7 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist nett und Hilfsbereit und auch mit dem Vorgesetzten kann man sich mit seinen Anliegen wenden.
Gerade in der Corona-Pandemie, aber nicht nur, werden meine Anliegen erhört und es wird Flexibel auf Bedürfnisse reagiert.
Es gibt Grundlegende laufende Weiterbildungen, die sowohl innerhalb des Teams (interne Schulungen), als auch durch externe Webinare und Seminare stattfinden. Größere und kostspielige Weiterbildungen können auch nach Absprache Gefördert werden.
Ich bin zufrieden, Klar, mehr ist immer besser, aber man muss auch realistisch sein.
Nutzung des ÖPNV wird gefördert. Papier wird Grundsätzlich sparsam genutzt.
Man Hilft und unterstützt sich. Hier kann ich nichts negatives Feststellen.
Ich denke, auch hier werden individuelle Stärken und Schwächen gut berücksichtigt.
Zumeist sehr gut, in jedem Fall aber reflektiert.
Gutes Büro mit sehr guten Stühlen und einem 3-Bildschirma Arbeitsplatz
Die Kommunikation finde ich Grundsätzlich sehr gut. Sterne gibt es nicht, da man immer etwas besser machen kann. Aber wenn mal etwas suboptimal läuft, wird dies immerhin reflektiert.
Aus männlicher Sicht sage ich ja, aber was weiß ich schon :) Mir fällt hier jedenfalls keine Ungleichbehandlung auf.
Es gibt neben laufenden Arbeiten wie Fibu oder Lobu auch immer spannenden Fälle, häufig mit internationalem Hintergrund.
Bitte hören Sie auf Ihre Mitarbeiter. Bitte hören Sie auf uns als unerwachsen zu bezeichnen.
Siehe der Kommentar, von einem „Angestellten“ stammt, es herrscht der Wunsch nach Veränderung der keine Früchte trägt. Untereinander ist es ok.
Image hat hier nur der Ku‘damm. Ansonsten eher Imagination.
IdR kriegt man das was man will.
Weiterbildung? Klar gibt es - woanders. Außer man versteht darunter 1-2 kostenlose IDW oder StBKammerkurse über 1-2h.
Karriere? Keine Positionen keine Aufstiegsmöglichkeiten, außer mit dem Fahrstuhl in die 5 Etage, falls mal wieder ein Päckchen vom Nachbarn versehentlich bei uns gelandet ist.
Die Löhne werden mit einem Abakus berechnet und die Nachkommastellen sind gefühlt länger als die Zahl davor.
Boni:
Fällt euch Reichtum zu, so hängt euer Herz nicht daran.
Psalm 62,11
Sozialleistungen gibts beim Arbeitsamt oder bei der Tafel( PS: mit dem Gehalt hier hat man darauf Anspruch).
Wird man gemocht, gibts noch n 5er oben darauf.
1A Kollegen.
Oberes Mittelfeld.
In Bezug auf die Bewertung „eines Angestellten“ zuvor, setze ich die biblische Umsetzung fort :
Ich will euch heimsuchen, spricht der HERR, nach der Frucht eures Tuns.
Jeremia 21,14 und weiteres Motto:
Den HERRN stets ernst zu nehmen, damit fängt alle Weisheit an.
Psalm 111, 10 heißt: bloß keine konstruktive Kritik.
Es wird viel gesprochen, wenig zugehört und noch weniger umgesetzt... Kommunikation beginnt erst, wenn es zu spät ist. Lehrende Töne vom Vorgesetzten sind nicht unüblich, aber auch gute Töne, wenn man gemocht wird.
Exzellent. Ein Wort reicht hier ausnahmsweise.
Für Berufsanfänger ideal, für Intellektuelle eine Qual
Chance für Büroanfänger in den ersten Berufsjahren, dann droht berufliche Agonie
die sich selbst überbietende Verchecklistung und Verbürokratisierung fast sämtlicher Arbeitsprozesse in einem unerträglich-besorgniserregendem Ausmass. Wer es mag, ist hier gut aufgehoben, nur auf Dauer sind das die Wenigsten. Attraktivität der Arbeit leidet extrem darunter. Kritik stösst auf taube Ohren, einfach Schade, Potentiale bleiben dadurch ungenutzt. Mit steigender Fluktuation ist zu rechnen.
Wertschätzung, Verbesserung der Attraktivität des Arbeitsplatzes. Eigeninitiative nicht durch bürokratische Exzesse abwürgen
mal so, und mal so, manchmal verstaubt
Anspruch und Wirklichkeit unterscheiden sich wie bei anderen auch
unausgewogen, je nach Tätigkeitsbereich zwischen verheizen und chillen
nur bei Eigeninitiative, kaum arbeitgeberseitige Angebote, obwohl diese die Attraktivität der Tätigkeit oder Bindung erhöhen würde. Die Konkurrenz schläft nicht! Mal drüber nachdenken.
unterdurchschnittlich, unattraktiv, unflexibel, ungerecht, unmotivierend, eben Standard zum Ende des 20. Jahrhunderts.
Mülltrennung ja, soziale Verantwortlichkeit? wo? wie? womit? Wir sind doch nicht bei Caritas.
muss wachsen, weil viele Neuanfänger,
die Älteren (50+) sind deutlich in der Minderzahl, werden auch nicht sonderlich gefördert, warum auch.
von „no go“ bis menschlich, ersteres wirkt nur lange nach und belastet. Bürokratisch-autokratischer Führungs- und Leitungsstil überwiegt, mit Hang zum Dozieren, ertragsorientierte Arbeitsweise, warum auch nicht, wenn es nicht das einzig bestimmende Thema ist.
technisch modern, naja und arbeiten muss man ja irgendwie
sprechen und reden sind zwei paar Dinge, zuhören und aussprechen ebenso, verwalten sollte Mittel zum Zweck sein, und nicht das alles Entscheidende.
naja, die Mischung zwischen öde und anspruchsvoll macht‘s, aktiv beeinflussen kann man‘s nicht, leider
Typische Büroatmosphäre, in der jeder seinem Job nachgeht. Jedoch kann man jederzeit einen Kollegen etwas fragen, worauf man (meist) Hilfe bekommt.
Jeder einzelne identifiziert sich voll und ganz mit vZ&S!
Kurzfristige Urlaubsplanung sowie Überstundenabbau sind möglich. In stressigen Phasen (fast immer außer im Juli-September) verbringt man schon mal die ein oder andere Stunde länger dort.
Fort- und Weiterbildungen werden gerne gesehen und gefördert.
Branchendurchschnitt.
Die Kanzlei verändert nicht die Welt, aber tut ihr Bestes.
Soweit ich das mitbekommen habe, herrschten keine Intrigen und alle kamen gut miteinander klar.
Die Oldies werden selbstverständlich auch respektvoll behandelt. ;)
Fairer und geduldiger Vorgesetzter. Können sich die großen Beratungsfirmen gerne mal eine Scheibe von abschneiden.
Die Kanzlei befindet sich in einem Altbau. Im Winter kann es schon sehr kalt werden, wenn nicht durchgängig geheizt wird und im Sommer sollte man sich auf hohe Temperaturen vorbereiten. Abseits dessen aber alles in Ordnung.
Es findet alle zwei Wochen eine Mitarbeiterbesprechung statt. Diese ist auch immer mal wieder nützlich. Jeder Mitarbeiter kann frei seine Meinung äußern und Probleme ansprechen.
Von Sexismus und Rassismus keine Spur.
Steuerberatung halt..es gibt Mandanten mit spannenden Fällen und welche mit weniger spannenden.
Die kollegiale Zusammenarbeit ist sehr angenehm auch wenn, wie überall, sich Grüppchen bilden. Dennoch herrscht eine gute Atmosphäre. Der Vorgesetzte lobt und bedankt sich, wenn Leistung und Einsatzbereitschaft gezeigt wird.
Na klar, in stressigen Zeiten und wenn Spitzen vorhanden sind wird es mal etwas später. Es wird von niemandem verlangt Überstunden zu machen, es wird auch kein Druck ausgeübt. Die Überstunden werden aufgeschrieben, fallen nicht unter und können sehr flexibel abgebummelt werden. Urlaub wird regelmäßig dann gewährt, wann der Mitarbeitende diesen möchte - ja es sind Fristen zu beachten - aber auch Kollegen helfen hier aus.
Außer kostenlose Fortbildungen vom Verband gibt es aktiv kaum Angebote. Jede Fortbildung muss zunächst selbst geplant werden, selten werden Kosten übernommen und wenn, dann nur unter darben Bedingungen. Freistellung wird gewährt, aber nicht lange und erst recht nicht bezahlt. Anderweitige Unterstützung ist selten.
Im absoluten unteren Feld der Branche. Mitarbeiter, die sich nicht trauen haben verloren und werden unterdurchschnittlich bezahlt. Selbst Verhandlungstalente haben es schwer. Gehaltserhöhung müssen hart erkämpft werden, wenn Sie denn durchsetzbar sind, denn oft werden Termine zu solchen Gesprächen um Monate verschoben oder einfach „vergessen“. Boni (Weihnachtsgeld) sind sehr gering, werden nach Gutdünken vergeben.
Leider wird hierzu eigentlich gar nicht beigetragen. Selbst einfache Lösungen, wie die Trennung von Papier und anderem Müll findet nicht statt. Lediglich soll auf Papier verzichtet werden, dies aber eher aus monäteren Gründen als der Umwelt zuliebe.
Wie in jedem Büro gibt es Grüppchen, aber jeder kommt mit jedem gut zurecht. Es gibt oft Kanzleiausflüge und Grillabende an denen gemütlich in fröhlicher Atmosphäre zusammen gekommen wird. Natürlich fallen hinter vorgehaltener Hand Sprüche, Bemerkungen und ähnliches - wie in einer richtigen Familie ebend.
Ältere Kollegen werden geschätzt und bei Problemen wird dann auch bei verschlossener Tür werden für Probleme und Befindlichkeiten auch Lösungen gesucht. Aber auch wahr: neue oder jüngere Mitarbeiter stecken hierdurch gelegentlich zurück und werden benachteiligt.
In zwei Wort: Top Vorgesetzte. Etwas regelmäßiger könnte Feedback erfolgen. Ehrlichkeit muss gewahrt werden: es gibt des Vorgesetzten Lieblinge, was manchmal deutlich wird und sich auf die Fairness gegen des Mitarbeiter auswirkt.
2 Monitore, bei hinreichender Darlegung der Notwendigkeit würde sicherlich auch ein Dritter genehmigt . Dimmbare Designer-Lampe an jedem Arbeitsplatz. Die Stühle sind ergonomisch und bequem. Vollausgestatte Küche mit Kaffeevollautomat, Freigetränke (Tee, Wasser, Filterkaffee) Mikrowelle und Herdplatte, der nächsten Paella steht nichts im Weg (außer vielleicht der Kollege, der etwas abhaben will ;) ).
Leider keine Höhen verstellbaren Tische - aber mal ehrlich es gibt immer etwas zu meckern.
In regelmäßigem zwei Wochenrhytmus gibt es Besprechungen mit der Belegschaft über die kanzleiinterne Organisation mit einem (leider zu) kurzen fachlichen Teil. Oft enden diese Veranstaltungen in irrwitzigen Diskussionen über beidseitig zu bedrückende Seiten oder nicht oder ob die Spülmaschine einmal oder zweimal am Tage laufen soll.
Leider finden seit Jahren keine Jahresendgespräche statt, sodass der Mitarbeitende kein Feedback über seine Leistungen, gemeisterte oder bevorstehende Herausforderungen erhält. Dadurch folgt auch, dass keine konstruktive Kritik den Mitarbeiter erreicht oder jener weiß, ob die Vorgesetzten mit dem Verhalten und Erreichten zufrieden sind.
Frauen und Männer, egal welcher Nationalität oder Neigung, Ausprägung oder Aussehens ist gleich. Wobei hier die Fairness ins Spiel kommt und der Vorgesetzten Lieblinge definitiv besser behandelt wird, als andere. Diskriminierung gibt es keine.
Hier bewegt es sich leider im Mittelfeld, viel Compliance und Wiederholung. Nach einiger Zeit mangelt es an Abwechslung. Die Arbeitslast und Arbeitsplanung kann vom Mitarbeiter frei gewählt werden, sofern dieser sich an Fristen hält und Verlässlichkeit beweist. Wann ich was mache, ist in der Regel meine Sache!
Das er alle Kritikpunkte annimmt und diese auch versucht zu lösen.
In Stresssituationen nicht vergessen, das wir alle unser Bestes geben.
Gutes Betriebsklima, durch die lange Zusammenarbeit meistern wir zusammen auch Unmögliches.
Top Steuerberater
Hohes Arbeitsaufkommen kann aber durch Freizeitausgleich reguliert werden.
Auf Anfrage werden Weiterbildungen gern genehmigt. Für Vorschläge immer offen.
Individuelle Vereinbarungen, die durch Mitarbeiterbewertungen in Einzelgesprächen geführt und angepasst werden.
Spenden anstatt die Umwelt zu belasten.
Tolle Kollegen, mit denen man immer wieder gern die alljährlichen Firmenfeiern genießt. Kollegen sind hilfsbereit und nicht ablehnend.
Alter ist hier nicht von Bedeutung, man ist so alt wie man sich fühlt.
Ein toller Ansprechpartner in allen Lebenslagen. Hat immer eine Lösung auch für Kompliziertes.
Schöner Arbeitsplatz, moderne Technik.
Unkomplizierte kurzfristige Urlaubsanmeldung mit schneller Entscheidung der Zusage. Gleitzeit und Homeoffice.
Alle 2 Wochen ein Treffen für den Austausch von fachlichen Themen und Organisation und natürlich bei Bedarf.
Die Kollegen kommen aus unterschiedlichen Ländern, das war so gewünscht und gewollt und passt prima
Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht, Baulohnabrechnungen und Entsendung von Mitarbeitern, Arbeitnehmerüberlassung,Finanzbuchhaltung, Beratung und vieles Andere.
Entwicklungs- und Förderungsbereitschaft, Offenheit zum Einsatz moderner Technik
Wertschätzung von Arbeitsergebnissen
soziale Komponente etwas mehr berücksichtigen, Auftreten und Tonfall gegenüber Mitarbeitern kritisch überprüfen, Vermeidung von künstlich erzeugtem Arbeitsdruck ohne Notwendigkeit.
gut bis sehr gut, leidet nur in Streßsituationen, Kritik an Arbeitsergebnissen häufiger als Lob, letzteres kommt mitunter zu kurz.
ganz überwiegend gut, und am Optimum wird noch gearbeitet.
Ausgleich von Arbeitsspitzen durch Freizeit grundsätzlich möglich, Urlaub in aller Regel nach Mitarbeiterwunsch, aber Terminaufträge sind zu beachten.
ganz überwiegend gut, Förderungswille des Vorgesetzten ist vorhanden, setzt aber Eigeninitiative voraus
Lohn/Gehalt wird pünktlich zum Monatsende gezahlt. Gehalt muss frei verhandelt werden, da nicht tarifgebunden, entspricht aber dem Branchendurchschnitt.
Mülltrennung nur theoretisch ja, aber praktisch nicht, leider
gut bis sehr gut, da teambildende Maßnahmen, kameradschaftlicher Umgang und gegenseitiger Respekt ist der Regelfall.
Erfahrungsschatz wird geschätzt und dankend angenommen
überwiegend realistische, klare und nachvollziehbare Entscheidungen, Mitarbeiter werden für Entscheidungen einbezogen, Entscheidungsprozesse dauern aber manchmal länger als nötig. Nun ja, Vorgesetzte sind auch nur Menschen.
Räume und Technik entsprechen dem neuestem Stand, Beleuchtung, Belüftung und Lärmpegel sind erträglich, hochwertige Sitzmöbel für rückenschonende Arbeit, was benötigt wird, wird auch angeschafft.
Mitarbeitermeetings in zweiwöchigem Rhythmuss zu organisatorischen und fachlichen Themen, konkrete und strukturierte Arbeitsanweisung sind ausbaufähig, gehen manchmal unter.
uneingeschränkt ja, und traut Euch zu sagen, wenn Euch jemand ausbremst. Es lebe der 8. März
interessante Mandanten, fachliche Herausforderung, Aufgabenverteilung nach Eignung und Belastung wird ausgereizt, Aufgabengebiet wird zugewiesen mit freier Ausgestaltungsmöglichkeit, wenn das Ergebnis stimmt.