4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fordernd. aber auch anerkennend und wertschätzend vor allem für Eigeninitiative, Mut und unternehmerisches Handeln, baut auf Vertrauen auf
könnten noch mehr für ihr Image als Arbeitgeber tun
viele Freiheiten
Da flache Hierarchien gibt es keine steile Karrierleiter, aber wenn man Initiative zeigt, bekommt man Weiterbildung und Chancen für immer wieder neue interessante Aufgabenfelder.
Beim Umweltbewusstsein sind die weiblichen FK´s schon sehr weit, sie verzichten auf Autos und sonstige Statussymbole, bei den männlichen herrscht dahingehend noch Nachholbedarf.
ganz gut unter den Angestellten des übergeordneten Unternehmens und den freien Partnern, auch super unter den Angestellten der einzelen Sub- Unternehmen, manchmal noch gestört durch extremes Wettbewebsverhalten einzelner Führungskräfte in der Unternehmensgruppe.
eine erfahrene und trotzdem für jede Innovation offene Persönlichkeit, von der man sehr viel lernen kann, so man denn will
superschönes Büro, plus HomeOffice Möglichkeiten
offen, ehrlich , daher auch manchmal hart und klar
In der Unternehmensgruppe gibt es weibl. 60% Geschäftsführerinnen, in der zweiten Reihe sind 50% weiblich, wichtig ist der Mensch, egal welcher Herkunft oder sexuellen Orientierung
Man kann sich selber interessante Aufgaben heraussuchen , man muss diese aber auch intern und extern verkaufen.
die Freiheit meinen Job zu gestalten, auch wenn ein Teil- wie überall- Routinearbeit ist und ein großer Druck aus Kundenprojekten kommt.
ich wünsche mir noch mehr Zusammenarbeit auch über Abteilungsgrenzen hinweg
herzlich wenn auch gelegentlich rau, insgesamt mir etwas zu ruhig
in der branche gut
sehr gut: wenn Aufgaben und Kundentermine, der eigene Ehrgeiz und die eigene Lust an der Arbeit oder am Weiterkommen es verlangen, kann intensiv gearbeitet werden, aber wenn das Leben ausserhalb der Arbeit ruft, gibt es die Möglichkeit und die Unterstützung der GL, das anders zu organisieren.
formale Karriereschritte, insbesondere im Führungsbereich, sind begrenzt, da die Firma relativ klein ist, aber dafür bekommt man auch schnell weitreichende Entscheidungsbefugnisse und kann sein Aufgabengebiet selbst bestimmen und gestalten. Weiterbildung muss man sich dafür natürlich auch selbst organisieren.
Diese sind im Durchschnitt branchentypisch schlechter als vergleichbare in der Industrie oder in der Consulting Branche, allerdings ist die zeitliche Belastung wesentlich geringer als im Consulting und die Möglichkeiten etwas zu entscheiden und inhaltlich interessante Aufgaben zu meistern sind unvergleichlich größer als in Industrieunternehmen, in denen die Hälfte der Arbeitszeit bei Absicherungsmeetings drauf geht.
Flexible Arbeitszeit- und Arbeitsgestaltungsmodelle ( freie Projektarbeit) erlauben Väter und Müttern Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.
sehr gut, über 55 Jährige bekommen auf Wunsch längeren Urlaub und verkürzte Arbeitszeiten
partnerschaftlich, vertrauensvoll, es gibt fast alle Freiheiten, sofern gute Leistungen bewiesen wurde. Chefin kümmert sich auch um persönliche Belange,
gut, schönes , großzügiges Loft, glücklicherweise ohne Klimaanlage, günstige Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, Computer sind manchmal langsam. offene räüme fordern Teamarbeit, es gibt aber auch Rückzugsmöglichkeiten.
gut, offen und ehrlich. Rau, ehrlich und direkt ist auch Kritik, die mit mehr differenziert ausgesprochenem Lob ergänzt werden könnte
bunt gemischter Haufen aus vielen Nationalitäten, Gender (weibl. , männl., Homo, ) und jeden Alters , alle bestens akzeptiert
man kann sich Aufgaben selbst schaffen und sogar Routineaufgaben, die überall anfallen, für sich selbst interessant gestalten, man kann unternehmerisch handeln.
Der Mitarbeiter wurde grundsätzlich als Umsetzer gesehen, dem weder Freiraum zur kreativen Leistung, noch ein tieferer Einblick in Projektabläufe gelassen wurde. Jeder Arbeitsschritt wurde überwacht, jeder Moment des guten Mitarbeiterzusammenseins zumindest moniert. Bei dem Versuch, sich mit der Zeit Vertrauen aufzubauen, um mehr mit einbezogen zu werden, wurde man zu jeder Gelegenheit an seinen "Platz" zurückverwiesen. Nettes Zusammensitzen und freundliche Chef-Angestellten-Beziehungen beobachtete man höchstens in anderen Unternehmen auf der gleichen Etage – an der Tagesordnung bei Wächter stand herablassendes Verhalten nach unten und aggressives gegenüber den jeweiligen anderen Führungsparteien.
Wächter hatte für mich ein neutrales Image und fällt auch sonst nach außen hin nicht negativ auf.
Es gab Zeiten, in denen man wochenlang nur Zeit tot schlug, gefolgt von solchen, in denen man sein komplettes Leben an seinem Arbeitsplatz absaß. Entspanntes Arbeiten war kaum möglich. Arzttermine mussten Tage vorher angekündigt werden – auch bei Notfällen. Das offene Angebot stand, Krankheitstage gegen Urlaubstage auszugleichen. Urlaubsanträge lagen teils Monate auf dem Tisch und wurden, trotz täglicher Nachfrage, erst 2 Tage vor theoretischem Urlaubsbeginn nicht genehmigt. Generell war das Freizeitinteresse recht weit unten in der Prioritätenkette.
Wie oben schon erwähnt, wurde diesbezüglich keinerlei Mühen aufgebracht. Perspektiven gab es praktisch keine, unfaire Kritikpunkte in Feedbackgesprächen, Kundenkontakt lag hauptsächlich bei den Chefs, Kritik an der Zusammenarbeit wurde nicht umgesetzt, Weiterbildungen gab es keine.
Gehalt war branchentypisch schlecht. Gehaltserhöhungen kamen in lächerlicher Höhe und nur nach langer Diskussion.
Dazu sind mir keinerlei Bemühungen bekannt.
Notsituationen schweißen wohl zusammen. Der Zusammenhalt der Kollegen hätte nicht besser sein können. Teils entwickelten sich daraus auch auf privater Basis echte Freundschaften.
lediglich die Chefetage betreffend
Dieses schwankte von offensichtlichem Desinteresse zu expliziter Beleidigung. Ein offenes, ehrliches Gespräch war nicht möglich. Einen freundlichen Gruß, ein persönliches Mittagessen oder ein gemütliches Feierabendbier gab es zu meiner Zeit kein einziges Mal. In der Zusammenarbeit wurden von Mitarbeitern Punkte verlangt, die selbst nicht eingehalten wurden. In Mitarbeitergesprächen wurden nicht nachvollziehbare Argumente vorgelegt, die einen in der Weiterentwicklung ganz klar hemmen sollten, anstatt zu fordern. An der Tagesordnung war schweigende Akzeptanz als Lob zu verstehen. Es entstand der Eindruck in einen täglichen Kampf mit seinem eigenen Chef ziehen zu müssen – eine Vertrauensbasis bestand in keiner Weise.
Die Räumlichkeiten sind sehr schön, wenn auch die Offenheit des Altbaus zu einem hohen Lärmpegel führt – als Mitarbeiter saß man praktisch auf dem Gang. Im Winter herrschte Durchzug, im Sommer Hitze. Klimaanlage gab es keine. Computer waren auf aktuellem Stand.
Kommunikation fast keine statt – Informationen wurden aussortiert und reduziert an einzelne Personen weitergegeben. Das sogenannte Montagsmeeting artete regelmäßig in Streitgespräche des Chefpersonals aus. Projektrelevante Kundeninformation wurde nur teilweise an die Mitarbeiter herangetragen. Mitarbeiter, die die Agentur verließen, wurden als "im langen Sommerurlaub" bei den anderen verkündet.
Keinerlei geschlechtsspezifische Unterscheidung. Sympathiebezogen allerdings!
Interessante Aufgaben gab es durchaus – bearbeiten durften diese nur ausgewählte Angestellte. Auch hier bestand keinerlei Interesse den Mitarbeiter durch Erfahrung neuer Themenbereiche weiterzubringen. Falls das Chefpersonal selbst thematisch nichts mit einem Thema anfangen konnte, wurde man allein in der Projekt geschissen und konnte zusehen, wie man es ohne Unterstützung stemmt.
Das einzige, was mir das Traineejahr bei W&W gebracht hat ist, dass ich mich nun auf Stellen bewerben kann, die Agenturerfahrungen verlangen... Weiterhin weiss ich was ich NIE WIEDER erleben möchte.
So ziemlich alles.
ELLENBOGEN auf Augenhöhe, wer nicht aufpasst, der kriegt schnell blaue Augen, Beulen oder wird gemobbt.
Ich würde niemandem empfehlen dort anzufangen. Das Klima dort ist toxisch...
Freizeit wird klein geschrieben, denn Überstunden sind ganz groß gefragt. Diese sind natürlich mit dem Gehalt abgegolten und werden auch werde durch Anerkennung noch durch irgendeinen anderen Benefit ausgeglichen. Überstunden sind normal (ca. 1 Tag mehr pro Woche arbeiten). Es wird immer gesagt "in anderen Agenturen ist es ja viel schlimmer, man sollte ja froh sein, dass man es noch so gut hätte".
Perspektiven gibt es kaum. Wer die Trainee-Zeit übersteht wird in der Regel ausgetauscht (durch neue Trainees oder Praktikanten). Weiterbildungen muss man sich selber besorgen, wozu man aber "leider" keine Zeit hat.
Je weniger desto besser. Wenn man jedoch gut ist, kann man immerhin noch auf ein lebenswertes Minimum hochhandeln. Trainees verdienen ca. 900 € netto in München, was ein Witz ist. Allein eine 40 qm Wohnung kostet dort schon ca. 600-700 €...
Habe ich noch nichts von gehört bei W&W.
Manche Kollegen sind nett, man muss aber gut aufpassen mit wem man sich anfreundet, denn hinterm Rücken wird viel geredet und gemauschelt.
45+ ist nur die Agenturchefin, die zum ersten vergesslich ist und zum zweiten cholerisch veranlagt. Legt Euch nicht mir ihr an!!!
Keine offene Tür. Probleme soll man selber und eigenständig lösen.
Offene Büros, z.T. keine Heizung, keine Klimaanlage.
Es gibt einmal pro Woche ein Status-Meeting. Bei Projekt-Übergaben fehlen oft Informationen oder wichtige Abteilungen werden übergangen, damit ein Projekt schneller geht. Gerne auch auf Kundenkosten.
Die ist vorhanden, ich habe in Hinsicht auf Geschlecht, Hautfarbe oder Religion nichts negatives zu berichten. Die Mitarbeiter sind wild gemischt.
Interessante Kunden, wenn man an sie ran darf... Als Trainee wird man ins kalte Wasser geschmissen und kriegt schon ab Tag 1 "seine" Kunden, die dann aber auch ständig wechseln, so dass man sich in keinen Kunden richtig rein arbeiten kann... Eigentlich schade. Ein Trainee-Programm gibt es nicht.