7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Ausrichtung im Hinblick auf Technik und Unternehmenskultur sowie persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.
Entspannte & lockere Atmosphäre
Das Image des Unternehmens hat sich in der Außenwirkung in den letzten Jahren sehr stark verbessert. Ein großer Teil der Mitarbeitenden signalisiert auch nach außen wie gerne Sie im Unternehmen arbeiten und identifizieren sich damit.
Es wird kontinuierlich in persönliche Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten investiert.
Toller Zusammenhalt der langjährigen Kolleginnen und Kollegen. Gute Integration von Neueinsteigern.
Sehr gute technische Ausstattung und tolle Rahmenbedinungen.
Durch flexible Arbeitszeitgestaltung sowie Home Office Möglichkeit ist die Work-Life-Balance gegeben. Angebote zum Erhalt der Work-Life-Balance werden laufend gemacht und zeigt auf, wie wichtig dem Arbeitgeber die Balance seiner Mitarbeitenden ist.
Sozialbewusstsein ist durch einige Herzenprojekte der Bank gegeben.
Zudem werden intern immer mehr Vorgänge digitalisiert um Papierfreier zu werden. Durch das Projektteam "Nachhaltigkeit" wird das Thema Umwelt immer bewusster angegriffen.
Der Arbeitgeber legt viel Wert auf Aus- und Weiterbildungen. Es werden regelmäßig Mitarbeitergespräche nebst Entwicklungsgespräche geführt. Das Entwicklungsangebot ist groß und wird für jeden Mitarbeitenden angepasst. Es wird Potenzial erkannt und viel gefördert.
Es ist ein guter Zusammenhalt der Kollegen und Kolleginnen spürbar. Als neue Mitarbeitende fühlt man sich direkt aufgenommen.
Flache Hierachie und offenes Verhältnis zu den Führungskräften sowie der Geschäftsleitung.
Ergonomischer Arbeitsplatz sowie moderne Technik die einige Abläufe erleichtert. Die Außengeräusche können beim Telefonieren teils störend sein, durch das moderne Headset kann ich die Geräusche gut ausblenden.
Über die internen Kanäle werden aktuelle Themen kommuniziert und es wird Freiraum für Ideenfindung eingeräumt.
Zudem finden regelmäßige (auch übergreifende) Abteilungsbesprechungen statt.
Es gilt der gültige Tarifvertrag für Genossenschaftsbanken, welcher bereits gute Punkte abdeckt. Die Gehaltszahlung erfolgt pünktlich bis zum 15. des Monats.
-familiäre und lockere Atmosphäre
-Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung
-guter Zusammenhalt in der Gesamtbank
-Kommunikation innerhalb der Bank
-Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern /verbessern
Atmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt. Durch die neue Geschäftsleitung herrscht eine sehr lockere Stimmung.
Durch flexible Arbeitszeitgestaltung gute Möglichkeiten. Angebote zum Erhalt der Work-Life-Balance (wie z.B. Resilienzworkshop) werden laufend gemacht.
Junge Kolleginnen und Kollegen werden gefördert. Es bestehen sehr viele e Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und voranzukommen. Die Bank investiert seit einigen Jahren sehr viel in die Aus- und Weiterbildung.
Bank legt großen Wert auf das Thema
Guter Zusammenhalt und Gemeinschaftsgefühl.
Flache Hierachie und offenes Verhältnis zu den Vorgesetzten und der Geschäftsleitung
Sehr gute Ausstattung mit vielen digitalen Lösungen
Kommunikation ist transparent und offen. Teilweise gehen Informationen jedoch unter bzw. werden nicht entsprechend zielgerichtet weitergegeben.
Vielseitiges Aufgabengebiet
positive Grundstimmung erkennbar
gewinnt immer an Beachtung: neue Wege sind kein Tabu, Workation, Homeoffice...
die Zukunftspläne einzelner Mitarbeiter werden regelmäßig hinterfragt und in der Karriereplanung, wenn möglich, berücksichtig. Weiterbildung ist ein wichtiger Punkt und wird auch vom Arbeitsgeber eingefordert
im Rahmen der Tarifverträge mit Zulagen bei Übernahme von Aufgaben mit besonderem Anforderungen
gewinnt immer mehr an Bedeutung
gute Teamarbeit, gewachsenes Miteinander, neue Mitarbeiter fühlen sich schnell akzeptiert und integriert
auch die älteren werden akzeptiert und wertgeschätzt, deren Meinung und Erfahrung wird immer wieder abgefragt
regelmäßige Mitarbeitergespräche (Jahresgespräche mit Karriereplanung) und Infoveranstaltungen, die Wertschätzung einzelner im Team könnte verbessert werden, Führungskräfte gehen i.d.R. auf die Mitarbeiter ein und geben Hilfestellungen, lösungsorientierte Ansätze mit Blick nach ovrne
modern, soziale Einrichtungen vorhanden
i.d.R. offen, ehrlich und ohne größere Barrieren
kein Problem
Hier hat sich in letzter Zeit sehr viel getan: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Abteilungen und Hierarchiestufen begegnen sich auf Augenhöhe. Die EDV-Ausstattung befindet sich auf sehr hohem Niveau, Arbeitsplätze sind ergonomisch gestaltet (z. B. höhenverstellbare Schreibtische). Seit kurzem wird sich vom Azubi bis zum Vorstand geduzt (auf freiwilliger Ebene), die klassische Kleiderordnung für Banker gehört der Vergangenheit an. Kleiner Wermutstropfen: Einzelbüros sind i. d. R. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Führungspositionen vorbehalten. Alles in allem eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die mit dem Klischee der spießigen Bankkaufleute zum Glück nichts mehr zu tun hat.
Vor allem durch die Einführung von Kontoführungsgebühren und die Schließung von Zweigstellen hat das Image in den vergangenen Jahren gelitten. An einer Imageverbesserung wird intensiv gearbeitet. Für Kunden unbequeme oder kostentreibende Maßnahmen werden transparent und offen angesprochen, die Gründe werden erläutert.
Auch hier weht viel frischer Wind: Mobiles Arbeiten / Homeoffice ist - sofern die jeweilige Stelle es zulässt - Alltag geworden. Die Bank stellt Notebooks für die Heimarbeit zur Verfügung. Der Anteil Homeoffice/Anwesenheit vor Ort könnte flexibler gestaltet werden. Aktuell ist er auf das Verhältnis 40 (Homeoffice) : 60 (vor Ort) festgelegt. Hier wäre - wenn die jeweilige Stelle es zulässt - mehr Spielraum wünschenswert.
Flexible Arbeitszeiten sind schon lange selbstverständlich.
Die Bedingungen sorgen für eine gute Work-Life-Balance. Das "Nachsehen" haben situationsbedingt die Kolleginnen und Kollegen mit Kundenverkehr.
In halbjährlichen Mitarbeitergesprächen wird über die persönliche Situation und Entwicklungsperspektiven gesprochen. Wünsche werden - soweit möglich - berücksichtigt. Potenziale werden erkannt und gefördert.
Bei den Gehältern ist Luft nach oben. Vor allem als langjähriger Mitarbeiter hat man wenig Chancen auf Gehaltserhöhungen. Es wird auf die Vorgaben des Tarifvertrags gepocht. Abgemildert wird das durch Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder andere nichtmonetäre Benefits.
Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Ich denke, es ist wie in jedem Unternehmen: In der einen Abteilung läuft es super, in der anderen weniger... Ich habe es sehr gut getroffen - es herrscht ein toller Zusammenhalt.
Als "Betroffener" empfinde ich den Umgang weitestgehend als einwandfrei und fair.
Vorgesetzte begegnen Mitarbeitern i. d. R. auf Augenhöhe und behandeln diese mit dem gebotenen Respekt. Kritik kann offen angesprochen werden.
Ergonomische Arbeitsplätze, klimatisierte Büros, zeitgemäße EDV-Ausstattung und lockere Kleiderordnung sorgen für angenehme Bedingungen. Manche Büros gehören jedoch dringend renoviert. Ein großes Problem sind Parkplätze: Im wenige Meter entfernten bankeigenen Parkhaus sind die wenigen Stellplätze fest vergeben. Wenn man nicht zu den glücklichen Mieterinnen und Mietern gehört, ist die morgendliche Parkplatzsuche nervtötend.
Unternehmensziele und -situation werden von der Geschäftsleitung klar und transparent kommuniziert. Die abteilungsinterne und -übergreifende Kommunikation läuft unterschiedlich gut. An der Verbesserung wird stetig gearbeitet: Regelmäßig finden abteilungsübergreifende Meetings statt. Probleme werden offen angesprochen, Vorgesetzte sind Kritik gegenüber aufgeschlossen.
Ein Vorstandsgremium, das künftig aus 2 Frauen und 1 Mann besteht, spricht hier eine klare Sprache :-)
Auch hier kommt es auf die jeweilige Stelle an. Mein Aufgabengebiet ist vielseitig, interessant und dynamisch.
Verhältnis zwischen Mitarbeitern, Führungskräften und Vorstand.
Man darf seine Meinung mitteilen, auch wenn diese mal nicht positiv ist.
Es gibt Möglichkeiten zur Mitgestaltung der Bank.
Noch höhere Flexibilität bzgl. Arbeitszeit und Arbeitsort - Unternehmen im Verbund leben das schon vor
"Trotz" Bank herrscht ein lockerer Umgang, neuerdings auch DU-Kultur. Auch die Lockerung der Kleidungsordnung hat zu einer angenehmeren Atmosphäre beigetragen.
Gleitzeit und mobiles Arbeiten (40/60) ermöglichen eine gute Work-Life-Balance in den Bereichen der Bank, in denen dies möglich ist. Es ist auch kein Problem, wichtige Facharzttermine etc. während dem Arbeitstag wahrzunehmen. Urlaub kann man flexibel nehmen - Absprache mit Vorgesetzten/Kollegen vorausgesetzt
Gute Leistungen werden gefördert und Weiterbildungsmöglichkeiten unterstützt. Anreiz kommt sowohl vom Vorgesetzten, als auch von Mitarbeiter selbst. Es gibt regelm. Mitarbeitergespräche, welche nicht eingefordert werden müssen.
In Ordnung - es gilt der Tarifvertrag für Genossenschaftsbanken.
Die Kommunikation durch Führungskräfte erfolgt transparent und nachvollziehbar.
Je nach Abteilung/Team gibt es eingeschworene Gemeinschaften, neue Kollegen können sich anschließen
In den letzten Jahren gab es einige Veränderungen in den Führungspositionen. Die aktuelle Führungsriege legt auf jeden Fall Wert auf Sozialkompetenz, wertbringende Mitarbeitergespräche und konstuktives Feedback.
Die Büros sind mit super IT-Ausstattung versorgt, es gibt höhenverstellbare Schreibtische und Telefonie erfolgt über gute Headsets am eigenen Laptop. Die technische Ausstattung wird regelm. aktualisiert, bei Bedarf kann man auch zwischenzeitlich neue Hardware ordern. Je nach Position in der Bank gibt es auch Handy, iPad etc.
Kommunikation ist ein bekanntes Problem, an dem aktiv gearbeitet wird. Flurfunk ist allerdings weiter unschlagbar.
Innovativ. Starker Zusammenhalt.
Weiterbildungen einem breiteren Publikum zugänglich machen. Mitarbeiter zum Teil mehr Wertschätzen.
Gute Vorgesetzte, welche (bis auf wenige Ausnahmen) bei Problemen gerne weiterhelfen. Leider trübt die allgemeine negative Grundstimmung etwas das grundsätzlich positive Bild. Dies erkennt man an der Tatsache, dass niemand seinen eigenen Kindern eine Ausbildung als Bankkauffrau empfehlen würde. Trotzdem ist die VR Bank Kitzingen eG im Vergleich zu anderen Banken vorderer Durchschnitt.
Das Image ist gut. Das Motiv "nur so viel Gewinn wie nötig und nicht wie möglich" wird z.B. durch gebührenfreie Girokonten umgesetzt. Bei vielen Änderungen Vorreiter.
Nachteil:
Bei der Öffnungszeiten - Reduzierung haben wir so die ganzen Prügel der Kunden bezogen. Als die Sparkasse dies wenige Monate später ebenfalls umsetze, ging dies geräuschlos über die Bühne. ("Die VR Bank hats ja vorgemacht")
Als Dienstleister sind Arbeitszeiten von 07 Uhr - 16 Uhr reines Wunschdenken und wohl nur in Industrieunternehmen vor zutreffen. Aufgrund verlängerter Öffnungszeiten kommt man häufig erst gegen 18:15 Uhr aus der Arbeit. Interne Abteilungen sind hier im Vorteil. Muss man einmal früher von der Arbeit oder zu einem Arztbesuch wird einem dies ermöglicht.
Karrieremöglichkeiten aufgrund der Unternehmensgröße leider nur wenigen Vorbehalten.
Bezahlung gemäß Tarifvertrag, jedoch am unteren Ende. (Wohl typisch für Genossenschaftsbanken)
Im Vergleich zur Industrie oder größeren Banken deutlich schlechtere Bezahlung. Sozialleistungen jedoch gut.
Sozialbewusstsein ist durch den Spendenlauf gegeben. Es wird zudem versucht immer mehr Vorgänge zu digitalisieren. Trotzdem sind wir noch sehr weit von einer papierfreien Bank entfernt.
In jeder Abteilung gibt es Kolleginnen und Kollegen mit denen man sich versteht, egal in welcher Altersschicht. Top!
Der Umgang ist fair. Aufgrund des schnellen technischen Fortschrittes fühlt man sich ggü. den jüngeren Kollegen/Kolleginnen im Nachteil. Komplexität nimmt stetig zu. Aber wohl bei allen Banken, nicht nur bei der VR Bank Kitzingen eG.
Stark abhängig von den einzelnen Personen. Grundsätzlich aber sehr gut. Ausnahmen gibt es jedoch.
Sehr unterschiedlich. Die Berater haben schöne großzügige Büros. Während wir Servicekräfte und Marktfolge Mitarbeiter sich teilweise wenige Quadratmeter teilen müssen - mit entsprechender Lautstärke beim Telefonat. Auch Schallschutzwände bringen hier keinen Effekt.
Im Intranet werden aktuelle Neuerungen veröffentlicht. Leider hat man nicht immer Zeit diese zu lesen.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich gegeben. Mehr Frauen als Männer in der Bank. Jedoch werden die höher qualifizierten Tätigkeiten häufig durch Männer besetzt. Dies sollte geändert werden.
Am Servicepoint entsteht die Abwechslung durch die unterschiedlichen Anliegen der Kunden. Durch Prozesse jedoch immer weiter standardisiert.