16 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile nichts mehr.
Hierfür reicht der Platz leider nicht aus.
Jetzt m. M. n. zu spät.
Falsche Entscheidungen aus dem Management werden konsequent weiter geführt. Das Verhalten der Führungskräfte erinnert eher an ein Intrigenspiel nach Muster Daily- Soap als ein wertschätzendes Miteinander. Letzteres existiert seit langem nicht mehr.
Seit Jahren stetig fallend.
Kein Kommentar!
Nicht vorhanden.
Durch die Intrigen aus den oberen Etagen wird es mit dem Zusammenhalt immer schwieriger.
Ältere und erfahrene Kollegen sind unerwünscht und werden von den Vorgesetzten schikaniert, bis sie von selbst gehen.
Ohne Rückgrat, hinter dem Mitarbeiter steht niemand mehr.
Siehe oben.
Da eigene Meinungen nicht gewünscht sind, sagt mann/frau gar nichts oder wenn, dann nur was wirklich von den Vorgesetzten gehört werden will. Wer dies beherrscht ist auch hier weiterhin für eine kurze Zeit noch gut aufgehoben.
Das Gehalt ist gut, wirkliche Lohnerhöhungen gibt es aber nicht.
Nur noch wenige.
Zur Zeit leider eher wenig.
Manager haben keinen Weitblick.
Die einzige Maßnahme ist der Stellenabbau von danals 1200, dann 920 und schließlich Reduzierung auf 350 Mitarbeiter. Manager eher planlos.
Vorbildliches und kompetentes Management in Zukunft einstellen.
Streichung der vielen internen Seilschaften.
Meinung der Mitarbeiter zulassen.
Lesen Sie die vielen Artikel im Internet oder Börsenzeitung. Von damals 1200 Mitarbeitern werden nur 350 übrig bleiben. Sehr schade. Durchs Management selbstverschudet.
Die VR Keasing Gruppe hat kein gutes Image im Markt. Nur die DZ Bank selbst.
Früher gab es keinerlei Fortbildungen. Heute gibt es vereinzelt Firtbildungen.
Kollegen sind nett, das Management eher eine Katastrophe seit 5 Jahren. Zahlen gehen immer weiter abwärts.
Ältere sind in Zukunft nicht gefragt.
Was sollte besser alles befolgen. Eigene Meinungen sind eher nicht gefragt.
Arbeitsräume werden immer enger. Volle Großraumbüros.
Kommunikation ist gut, allerdings immer mit sehr schlechten Ergebnissen und vielen Ungewissheiten.
Gutes Geld für stressige Arbeit. Immer mehr Arbeit da viel weniger Personal .
Vieles wird versprochen, Praxis sieht anders aus.
Bedingt durch die Mitgliedschaft im Finanzberbund existiert aktuell noch eine relativ gute soziale Absicherung der Mitarbeiter und der noch vorhandenen Arbeitsplätze.
Das komplette sogenannte obere Management trifft katastrophale strategischen Fehlentscheidungen die im Nachhinein nicht eingestanden werden. Dadurch wird das Unternehmen in den Abgrund gerissen. Der Leasingmarkt wächst zwar zur Zeit überproportional, aber die VR-Leasing profitiert nicht davon.
Dafür reicht der hier verfügbare Platz nicht aus.
Es wird zwar von sogenannter Transformation gesprochen, aber eigentlich wird das Unternehmen aktuell abgewickelt. Mit allen negativen Konsequenzen.
Welches Image? Die Gespräche unter Kollegen bezüglich des Arbeitgebers ergeben regelmäßig ein vernichtendes Urteil. Mittlerweile hat man aufgrund des schlechten Images sogar Schwierigkeiten externes Personal zu rekrutieren.
Ist stark vom Verhalten des jeweiligen Mitarbeiters abhängig. Die aktuellen Aufgaben sind vom verbliebenen Personal nicht mehr zu bewältigen. Die Führungsriege steht aber unter massivem Druck und nimmt von den Mitarbeitern was sie kriegen kann. Der eine lässt sich ausnutzen der andere nicht. Jeder ist seines Glückes Schmied.
Wenn überhaupt dann werden nur junge Mitarbeiter weitergebildet. Ansonsten wird Weiterbildung zwar seit Jahren propagiert, aber nicht gelebt. Das kann man auch bereits bei der Budgetierung erkennen.Im Zweifelsfall werden immer eher externe Mitarbeiter rekrutiert, als interne Mitarbeiter weitergebildet.
Das Gehalt ist gut. Außertarifliche Tariferhöhungen gibt es seit Jahren nicht mehr. Die mageren tariflichen Erhöhungen bewegen sich unterhalb des Inflationsausgleichs.
wird zumindest propagiert.
Die Leidensgenossen in den unteren Hierarchieebenen halten häufig noch einigermaßen zusammen.
Aktuell versucht der Vorstand mit enormen Druck, aus Kostengründen und aus Gründen der besseren Manipulierbarkeit von jungen Personal, den Altersdurchschnitts der Mitarbeiter massiv zu zu senken.
Ältere Mitarbeiter bekommen seit Jahren täglich Hinweise darauf, dass sowohl der eigene Arbeitsplatz, als auch man selbst als Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens ein Auslaufmodell ist. Hin und wieder bekommt man dann auch gesteckt, das man eigentlich völlig überbezahlt ist für das was man leistet. Und dies von Vorgesetzten deren Verhalten an Arbeitsverweigerung grenzt.
Die Vorgesetzten sind zum größten Teil fachlich inkompetente Marionetten der Unternehmensführung, ohne Charakter und Rückgrat. Dies ist auch vom Vorstand so gewollt.
Ich bin im letzen halben Jahr innerhalb des Hauses mit meinem Arbeitsplatz zweimal umgezogen. Dabei habe ich mich jedesmal bezüglich der Arbeitsbedingungen massiv verschlechtert. (s. auch "Umgang mit älteren Kollegen"). Man kann sich als Mitarbeiter des Eindrucks kaum erwehren, dass man hier zum freiwilligen Abschied "motiviert" werden soll.
Intern wird nur das bekanntgegeben und veröffentlicht, was durch externe Medien ohnehin schon seit Tagen oder Wochen bekannt ist.
Ich kann objektiv keine Unterschiede in der Behandlung der unterschiedlichen Ausprägungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erkennen.
Aktuell existiert nahezu keine Koordination der Aufgaben und auch keine Personalführung. Grund hierfür ist auch die fehlende fachliche Kompetenz der Führungsriege. Somit muss man sich Aufgaben selber suchen und auch selber koordinieren.
Führung durch Druck, propagierte Werte (Vereinbarkeit Beruf und Familie, wertschätzender Umgang) existieren leider nur auf dem Papier
An der Weiterbildung wird auf Mitarbeiterebene massiv gespart
Jeder schaut nur auf sich selbst und reden dem Vorgesetzten nach dem Mund. Wenn ein Mitarbeiter seine Meinung sagt, wird er dazu gedrängt, die Abteilung zu wechseln.
Untergebene werden angeschrien, unter Druck gesetzt, ohne dass die Personalabteilung reagiert.
Beschwerden von Mitarbeitern (schlechte Luft/alter Teppich) werden nur bei Druck (über BR) ernst genommen
das Unternehmen hat viel Potential am Markt
Führungsverhalten, seit Jahren erfolglos
ein Neuanfang
es gibt nette Vorgesetzte, die werden aber leider zunehmend aussortiert
seit Jahren erfolglos, Managementmethoden haben sich rumgesprochen
es wird so getan als wäre das möglich, es ist aber nicht gewollt. zwischen dem was in der Öffentlichkeit gesagt wird und was Realität ist herrscht ein großer Unterschied.
Qualifikation zählt nicht, es kommen nur die Schleimer weiter
aus alten Tagen noch gut
sozial verhält sich das Unternehmen schon lange nicht mehr, Umweltschutz spielt leider auch eine untergeordnete Rolle
in den meisten Fällen, ja
werden aussortiert
es wird eine merkwürdige Kultur von oben vorgegeben, wenn man an den falschen Vorgesetzten gerät, der dem Oberen gefallen will, herrschen schlimme Zustände
versiffte und verschimmelte Räumlichkeiten
es herrscht keine Transparenz, alle wesentlichen Zahlen, Daten, Fakten werden verschleiert
Qualifikation oder Geschlecht zählt nicht, es ist entscheidend, dass man vor den richtigen Leuten den Diener macht
Super Unternehmenskultur, viele Möglichkeiten, Dinge umzusetzen und zu treiben.
Menschlich, familiär trotz der Größe des Unternehmens
Das Image könnte mehr dem tatsächlichen (besseren) Ist entsprechen
sehr gut ausgeprägt
Wer Interesse zeigt und geeignet ist, wird gefördert
Leider zu wenig individuell auf Leistungsträger ausgerichtet
gut ausgeprägt
Teilweise sehr stark ausgeprägt.
nichts zu bemängeln meiner Kenntnis nach
Jederzeit fair, die Türen sind immer offen!
Einzelbüros, mehr als der Standard
völlig ausreichend für alle Belange
sehr stark ausgeprägt
Anspruchsvoll, vollumfänglich, mit vielen Kompetenzen ausgestattet