9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Naja, kann ich Nichts zu sagen...
Ich empfand das alles als sehr chaotisch und unorganisiert. Aber irgendwie geht's. Jeder wurschtelt vor sich hin und kämpft für sich.
Die Kleinen fangen falsche Entscheidungen auf und ab. Schäferhund macht sein Geschäft im Haus....In der Küche ist Rauchertreff. Dort soll man dann essen?
Verschönerungen im Gebäude, z.B. mehr Licht wäre gut!
Droben wäre frischerer Wind fortschrittlich!
Arbeitsteilung fehlt, es gibt immer nur Einzelne, die ihren Fachbereich ausüben können. Fällt so jemand aus, noch mehr Chaos.
Aufzug lebensgefährlich. Türe geht zu, wenn man noch nicht ganz drinnen ist...
Was ich mitbekommen habe, dass es da nicht mal Gehaltserhöhungen gibt. Dass es Leute gibt, die seit 20 Jahren nicht mehr Geld bekommen! Ich musste für jemanden englisch übersetzten, der selber besser englisch spricht wie ich, merkwürdig!
In der Kantine, die egentlich keine war. Es gab dort kein richtiges Esse. Die meisten brachten ihr Essen selber mit oder bestellten beim Liefersevice.
Dort wurde ausgesprochen viel gelästert und man war bestens informiert, wer bei der eh schon sehr hohen Fluktuation alles die Firma verlässt.
Wenn ich um 7:30 komme und nach 17:00 Uhr gehe, ist das noch zu früh. Ich habe eine 40 Stunden Woche und das reicht auch! Wenn es notwendig ist, dann bleibe ich auch länger aber jetzt ist noch keine Notwendigkeit erkennbar! Außerdem ist langes Arbeiten kein Garant, dass die Qualität der Arbeit deshalb gut ist! Als ich weg bin hat man mir 10 Stunden minus angedichtet. Frage mich, wie das geht, wenn man täglich fast 10 Stunden da war! Dann bei der letzten Zeitabrechnung haben plötzlich 10 Stunden gefehlt, die mir dann auch abgezogen wurden. Ich hatte eine sog. 40 Stundenwoche und habe mehr als 50 Stunden gearbeitet....
zumindest gibt es für ausländische Kollegen Deutschkurse aber sonst keine Aufstiegschancen. Als ich dort war innerhalb von 3 Wochen sind schon mal 4 Leute gegangen und es hatten noch mehr vor zu gehen. Hohe Fluktuation!
Der Verdienst ist sehr gut, ist bei dem unorganisierten Stress auch voll berechtigt.
Das kann ich nicht beurteilen, dafür war ich zu kurz dort.
Die sich kennen, halten zusammen. Als Neuling schwer da rein zu kommen und angenommen zu werden.
Seltsame Verteilung der Arbeit! Obriger ist hektisch und mehr Telefonist! GF überaltert und seltsame Führung einfach.
Ich habe keinen Arbeitsplatz, saß an den Platz der Azubine da sie frei hatte. Habe Stühle zum sitzen bekommen, die jenseits von Gut und Böse sind! Im Büro wird geraucht, auch in Bereichen wo Rauchbverbotsschlder angebracht sind sind wird geraucht. Bin übergangsweise in einem anderem, da wird zwar auch geraucht aber der Abzug ist dort beser! Dann stand ich im Labor und ich habe von Anfang an gesagt, dass ich nicht den ganzen Tag stehen kann. Bin dann nach fast 2 Wochen stehen, letztendlich krank geworden. Hatte nach 3 Wochen immernoch keinen eigenen Arbeitsplatz! Durfte dann bei einem Kollegen sitzen der im Urlaub war. Wanderpokal.
In einem Büro, wenn der Chef weg ist dann ratschen die Frauen aber dann so laut, dass keine Konzentration mehr möglich ist! Und wenn man etwas sagt, wird man angegiftet!
Es wird viel zu viel gelästert.
Die Aufgaben sind interessant aber für neue Mitarbeiter wird sich keine Zeit genommen. Es wird nicht mal gefragt, wie es einem geht, ob man zufrieden ist. Keine Persoanlverantortung. Jeder wurschtelt für sich! Bei Abteilungsessen werden nur bestimmte Leute mitgenommen!
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Man fühlt sich auf seinen ökonomischen Nutzwert reduziert. Ständig werden Mitarbeiter kontrolliert und zu schnellerem Arbeiten angehalten.
Insolvent.
Teilweise arbeiten Menschen seit knapp 25 Jahren in der Firma ohne jemals eine Gehaltserhöhung o.ä. bekommen zu haben. Ausbeutung.
Das Gehalt ist für die anstrengende Arbeit viel zu niedrig. Seit Jahren gab es außerdem keine Änderung zum Positiven.
Aufgrund der eher schlechten Arbeitsbedingungen, bemühen sich die Kollegen (meist einfache Produktionsmitarbeiter) untereinander um ein freundliches Miteinander und halten zusammen.
Die Hierarchie in diesem Betrieb ist klar geregelt und wird auch im Umgang miteinander deutlich. Da vor allem viele Arbeiter mit Migrationshintergrund oder eher niedrigem Bildungsstand in diesem Unternehmen zur Produktion beitragen, werden diese auch auf ihre tatsächliche Produktionsleistung reduziert und demenstprechend behandelt.
Arbeitsbedingungen sind tendenziell schlecht. Sicherheit wird in dem Unternehmen eher klein geschrieben. Ungelernte Personen bedienen zum Teil Maschinen, deren Verwendung einer genauen Unterweisung bedarf. Diese erhält man jedoch nicht.
Zeitarbeiter zählen zum Großteil der Arbeitnehmer im Betrieb. Allerdings erhalten sie je nach Zeitarbeitsfirma unterschiedliche Löhne für dieselbe Arbeit. Unfair ist hier der passendste Begriff.
Tolle Produkte!
n.a.
n.a.
Mehr miteinander statt gegeneinander arbeiten. Alle sitzen in einem Boot. Bessere Kommunikation.
Ich habe meine Ausbildung 2009 zur Industriekauffrau beendet und muss sagen es war eine tolle Zeit! Sehr viel Stress, aber wie man so schön sagt, Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Das hat mir geholfen im weiteren Berufsleben, nicht gleich in Panik zu geraten, wenn es etwas hektischer wird.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass jede einzelne Abteilung kennengelernt habe und sehr gut ausgebildet worden bin.
Habe sogar heute noch Kontakt zu alten Kollegen.
eine größere Gleitzeitspanne wäre toll gewesen :)
Für Mitarbeiter hat man hier nichts übrig. Entscheidungen werden nur von der GF getroffen, Fehleintscheidungen muss der Mitarbeiter ausbaden.
Jeder kämpft für sich selbst, Zusammenhalt fehlanzeige.
Nette Kollegen und vielfältiges Aufgabenspektrum
Ein paar mehr Parkplätze könnten nicht schaden
In der Ausbildung hat man seine eigenen Kompetenzbereiche, man wird ins kalte Wasser geworfen = gute Schule für das weitere berufliche Leben
Auszubildende werden nicht wertgeschätzt, die Geschäftsführung nimmt eine königliche Rolle ein, kein konstruktives Arbeiten möglich..
Neue Geschäftsführung, Sanierung
es wird viel gelästert
Als junge Frau gibt es überhaupt keine Karrierechancen nach der Ausbildung.
50+ Stunden Wochen während der Ausbildung keine Ausnahme
Die mit dem niedrigsten Gehalt in der Berufsschulklasse
Sehr sehr schlechte Ausbildungsleitung. Hier wird mit Druck gearbeitet. Kein Pflichtbewusstsein den jungen Menschen gegenüber. Als Junge hatte man es leichter.
Sehr angespannt.
Jeder kämpft für sich.
Mitarbeiterzufriedenheit steht an aller letzter stelle.
Sehr marodes Gebäude.