3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist toll anzuschauen, wie sich das Unternehmen von einer kleinen und feinen Agentur zu der etablierten Werbeagentur in Pforzheim und Umgebung entwickelt hat. Besonders gefällt mir, dass man Eigenverantwortung übernehmen kann und sich so nicht nur das Unternehmen sondern auch man selbst mit wachsen kann.
Besonders toll finde ich die flexiblen Arbeitszeiten (inkl. Überstundenkonto), niedrige Hierarchien und die Zusammenarbeit in einem jungen und dynamischen Team!
Richtig „schlecht“ gibt es meiner Meinung nach nicht. Bei der täglichen Arbeit gibt es natürlich immer mal wieder Kleinigkeiten, die man sich anders wünscht, aber das gibt es überall.
Die Arbeit im jungen Team macht Spaß und der Umgang und Spirit unter den Mitarbeitern/innen ist sehr gut. Man kann jeden Tag zusammen lachen und auch Teamevents - durch die Firma oder privat organisiert - sorgen für einen tollen Zusammenhalt. Es gab fast keine Fluktuation in den letzten Jahren, was zeigt, dass das Team wirklich gut funktioniert!
Die Agentur hat viele tolle Referenzen. Neben bekannten großen Firmen werden aber auch kleinere Projekte umgesetzt. Der Auftritt der Firma ist sehr professionell und die Agentur ist in Pforzheim und Umgebung in Industrie und Wirtschaft super vernetzt und etabliert.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 35 Stunden, welche flexibel gestaltet werden kann.
Durch flexible Arbeitszeiten hat man je nach Bedarf die Möglichkeit auf Remote zu arbeiten. Somit lässt sich Privates und Berufliches gut koordinieren. Urlaub ist in Abstimmung mit der Geschäftsleitung immer kurzfristig wahrnehmbar.
Wenn man Eigeninitiative und Motivation zeigt, ist die Geschäftsführung das letzte, was einer Weiterentwicklung im Wege stehen würde. Das gilt sowohl für die interne Entwicklung, als auch für externe Weiterbildungsmaßnahmen. Aber natürlich muss man auch motiviert sein um voran zu kommen!
Es gibt die modernste Hardware & Software. Das Büro ist super modern und es wird auf Ergonomie viel Wert gelegt. Dazu hat man die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Das Gehalt ist branchendurchschnittlich gut. Aber für eine Werbeagentur eigentlich untypisch gibt es eine 35h-Woche und Überstunden werden auf einem Zeitkonto gutgeschrieben und/oder entsprechend vergütet. 1x jährlich findet eine Leistungsbeurteilung statt, (diese kann hoch ausfallen, je nachdem welche Leistungen man erbracht hat). Zusätzliche gibt es das Angebot eines Versorgungswerk für die „Betriebliche Altersvorsorge“ mit überdurchschnittlicher Unterstützung durch den Arbeitgeber.
Insgesamt sind die Frauen im Team in der Überzahl. Dies zeigt, dass auch jüngere Frauen, die noch vor der Familienplanung nicht benachteiligt werden. Auch nach der Elternzeit, bekommt man super Möglichkeiten um weiter Teil des Teams zu sein – Teilzeit/Homeoffice/Gleitzeit wurden super organisiert um das Familienleben problemlos zu managen.
Das schöne Ambiente und die neuwertigen Geräte. Teilweise freundliche Kollegen.
Altmodische Haltung zum Arbeitsverhältnis. Der Mitarbeiter wird ausgebrannt bis er freiwillig geht. Man hinterfragt nie, was man zum Besseren wenden könnte.
Reguläre Arbeitswoche reduzieren auf die klassische 40-Stunden-Woche. Weniger Überstunden und dann nur wenn es wirklich brennt. Überstunden bezahlen! Nichts ist umsonst. Schon gar nicht die Zeit eines Menschen. Wieso muss der Arbeitnehmer also Arbeitsleistung kostenlos erbringen?
Neue Kollegen besser einlernen.
Nicht über Ex-Arbeitnehmer lästern.
Fluktuationsrate senken
Mitarbeiter fragen, wie man sich verbessern kann.
Arbeiznehmer selbstständiger arbeiten lassen. Weniger Kontrollen und keine Angstmache, dass man bald keinen Job hat.
Das Unternehmen hat ein schönes Ambiente und ein positives Bild nach außen. Alte Mitarbeiter werden selten gefördert und in ihrer Weiterbildung kaum unterstützt. Neue Mitarbeiter werden schwer akzeptiert und als Arbeitnehmer mit schlechter Leistung abgestempelt, sodass sie kaum Chancen haben im Unternehmen zu bleiben. Das Unternehmen stellt sich modern dar, ist aber leider von der alten Schule.
Das Unternehmen stellt sich nach außen sehr positiv dar. Es fehlt allerdings der selbstkritische Spiegelblick. Es bewegt sich absolut nichts nach vorne. Die Mitarbeiter reden nicht sehr positiv über die Firma. Allerdings trauen sie sich nicht, selbst Kritikpunkte im Unternehmen anzusprechen. Womöglich weil die Versuche eher scheitern. Lieber verlassen sie das Unternehmen. Ich persönlich finde, dass es wesentlich modernere und offenere Unternehmen gibt.
Familie und Freunde kann man unter der Woche streichen. Unbezahlte Überstunden und keine Möglichkeiten auf Home Office, Teilzeit oder flexible Arbeitszeiten.
Keine Möglichkeit aufzusteigen. Keine Angebote zur Weiterbildung, da man vermutlich Angst hat, dass die Arbeitnehmer der Stelle entwachsen.
Kein Weihnachtsgeld, keine gesonderten Leistungen, keine Zuschüsse. Wenn dies doch angeboten wurde, so nicht allen, was dann meines Wissens die Gerechtigkeit im Unternehmen beeinträchtigen würde.
Das Gehalt bleibt meistens wie es ist.
Man kann nicht klagen.
Einerseits super Kollegen, die einen unterstützen, andererseits wäre eine offenere Einstellung des Projektmanagements gegenüber neuen Kollegen wünschenswert. Ebenso wäre mehr Geduld bei Projekteinweisungen hilfreich. Kleinste Fehler werden BCC/CC an den Arbeitgeber weitergeleitet. Das ist peinlich und zeigt keinerlei Zusammenhalt.
Es gibt keine Kollegen ab 45+. Lediglich die Geschäftsführung ist in der Altersklasse.
Der Ton ist höflich, aber direkt. Die Projekte in Zusammenarbeit mit Arbeitgebern sind positiv zu bewerten. Es gibt kaum persönliches Interesse an den Mitarbeitern, es sei denn, man ist im Kernteam. Neue Arbeitskollegen fühlen sich nahezu mit Desinteresse gestraft. Die Form der Mitarbeitergespräche müsste überdacht werden, damit sie die Arbeitsleistung künftig besser fördern. Anerkennung wird zwar gezeigt, wird aber nicht so stark bewertet. Alte und neue Mitarbeiter fühlen sich klein gehalten, indem man ihnen regelmäßig Fehler aufzählt. Man wird überkontrolliert. Bei sinkender Motivation müsste auch mal gefragt werden, woran dies liegt (z. B. an Überbelastung oder zu vielen Überstunden, andauernden Wechsel von Kundenwünschen, permanente Mitarbeiterfluktuation etc.) und statt einer Rüge sollte viel eher ein offenes Gespräch (ohne Konsequenzen) gesucht werden.
Während moderne Agenturen Work-Life-Balance immer mehr fördern, fällt weiss urban mehr und mehr zurück. Überstunden sind Pflichtprogramm und gehören zur höflichen Norm. Es wird sofort als negativ bewertet, wenn man sich eine Woche lang an die vertraglichen Stunden hält. Die Räumlichkeiten sind super. Wenn der Arbeitgeber so viel in die Mitarbeiter investieren würde, wie in seine Möbel, hätte er vermutlich mehr Gelegenheiten seine Mitarbeiter zu halten. Die Technik ist einwandfrei. Im Sommer ist es sehr warm, da nicht klimatisiert, liegt aber an dem historischen Gebäude. Man kann allerdings keinerlei persönliche Gegenstände am Arbeitsplatz aufstellen. Darum wirkt das Büro zwar aufgeräumt aber sehr unpersönlich.
Es wird regelmäßig kommuniziert.
Mann und Frau werden gleich behandelt. Kernteam und Neuankömmlinge werden allerdings unterschiedlich bewertet. Neue Kollegen werden oft nicht akzeptiert.
Selbständiges Arbeiten wird gewünscht, wird aber über Kontrollen gehemmt. Aufgaben sind meistens eintönig, es gibt aber auch Aufgaben, die auch herausfordern. Meistens zeigen die Arbeitgeber ihre Ideen auf und die Arbeitnehmer setzen diese gestalterisch um. Man kann, meiner Meinung nach, die Kreativität für die man eigentlich eingestellt wurde, nicht wirklich ausschöpfen.
Nette Kollegen, die auf Grund des schlechten Führungsstils der Geschäftsleitung einen sehr starken Zusammenhalt haben. Interessante Projekte und Kunden. Meistens abwechslungsreiche Aufgaben.
Ganz schlechte Work Life Balance. Überstunden sind nicht nur erwünscht sondern werden erwartet (natürlich kann man Überstunden nicht als freie Tage abbauen) trotz einer 42,5 Stunden Woche. Dafür ist das Gehalt miserabel und auf Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld oder betriebliche Altersvorsorge kann man lange warten. Die Geschäftsleitung tut sich ganz schwer mit Veränderungen. Jegliche Verbesserungsvorschläge werden belächelt oder sogar als Kritik aufgefasst. Dementsprechend herrscht eine eher eingeschüchterte Arbeitsatmosphäre. De Folge ist eine sehr hohe Fluktuationsrate.
Die Agentur könnte um Einiges erfolgreicher werden, würde man die eigenen Mitarbeiter mehr schätzen. Druck, Angst und Dauerstress sind keine Motivation. Stattdessen auch mal einen Überstundenausgleich, flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice anbieten.