6 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes Büro in Berlin-Mitte, Orientierung auf Zukunftstechnologien, Unterstützung im Homeoffice
Etwas mehr Fortbildungen wären gut. Die kommen im laufenden Projektgeschäft zu kurz.
Etwas mehr Kommunikation über kommende Projekte
Eine fachbezogene Fortbildung/Jahr für 1 Woche wäre top.
Schönes Büro in Mitte und problemloses Homeoffice
Dass Image innerhalb der Dornier-Group ist gut. Die Ausrichtung auf Zukunftstechnologien gefällt mir.
Die Auslastung ist teilweise hoch, aber zu viele Überstunden musste ich bisher nicht machen. Das Controlling deckt die Überlastung auf und mein Vorgesetzter versucht die Arbeit umzuschichten. So bleibt die Mehrarbeit im Rahmen.
Hier könnte es etwas besser sein. Mehr Weiterbildungsangebote wären gut.
Bin zufrieden. Das Gehalt ist branchenüblich. Die Zahlung kommen immer pünktlich.
Ausrichtung auf Projekte die ressourcenschonender Technologien anwenden, Engagement in der Energiewende
Bisher kann ich wirklich nicht klagen. Kein Abwälzen der Arbeit auf andere Kollegen oder ähnliches
Im letzten Jahr wurden einige ältere, erfahrene Kollegen eingestellt die sich meines Wissen gut aufgehoben fühlen.
Bisher gibt es da nichts zu meckern. Ich fühle mich gut.
Ich fühle mich wohl, die IT funktioniert auch im homeoffice gut.
Nicht alles dringt durch, aber die wesentlichen Infos sind da. Man erfährt nicht viel über zukünftige Projekte. Aber ich frage auch nicht oft nach. Da sind wir wohl alle zu viel beschäftigt.
Da sind mir keine Unterschiede aufgefallen
Sehr interessante Aufgaben im Bereich erneuerbarer Energien. Innovative Projekte mit Batteriespeichern und Inselnetzen
Das Arbeitsklima, den Zusammenhalt und die Möglichkeit, selber mitzugestalten.
Gar nichts!
Bitte weiter so!
Flache Hierarchie ohne Standesdünkel - und trotzdem weiß jeder, wer die Chefs sind ;-).
Völlig entspanntes Arbeiten, jede/jeder ist für jede/jeden da, so lässt sich auch mal hoher Arbeitsanfall gut bewältigen.
Positives feedack von innen und von außen.
Die Vertrauensarbeitszeit wird gelebt. Gerade in der Coronazeit wurde und wird sehr flexibel auf Bedürfnsse und Notwendigkeiten reagiert.
Die Unternehmenskultur "Nähe zum Kunden" verlangt einige Dienstreisen - und die können aus Dresden schon mal etwas länger dauern.
Die persönliche (Weiter)Entwicklung wird aktiv gefördert - und gefordert. ;-)
Alles da - alles gut. Und mit der vom Arbeitgeber finanzierten Ticket-Plus Karte gibt's noch was oben drauf.
Sehr ausgeprägt - zeigt sich auch dadurch, dass empfohlen wird, für Dienstreisen eher mit der Bahn als mit dem Auto zu fahren oder mit dem Kunden oder Partner abzustimmen, eine Teams-Besprechung zu führen und auf das Rumreisen zu verzichten, wenn möglich.
Die Kollegialität - geschäftlich wie privat - sucht ihresgleichen: Perfektes Miteinander!
Ab wann ist man eigentlich "älter"? Bei uns spielt Alter überhaupt keine Rolle!
Gutes Vorgesetztengespann, das sich prima ergänzt. Mitarbeiter/innen werden eingebunden und mitgenommen; es wird auch zugehört.
Es gibt auch mal Ansagen, aber immer ohne Befehlston.
Nicht perfekt, aber schon sehr gut. Manche Admin-Software ist verbesserungswürdig.
Regelmäßige Inforunden - über Teams werden alle Standorte (Dresden, Berlin, Hamburg, Oldenburg) und Baustellen eingebunden. Die Bürotüren sind (fast) immer offen! Bei den täglichen Kaffeerunden mit allen wird auch über Nicht-Gechäftliches geredet - und viel gelacht.
Die Frage stellt sich eigentlich gar nicht! Und wenn doch, Daumen hoch!
Und wie! Dafür sorgen die Kunden schon.
+ Ich kann mich und meine Erfahrungen und Ideen einbringen und umsetzen.
+ Kaffee-Versorgung durch den Arbeitgeber.
+ Der Arbeitgeber trägt die Betreuungskosten für die Kinder in der Kita.
Manchmal bekommen wir bei Sixt nur einen Audi anstelle eines BMW.
Keine. Weiter so!
Sehr kollegialer Umgang miteinander und konstruktive Arbeitsatmosphäre.
Am guten Ruf der Firma arbeiten wir alle mit.
Vertrauensarbeitszeit und mobiles Arbeiten.
Attraktive Gehälter und die TicketPlusCard.
BahnCard! Und nur fair trade Kaffee (der vom Arbeitgeber bereitgestellt und ausgiebig genutzt wird).
Gern auch nach Feierabend oder in der Freizeit.
Das macht keinen Unterschied, ist doch selbstverständlich.
Modern eingerichtete Büros und moderne Technik.
Entscheidungen werden im Team getroffen. Ich fühle mich gut informiert über alle Vorgänge in der Firma.
Ist doch selbstverständlich.
Vielfältige Projekte in verschiedenen Kernkraftwerken und für verschiedene Kunden mit wechselnden spannenden Themen.
Eigene Ideen können eingebracht und umgesetzt werden.
Hat sich flexibel in Sachen Home-Office gezeigt. Vor allem bei Mitarbeitern, welche zu Hause Kinder betreuen mussten.
Um weniger BVG zu fahren, wurde 8 Wochen lang Parkgebühren übernommen.
Alles im grünen Bereich.
Alles im grünen Bereich.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Klar gibt es Mitarbeiter, die hier und da unzufrieden sind, aber das ist ganz normal und es wäre auch schlimm, wenn alle zufrieden sind. Dann würde irgendwas nicht stimmen. Und auch Unzufriedenheit kann Unternehmen voran bringen, wenn man damit richtig um geht.
Ist gibt viel zu tun und man kann sehr, sehr viele Stunden bei VPC verbringen. Aber keiner wird gezwungen und letztendlich liegt die Entscheidung und das Managen der work-life-balance bei jedem Einzelnen selbst.
Sehr viel Unterstützung und guter Zusammenhalt.
Sind denn ältere Kollegen anders als jüngere Kollegen?
Offene Kommunikation, klare Ansagen, sehr mitarbeiterorientiert, sehr nahbar,
Vielleicht nicht die modernsten Möbel und Gebäude, aber gute IT-Hardware und Software und es wird mehr bereit gestellt als in anderen Unternehmen.
Es gibt eine regelmäßige und sehr offene Kommunikation. Und wem es am Ende noch zu wenig ist, der kann auch stets Fragen.
Noch nicht mitbekommen, das Frauen schlechter gestellt werden als Männer. Das gleiche gilt auch für dicke, dünne, große, kleine usw.. Aufstiegschancen hängen von anderen Kriterien ab, wie z.B. Einsatz, Wissen, Engagement, Zuverlässigkeit etc..
VPC ist sehr vielseitig und es gibt viele spannende Aufgaben und Projekte. Wer kein Stillstand mag, ist hier richtig.
Selbstständiges, fachübergreifendes Arbeiten in verschiedenen und interessanten Projekten und bei unterschiedlichen Kunden. Nationale und internationale Projekte. Gutes Miteinander bei den Kollegen. Jeder hat die Chance, sich weiterzuentwickeln und in die Firma, Prozesse und Projekte einzubringen - dies sollte von den Mitarbeitern viel stärker genutzt und von den Führungskräften viel stärker unterstützt / gefördert werden.
Mehr auf Überstundenkonto der Mitarbeiter achten und diese in einem verträglichen Rahmen halten (ein Ampel-Prinzip wäre hilfreich). Arbeitsplätze sollten entsprechend aktueller Verordnungen zu den Arbeitsstätten eingerichtet werden; bei anderen Unternehmen wird hier im Sinne des Arbeitsnehmers viel mehr drauf geachtet.
VPC bietet viele Möglichkeiten, Arbeit und Privatleben gut zu vereinbaren. Am Ende liegt es an jedem selber, wie viel Platz der Arbeit eingeräumt wird. Schön wäre sicherlich, mehr Unterstützung dabei von den Führungskräften, auf diese Balance zu achten und Maßnahmen, die einen entlasten können.
Weiterbildung kommt teilweise zu kurz. Je nachdem wie stark man sich selber macht und wie man von seinem Vorgesetzten unterstützt wird. Jeder, der sich weiterentwickeln möchte, bekommt jedoch bei VPC die Chance dazu.
Tarifverträge, Zusatzleistungen, betr. Altersvorsorge
In Bezug auf Work-Life-Balance im Alter (Belastungen, Arbeitszeiten etc.) besteht noch Verbesserungspotential. Der Wissenstransfer zur jüngeren Generation hat aus meiner Sicht kein Konzept und bleibt daher manchmal leider auf der Strecke.
Stark abhängig davon, welcher Abteilung man zugeordnet ist. Es gibt einige wirklich gute Führungskräfte, die das Potential ihrer Mitarbeiter erkennen und sich für sie stark machen.
Arbeitsplätze nicht immer konform zu den Richtlinien / Verordnungen eingerichtet und ein wenig grau
Unter den Kollegen gut, von oben ausbaufähig. Intranet bildet dafür einen sehr guten Rahmen.
Als Frau habe ich alle Möglichkeiten, die meine männlichen Kollegen auch haben. Dies gilt auch für die Karriere und fachliche Weiterentwicklung.
vielfältige Aufgaben, Kunden und Projekte national und international
Es vereinen sich das Beste aus zwei Welten: ältere Arbeitnehmer mit hohen Erfahrungsschatz und jüngere mit neuem Querdenken. Positiv außerdem die Mischung Ost/West.
Man erhält Gestaltungsspielräume und das Unternehmen hat sich engagiert auf den nicht immer leichten Weg aus der alten Energiewelt in die neue gemacht.
Einige IT-Tools unterstützen die Arbeit und Prozesse nicht in zeitgemäßer Weise. Hier sollte schrittweise investiert werden.
Einige unternehmensübergreifende Softwaretools laufen noch nicht ganz rund. Hier könnte mehr Effizienz durch angepasste Lösungen erreicht werden.
Es wird Leistung verlangt, aber auch Wertschätzung entgegen gebracht.
Angemessen, aber man muss auch selbst darauf achten.
Der Weiterbildung sollte ein höherer Stellenwert eingeräumt werden. Ist Kostenfaktor, aber erfolgskritisch für die Zukunft.
Funktioniert im Team super.
Werden als Know-how-Träger geschätzt.
Ist angenehm zeitgemäß. Coaching statt Befehlskultur. Man hat die Chance, sich das einzufordern und sollte davon auch Gebrauch machen.
Kein hippes Büro, aber angemessene Ausstattung.
Gute Fortschritte gemacht. Sicher noch Luft nach oben. Gut aufgehoben ist hier, wer nicht nur berieselt werden will, sondern auch selbst aktiv nachhakt.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Enerhiewirtschaft ändert sich rasant. Man sollte offen für Neues sein. Wie in anderen Branchen auch, ist die Zeitvorbei, an alten Denkweisen festzuhalten. Wer Veränderung mag, kann hier am schrittweisen Prozess durchaus teilhaben. Kein Start-Up, aber durchaus agil.