9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
35 Stunden Woche und Gleitzeitregelunng, Gleit- und Ausgleichtage sorgen für Spielraum und Ausgleich.
Stillstand
Ein Lob an dei Personalabteilung für die gut ausgewogene Mischung an Mitarbeitercharakteren, mit mindestens 90 Prozent der Kollegen arbeite ich gerne zusammen.
Spärliche Informationsverfügbarkeit, keine klare Linie erkennbar, oft nicht zu erreichen, überall eingebunden, aber die eigentlichen Aufgaben nichht bewältigen.
Wenn es um die Abteilung geht, ist das billigste gerade gut genug :-(
Wichtige Informationen fehlen oft.
Knickrige, demotivierende Leistungsbewertung
Abwechslungsreich, könnte manchmal aber auch spannender und anspruchsvoller sein.
Sehr Bodenständig, kurze Wege und flache Hierarchie. Nette Kollegen, hier kennt und unterstützt man sich untereinander!
Zu viel Einfluss vom Mutterkonzern (Vossloh)
Manchmal wünsche ich mir etwas mehr Innovationsschub!
Kurze Wege, Vertrauen
Toller Arbeitgeber mit netten Kollegen und sehr guten Aufstiegsmöglichkeiten
Toller Arbeitgeber mit netten Kollegen und sehr guten Aufstiegsmöglichkeiten
leider kaum noch was
wie inzwischen mit dem Humankapital umgesprungen wird
Soft Skills der Vorgesetzten fördern, schulen
durch frühe Ankündigung von Massenentlassungen wurde und wird Ellenbogenmentalität gefördert
war früher sehr gut hat in den letzten Jahren sehr gelitten und durch die Entlassungen jetzt noch mehr
hat gelitten durch die vielen geforderten Überstunden die letzten Jahre
Umweltschutz nur Deckmäntelchen, nur was Geld bringt wird gemacht (Metallrückgewinnung), Solaranlage als Gelddruckmaschine
Druck von oben wird nach unten weitergegeben, keine Auswahl nach Führungskompetenz, keine Weiterbildung dahingehend
Teilweise sehr kleine überbelegte Büros, teils im Sommer unerträglich heiß, teils alte Gebäude
Frauenquote gering, nach Elternzeit wird Homeoffice nicht mehr gewünscht
Arbeitsbelastung zu hoch durch Entlassungen, wenig Einfluss auf Ausgestaltung der Aufgaben
Aktuelle Kommunikation zur Umstrukturierung ist unzulänglich.
Kollegen untgereinander nett
Alles grad einzeln geschrieben, ist eine Menge! Lest selbst nach
Gerechte Strukturen (Ingenieur-Meister-Facharbeiter-Hilfskräfte-Azubis-Praktikanten), bessere Kantine mit bissfestem Gemüse- kein Brei, die Leute haben noch Zähne, Freiheiten und Mitbestimmung der eigenen Arbeitsabläufe, mehr Vertrauen und aufrichtige Anerkennung der Arbeitsleistung, ............. wenn wir ehrlich sind: da wird sich nix tun, der Betrieb wird so bleiben, weil die Leute zuviel Angst haben, arbeitslos zu werden. Aber Leute: Es gibt Firmen wie Sand am Meer. Muss man sich so behandeln lassen?
Nein, Firma besteht auf eingefahrene Strukturen, Facharbeiter über Meister und Ingenieur, keine Chance, mitlaufen und ducken oder raus
Müll wird getrennt, mit dem Kupfer kann man noch Geld machen. Soziales Engagement? Nicht dass ich wüsste. Ungerecht
Weiterbildung unerwünscht, Leute werden klein gehalten
In Konfliktfällen wird das Problem durch die Blume angesprochen und Strafen folgen, die Macht wird gnadenlos ausgenutzt, unerfahrene Facharbeiter spielen Chef und kommandieren berufserfahrene Ingenieure und Meister, Titel zählen dort nicht
Belüftung behelfsmäßig, verbleites Lötzinn wird teils ohne Absaugung verarbeitet, wenn alle Tische von Kollegen besetzt sind, Beleuchtung auch nur spärlich, bei Nachfragen nach Tischbeleuchtung wird man von Vorgesetzten belächelt, CNC-Fräsmaschine ohne professionelle Absaugung, evtl. gesundheitsgefährdend, auch da wird nur müde gelächelt, Computer sind langsam, alte Betriebssysteme
Arbeiten nach Vorgabe
Gehat mickrig, "Facharbeiter" werden als Hilfskräfte eingesetzt: unterbezahlt, Ingenieure führen Zuarbeiten, wie Löten von 0,25qmm von A nach B und anschließendem Durchklingeln der Verbindungen und ähnliches durch, "Springer" werden als "universell einsetzbar" bezeichnet, gute Leute werden ausgenutzt, kaum zu fassen, dass es sowas heutzutage noch gibt!
Tja, "Springer" werden als "universell einsetzbar" bezeichnet, damit die Firma weniger zahlen muss, viele Zeitarbeitsleute, die wirklich wie ahnungslose Kinder behandelt werden, egal was sie erreicht haben in Ihrem bisherigen Berufsleben, Aufstieg ist von Vorarbeitern und Weisungsbefugten abhängig, als Zeitarbeiter wird man von Ingenieuren geduzt, soll selber aber siezen, wie ein Schulkind, Wiedereinstieg: Facharbeiter werden nicht als "Facharbeiter" eingestellt, damit die Firma Geld spart, Leute, die richtig was drauf haben, werden mickrig bezahlt, müssen auch kriechen
Arbeitsumfeld und Kollegialer zusammenhalte sind spitze.
Sehr unzufrieden wie man hier mit Menschen ungeht. Diverse Chefs ohne Führungsqualitäten. Brauchen nur Leute zur Zuarbeit, damit sie bei der Geschäftsleitung glänzen können. Keine Abteilungsstruktur, kein Team-Play. Keine Know-how ein Team zu führen, Stärken der einzelnen zu erkennen, und die Mischung für den Erfolg der Sache zu planen.
Werben einen ab, man kündigt seine Stellung, und nach 2 Monaten dann die Aussage: ups, da haben wir uns wohl vertan, wir brauchen doch jemand anderes. Und HR und BR spielen mit.
Einfach zum Weinen. Erst super verstanden, dann brechen Sie einem die Knochen. Egal was mit dir passiert, egal welche Ängste ausgelöst werden. Hauptsache die kommen sauber aus der Nummer raus. HR + BR stehen ebenfalls voll dahinter und decken alles. Menschen ohne Würde und Menschlichkeit.