Es wird Zeit für eine Veränderung!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zahlen pünktlich den Lohn
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die 'Führungsposition' mal überarbeiten, Das ständige kontrollieren und anmachen der Arbeiter unterbinden. Es kann nicht sein dass man zwei Minuten nach Schichtbeginn angemacht wird wenn man mit Arbeitskollegen redet und das nur weil man eine Schichtübergabe macht.
Verbesserungsvorschläge
Gescheite Bezahlung, Überarbeitung der Führungsebene, die Arbeit wertschätzen
Arbeitsatmosphäre
Wenn sich nicht bald was ändert sehe ich schwarz, die Leute rennen uns hier wieder weg.Ich hoffe es wird jetzt mal was unternommen bei bestimmten Leuten im Büro. Würde nämlich noch gerne die paar Jahre bis zu meiner Rente dort weiterarbeiten.
Image
Die Leute schlagen schon beim Namen die Hände übern Kopf zusammen.
Work-Life-Balance
Urlaub kriegt man in der Regel immer.
Karriere/Weiterbildung
Ist dort nicht möglich, Lehrgänge oder Auffrischungen werden auch nicht durchgeführt.
Kollegenzusammenhalt
Schwarze Schafe gibt es immer die direkt zum vorgesetzten rennen um besser dazustehen oder um zu schleimen. Aber sonst ist der zusammenhält im großen und ganzen in Ordnung.
Umgang mit älteren Kollegen
Stehen zum Teil noch mit 60 vor der Maschine und müssen Stückzahl machen und werden dazu noch unnötig kontrolliert.
Vorgesetztenverhalten
Sobald man Arbeitskleidung trägt ist man dort mensch zweiter klasse. Manche sind nur hinter dem BDE her und machen die Leute in einer Tour an. Obwohl die Arbeit trotzdem gemacht wird wird man angemacht.
Arbeitsbedingungen
Ordnung und Sauberkeit wird hier nicht groß geschrieben. Zum Teil sehr alte Maschinen
Kommunikation
Gibt es leider nicht, die Planung ist eine Katastrophe und wenn man was sagt ist es auch wieder falsch.
Gehalt/Benefits
Schlechte Bezahlung, keine gescheiten Zulagen, kein Urlaubs und Weihnachtsgeld
Gleichberechtigung
Jeder wird anders behandelt und bezahlt. Manche können machen was Sie wollen und manche werden schon komisch angeschaut wenn man sich mal eben ein Kaffe holt.
