6 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde eine absolute No-Go dass die gesamte Kanzlei NICHT in Home Office geschickt wird nach dem es eine positive Corona Fall gibt. Es ist nur wichtig dass die Arbeit gemacht wird und die Gesundheit von die Mitarbeiter ist zweit rangig. No Go!
Viel Eigenverantwortung. Flexible Arbeitsgestaltung.
Zu wenig Zwischenfeedback.
Chance für Büroanfänger in den ersten Berufsjahren, dann droht berufliche Agonie
die sich selbst überbietende Verchecklistung und Verbürokratisierung fast sämtlicher Arbeitsprozesse in einem unerträglich-besorgniserregendem Ausmass. Wer es mag, ist hier gut aufgehoben, nur auf Dauer sind das die Wenigsten. Attraktivität der Arbeit leidet extrem darunter. Kritik stösst auf taube Ohren, einfach Schade, Potentiale bleiben dadurch ungenutzt. Mit steigender Fluktuation ist zu rechnen.
Wertschätzung, Verbesserung der Attraktivität des Arbeitsplatzes. Eigeninitiative nicht durch bürokratische Exzesse abwürgen
mal so, und mal so, manchmal verstaubt
Anspruch und Wirklichkeit unterscheiden sich wie bei anderen auch
unausgewogen, je nach Tätigkeitsbereich zwischen verheizen und chillen
nur bei Eigeninitiative, kaum arbeitgeberseitige Angebote, obwohl diese die Attraktivität der Tätigkeit oder Bindung erhöhen würde. Die Konkurrenz schläft nicht! Mal drüber nachdenken.
unterdurchschnittlich, unattraktiv, unflexibel, ungerecht, unmotivierend, eben Standard zum Ende des 20. Jahrhunderts.
Mülltrennung ja, soziale Verantwortlichkeit? wo? wie? womit? Wir sind doch nicht bei Caritas.
muss wachsen, weil viele Neuanfänger,
die Älteren (50+) sind deutlich in der Minderzahl, werden auch nicht sonderlich gefördert, warum auch.
von „no go“ bis menschlich, ersteres wirkt nur lange nach und belastet. Bürokratisch-autokratischer Führungs- und Leitungsstil überwiegt, mit Hang zum Dozieren, ertragsorientierte Arbeitsweise, warum auch nicht, wenn es nicht das einzig bestimmende Thema ist.
technisch modern, naja und arbeiten muss man ja irgendwie
sprechen und reden sind zwei paar Dinge, zuhören und aussprechen ebenso, verwalten sollte Mittel zum Zweck sein, und nicht das alles Entscheidende.
naja, die Mischung zwischen öde und anspruchsvoll macht‘s, aktiv beeinflussen kann man‘s nicht, leider
Insgesamt fand ich es als Praktikantin super, dass man einen unfassenden Einblick ins Steuerrecht bekam und mit vielen unterschiedlichen Aufgaben vertraut war.
N/A
Sehr ruhige und angenehme Arbeitsatmosphäre
Gute und flexible Arbeitszeiten
Der Vorgesetzte hat die Aufgaben gut erklärt und auch positiv unterstützt und motiviert.
Auch als Praktikantin habe ich viele unterschiedliche und anspruchsvolle Aufgaben bekommen.
Flexibilität der Arbeit
keine Sozialbenefits, Organisationskultur
Entwicklung / Verbesserung der Organisationskultur
Entwicklungs- und Förderungsbereitschaft, Offenheit zum Einsatz moderner Technik
Wertschätzung von Arbeitsergebnissen
soziale Komponente etwas mehr berücksichtigen, Auftreten und Tonfall gegenüber Mitarbeitern kritisch überprüfen, Vermeidung von künstlich erzeugtem Arbeitsdruck ohne Notwendigkeit.
gut bis sehr gut, leidet nur in Streßsituationen, Kritik an Arbeitsergebnissen häufiger als Lob, letzteres kommt mitunter zu kurz.
ganz überwiegend gut, und am Optimum wird noch gearbeitet.
Ausgleich von Arbeitsspitzen durch Freizeit grundsätzlich möglich, Urlaub in aller Regel nach Mitarbeiterwunsch, aber Terminaufträge sind zu beachten.
ganz überwiegend gut, Förderungswille des Vorgesetzten ist vorhanden, setzt aber Eigeninitiative voraus
Lohn/Gehalt wird pünktlich zum Monatsende gezahlt. Gehalt muss frei verhandelt werden, da nicht tarifgebunden, entspricht aber dem Branchendurchschnitt.
Mülltrennung nur theoretisch ja, aber praktisch nicht, leider
gut bis sehr gut, da teambildende Maßnahmen, kameradschaftlicher Umgang und gegenseitiger Respekt ist der Regelfall.
Erfahrungsschatz wird geschätzt und dankend angenommen
überwiegend realistische, klare und nachvollziehbare Entscheidungen, Mitarbeiter werden für Entscheidungen einbezogen, Entscheidungsprozesse dauern aber manchmal länger als nötig. Nun ja, Vorgesetzte sind auch nur Menschen.
Räume und Technik entsprechen dem neuestem Stand, Beleuchtung, Belüftung und Lärmpegel sind erträglich, hochwertige Sitzmöbel für rückenschonende Arbeit, was benötigt wird, wird auch angeschafft.
Mitarbeitermeetings in zweiwöchigem Rhythmuss zu organisatorischen und fachlichen Themen, konkrete und strukturierte Arbeitsanweisung sind ausbaufähig, gehen manchmal unter.
uneingeschränkt ja, und traut Euch zu sagen, wenn Euch jemand ausbremst. Es lebe der 8. März
interessante Mandanten, fachliche Herausforderung, Aufgabenverteilung nach Eignung und Belastung wird ausgereizt, Aufgabengebiet wird zugewiesen mit freier Ausgestaltungsmöglichkeit, wenn das Ergebnis stimmt.