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4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Superarbeitgeber für Mitarbeiter und Partner mit Unternehmergeist

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

fordernd. aber auch anerkennend und wertschätzend vor allem für Eigeninitiative, Mut und unternehmerisches Handeln, baut auf Vertrauen auf

Image

könnten noch mehr für ihr Image als Arbeitgeber tun

Work-Life-Balance

viele Freiheiten

Karriere/Weiterbildung

Da flache Hierarchien gibt es keine steile Karrierleiter, aber wenn man Initiative zeigt, bekommt man Weiterbildung und Chancen für immer wieder neue interessante Aufgabenfelder.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Umweltbewusstsein sind die weiblichen FK´s schon sehr weit, sie verzichten auf Autos und sonstige Statussymbole, bei den männlichen herrscht dahingehend noch Nachholbedarf.

Kollegenzusammenhalt

ganz gut unter den Angestellten des übergeordneten Unternehmens und den freien Partnern, auch super unter den Angestellten der einzelen Sub- Unternehmen, manchmal noch gestört durch extremes Wettbewebsverhalten einzelner Führungskräfte in der Unternehmensgruppe.

Vorgesetztenverhalten

eine erfahrene und trotzdem für jede Innovation offene Persönlichkeit, von der man sehr viel lernen kann, so man denn will

Arbeitsbedingungen

superschönes Büro, plus HomeOffice Möglichkeiten

Kommunikation

offen, ehrlich , daher auch manchmal hart und klar

Gleichberechtigung

In der Unternehmensgruppe gibt es weibl. 60% Geschäftsführerinnen, in der zweiten Reihe sind 50% weiblich, wichtig ist der Mensch, egal welcher Herkunft oder sexuellen Orientierung

Interessante Aufgaben

Man kann sich selber interessante Aufgaben heraussuchen , man muss diese aber auch intern und extern verkaufen.


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentare

Marco LudwigGeschäftsführer

Es gibt unter den männlichen FK's auch jemanden, der jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt (Sommer wie Winter) und da vielleicht sogar gegenüber einigen weiblichen Kolleginnen ein wenig die Nase vorne hat, selbst wenn sie Öffies nutzen. Ist zu Coronazeiten und Homeoffice verständlicherweise etwas unsichtbar geworden. Es gibt also Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein auch beim männlichen Geschlecht.

Ingrid Wächter-LauppeGF

Vielen Dank für die gute, wertschätzende Bewertung.
Zur Nachhaltigkeit- da haben die männlichen Führungskräfte darum gebeten doch noch einen Kommentar dazu zu geben.
Ja, wir haben in Sachen Nachhaltigkeit noch etwas Verbesserungsbedarf. Wir sind gerade dabei einen Masterplan für ESG zu entwickeln, Unser erstes Ziel dabei ist, weiterhin wie schon während der letzen Jahrzehnten nachhaltige Unternehmen/Produkte in ihrer Vermarktung zu unterstützen. Natürlich müssen wir selbst ebenfalls möglichst nachhaltig wirtschaften. Im S und G Bereich sind wir schon relativ weit vorn. Im Bereich Environment können wir aber nicht völlig auf Autofahrten verzichten. Zwei der Firmenwagen der männlichen Führungskräfte werden schon jetzt als Poolcars genützt, wenn wir bei Firmenfahrten die Kunden nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen können oder im Team dahin fahren. Wir werden auch bei den wenigen Firmenwagen auf E-Autos umstellen, sobald wir im Hause einen E-Anschluss erhalten. Und natürlich denken wir bei unvermeidlichen Firmenfahrten auch über Kompensation nach, obwohl uns ein genereller Ablasshandel nicht gefällt.

produktive partnerschaftliche Zusammenarbeit

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Freiheit meinen Job zu gestalten, auch wenn ein Teil- wie überall- Routinearbeit ist und ein großer Druck aus Kundenprojekten kommt.

Verbesserungsvorschläge

ich wünsche mir noch mehr Zusammenarbeit auch über Abteilungsgrenzen hinweg

Arbeitsatmosphäre

herzlich wenn auch gelegentlich rau, insgesamt mir etwas zu ruhig

Image

in der branche gut

Work-Life-Balance

sehr gut: wenn Aufgaben und Kundentermine, der eigene Ehrgeiz und die eigene Lust an der Arbeit oder am Weiterkommen es verlangen, kann intensiv gearbeitet werden, aber wenn das Leben ausserhalb der Arbeit ruft, gibt es die Möglichkeit und die Unterstützung der GL, das anders zu organisieren.

Karriere/Weiterbildung

formale Karriereschritte, insbesondere im Führungsbereich, sind begrenzt, da die Firma relativ klein ist, aber dafür bekommt man auch schnell weitreichende Entscheidungsbefugnisse und kann sein Aufgabengebiet selbst bestimmen und gestalten. Weiterbildung muss man sich dafür natürlich auch selbst organisieren.

Gehalt/Benefits

Diese sind im Durchschnitt branchentypisch schlechter als vergleichbare in der Industrie oder in der Consulting Branche, allerdings ist die zeitliche Belastung wesentlich geringer als im Consulting und die Möglichkeiten etwas zu entscheiden und inhaltlich interessante Aufgaben zu meistern sind unvergleichlich größer als in Industrieunternehmen, in denen die Hälfte der Arbeitszeit bei Absicherungsmeetings drauf geht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Flexible Arbeitszeit- und Arbeitsgestaltungsmodelle ( freie Projektarbeit) erlauben Väter und Müttern Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut, über 55 Jährige bekommen auf Wunsch längeren Urlaub und verkürzte Arbeitszeiten

Vorgesetztenverhalten

partnerschaftlich, vertrauensvoll, es gibt fast alle Freiheiten, sofern gute Leistungen bewiesen wurde. Chefin kümmert sich auch um persönliche Belange,

Arbeitsbedingungen

gut, schönes , großzügiges Loft, glücklicherweise ohne Klimaanlage, günstige Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, Computer sind manchmal langsam. offene räüme fordern Teamarbeit, es gibt aber auch Rückzugsmöglichkeiten.

Kommunikation

gut, offen und ehrlich. Rau, ehrlich und direkt ist auch Kritik, die mit mehr differenziert ausgesprochenem Lob ergänzt werden könnte

Gleichberechtigung

bunt gemischter Haufen aus vielen Nationalitäten, Gender (weibl. , männl., Homo, ) und jeden Alters , alle bestens akzeptiert

Interessante Aufgaben

man kann sich Aufgaben selbst schaffen und sogar Routineaufgaben, die überall anfallen, für sich selbst interessant gestalten, man kann unternehmerisch handeln.


Kollegenzusammenhalt

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Branchentypische Schwächen kombiniert mit fehlender Mitarbeiterführung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich Design / Gestaltung in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Der Mitarbeiter wurde grundsätzlich als Umsetzer gesehen, dem weder Freiraum zur kreativen Leistung, noch ein tieferer Einblick in Projektabläufe gelassen wurde. Jeder Arbeitsschritt wurde überwacht, jeder Moment des guten Mitarbeiterzusammenseins zumindest moniert. Bei dem Versuch, sich mit der Zeit Vertrauen aufzubauen, um mehr mit einbezogen zu werden, wurde man zu jeder Gelegenheit an seinen "Platz" zurückverwiesen. Nettes Zusammensitzen und freundliche Chef-Angestellten-Beziehungen beobachtete man höchstens in anderen Unternehmen auf der gleichen Etage – an der Tagesordnung bei Wächter stand herablassendes Verhalten nach unten und aggressives gegenüber den jeweiligen anderen Führungsparteien.

Image

Wächter hatte für mich ein neutrales Image und fällt auch sonst nach außen hin nicht negativ auf.

Work-Life-Balance

Es gab Zeiten, in denen man wochenlang nur Zeit tot schlug, gefolgt von solchen, in denen man sein komplettes Leben an seinem Arbeitsplatz absaß. Entspanntes Arbeiten war kaum möglich. Arzttermine mussten Tage vorher angekündigt werden – auch bei Notfällen. Das offene Angebot stand, Krankheitstage gegen Urlaubstage auszugleichen. Urlaubsanträge lagen teils Monate auf dem Tisch und wurden, trotz täglicher Nachfrage, erst 2 Tage vor theoretischem Urlaubsbeginn nicht genehmigt. Generell war das Freizeitinteresse recht weit unten in der Prioritätenkette.

Karriere/Weiterbildung

Wie oben schon erwähnt, wurde diesbezüglich keinerlei Mühen aufgebracht. Perspektiven gab es praktisch keine, unfaire Kritikpunkte in Feedbackgesprächen, Kundenkontakt lag hauptsächlich bei den Chefs, Kritik an der Zusammenarbeit wurde nicht umgesetzt, Weiterbildungen gab es keine.

Gehalt/Benefits

Gehalt war branchentypisch schlecht. Gehaltserhöhungen kamen in lächerlicher Höhe und nur nach langer Diskussion.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dazu sind mir keinerlei Bemühungen bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Notsituationen schweißen wohl zusammen. Der Zusammenhalt der Kollegen hätte nicht besser sein können. Teils entwickelten sich daraus auch auf privater Basis echte Freundschaften.

Umgang mit älteren Kollegen

lediglich die Chefetage betreffend

Vorgesetztenverhalten

Dieses schwankte von offensichtlichem Desinteresse zu expliziter Beleidigung. Ein offenes, ehrliches Gespräch war nicht möglich. Einen freundlichen Gruß, ein persönliches Mittagessen oder ein gemütliches Feierabendbier gab es zu meiner Zeit kein einziges Mal. In der Zusammenarbeit wurden von Mitarbeitern Punkte verlangt, die selbst nicht eingehalten wurden. In Mitarbeitergesprächen wurden nicht nachvollziehbare Argumente vorgelegt, die einen in der Weiterentwicklung ganz klar hemmen sollten, anstatt zu fordern. An der Tagesordnung war schweigende Akzeptanz als Lob zu verstehen. Es entstand der Eindruck in einen täglichen Kampf mit seinem eigenen Chef ziehen zu müssen – eine Vertrauensbasis bestand in keiner Weise.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind sehr schön, wenn auch die Offenheit des Altbaus zu einem hohen Lärmpegel führt – als Mitarbeiter saß man praktisch auf dem Gang. Im Winter herrschte Durchzug, im Sommer Hitze. Klimaanlage gab es keine. Computer waren auf aktuellem Stand.

Kommunikation

Kommunikation fast keine statt – Informationen wurden aussortiert und reduziert an einzelne Personen weitergegeben. Das sogenannte Montagsmeeting artete regelmäßig in Streitgespräche des Chefpersonals aus. Projektrelevante Kundeninformation wurde nur teilweise an die Mitarbeiter herangetragen. Mitarbeiter, die die Agentur verließen, wurden als "im langen Sommerurlaub" bei den anderen verkündet.

Gleichberechtigung

Keinerlei geschlechtsspezifische Unterscheidung. Sympathiebezogen allerdings!

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gab es durchaus – bearbeiten durften diese nur ausgewählte Angestellte. Auch hier bestand keinerlei Interesse den Mitarbeiter durch Erfahrung neuer Themenbereiche weiterzubringen. Falls das Chefpersonal selbst thematisch nichts mit einem Thema anfangen konnte, wurde man allein in der Projekt geschissen und konnte zusehen, wie man es ohne Unterstützung stemmt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Ingrid Wächter-LauppeGeschäftsführung, Strategieberatung

Die Wächter & Wächter Worldwide Partners GmbH hat keine Mitarbeiter im Bereich Grafik & Design und auch keinen Ex-Mitarbeiter 2017, Auch in den Jahren zuvor hat kein Mitarbeiter die Firma verlassen.

Typisch Agentur - ein Traineejahr oder ein einjähriges Praktikum.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich Marketing / Produktmanagement in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einzige, was mir das Traineejahr bei W&W gebracht hat ist, dass ich mich nun auf Stellen bewerben kann, die Agenturerfahrungen verlangen... Weiterhin weiss ich was ich NIE WIEDER erleben möchte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles.

Arbeitsatmosphäre

ELLENBOGEN auf Augenhöhe, wer nicht aufpasst, der kriegt schnell blaue Augen, Beulen oder wird gemobbt.

Image

Ich würde niemandem empfehlen dort anzufangen. Das Klima dort ist toxisch...

Work-Life-Balance

Freizeit wird klein geschrieben, denn Überstunden sind ganz groß gefragt. Diese sind natürlich mit dem Gehalt abgegolten und werden auch werde durch Anerkennung noch durch irgendeinen anderen Benefit ausgeglichen. Überstunden sind normal (ca. 1 Tag mehr pro Woche arbeiten). Es wird immer gesagt "in anderen Agenturen ist es ja viel schlimmer, man sollte ja froh sein, dass man es noch so gut hätte".

Karriere/Weiterbildung

Perspektiven gibt es kaum. Wer die Trainee-Zeit übersteht wird in der Regel ausgetauscht (durch neue Trainees oder Praktikanten). Weiterbildungen muss man sich selber besorgen, wozu man aber "leider" keine Zeit hat.

Gehalt/Benefits

Je weniger desto besser. Wenn man jedoch gut ist, kann man immerhin noch auf ein lebenswertes Minimum hochhandeln. Trainees verdienen ca. 900 € netto in München, was ein Witz ist. Allein eine 40 qm Wohnung kostet dort schon ca. 600-700 €...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Habe ich noch nichts von gehört bei W&W.

Kollegenzusammenhalt

Manche Kollegen sind nett, man muss aber gut aufpassen mit wem man sich anfreundet, denn hinterm Rücken wird viel geredet und gemauschelt.

Umgang mit älteren Kollegen

45+ ist nur die Agenturchefin, die zum ersten vergesslich ist und zum zweiten cholerisch veranlagt. Legt Euch nicht mir ihr an!!!

Vorgesetztenverhalten

Keine offene Tür. Probleme soll man selber und eigenständig lösen.

Arbeitsbedingungen

Offene Büros, z.T. keine Heizung, keine Klimaanlage.

Kommunikation

Es gibt einmal pro Woche ein Status-Meeting. Bei Projekt-Übergaben fehlen oft Informationen oder wichtige Abteilungen werden übergangen, damit ein Projekt schneller geht. Gerne auch auf Kundenkosten.

Gleichberechtigung

Die ist vorhanden, ich habe in Hinsicht auf Geschlecht, Hautfarbe oder Religion nichts negatives zu berichten. Die Mitarbeiter sind wild gemischt.

Interessante Aufgaben

Interessante Kunden, wenn man an sie ran darf... Als Trainee wird man ins kalte Wasser geschmissen und kriegt schon ab Tag 1 "seine" Kunden, die dann aber auch ständig wechseln, so dass man sich in keinen Kunden richtig rein arbeiten kann... Eigentlich schade. Ein Trainee-Programm gibt es nicht.

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