriereaufstieg
- Steigende Mitarbeiterzahl
- Entfaltung eigener Stärken
- Möglichkeit fachfremde Fähigkeiten einzusetzen
-nichts
-weniger Arbeitsstunden in der Woche
-Homeoffice Möglichkeit
-Familienfreundlichkeit
-Organisation
-Prozessentwicklung
Stets gute Atmosphäre
lange Arbeitszeiten
Viele interessante Teamevents!
Kurze Kommunikationswege
Sehr interessante zukunftsorientierte Projekte, abwechslungsreiche Tätigkeiten
-flache Hierarchien
- man kann sich schnell einbringen
-bessere Telefone
-mehr Besprechungsräume
-kein einseitiges Mitarbeiterwachstum
Vorgesetzter pflegt einen sehr guten Umgang und auch der umgab mit Vorgesetzten aus anderen Bereichen ist gut.
Durchwachsen und im Aufbau. Denke aktuell eher positiv
Gleitzeit, Urlaub ist auch fast immer möglich (abhängig von Dauer und welche Kollegen im selbigen Zeitraum fehlen)
Weiterbildungen werden mit dem Vorgesetzten abgestimmt und beantragt
Verhandlungssache
Entgeltumwandlung bzgl. AvwL wird angeboten
Neutral
In meinem Bereich absolut top! Jeder unterstützt hier jeden. Sehr viel zu tun, dauernde Re-Priorisierung um als Team mitzukommen.
Mir ist nichts negatives aufgefallen (50+)
Klimaanlage vorhanden. Räume für die Mitarbeiteranzahl nicht konzipiert (Lautstärke etc.), zu wenig Besprechungsräume. Ich hoffe, der Neubau bringt Verbesserungen!
Die Kommunikation befindet sich derzeit auf einem guten Wege, jedoch mit Luft nach oben. (Unternehmensweit)
Keine Auffälligkeiten (Gehalt kann ich nicht beurteilen, ist verhandlungssache)
So verdient kununu Geld.