25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist nicht wirklich das beste. Die Leistung die man am Tag gebracht hat wird ständig kontrolliert.
Viel zu viele Schichten. Es gibt Monate wo man 15 x eine 24 Stundenschicht absolviert. Und dann an den einzigsten freien Tag noch angerufen wird das man rein kommen muss.
-Aufstieg ist sehr schwer da es nicht viele Führungspositionen gibt.
- Kollegen müssen Ihren Rettungssanitäter selbst zahlen und es während des Urlaubes machen oder dafür die Überstunden nutzen.
-Beförderungen werden weniger nach Leistung durchgeführt sondern eher nachdem wie die Führung ein mag.
Der Verdienst ist für die Stunden die man leistet(264 Stunden pro Monat) echt gering.
Der Zusammenhalt ist unter den Kollegen sehr gut. Ab Inspektor ebene ist es eher schlecht.
Bis zum Dienstgrad Brandmeister super. Ab Inspektor und drüber eine Katastrophe !
-Material ist zum Teil veraltet
-Ruheräume sind im Sommer viel zu warm um zu entspannen
Die Kommunikation von der Führung könnte in einigen Bereichen besser sein
Alte Kollegen die noch von Bayer kommen haben es deutlich besser gerade im Bereich verdienst !
Ziemlich eintönig. Eher Werkstattdienst und Dienstleistungen. Wenig Feuerwehr
Es würde sich bestimmt mal mehr ändern wenn sich die Führung aus der Zentrale öfter am Standort sehen lassen würde und auch mal mit den Mitarbeitern ins Gespräch kommt. Ohne Aufsicht von oben denkt sich ja die Führung für kein weitermachen ohne etwas zu ändern
25% gute Tage 75% schlecht
Es geht wenn man sich an den Schichtplan gewöhnt hat.
Weiterbildung nur wenn es bitte nichts kostet
Das Gehalt kommt pünktlich
Ein muss! Könnte besser sein
Ein sehr gutes kollegiales Verhältnis
1 Stern ist noch zu viel. Wenn die Leitung der Feuerwehr einer ganzen Abteilung die kognitiven Fähigkeiten abspricht zeigt das von großer Führungsstärke. Und Aussagen wie diese Abteilung würde ich lieber gestern loswerden weil ich auf diese Abteilung keine Lust habe zeigt was für ein Stellenwert Mitarbeiter haben. Wie die Inspektoren mit Mitarbeitern umgehen will ich lieber gar nicht anfangen.
Wenn der Auftraggeber zufrieden ist warum sollte man was ändern
Es gibt zwar email Kommunikation aber nur in den Abteilungen. Zwischen Feuerwehr und Werkschutz Null kommunikation. Lieber lassen wir den Kollegen dumm da stehen.
Es werden keine Unterschiede gemacht jeder wird gleich behandelt
Das meiste sind Routineaufgaben
Trotz Corona ist der Werkschutz mit voller Wach Besetzung anwesend
Weiß ich nichtv
Ich bin dort leider nicht mehr
Immer froh wenn ich arbeiten durfte
Die VSU hat sehr viel Wert auf das Image gelegt
Viel Arbeit aber auch viel Frei
Man hat die Möglichkeit aufzusteigen
Top Gehalt
In der Industrie kann man nicht 100%ig rein arbeiten das geht nicht
Nie ohne mein Team
Von den älteren konnte man eine Menge lernen
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Sicherheit war oberste Priorität
Stehen alle im Funkkontakt auf dem Werk sei es der Werkschutz oder die Werkfeuerwehr
Es wurde niemand bevorzugt
Sehr abwechslungsreich
Sicherer Arbeitsplatz, faire Entlohnung, gutes Betriebsklima.
Derzeit nichts.
Derzeit keine.
Es gibt eine gute Führung die sich den Problemen aller annimmt und somit die Crew positiv zusammenhält. Die Arbeitsbedingungen sind wirklich optimal.
Das Unternehmen ist für seine Fachkompetenz sehr bekannt und wird auch immer wieder in den Medien positiv hervorgehoben.
Die Dienstplanung wird gemeinsam abgestimmt. Bedingt durch die einzelnen Funktionen klappt es nicht immer so wie man es gerne hätte, ist aber für die Branche typisch. Was geht, wird auch gemacht.
Weiterqualifizierungen werden sehr gerne gesehen und die Möglichkeiten hierzu gegeben.
Alles ordentlich. Es gibt gute Benefits.
Die Sozialkompetenz wird von allen sehr ernst und wichtig genommen. Ebenso das Umweltbewusstsein.
Tolle Kollegen
Da gibt es nichts zu bemängeln. Respekt und Rücksichtnahme wird tatsächlich auf gelebt.
Einwandfrei.
Unter Berücksichtigung eines Schichtbetriebes - was man ja vorher weiß - sind die A-Bedingungen recht gut.
Es wird offen und ehrlich kommuniziert. Alle werden immer zeitnah und ausführlich informiert.
Auf jeden Fall!
Bedingt durch die Aufgaben und den Beruf.
Geld, Umfeld und die Kollegen
Mehr Transparenz!
Eigentlich passt alles, gerne noch mehr Weiterbildung!
In meiner Schichtgruppe passt es!
Wird sich in einigen Jahren zeigen!
Bin zufrieden, kann natürlich immer mehr sein :-)
Für mich immer noch abwechslungsreich!
Dienstleisterfeuerwehr. Man muss für dein Geld arbeiten und viele Serviceleistungen erbringen,Aber ruhiger wie bei einer Berufsfeuerwehr und keiner arbeitet am Limit.
Feuerwehrarbeit ist anerkannt.
Schichtdienst manchmal nervig durch kurze Wechsel, aber eigentlich 11-12 mal im Monat arbeiten ist echt in Ordnung. Kurzfristige einspringen ist im Schichtdienst auch normal.
Viele Seminare , Fortbildungen intern und extern
Für das Arbeitsaufkommen echt gut.
Mülltrennung, Müllentsorgung
Sehr gut. Natürlich gibt es immer merkwürdige Menschen, aber das ist überall so
Die Covestro Kollegen haben Vorteile, da sie anders angestellt sind.
ist o.k.
Sport, Sporthalle, Sportrainerin, kann die Hallen benutzen, Werkstätten, Fernsehräume, Kraftraum, Sportkleidung wird gestetllt, Zuschuss zu Sportschuhen
Regelmäßige Gesprächsrunden. Die Tür vom Chef steht immer offen.
Viel Servicelesitungen in Werkstätten. Aber das ist halt eine Werkfeuerwehr, und da ist das so.
Hauptsächlich nette Kollegen, allerdings wird von Seiten der Vorgestzten häufig versucht ein Keil zwischen die Leute zu bringen
Teilweise fragen die Mitarbeiter aus dem Werk der im Dienst ist um zu wissen ob man gefährliche Arbeiten machen kann oder nicht.
Jeden 2. Tag arbeiten, kein richtiges Wochenende, Freischichten werden entzogen oder man wird am Freien Tag morgens um 7 angerufen und gefragt ob man arbeiten kann.
Neues Personal wir nur mit dem geringsten Ausgebildet was es gibt, damit diese sich nicht woanders Bewerben können.
Eigentlich kein schlechter Verdienst, allerdings hat man auch teilweise 96 Stunden Wochen.
Ist bei einer Feuerwehr irrelevant.
Eigentlich ziemlich gut
Alte Covestro Mitarbeiter haben früher Feierabend, bekommen mehr Geld, haben mehr Dienstfrei und werden meisten nicht nach Abgabe von Dienstfreien gefragt.
Leider nur wenige Vorgesetzte die wirklich Ahnung von ihrem Job haben, diejenigen die keine Ahnung haben versuchen es mit Klugscheißen und blenden zu vertuschen.
Einige Kollegen haben leider nichts bei einer Feuerwehr zu suchen, hier muss man Angst um sein Leben haben wenn es wirklich mal einen gefährlichen Einsatz geben würde.
Aussage vom Leiter der Feuerwehr war: "Wir nehmen alles was wir kriegen können"
Wichtige Informationen werden teilweise nicht weitergegeben.
Nur Dienstleister Aufgaben, wenige Einsätze, eintönige Arbeiten.
Geld kam immer pünktlich bis zum 14. des Folgemonats.
Man findet kein Gehör als Arbeitgeber, denn es ist für das Unternehmen zu schwierig, zu teuer und zu unbequem, etwas maßgeblich zu ändern. Aus der Sicht von ganz oben läuft es, also besteht für die GF keine Notwendigkeit zu handeln.
Der Stil der Unternehmensführung ist veraltet und der Willen zur (zeitgemäßen!) Innovation einfach nicht da, und wenn doch, fehlt einfach das entsprechend qualifizierte Fachpersonal zur systematischen Umsetzung und das entsprechende Budget. Was "getan" wird, ist so effizient wie ein Tropfen auf einem heißen Stein.
Eine fachlich kompetentere Person als die Betriebsleitung einzustellen für diesen Standort würde zum Einen die Außenwirkung (insbes. zum Kunden vor Ort) verbessern, da an der jetzigen bereits ein gewisser Ruf haftet. Es könnte in vielen internen Bereichen die personellen Reibungspunkte glätten.
Effizientere Personalführung mithilfe zeitgemäßer Methoden.
Mehr Verantwortungsübertragung auf einzelne Mitarbeiter mit Prämienzahlung bei vereinbarter Zielerreichung, uvm....
Das Betriebsklima ist einfach nur schlecht. Sowohl seitens der Leitungsebenen als auch der Angestellten unangebeachtes Verhalten. Heuchlerei und Trotz leisten sich hier täglich aufs Neue ein Match. Wenn man versucht, einfach nur seiner Arbeit nachzugehen, wird man dazwischen regelrecht aufgerieben und mit hineingezogen. Man kann sich dagegen nicht schützen.
Der Niederlassungsleiter bemüht sich mit Sommer-, Familien- und Weihnachtsfeiern den Zusammenhalt zu stärken. Einige kommen daraufhin aus Trotz schon nicht.
Bei der Feuerwehr wird oft zwischendurch ein Frühstück gesponsert.
Bei der Verteilung des Urlaubes gibt es immer erhitzte Gemüter.
Bei den Arbeitszeiten wollen die einen im Nachhinein im Monat weniger Stunden arbeiten, die anderen mehr. Die meisten müssen letztlich Kompromisse eingehen und grollen.
Nur bei der Feuerwehr
Gehalt: geht so. Für Schleswig-Holsteiner Dorfverhältnisse sicher ok. Wer deutlich mehr verdienen will, muss in andere Bundesländer ziehen.
Sozialleistungen: haben nur die Feuerwehrkollegen in Form von Boni.
Urlaubsanspruch ist sehr gering im Vergleich. Gehaltserhöhungen immer 1x jährlich.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine VWL.
Geld kommt pünktlich, jedoch schleichen sich verhältnismäßig oft Abrechnungsfehler ein. Bei unregelmäßigen Lohnabrechnumgen empfiehlt sich Kontrolle.
Das ist die falsche Branche für Umweltschutz... und es ist auch kein Rahmen dafür vorgesehen bzw festgelegt.
Geregelt ist die Mülltrennung.
Die meisten Kollegen fühlen sich in der Opferrolle und benachteiligt. Neid und Missgunst wird leider sehr groß geschrieben. Zwischen Werkschutz und Feuerwehr herrscht eine unüberbrückbare Kluft und keiner will daran was ändern. Lieber jammern. Trauen darf man leider niemandem. Es wird oft über Kollegen hergezogen. Infos werden schnell mal gegeneinander verwendet. Besonders wenn es um Gehälter oder verhandelte Zusatzleistungen geht. Manche Mitarbeiter werden trotzig bis hin zur Arbeitsverweigerung (eine AU nach der nächsten), wenn sie ihren Willen nicht kriegen. Andere Kolkegen müssen dann darunter leiden. Der Betriebsrat ist überhaupt nicht hilfreich und setzt sich nur nach Symphatie/Eigeninteresse ein, hat man das Gefühl.
Auf ältere Mitarbeiter wird einerseits schon versucht Rücksicht zu nehmen. Andererseits gibt es einige ältere Mitarbeiter mit völlig unrealistischen und unkollegialen Vorstellungen, die immer wieder versuchen sich die Rosinen heraus zu picken. Aufgrund dessen verhält sich die Niederlassungsleitung wiederum zurückhaltender nach dem Motto:" Reiche ich dir die Hand, willst du gleich den ganzen Arm!"
Es kommt auf die Führungsebene an.
Brandinspektorenebene: die reinste Katastrophe. Die wissen, dass sie nicht so leicht zu ersetzen sind, und dementsprechend verhalten sie sich. Sozialkompetenz fehlt. Eigene fachliche Inkompetenz wird anderen untergeschoben oder unter den Tisch fallen lassen.
Die Betriebsleitung: sehr gefährlich bei wenig Fachwissen und chronischer Unehrlichkeit. Hier zeigt sich, dass man mit Bauernschläue auch Karriere machen kann. Keine Vereinbarungen mündlich schließen, sonst wird sich nicht daran gehalten. Lässt an niemandem ein gutes Haar (hinter dem Rücken natürlich nur).
Die Niederlassungsleitung: wenig da und kaum Zeit für personelle Angelegenheiten, daher stützt sich alles auf die vorher genannten Führungsebenen.... da liegt der Hase im Pfeffer! Er versucht zeitweise die Fronten zu kitten, dafür ist es aber zu festgefahren bzw die Maßnahmen sind nicht geeignet genug.
Es gibt viele Sozialräume mit TV, einen Fitnessraum sowie eine Sporthalle und eine Personaltrainerin. Sogar Jogginganzüge und einen Zuschuss für Turnschuhe. Das Angebot darf von allen in Anspruch genommen werden. Weiterhin gibt es einen Kantinenzuschuss.
Die EDV und Büroausstattung ist nicht überall auf dem neuesten Stand bzw läuft tw sehr langsam, aber sie ist zweckmäßig und noch händelbar. Wenn etwas nachvollziebarerweise benötigt wird, wird es auch im realistischen Rahmen beschafft.
Ein Zuschuss für eine Arbeitsplatzbrille (nachweisbar) gibt es ebenso.
Der Kommunikationsfluss ist unter den Feuerwehrleuten einigermaßen strukturiert durch regelmäßigen Austausch. Der Werkschutz wird jedoch ziemlich stiefmütterlich behandelt. Um Unternehmensziele regelmäßig zu kommunizieren, gibt es sicher effizientere Wege um alle Mitarbeiter mit einzubeziehen.
Es wird sich sehr bemüht, den Frauenanteil zu steigern. Attraktive Frauen haben es bei der Niederlassungsleitung besonders leicht, ihren Willen zu bekommen.
Kommt auf die Einsätze an, aber grundsätzlich eher nicht.
Sehr netter Umgang mit den Vorgesetzten, hohe Aufmerksamkeit, gutes Zeitmanagement
Klasse Atmosphäre Büro
Pünktliche Bezahlung und das war es leider.
Reist sich voll ausgebildetes Personal unter den Nagel und wenn man dann mal eine Gegenleistung möchte...
Die Vorgesetzten entsprechend dem Aufgabenbereich besetzen.
Jeder für sich.
Pförtner
Zwei Tage frei, einen arbeiten und wieder einen frei. Verbesserungswürdig!
Kostet alles nur Geld
Es wird viel versprochen... und die Aufgaben nehmen ebenso zu!
Not gedrungen !
Kollegiales muß!
Flitzpiepe! Hier gibt es einen Aufgabenbereich den der Vorgesetzte, auf grund von mangelder Ausbildung, überhaupt nicht abdeken kann!
Aus der Gründerzeit, aber das liegt ja am Kundenunternehmen.
Was ist das...
Es interessiert Keinen...
Die Aufgaben haben ja weniger mit dem Aufgabenfeld zu tun, der Dienstleister leitet nur das Geld weiter.
So verdient kununu Geld.