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Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 40 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Chance für Büroanfänger in den ersten Berufsjahren, dann droht berufliche Agonie
Viel Eigenverantwortung. Flexible Arbeitsgestaltung.
Arbeit mit Vorgesetzten, Home Office
Die Arbeit bei der Kanzlei von Zanthier & Schulz macht mir enormen Spaß. Es findet zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten eine transparente und klare Kommunikation statt, sodass man immer weiß wie der aktuelle Stand der eigenen Leistungen ist. Kritik und Lob wird gleichermaßen und immer fair geäußert. Im Team sind wir viele verschiedene Charaktere die mit ihren Stärken und Schwächen so genommen werden wie sie sind. Das gibt einem ein tolles Gefühl. Besonders schätze ich an der Kanzlei, dass Karriere und ...
ich finde es gut, dass der Arbeitgeber alle Mitarbeiter (egal ob Studenten, Praktiktanten, Juristen/Steuerberater oder Verwaltungsmitarbeiter) als Teil des ganzen Teams betrachtet.
Ich finde eine absolute No-Go dass die gesamte Kanzlei NICHT in Home Office geschickt wird nach dem es eine positive Corona Fall gibt. Es ist nur wichtig dass die Arbeit gemacht wird und die Gesundheit von die Mitarbeiter ist zweit rangig. No Go!
die sich selbst überbietende Verchecklistung und Verbürokratisierung fast sämtlicher Arbeitsprozesse in einem unerträglich-besorgniserregendem Ausmass. Wer es mag, ist hier gut aufgehoben, nur auf Dauer sind das die Wenigsten. Attraktivität der Arbeit leidet extrem darunter. Kritik stösst auf taube Ohren, einfach Schade, Potentiale bleiben dadurch ungenutzt. Mit steigender Fluktuation ist zu rechnen.
Zu wenig Zwischenfeedback.
keine Sozialbenefits, Organisationskultur
Wertschätzung von Arbeitsergebnissen
Wertschätzung, Verbesserung der Attraktivität des Arbeitsplatzes. Eigeninitiative nicht durch bürokratische Exzesse abwürgen
Bitte hören Sie auf Ihre Mitarbeiter. Bitte hören Sie auf uns als unerwachsen zu bezeichnen.
soziale Komponente etwas mehr berücksichtigen, Auftreten und Tonfall gegenüber Mitarbeitern kritisch überprüfen, Vermeidung von künstlich erzeugtem Arbeitsdruck ohne Notwendigkeit.
Kommunikation mit jeden Mitarbeiter/in nicht nur mit bestimmte Mitarbeiter/in
In Stresssituationen nicht vergessen, das wir alle unser Bestes geben.
Der am besten bewertete Faktor von VON ZANTHIER & SCHULZ ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Ich denke, auch hier werden individuelle Stärken und Schwächen gut berücksichtigt.
die Älteren (50+) sind deutlich in der Minderzahl, werden auch nicht sonderlich gefördert, warum auch.
Oberes Mittelfeld.
Ältere Kollegen werden geschätzt und bei Problemen wird dann auch bei verschlossener Tür werden für Probleme und Befindlichkeiten auch Lösungen gesucht. Aber auch wahr: neue oder jüngere Mitarbeiter stecken hierdurch gelegentlich zurück und werden benachteiligt.
Alter ist hier nicht von Bedeutung, man ist so alt wie man sich fühlt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von VON ZANTHIER & SCHULZ ist Gehalt/Benefits mit 3,0 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Die Löhne werden mit einem Abakus berechnet und die Nachkommastellen sind gefühlt länger als die Zahl davor.
Boni:
Fällt euch Reichtum zu, so hängt euer Herz nicht daran.
Psalm 62,11
Sozialleistungen gibts beim Arbeitsamt oder bei der Tafel( PS: mit dem Gehalt hier hat man darauf Anspruch).
Wird man gemocht, gibts noch n 5er oben darauf.
unterdurchschnittlich, unattraktiv, unflexibel, ungerecht, unmotivierend, eben Standard zum Ende des 20. Jahrhunderts.
Lohn/Gehalt wird pünktlich zum Monatsende gezahlt. Gehalt muss frei verhandelt werden, da nicht tarifgebunden, entspricht aber dem Branchendurchschnitt.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, man muss jeden Cent verhandeln
Sehr niedrig - keine Chance auf angemessene Vergütung.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Es gibt Grundlegende laufende Weiterbildungen, die sowohl innerhalb des Teams (interne Schulungen), als auch durch externe Webinare und Seminare stattfinden. Größere und kostspielige Weiterbildungen können auch nach Absprache Gefördert werden.
Weiterbildung? Klar gibt es - woanders. Außer man versteht darunter 1-2 kostenlose IDW oder StBKammerkurse über 1-2h.
Karriere? Keine Positionen keine Aufstiegsmöglichkeiten, außer mit dem Fahrstuhl in die 5 Etage, falls mal wieder ein Päckchen vom Nachbarn versehentlich bei uns gelandet ist.
nur bei Eigeninitiative, kaum arbeitgeberseitige Angebote, obwohl diese die Attraktivität der Tätigkeit oder Bindung erhöhen würde. Die Konkurrenz schläft nicht! Mal drüber nachdenken.
Man kann man auf den Chef zugehen und sich gemeinsam über zukünftige Verbesserungen beraten. Es werden dementsprechend Seminare oder andere Aufgabenbereiche angeboten.
Außer kostenlose Fortbildungen vom Verband gibt es aktiv kaum Angebote. Jede Fortbildung muss zunächst selbst geplant werden, selten werden Kosten übernommen und wenn, dann nur unter darben Bedingungen. Freistellung wird gewährt, aber nicht lange und erst recht nicht bezahlt. Anderweitige Unterstützung ist selten.