7 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber hat zwei Gesichter. Bei VÜ herrscht Überforderung. Burnouts oder einige werden rausgeschmissen oder gar gemobbt. Für die Führungsebene gibt es nur VÜ. Bitte akzeptiert, dass die Angestellten nicht für diese Firma leben. Wegen diesem Arbeitgeber müssen Leute eine Therapie machen, also haltet lieber Abstand von der Gang, Gang. Meistens wird nicht darüber geredet wenn jemand geht oder es werden Lügen erzählt, wieso die Personen nicht mehr bei VÜ arbeiten. Und KI ist das wichtigste Thema.
nicht so häufig in Probezeit kündigen, die Menschen nicht ausnutzen. Privatleben akzeptieren. Führungsebene lästert ohne Ende. Burnouts sind bei VÜ leider sehr üblich. Bitte hinterfragt euch mal. Glaube GF hat Probleme mit Frauen, obwohl selbst der Assistent ist abgehauen.
mit Beigeschmack
Blendung
privates Leben wird nicht akzeptiert, 24/7 VÜ
Mobbing (Führungsebene)
Mobbing, also kein Stern, oder Minus
digital
Gang, Gang, Gang
Flexibilität, remote Work
Chaos und viel Fluktuation im Team
Mehr miteinander sprechen und Feedback auch wirklich konstruktiv gestalten in beide Richtungen. Kritik sollte auch bei Führungskräften angenommen werden
Sehr angespannt
Studierende werden scheinbar eher als günstige Arbeitskräfte eingesetzt die alles geben sollen, aber Studium an sich wird dann eher als lästige Nebensache gesehen
geht so, eher unterer Durchschnitt beim Gehalt aber ganz gute Benefits
Es war mal besser, viele tolle Kolleginnen und Kollegen sind leider gegangen oder wurden gegangen
schwierig zu sagen, alle im Altersdurchschnitt recht jung
Remote Arbeit ist gut und auch die Möglichkeit auf Workations - Projektmanagement ist sehr chaotisch und Briefings sind eher schlecht
Es wird viel über andere geredet aber nicht direkt mit denen die es betrifft. Es werden keine klaren Ziele oder Erwartungen kommuniziert, jeder macht irgendwie einfach sein Ding
manche dürfen sich alles rausnehmen
Remote, flexibles Arbeiten
Trotz stets positiven Feedback-Gesprächen wurden mehrfach Leute zum Ende der Probezeit gekündigt. Das scheint eine Masche zu sein, die sich häufig wiederholt.
Kommunikation intern verbessern, mehr Gehalt, ehrliches Feedback auch in der Probezeit.
Schlechtes Projektmanagement und unfaire Verteilung von Arbeitspensum unter den Kollegen
Ok
Durch flexible Arbeitsmodelle und Remote-Möglichkeit für eine Kommunikationsagentur gut
Naja
Gehalt könnte besser sein, aber branchenüblich
Ist halt ne Digitalagentur
Meistens gut
Passt
Remote und flexible Arbeitsmodelle sind super - Projektmanagement ist ausbaufähig
Keiner weiß was der andere gerade macht. Und Briefings oft viel zu kurz.
Passt
Eher lokale Jobs
Homeoffice
Führungsstil
Bessere Gehälter zahlen und mehr Gestaltungsspielraum
Die Offenheit gegenüber Remote Work und flexibler Arbeitszeiten.
Angestellte werden nicht gut geführt. Projekte laufen wegen schlechter Kommunikation gegen die Wand und als Designer muss man nach dem Geschmack der Vorgesetzten arbeiten. Die Kreativität und Freude am Designen wird dadurch oft im Keim erstickt.
Es muss stark am Projektmanagement und am Führungsstil gearbeitet werden.
Die Grafiker müssen besser integriert und nicht nur als Werkzeug eingesetzt werden.
Als Grafiker ist man leider ein kleines Rädchen im System.
Durch Homeoffice war die Work-Life-Balance sehr gut. Die Projektauslastung war für mich und meine Mitstreiter teilweise gering, was für andere Mitarbeiter (Projektleitung, Konzeption) leider nicht der Fall war.
Unter den Leidensgenossen herrscht ein großer Zusammenhalt, wobei die Fluktuation unter den Designern natürlich sehr groß ist. Kein Wunder.
Regelmäßige Feedbackgespräche und ein lockeres Miteinander trösten leider nicht darüber hinweg, dass Mitarbeiter kurz vor Ende der Probezeit gekündigt werden, obwohl das Feedback stets positiv war.
Angestellte bekommen ein Macbook gestellt. Leider kein Büro in Berlin verfügbar, dadurch nur Homeoffice möglich.
Sehr sehr verbesserungswürdig. Als Angestellter/Angestellte wird man nicht mit einbezogen und oft im Regen stehen gelassen. Über laufende Projekte wird man nicht mehr informiert und Kickoffs werden mal schnell zwischen Tür und Angel geführt. Die Deadlines sind viel zu kurz und die Erwartungen natürlich trotzdem riesig.
Vorwiegend Social Media Postings und Powerpoint Präsentationen.
Wenig
Der große Spalt zwischen mangelnder Kommunikation und Innovationswunsch
Keine, da der Arbeitgeber nicht auf Verbesserungsvorschläge eingeht. Zumindest war es in meiner angestellten Zeit so.
War ok, da ich nur im HomeOffice war und kein Büro in Berlin hatte.
Mein Leben im HomeOffice war angenehm – leider wenig Anbindung zur Arbeit gehabt.
Das „Digital-Agentur“ Konzept wirkt sich positiv auf die Umwelt aus, alles war digital und so gut wie kaum gedruckt.
In meinem Grafik-Team haben wir uns immer gut angefangen und unterstütz.
Eigentlich ganz gut, sobald man negatives Feedback geben wollte.
Durch wenig Kommunikation, entwickelte sich die Arbeitsbedingungen negativ.
In meinem Grafik-Team war die Kommunikation sehr angenehm. Die Kommunikation mit den Vorgesetzten Positionen war allerdings sehr schleichend und langsam.
Dafür das die einzelnen Individuen sehr divers waren, wurden Entscheidungen von nicht-diversen Menschen entschieden.
Keine – der Arbeitgeber wer wenig offen für innovative Ideen bei Bestandskunden. Es scheiterte an der Kundenkommunikation.
Strukturen und Workflows sind sehr modern. War ne gute Zeit!
Einarbeitungszeit war sehr kurz. Man wird schnell ins heiße Wasser geworfen und muss vieles auf einmal erledigen.
Mehr leben in die Büros einhauchen.
Man merkt, dass es sehr flache Hierarchien gibt. Alle ziehen an einem Strang, was das Arbeiten sehr fortschrittlich und modern gestaltet. Außerdem ist vonÜbermorgen im Altersdurchschnitt ein relativ junges Team. Alle sind sehr offen und freundlich.
Kannte Von Übermorgen vorher nicht. Glaube auch, dass viele die Agentur noch nicht kennen, da es sie noch nicht lange gibt. Viele waren immer positiv überrascht, was die so machen.
Da dort Gleitzeit herrscht und auch mal von Zuhause gearbeitet werden konnte, war der Job recht flexibel.
Mir wurde eine Weiterbildung (Wordpress Kurs) auf Kosten der Firma angeboten. Da ist von Übermorgen sehr offen.
Kam über die Runden. ;-)
War schon irgendwie zu spüren. Es wird viel Wert drauf gelegt, wenig Papier zu verwenden und fast alles digital zu machen.
Spitze :-) Haben immer viel Spaß gehabt, auch wenn's mal stressig wurde.
Gab es nicht.
Es gab sehr flache Hierarchien, daher konnte man mit Vorgesetzten gut reden bei Problemen. Manchmal hat man sich etwas mehr Feedback gewünscht.
Habe gleich am ersten Tag ein neues MacBook gestellt bekommen. Lautstärke im Büro war okay.
Gleich zu Beginn meiner Arbeit bei VÜ musste ich feststellen, dass viel Wert auf eigenverantwortliches Arbeiten gelegt wird. Anfangs fehlte mir etwas Feedback zu meinen Aufgaben und auch Briefings vielen eher kurz aus. Viele Antworten auf Fragen soll man sich halt selber zusammensuchen. Fand ich aber nicht so schlimm, nur etwas ungewohnt, dass man vieles einfach selbständig machen soll und darf.
Jeder wurde gleich behandelt.
Ich würd schon sagen, dass ich in der Zeit bei VÜ über mich hinaus gewachsen bin. gerade weil ich an vielen interessanten Projekten mitarbeiten durfte. Chatbot, VR...hätte ich mich privat wahrscheinlich nicht mit beschäftigt.