10 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den hohen Fun-Faktor, der die Belegschaft zusammen hält und für derartig geniale Resultate sorgt.
Die Spitzenpositionierung am deutschen Räucherofen-Markt. Davon hat jeder was.
Die freie Verfügbarkeit für Material und Maschinen für alle Mitarbeiter. Und das 24/7.
Diese bedingungslose Ernsthaftigkeit, bei der Durchführung von gesetzlichen Vorgaben zur Arbeits- und Umweltsicherheit.
Spitzen Kantine mit großer Essensauswahl zu echt günstigen Preisen.
Die Einarbeitung ist ein Feuerwerk in Sachen "Training on the Job".
Dazu die vielen, sonstigen Benefits. Siehe unten.
Mal ehrlich. Was soll man hier schlecht finden?
Man ist auf dem Weg in eine goldene Zukunft. Andere sind da neidisch drauf.
Ein paar Kleinigkeiten in Hinblick auf Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Kollegenzusammenhalt, Work-Live-Balance, Vorgesetztenverhalten, Gleichberechtigung, Gehalt/Sozialleistungen, Image und Karriere/Weiterbildung gäbe es dann vielleicht doch.
Alle sind gut gelaunt. Größtenteils kann und darf jeder machen was er will. Daher meckert auch keiner.
Gerade die Weihnachtsfeiern waren legendär...
Das Image war sehr gut. Mann kann immer noch davon zehren.
Super. Einmalig.
Wer kommt kommt, wer nicht kommt, halt nicht. Sehr flexibel alles.
Wird so vorgelebt von der Geschäftsleitung und ist auch sonst niemandem verboten. Echt fair.
Man kann auf Betriebskosten Weiterbildungen im sonnigen Italien machen.
Der Wein ist lecker, das Wetter schön, ein Zeugnis mehr.
Was will man da noch? Ist doch spitze.
Anschließend kann man den Kantroboter programmieren, der alle Probleme lösen wird. Man wird zur Schlüsselfigur im Unternehmen. Und das von ganz unten weg.
Wenn das mal keine Glanzkarriere ist.
Manche verdienen, was sie in Ihrem ganzen Leben nicht mehr verdienen werden. Also kann man nur loben.
Die anderen verdienen auch. Aber es bekommt halt nicht immer jeder, was er verdient.
Als Top-Unternehmen mit Vorzeigecharakter hat das direkte Umfeld (Umwelt, soziale Strukturen, Kommunale Geschichten, etc. pp.) natürlich keinen Einfluss auf die Firma Nusser und umgekehrt.
Bestens. Sogar die Ex-Kollegen haben noch jahrelang Kontakt.
Die älteren Kollegen sind der Kit dieser Firma. Sie halten den Laden zusammen. Großartig, wie sie dafür wertgeschätzt werden.
Gibt es eigentlich noch junge Kollegen?
Sie sind sehr bemüht für Amüsement zu sorgen. Das hebt die Stimmung.
Hier muss ich allerdings einen Stern abziehen. Bei all den, nett gemeinten, Lachern geht es halt manchmal doch um ernste Geschichten. Da wäre etwas Rechtssicherheit manchmal besser.
Sowas kann man aber Schulen. Also schreibt euch nicht ab.
Ich bin sicher, dass wird mit dem selben Engagement und Ehrgeiz angegangen, wie all die anderen Probleme.
Manchmal gibt es Arbeit. Manchmal auch unter Bedingungen.
Meistens aber ist es einfach nur bedingungslos schön.
1a. Der Flurfunk funktioniert besser, als bei jeder anderen Firma. Hier wirst du blitzschnell informiert.
Du wirst gleichberechtigt werden....
Es sind großartige Aufgaben.
Und wenn sie dir nicht gefallen, dann machst du einfach etwas anderes.
Während zahlreiche Unternehmer erfolgreich ihre Unternehmen führen, sind andere Unternehmer damit beschäftigt, Beiträge auf Kununu zu löschen bzw. löschen zu lassen.
Ich hatte das "Vergnügen", hier zu arbeiten und ich muss sagen, es war eine Erfahrung, die ich nicht so schnell vergessen werde - und das leider im negativen Sinne. Während meiner Zeit habe ich mehr gelacht als jemals zuvor. Allerdings lag das weniger an den Witzen meiner Kollegen, als vielmehr an den skurrilen Ereignissen die in diesem Betrieb an der Tagesordnung waren. Es ist wie in einem Science-Fiction-Film, nur dass man nicht der Held war, sondern der Leidtragende.
Ich denke, dass die Ursache für diese Probleme mehrere Faktoren umfasst. Einige Mitarbeiter fühlen sich möglicherweise nicht ausreichend wertgeschätzt oder gehört. Ein Mangel an klaren Kommunikationsprozessen und Richtlinien führt auch zu Unklarheiten und Verwirrung, was wiederum Spannungen im Team auslöste. Eine offene und transparente Kommunikation zwischen allen Mitarbeitern könnte dazu beitragen, Missverständnisse zu minimieren und Konflikte zu lösen. Regelmäßige Teammeetings, in denen jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hat, seine Meinung und Anliegen (ohne Konsequenzen für den Mitarbeiter) zu äußern, könnten auch dazu beitragen, das Vertrauen untereinander wiederherzustellen. Um es kurz zu sagen: es wird mehr übereinander als miteinander geredet...
In konnte feststellen, dass es im Betrieb eine hohe Spannung und ein generelles Gefühl der Unzufriedenheit gibt. Das Vertrauen unter den Kollegen scheint gesunken zu sein und es kam vermehrt zu Konflikten und Missverständnissen. Es gab auch Situationen, in denen bestimmte Mitarbeiter ausgeschlossen wurden und sich in ihrer Arbeit nicht genug unterstützt fühlten. Dies war auch ein stückweit ein Grund dafür, wieso ich mich entschlossen habe, letztes Jahr das Unternehmen aus eigenem Antrieb verlassen zu haben.
Es gab einen großen Mangel an Kommunikation und Unterstützung seitens der Führungsebene, was zu Missverständnissen und Verwirrung führte. Man wurde mit Entscheidungen konfrontiert, die ohne jegliche Mitwirkung getroffen wurden, was sich negativ auf die Arbeit auswirkte. Es gab auch Fälle, in denen meine Vorgesetzten unsachgemäß reagierten und sich unsensibel verhielten, was zu Frustration und Unmut im gesamtem Team führte. Als Mitarbeiter fühlte ich mich nicht ausreichend geschätzt und respektiert, was sich auch auf meine Arbeitsmoral und meine Leistung auswirkte. Es gab keine klaren Richtlinien und Standards für das Vorgesetztenverhalten, was zu unangenehmen Situationen führte. Insgesamt muss ich sagen, dass ich aufgrund des unzureichenden Vorgesetztenverhaltens mich leider letztes Jahr für mich entschlossen habe, nicht mehr für diese Firma tätig sein zu wollen und somit zur Konkurrenz gewechselt bin.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden tagtäglich mit der falschen Wortwahl angesprochen und herabgesetzt - das nannte man hier allerdings "motivierende" Gespräche.
Moderner Maschinenpark, sind wohl auch ein par neue dazu gekommen was ich so gehört habe. Gratis Kaffeeautomat und ausreichende Sanitäreinrichtungen sind vorhanden, somit kann man mit einem frisch gewaschenem Gesicht in Richtung Feierabend starten.
Die "Top Bezahlung" bzw. das Gehaltslevel welches man erst nach Jahren der Treue und Zugehörigkeit erreichen kann, ist bei den Mitbewerbern bereits das Einstiegsgehalt.
Freundschaften wurden über Kompetenzen gestellt und das Konzept der Gleichberechtigung wurde somit aus den Fenstern geworfen.
Wenn ihr euch benachteiligt fühlt, weil ihr nicht in den inneren Kreis aufgenommen wurdet, dann ist das eure Schuld - denn hier zählten nicht nur harte Arbeit und Fachwissen, sondern auch die Fähigkeit, den Vorgesetzten einen guten Witz zu erzählen.
Die 5 Sterne Schicki-Micki Bewertungen sind einfach nur lachhaft und peinlich, zudem entsprechen sie nicht der Realität.
Sie wurden teilweise im Rahmen eines Gewinnspiels getätigt, um das Image der Firma aufzupolieren - bei der Bio Grillsauce für 3,99€ als Entschädigung wurden wohl einige Feinschmecker schwach.
Ein Wechsel in der Produktionsleitung wird häufiger durchgeführt, als die Wartung des Maschinenparks. Kaum fängt es mal an, ansatzweise zu funktionieren, steht bereits eine neue Produktionsleitung vor der Türe mit anderen innovativen Ideen und Änderungen die schon 5 andere vor ihm hatten.
Wäre die Geschäftsführung so bewandert und konsequent im Leiten des Unternehmens, wie beim Löschen der negativen Kununu Einträge, dann würde es evtl. auch besser im Betrieb laufen. Aber jeder hat so eine eigenen Prioritäten...
Das Drehkreuz am Eingang wieder in Betrieb nehmen, damit die Personen die kündigen, nicht mit denen zusammenstoßen, die sich noch einstellen lassen.
Wenn das so weiter geht mit den ganzen Kündigungen seitens Arbeitnehmer, kann bald der Letzte das Licht ausmachen.
Über das Jahr verteilt sind sehr viele Leistungsträger mit fundiertem Know-how gegangen, und die letzten werden auch noch gehen. Die extrem hohe Personalfluktuation ist das Ergebnis, von keiner Wertschätzung und schlechter Personalführung.
Wie einige meiner Vorredner (sofern es noch nicht gelöscht wurde) habe auch ich vieles negatives während meines kurzen Beschäftigungszeitraum bei der Firma W. Nusser erlebt bzw. über mich ergehen lassen müssen. Wer denkt, er hätte alles schon gesehen, war noch nicht bei der Firma W. Nusser beschäftigt.
Es existiert keinerlei Wertschätzung, vor allem von Oben. Menschliche Führungsqualität wird hier vergeblich gesucht oder zumindest anders definiert...
Es wird der Eindruck vermittelt, man wäre ein Hilfsarbeiter ohne jegliche Qualifikation und Ahnung.
Man wird teilweise behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse, wer hier arbeiten auf Augenhöhe erwartet ist fehl am Platz. Wer so mit seinen Mitarbeitern umgeht, braucht über einen Mangel an Fachkräften nicht jammern. Wer seine Ideen und Vorschläge mit einbringt, sollte damit leben können, dass am Ende nur EINE BESTIMMTE Meinung zählt, selbst wenn sie komplett unangebracht bzw. nicht zielführend ist. Gute Mitarbeiter werden mit leeren Versprechen hingehalten und früher oder später vergrault, allerdings hat sich der Arbeitsmarkt stark gewandelt, die letzten guten Leute wandern ab, was sich in diesem Jahr wohl auch schon bestätigt hat.
-Verstehen, dass Mitarbeiter die wichtigste Ressource eines Unternehmens sind
-Vom hohen Ross aufs Pony umsteigen
Im Winter zu kalt, im Sommer zu heiß. Viel Chaos und Fehlplanung, ausbaden dürfen es dann die Mitarbeiter.
Sobald das Wort Smoki fällt, müssen alle in Reih und Glied stehen. Dann hilft es nur noch zum Stahlhelm zu greifen, ganz nach dem Motto: rette sich wer kann.
Wenn es nicht funktioniert, weil es einfach am chaotischen Ablauf hapert, wird jeder der in der Schussbahn steht grundlos denunziert und schwach von der Seite angeredet.
Entweder man lässt sich auf das Niveau herab, oder ignoriert das ganze.
Es wird sich auf dem guten Image von damals ausgeruht. Schlecht bewertete Kununueinträge werden regelmäßig gelöscht. Transparenz und Ehrlichkeit juckt hier sowieso niemanden.
Wichtige Änderungen werden schlicht top-down kommuniziert, wenn sie denn überhaupt kommuniziert werden. Meistens erfährt man von anderen Kollegen/Abteilungen was passiert bzw. was geplant ist. Immerhin, der Flurfunk funktioniert einwandfrei (wenigstens etwas positives).
Betriebsversammlungen fanden sehr unregelmäßig statt, doch selbst da konnte man nur die Hälfte von dem glauben, was einem dort vorgegaukelt wurde.
Weit weg vom IGM-Tarif, Gehaltsverteilungen finden wohl per Losverfahren statt.
Probearbeit ist ein Fremdwort, eingestellt wird jeder, der vorne am Tor vorbeiläuft und freundlich in Richtung Halle grüßt.
Firma ohne eigenem Produkt aber mit viel Abwechslung, trotzdem ist es auf langer Sicht mehr oder weniger immer dasselbe.
firma besteht weiterhin, gut für die Mitarbeiter
nicht transparent, wie es tatsächlich aussieht
Die Firma hätte soviel Potential. Leider läuft hier viel falsch. Eingefahrene Prozesse werden auch nach knapp 2 Jahren nach Verkauf nicht verbessert. Die letzten „noch“ motivierten, guten, (auch langjährige) Mitarbeiter werden so lange penetriert, bis sie das Handtuch werfen. Dadurch geht jede Menge Fach- und Firmenwissen verloren. Die wenigsten Stellen werden gerecht nachbesetzt. Man versucht die entstandenen Löcher in der Struktur durch Laien, denen die nötige Erfahrung und Kenntnisse fehlen, zu ersetzen. Das kann nur nach hinten losgehen. Die Produktionsleitung wechselt jährlich. Man kann die Uhr danach stellen.
schlecht, wird auch nicht durch gelöschte Bewertungen besser
keine Aufstieg möglich
Bezahlung nach nasenfaktor
jeder ist sich selbst der nächste
ich doc du nix, egal wieviel erfahrungen man hat. ohne titel ist man nix wert
kjalt im Winter, zu heiß im sommer
getratsche über jeden in allen Positionen ohne Ausnahmen
keine eigenen PRodukte,
2017 - 2019 hat man gesehen, dass es geht. Da hat man sich um die Mitarbeiter gekümmert, die meisten, bis auf paar Ausnahmen, waren motiviert. Jetzt ist es anders rum.
Was sollen diese ganzen positiven Bewertungen, die nicht der Wahrheit entsprechen? Man sieht hier ganz deutlich, dass manche in ihrer eigenen kleinen Welt leben und sich alles schön reden.
Den Mitarbeitern sagen, wie es wirklich mit der Firma aussieht und nicht im dunklen stehen lassen. Jeder Mitarbeiter hat ein Recht zu erfahren, wo die Reise hingeht.
Klare, neue und sinnvolle Strukturen schaffen.
Trumpf Maschinen Park
Das gegeneinander aufhetzen und einfach schlechte Gerüchte in die Welt setzten wie Z.b die Firma geht bald pleite weil von meinem Kumpel der Kumpel davon der Onkel ist bei der Bank und der Weiß wie die Finanzen da ausschauen.
Einfach mal die Augen aufmachen und den Mitarbeitern mehr Geld geben die auch was arbeiten und Tag für Tag da sind, die auch nicht krank sind sich den PO aufreißen.
Klar gibt es paar ein paar Kollegen die nicht gut aufeinander zu sprechen sind aber das gehört leider auch dazu.
Durch Mangelnde Qualität ist es schon ein bisschen eingeknickt. Aber es kommt auch viel von den ex Mitarbeitern die einfach die Firma schlecht reden so schlecht ist sie nicht mal wie vieles hier beschrieben wird.
Mann kann wenn man mit den Vorgesetzten redet auch mal früher weg oder kurzfristig Urlaub einreichen.
Schrott Trennung wird von den meisten Mitarbeitern/innen gut in die Container verteilt.
Schade finde ich dass die Azubis nicht mehr gefördert werden und einfach nach der Ausbildung vor die Türe gesetzt werden.
Werden Unterstützung in dem sie keine so schweren Tätigkeiten machen müssen.
Wenn man den Druck von der Führungsetage bekommt muss man natürlich die Leute in der Produktion ein bisschen mehr antreiben und auch mal zurecht weisen warum die so langsam sind.
Ab und zu geht die Heizung nicht im Winter aber das geht schon wenn man was arbeitet und die richtige Kleidung Besitz die man von der Firma bereit gestellt wird
Mann könnte öfters eine Betriebsversammlung machen, aber es wird auch an einem großen Fernseher in der Produktionshalle gezeigt als Vorschau.
Für das was manche arbeiten kriegen sie zu viel, und die andern zu wenig. Wenn man nach mehr Geld frägt (wenn man sich traut zum Dr zu gehen) bekommt man nicht mehr als 25ct, oder es kommt die klassische Ausrede wir haben Corona. Leider wurde auch die Corona Prämie oder der Ausgleich in die eigene Tasche gesteckt.
Es zeichnet sich ab und zu schon ab wer krank ist und dann muss man natürlich für die Leute auch mitarbeiten und das ist einfach schlecht
Bei extremen Coronaausfall hat der Doc 3 Tage mit in der Produktion geschichtet.
Hoher Arbeitsdruck, da Personal mit Corona runter gefahren, aber seit einiger Zeit wieder viele Aufträge.
Das ERP abschaffen und neu aufsetzen.
Den ewig Jammernden wurde immer weniger Gehör geschenkt und jetzt sind sie weg. Mit den Neueinstellungen und weiteren Azubiberufen ab September kommt die Firma aber so langsam wieder an die 100 Mitarbeiter wie vor 2019 und neue Maschinen sind wohl bestellt.
Für Büroangestellte Homeoffice möglich, in de Produktion geht das halt nicht, aber Gleitzeitkonto.. Dafür kann man aber Überstunden abfeiern oder auszahlen lassen, oder wie aktuell am Wochenende gut was dazu verdienen.
Wärmerückgewinnung der Kompressoren, Praktikanten/Leiharbeiter die nach Möglichkeit schnell übernommen werden
Ungeprüfter Tratsch verbreitet sich auch bei nusser schneller per whatsapp, als man gucken kann. Und dann wirds lustig.
Machen wo möglich leichte Bauteile.
Kaum noch Vorgesetze, dadurch weniger Neid und Grabenkämpfe, aber umso schwerer für Alteingesessene, wenn sich plötzlich aufgelehnt wird.
Geregelte Arbeit, neue Maschinen
Was viele Glauben, was die ERP Software macht, macht die halt nicht. Und dann wirds auf die Kommunikation geschoben.....Und dann bei einigen ein Email-Verständnis aus den 90er Jahren......Was heißt Kommunikation?
Frauenquote steigt.
Eine Schicht hat 8 Stunden, eine Woche 5 Tage, da kennt man irgendwann das Ding. Für eine Blechverarbeitung aber trotzdem Abwechselungsreich.
Nix.
Alles.
Die Veränderungen die jetzt reinkommen.
die Vergangenheit und der schlechte Ruf von früher. Muss ehrlich sagen vor ein paar Jahren wurde das Unternehmen falsch geführt.
neue Maschinen kaufen.
Die Firma hat einiges durchgemacht die letzten Jahre. Corona hat das Jahr 2020 nicht einfacher gemacht. Seit dem Gesellschafterwechsel kommt jetzt spürbar frischer Wind in das Unternehmen. Der neue Geschäftsführer setzt an den richtigen Punkten an, auch wenn es für manche hart wird. Aber ich bin 100% davon überzeugt die Nusser GmbH findet zurück zur (Ur)Alten Stärke und wird noch besser.
Hier könnte die Geschäftsführung noch besser werden.
Es wird endlich mal Struktur reingebracht.
Tolles Gebäude.
Der Prozess läuft, es machen immer mehr mit.
So verdient kununu Geld.