6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ausgefallenen Produkte, flexible Arbeitszeiten, schöne Arbeitsatmosphäre, vor allem im Laden!
Wenig zeit für viel Arbeit, bezahlung könnte etwas besser sein
Lockere sportliche Barfußschuh-Atmosphäre, Regelmässige Frühstücksaktionen und Geburtstagsaktionen steuerten sehr positiv bei:-)
Anfangs kam ich mit dem Arbeitspensum noch nicht ganz zurecht, aber nach einiger Einarbeitungsphase ging es immer besser und ich wurde schneller. Musste wenig Überstunden machen, konnte sogar ab und zu früher gehen.
Absolut spitze!
In meinem Umfeld habe ich mit so viel Kollegen nicht zu tun gehabt, dennoch die wenige Zeit die man hatte, merkte man die Stimmung war gut.
Ich bin mit meinen vorgesetzten sehr gut zurecht gekommen. Vor allem gab man mir sehr viel Zeit für die Einarbeitung, regelmässige Schulungen vor allem im Laden wurden öfters durchgeführt. Bei Problemen konnte ich meistens sofort einen Termin haben und vorsprechen, insgesamt wirklich sehr gut. Hierarchie gab es absolut keine...
Toller Laden, vor allem die Einrichtung, mein Arbeitsplatz war gut, hatte sogar einen zweiten Bildschirm zur Verfügung. Im Versand war es ab und zu etwas kühl.
In der letzten Saison wo ich da war wurde es ein bisschen weniger, dennoch wurde ich über alles wichtige regelmässig informiert und geschult.
Für den Aufgabenbereich Versand hatte man sehr wenig Zeit, nach einiger Zeit wurde ich jedoch schneller und kam, damit gut zurecht.
Die Produkte? Mehr fällt mir dazu leider nicht ein.
Die Kommunikation ist leider richtig defizitär. Was ich dort erlebt habe, ist mir vor- udn nachher nie wieder passiert. Gott sei Dank.
Vielleicht könnten sich die Führungskräfte in Mitarbeiterführung schulen lassen und zwar nicht á la US-amerikanischer Mitarbeitermotivierung, sondern fundiert, auf respektvolle Kommunikation und wirkliche Wertschätzung bezogen. Denn bislang verstehen sie scheinbar nicht, wie wichtig ihre Mitarbeitenden sind. Schade.
Unmut, Frustration, unausgesprochene Konflikte, die plötzlich eskalieren und in Kündigungen enden, auch Angst, Uneinschätzbarkeit... Die Chefs suggerierten manchmal, dass man extrem dankbar sein solle für das, was sie einem so alles bieten und wenden Konflikte mit der Suggestion man sei unverschämt einfach zu ihren Gunsten ab.
Außen hui... Nein, ich bin stolz darauf, dort NICHT mehr zu arbeiten. Ich würde es zum Arbeiten niemandem empfehlen.
Mit der Einteilung der Arbeitszeit konnte ich realtiv flexibel verfahren. Allerdings wurden Sonderschichten extrem kurzfristig anberaumt. Manchmal nicht mal durch den Chef selbst, sondern weitergeleitet über Kollegen - klar, die Option, dass man keine Zeit hat, gibt es gar nicht! Das einzig Gute, wenn es mal wieder Zeit für ne Sondernummer war, sorgten die Chefs für das leibliche Wohl.
Joa, das machen sie schon.
Toll. Und: geteiltes Leid ist halbes Leid. Allerdings stellt sich die Frage, ob es für ein gewinnorientiertes Unternehmen sinnvoll ist, wenn MitarbeiterInnen viel Zeit mit dem Abbau von Frustration und dem Beseitigen von Missverständnissen mit den Vorgesetzten verbringen (müssen).
Statt der angepriesenen flachen Hierarchien fand ich das hierarchistische Unternehmen vor, dass ich bis dato kennenlernen durfte. Ich hatte den Eindruck, man hat dort nicht ganz verstanden, was genau flache Hierarchien sind. Mehr Vertrauen, Wertschätzung und Konfliktfähigkeit wären wirklich wünschenswert.
Manchmal ist es etwas zu eng, zu kalt, zu dunkel (künstliches Licht), aber die Ausstattung ist etwas, dasich im Vergleich (!) zu den anderen Punkten eher positiv hervorheben kann.
Leider gibt es kein ungenügend. Ergänzend zu dem, was ich oben schon geschrieben, gibt es null Infos darüber, wo das Unternehmen wirstchaftlich steht. Was es stattdessen gibt, sind Infos bzw. Drohungen, man wisse nicht wer bald noch Arbeit habe.
Ich habe Mitarbeitergespräche mitbekommen, die mich schockiert haben. Demenstprechend hoch ist auch die Fluktuation. Ich glaube, gerade wenn man schon (gute) Erfahrungen in andere Unternehmen gemacht hat und weiß, dass es nicht überall so zu geht, schaut man, dass man bei voycontigo wieder rauskommt. Man muss sich ja nicht alles bieten lassen.
Schade auch, dass es wenig Verbindlichkeit gab: was gestern galt, gilt morgen nicht mehr. Es ist schwierig so Prioritäten zu setzen und die eigenen Aufgaben zielorientiert zu erledigen. Wenn ständig ein/e Vorgesetzte mit Ideen, Anweisungen und neuen Prioritäten dazwischen funkt, erleichtert das den Arbeitsfluss nicht gerade.
Die Atmosphere ist toll, man versucht gemeinsam etwas zu bewegen und ist deshalb gerne bereit mehr zu leisten. Der Chef scheint Mitarbeiter-Führungsschulungen gemacht zu haben und versucht diese umzusetzten. Firma versucht trotz geringem Budget etwas zu erreichen
Arbeitseinsätze am Wochenende wurden nicht abgegolten, Absprachen nicht eingehalten (Urlaubs-/Versicherungregelung), Potentiale nicht genützt (Aufgaben als Praktikant waren in den ersten zwei Wochen spannend, danach nichts neues mehr gelernt, da immer das gleiche), insgesamt sehr demotivierend. Chef gab sich immer große Mühe alle zu motivieren (klang nach Mitarbeiterführungsschulung), war aber insgesamt sehr launisch und interessierte sich nicht für Vorschläge. Work-Life-Balance und private Situationen sind egal, Chefs leisten viel und verlangen das gleiche auch von den Mitarbeitern ohne dies jedoch zu honorieren.
Etwas flexibler in den Arbeitszeiten, mehr Vertrauen zu den Mitarbeitern, Zeit nehmen für Personalgespräche, keine falschen Versprechungen im Vorfeld
dass sich alle miteinander - sowie auch die Produkte - weiterentwicklen und man nie lange auf der Stelle tritt!
Die Arbeitsathmosphäre ist gut. Es herrscht ein offener, freundlicher Umgang untereinander und man fühlt sich von Anfang an sehr wohl im gesamten Team!
Das Team ist einfach super. Alle sind noch recht jung und sehr locker.
Die Chefs sind nicht nur sehr freundlich und offen, sie sind vor allem eins: engagiert!
Da sie diesen Laden in reiner Eigenarbeit mühsam über Jahre zu dem gemacht haben, was er heute ist, ziehe ich meinen Hut vor so viel Verantwortung und Engagement!
Dass man als Praktikant heute nirgendwo gut verdient, sollte bekannt sein. Aber hier werden einem noch Chancen geboten, sich durch gute Arbeit und Leistung auszuzeichnen und ggf. übernommen zu werden. Und dann folgt die entsprechend bessere Bezahlung.
Es wird viel von einem verlangt, aber mindestens so viel geboten.
Die Atmosphäre und die Arbeitsumgebung. Regelmässige Treffen und das legendäre "voycontigo Frühstück". Probleme konnte man immer gut ansprechen auch wenn manchmal wenig Zeit war.
In meinem Bereich habe ich sehr viel Überstunden angehäuft und konnte diese nur schlecht ausgleichen. Der Work-Life-Balance kommt manchmal zu kurz:-)
Bessere Kommunikation untereinander, bessere Aufstiegsmöglichkeiten, etwas mehr Gehalt.
Während der großen Bauphase und in stressigen Zeiten in der Hochsaison konnte der Ton schon mal robuster werden. Dennoch fühlte ich mich immer sehr wohl, besonders gut fand ich die regelmässigen "Frühstücks-Aktionen" bei Geburtstagen, Ostern, und bei besonderen Anlässen ...mmm lecker.
In der Zeit wo ich bei voycontigo war konnte ich sehr viel lernen und wurde auch immer wieder intern geschult.
Mein Fazit: Toller Laden mit schönen Produkten und angenehmer Arbeitsatmosphäre auch wenn es manchmal nerven konnte.
Habe den Jahresurlaub, meistens auf zwei Termine in der Nebensaison genommen. Den Überstundenausgleich habe ich oft mit einem Wareneinkauf ausgeglichen.
Der Kollegen Zusammenhalt war durchweg super. Dennoch war es nicht immer perfekt, da wir auf relativ engem Raum hinter dem Tresen standen und man sich so auch ab und zu in die Quere kam.
Ich bin mit meinen Vorgesetzten eigentlich ganz gut ausgekommen. Natürlich gab es in meiner Zeit auch mal die ein oder andere Meinungsverschiedenheit, dennoch im großen und ganzen hat es gut geklappt.
OK. Mein Arbeitsbereich war nicht der größte, aber man konnte trotzdem gut zu zweit Arbeiten.
War nicht immer die Beste dennoch wurden regelmässige Wochenbesprechungen abgehalten.
In meiner Zeit bei voycontigo habe ich sehr viele Überstunden angehäuft. Da einem die Arbeit nie ausgegangen ist, manchmal war es mir auch bisschen zu viel. Das ist wohl in einem Startup Unternehmen meistens so...
Grundlegende Dinge in der Personalführung erlernen: RESPEKT, Anerkennung, Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern anstatt Bevormundung, negative Kritik und ein Klima des Misstrauens und der Kontrolle!
Stark schwankend: in Zusammenarbeit mit den Kollegen super; insgesamt macht das extreme Klima des Misstrauens der Vorgesetzten (minutiöse Kontrollen, Überwachung ob für den für die Mitarbeiter kostenpflichtigen Kaffee auch Geld in die Kasse gelegt wird etc.) viel davon zunichte.
Das Unternehmen hat nach außen ein junges, dynamisches und durch die Produkte auch trendiges Image. Leider können die internen Bedingungen da nicht ansatzweise mithalten.
- Arbeitszeiten sind zwar auch im IT-Bereich unflexibel, aber bewegen sich im vertraglichen Rahmen
- Bei Urlaubswünschen ist das Unternehmen flexibel
Da das Unternehmen sehr klein ist, gibt es naturgemäß nur sehr eingeschränkte Karrieremöglichkeiten. Weiterbildungen gibt es nicht.
Umgang, Teamwork, Hilfsbereitschaft und Klima unter den jungen, netten Mitarbeitern ist hervorragend. Da jeder die Probleme mit den Vorgesetzten kennt, schweißt dies natürlich auch zusammen.
Zwar wird beim Einstellungsgespräch viel von "flachen Hierarchien", "Teamwork" und "Offenheit" gesprochen, und den jungen Vorgesetzten nimmt man das dort auch ab - im Arbeitsalltag entpuppen sich diese jedoch leider als Worthülsen:
- keine Kritikfähigkeit
- "Teamsitzungen" sind eine reine Mitarbeiterschelte, bei der Regeln wie das Abschalten des Handys bei der Arbeit bekannt gegeben werden
- Gesprächsbedarf von seiten der Mitarbeiter wird ignoriert (durch Vertröstungen, keine Antwort auf E-Mails)
- Bei Meinungsverschiedenheiten ist kein vernünftiges Gespräch möglich, stattdessen versuchen die Vorgesetzten den Gesprächen aus dem Weg zu gehen (Freistellungen werden z.B. per Mail mitgeteilt). Bei direkten Gesprächen wird das Verhalten der Vorgesetzten schnell aggressiv, z.T. wird mit Kündigung gedroht
- Dubiose Regeln wie (auch bei IT-Jobs) unbezahlter Arbeitsbeginn stets zehn Minuten vor dem vereinbarten Zeitpunkt werden strikt kontrolliert und bei Nichteinhalten bzw. Nichtakzeptanz wird man vor die Wahl "akzeptieren oder gehen" gestellt
- Entscheidungen werden auch direkt betroffenen Angstellten nur teilweise mitgeteilt und nicht erklärt.
Das Vorgesetztenverhalten demotiviert nicht nur, sondern führt auch zu regelmäßigen Kündigungen (teils von den Arbeitnehmern selbst, teils durch die Vorgesetzten) und zu einer absurd hohen Fluktuation im Unternehmen (z.B. haben vor mir innerhalb eines halben Jahres drei Mitarbeiter auf der gleichen Stelle begonnen).
- Ausstattung entspricht den Aufgaben
- Im IT-Bereich höhenverstellbare Tische sind nicht vorhanden
- z.T. sinnvolle Neuanschaffungen (wie ein schnurloses Telefon) werden nicht getätigt
- Teambesprechungen gibt es nur, wenn neue Regeln verkündet oder allgemeines Fehlverhalten der Angstellten angeprangert wird
- Informationen zur Situation des gesamten Unternehmen erhalten Mitarbeiter nicht
- Informationen zur eigenen Arbeit gibt es nur, wenn die Vorgesetzten dies gerade als vorteilhaft sehen (auf eigenen Wunsch wird vertröstet oder abgeblockt)
- Insgesamt eine sehr willkürliche und intransparente Kommunikation
- Sehr geringes Gehaltsniveau weit unterhalb den marktüblichen Gehältern
- Praktikanten, Studenten, Arbeitslose besetzen volle Aufgabenbereiche und erhalten eine sehr geringe Vergütung (ein Grund für die hohe Fluktuation)
- Benefits existieren nicht: Mitarbeiter bekommen keinen Rabatt auf die eigenen Produkte, auch der Kaffee muss selbst bezahlt werden
- Aufgaben sind vielfältig und das Produkt spannend