17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Arbeitstätigkeiten
Schlechte Bezahlung, keine Wertschätzung
Auch Menschen die kein "Bio" verkörpern, arbeiten gut
Da fällt mir leider nichts mehr ein...
Alles wofür das Unternehmen wirbt ist leider nur Fassade.
Da würde der Platz hier leider nicht reichen.
Ich denke ich habe mich in den Fragen vorher schon ehrlich dazu geäußert.
Vom Grundgedanken u.der Idee /Umsetzung eine super Sache...das bestätigten ja auch die
steigenden Kunden bzw.Umsatzzahlen.
Es wurde nur im laufe der Zeit / Eröffnung der vielen Filialen bei der Qualität der Waren(Fleisch/Wurst z.B.) große Abstriche gemacht u.das bekamen die Kunden ja auch mit.
Schließlich kostet BIOQUALITÄT was mehr.
Es gibt in den Filialen "Maulwürfe"...die sich in der Chef Etage hocharbeiten, indem Sie durch zutragen von meist kleinen Problemen die im Arbeitsalltag nun mal entstehen u.im Kollektiv oft gleich zu klären wären eine "Goldene Nase".
Zu den Glanzzeiten ein Top Image intern u.extern.
Ab ca.2013 spürte man eine deutliche leider negative Veränderung ( firmentechnisch & private )
die sich wahrscheinlich bis heute nicht verändert hat ( freie Stellen u.das seit Jahren )
Arbeitszeiten waren meist fest vorgeschrieben.Sehr wenig Flexibilität...wenige Ausnahmen bei einer Freistellung/freier Tag (mit ausführlicher Begründung z.B.Geburtstag/Arzttermin)
Es werden Weiterbildungen angeboten, diese sind aber nur für ausgewählte Mitarbeiter möglich.
Das Interesse an einer Fortbildung einzelner Angestellten wurde meist ignoriert.
Gehaltszahlung war zu Anfängen immer zum vereinbarten Termin pünktlich.
wurde in den letzten Jahren meist später (war wohl Aufgrund der vielen Filialen /Mitarbeiter) nicht mehr anders möglich.
Umweltbewusst top.
Ja...den Zusammenhalt gab es in den Anfängen definitiv.
Aber je mehr Filialen eröffnet wurden u.je mehr oder weniger geeignete Angestellte im Unternehmen eingestellt wurden...umso schwammiger wurde das arbeiten im Team.
Ja es wurden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Langjährige treue Mitarbeiter hatten meines Wissens nach keine extra "Vorteile".
Es gab wohl mal einen Strauß Blumen bei 10 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Durch Zutragen über 3.(oft Unwahrheiten), hatte man teilweise kaum eine Chance ein "Problem" direkt in der Chefetage zu klären.Ist man diesen Weg gegangen,war schon eine Meinung im Raum...die meist einem zum Nachteil war u.oft nicht der Realität entsprach.
Das war den eingesetzten "Bereichsleiterinnen" sehr oft zu verdanken. Wenn man das gewisse Vitamin B (Beziehung) hatte ,hatte man keinen Stress .
Arbeitsräume / Computer /Wirtschaftssystem alles zu alt u.überholt
Pausenraum ??
gegessen wurde im stehen u.das auch nicht am Stück, wenn Kundschaft kam ,hatte man seiner Arbeit nachzugehen.
Marktleiter/in...stellv.Marktleiter u.Abteilungsleiter werden in meist regelmäßigen Sitzungen über den aktuellen Umsatz Ihrer Filiale/Abteilung informiert.
Dies geschieht mit allen gleichzeitig, sodas man dann genau hört /sieht wie gut bzw.schlecht man derzeit ist. Ergebnis ist Saison / Kunden abhängig...wird aber auf die Mitarbeiter geschoben.
es gab minimale Aufstiegschancen
Wiedereinstieg nach Elternzeit ist möglich (zumindest nach der gesetzlichen Vorschrift)...danach hat man kaum eine Chance auf Weiterbeschäftigung, da man mit Kind-/er nicht mehr so flexibel (Spätschichten) arbeiten kann.
Man wird "nett"...abgeschoben (andere Filiale...)
Meist hatte jeder seinen Aufgabenbereich, indem er eingeteilt war. Es wurde aber auch aufgrund von Krankheit/Urlaub...eine spontane Flexibilität erwartet.
Jaaaa.... nicht viel... es gibt viele gute Ideen
Die Teams in Märkten.
Wo soll ich nur anfangen... mir kommt immer wieder der Gedanke das Führungskräfte ausgetauscht werden sollten...
Das Gehaltsniveau musst angepasst werden und zwar nicht nur um 1-2€!
Führungskräfte sollten überprüft werden, die können machen was sie wollen oder sind komplett überfordert!
Die Arbeit im Team macht an sich sehr viel Spaß, wir allerdings durch Unvermögen vereinzelter Bereichsleiter gestört.
Nach außen super in den Märkten brodelt es gewaltig, es traut sich nur keiner was zu sagen!
Work work work work work....
Hier endet alles was Karriere ist.
Keine Ausstiegschancen und wenn dann trotzdem als Billigkraft.
Hier wird vor allem in die eigene Tasche gewirtschaftet. Mitarbeiter die Vollzeit gehen haben nicht mal 1200€ was eine Frechheit ist! Als Alleinstehende/r kommmt man kaum über die Runden.
Kollegen sind für einander da, allerdings werden immer mehr Ungelernte Arbeitskräfte eingestellt die den Zusammenhalt zerstören.
Wenn es null Sterne gebe, würden diese hier stehen...
Unter aller Sau! Immer mehr neue Märkte und alter Märkt werden vernachlässigt. Arbeitskleidung wie vor 20 Jahren! Nur das billigste vom billigen für die Mitarbeiter!
Im Markt okay, zwischen Markt und Geschäftsführung existiert so gut wie keine.
gute Kommunikation mit der Unternehmensleitung; Berücksichtigung von Dienstzeitwünschen
Es werden fast nur Teilzeitverträge angeboten.
längerfristige Dienstpläne wären gut; verstärktes Anbieten von Vollzeitverträgen wäre schön
Ich muss schon lange überlegen, aber mir fallen immer nur meine Kollegen ein.
Personalmanagment
Nutzt mehr Solidaritätszuschläge. Dann klappt es auch etwas mehr mit den Mitarbeitern. Und Gespräche wären auch mal angebracht! Sonst verliert ihr noch mehr von dem Grund der euch hält.
Es gibt zwischen Frauen immer mal Reibereien, aber das Team rafft sich meist zusammen und zieht an einem Strang. Die Mitarbeiter sind alle Überarbeitet. Oft muss man Tätigkeiten ausüben, für die man nicht angestellt ist. Z.b. auf den Feldern Ernten gehen oder plötzlich kochen oder Bedienen. An der Fleischtheke stehen öfters ungelernte zum Leid des Kunden der gerade im BIO-Lebensmittelhandel eine intensive Beratung wünscht. Es werden auch schon mal Doppel Schichten verlangt. Ohne eine Stunde Pause bzw. Einhaltung der 11 Stunden Ruhezeit zwischen der nächsten Schicht. Das Betriebsklima leidet gerade sehr an dem Mitarbeitermangel und ständigen kurzfristigen ändern des Personaleinsatzplans.
Die Mitarbeiter reden schlecht über die Firma. Es gibt aber auch paar die an das System noch glauben. Beweis für das schlechte Image sind die vielen Kündigungen und Mangel an neuen Bewerbern.
More work as life. Viele Spätschichten. Oft 6-Tage Woche für einige, die auf die Stunden angewiesen sind.
Trotz Qualifikationen ist man bei Podemus nichts Wert. Im Gegenteil Sogar. Ungelernte werden Bevorzugt und auf Hohe Positionen gesetzt. Wahrscheinlich weil die sich mit dem Gehalt zufrieden geben.
Gehalt für eine Verkäuferin die alles können muss und am besten noch zwischen den Filialen hin und her springt. Armutsgrenze! Weit entfernt von der Mittelschicht, die bei uns Einkaufen kommt.
Ich persönlich erwarte von einem Bio-laden mehr Engagement.
Ich habe den Eindruck gewonnen das zusammenhalt da ist aber auch Ausnahmen bestätigen die Regel.
Es wird schon Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen, die Gesundheitlich eingeschränkt sind.
Es wird wenig bis gar nicht mit den Mitarbeitern gesprochen....viel getratscht und klare Anweisungen bzw. einheitliche betriebliche Abläufe sind Mangelware....auch in der Führungsebene weiß die linke Hand nicht was die rechte macht. Das wirkt sich negativ auf die Angestellten aus.
Das Warenwirtschaftssystem ist eindeutig Überholt aber der Arbeitgeber versucht schon durch neue Regale das einräumen zu erleichtern. Arbeitsschutzschuhe müssen alle tragen aber, wenn Mitarbeiter auf leeren Getränkekästen stehen interessiert das niemand. Belehrungen sind zu Nachlässig im Umgang mit Feuerlöscher, Leitern und anderen Materialien.
Ohne Worte :(!
Das einzig gute und Lehrreiche sind die angebotenen e-learning-kurse. Und wenn man Glück hat Teilnahme an Seminaren/Besichtigungen z.b. von unserem Obst/Gemüse-Lieferant.