6 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder lästert über jeden und jeder macht andere schlecht um selber gut da zu stehen!
Als ich in der Ausbildung war sagten schon einige ältere Kollegen "verlass das sinkende Boot bevor es untergeht". Aber nach außen ist das Image der Firma natürlich gut.
Man hat im Normalfall eine 35 Stunden Woche. Wenn man aber nach seinen 7 Stunden geht, gehen direkt Diskusionen los von Kollegen die gern 10 Stunden arbeiten
Es ist sehr deprimierend wenn der Apteilungsleiter schon bei der ersten Lohnverhandlung sagt solange die Langjährigen Kollegen da sind gibt es keine aufstiegsmöglichkeiten weil man nur eine gewisse Anzahl an Punkte vergeben darf, durch dir man ein wenig mehr Lohn bekommen würde. Wenn sich jemand dazu entscheidet zu Studieren verdient er in den meisten Firmen deutlich besser wie bei Waldner.
Die Gehälter sind lächerlich für das was man Leistet. Das war einer der Gründe weswegen ich gegangen bin
Die langjährigen Kollegen sind ein Team und Grenzen neue komplett aus
Keine Empathie kein Verständniss für die Mitarbeiter sondern nur Verständnis für die Zahlen die am Ende des Monats passen sollen
In den Produktionshallen hat es im Sommer sehr oft über 30 Grad was nicht gerade sehe angenehm ist
Man erfährt teilweise 2 Tage im Vorraus das man die nächste Woche schon auf Montage gehen soll. Private Planung deswegen schwer möglich
Vornerum ist Waldner ja die beste Firma aber wie oben schon geschrieben wird auch hier kräftig gelästert über Frauen...
Da muss ich wirklich sagen in diesem Bereich wird Fair aufgeteilt. Jeder übernimmt mal unschöne Aufgaben
Gleitzeit hat mir immer gut gefallen.
Für Gehörschutz wurde gesorgt, Verbandskasten die täglich verwendet werden sollten oder mussten waren stets immer gefüllt.
Manche Mitarbeiter haben echt was auf den Kasten und sollten gefördert werden.
An heißen Tagen gab es was zu trinken.
Um es kurz zu sagen fast alles.
Das Lager ist zu klein.
Manche Mitarbeiter sind einfach unverschämt bzw die Führungskräfte.
Von Verladen und ihren Techniken fehlt es auf jeden Fall noch sehr an Professionalität.
Es wurde bis heute kein richtiges Konzept erarbeitet die Ware richtig zu sortieren und zu Verladen.
Mir hat es jeden Tag Kopfschmerzen bereitet dorthin zu gehen zum Arbeiten.
Behinderte Mitarbeiter werden einfach nur regellos missbraucht.
Alkoholismus wird unterstützt und nicht bestraft.
Scanner sind so veraltet dass sie zweimal am Tag geladen werden müssen.
Gehalt stimmt nicht mit dem vertraglichen ausgemachten Gehalt überein.
Hintenrum wird viel verschleiert.
Die Struktur von oben nach unten ändern die Mitarbeiter einbinden mal eine richtige Verladeschulung absolvieren, das Lager erweitern die technischen Systeme nutzen andere Scanner benutzen die Stapler erneuern und gewisse Mitarbeiter entlasten bzw sie nicht so arg verheizen.
Sehr old school mäßig
Von Außen oho von innen Katastrophal.
Gute Arbeitszeiten Gleitzeit und für Familien wird auch gesorgt z.b für eine Mutter mit Kindern.
Du bist hier zum Arbeiten nicht zum weiterbilden.
Gehalt ist unterirdisch und kommt unregelmäßig hoch trotz gleicher Arbeitszeit. Mal mehr mal weniger.
Kein Kommentar
Es gibt gewisse Gruppen je nachdem in welcher man reinkommt wird man entweder bestraft oder belohnt man kaschiert auch Alkoholismus wesentlich.
Mit Behinderten und alten Menschen wird sehr ekelhaft umgegangen sie werden bis zum Schluss geknechtet bis sie nicht mehr können.
Unverschämt und respektlos, die Führungskräfte wissen oft nicht mal die Namen der Mitarbeiter trotz länger als ein Jahr angestellt.
Stapler sehr veraltet zum Teil auch lebensgefährlich, übertriebene Rampen wo man sich erstmal trauen muss sie runterzufahren nichts für einen Anfänger.
Alles wird über E-Mail abgewickelt das persönliche Gespräch hat mir nicht gesucht.
Manche haben es schön manche haben es nicht so schön...
Je nachdem wo man ist.
Viele unnötige Aufgaben.
Ich fühlte mich trotz abgeschlossene Ausbildung und mindestens fünf Jahren berufserfahrung wie ein Azubis behandelt trotz dass man als Fachkraft eingestellt worden ist.
Die Entlohnung
Sinkende Produktqualität, schlechte bis nicht vorhandene Organisation
Kommunikation, Organisation und Verantwortungsbewusstsein der Damen und Herren auf den Bürostühlen verbessern bzw. herstellen...
Nach außen hin ein attraktives Unternehmen - hinter der Kulisse sieht es jedoch ganz anders aus
Auf Anschlag volle Zeitkonten und dennoch Überstunden ohne Ende
Fort- und Weiterbildung wird zwar versprochen, findet aber weder statt noch wäre es möglich
Durch Tarifbindung i.O., jedoch teils niedrigere EG-Einstufung als für entsprechende Tätigkeit üblich
Durchwachsen. Grüppchenbildung deutlich spürbar.
Mitarbeiter werden in jeglicher Hinsicht durch haltlose Versprechen vertröstet
Wichtigen Informationen läuft/telefoniert man teils mehrere Tage hinterher
Dank abwechselnde r Konstruktions- und Fertigungs- sowie Montagefehler hat man verschiedenste Hürden zu bewältigen
Interessante Aufgabe
Personalabteilung absolutes Desaster
Offenere und transparenter Kommunikation
Die Mitarbeiter wertschätzen und dies auch zeigen
Ich habe mehr gearbeitet, als vertraglich vereinbart, musste noch weitere Aufgaben übernehmen. Bei Gesprächen mit Vorgesetztem ist man nicht auf die gewünschte Aufgabenreduzierung eingegangen, da alle überlastet sind. Überstunden werden als Zeichen für Engagement und Performance gewertet, denen man gewachsen sein muss.
Jede Weiterbildung muss hart umkämpft werden. Außerplanmäßige Weiterbildungen werden nicht genehmigt. Es wird aber erwartet, dass der Mitarbeiter alles kann - ansonsten holt man sich eben ein Beratungsunternehmen ins Haus. Interne Abteilungswechsel ziehen sich über Monate hin
Abteilungsleiter interessieren sich nur für ihren Bereich, keine bereichsübergreifenden Kooperation, nur Diskussion. Viele Führungskräfte gehen nicht auf die Forderungen ihrer Mitarbeiter ein. Meiner Meinung nach ein Alt-Herren-Verein, der dringend frischen Wind bräuchte
Frauen eher nur auf Sachbearbeiterebene. Mir wurde nahe gelegt, Kinder zu bekommen anstatt mich weiterzubilden. "Klassische" Rollenverteilung mit männlichen Führungskräften und weiblicher Assistenz
Habe mich bei meiner Tätigkeit immer wohl gefühlt. Allerdings wurden Vorschläge und Anregungen außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs meist zunichte gemacht.
Den Produktbereich Labor
hire and fire
Hören sie Ihren Mitarbeitern genau zu und nicht immer den Abteilungsleiter. Diese Antworten auf Ihre Fragen nur so, wie die Geschäftsführung hören wollen.
Wenn Sie besser werden wollen, dann müssen Sie die Probleme der MA anhören. Achtung Probleme dürfen nicht den MA zu Lasten gelegt werden, sondern dem eigenen Management.
Ein Fremdbegriff der Geschäftsleitung, jeder muss immer 150% geben, ansonsten nicht tragbar!
Auf dem Papier wird es gelebt, doch die Realität … günstig ist gut.
Bild dich selbst weiter! Wir holen unsere Fachkräfte aus dem Supermarktregal.
Alle sitzen in einem Boot, jedoch wenn es sinkt, dann hilft sich jeder selbst.
Erfahrung wird eher negativ gesehen - ist doch ein alter Hut.
Jeder stellt seine Fahne in den Wind der Geschäftsführung, andere Meinungen sind nicht zulässig
Fressen oder gefressen werden.
Keine Information ist die beste Information
Fang mal unten an, irgend wann wist du bescheid bekommen, irgendwann in ferner Zukunft.
Nur was das Alltagsgeschäft fordert, nicht mehr und nicht weniger. Eigene Ideen einbringen - ist nicht.
Der Arbeitgeber versucht das wir Gefühl zu fördern.
Das Unternehmen sollte die Mitarbeiter am Erfolg beteiligen.
Noch mehr fürs Image unternehmen.
Den Bereich Walcher Labor auf die Erfolgsspur zurückbringen.
Gutes Arbeitsverhältnis unter den Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Hat einen sehr guten Ruf in unserer Umgebung.
Geht in Ordnung ist wie in einem Verein wenn alle ein bisschen mehr tun würden wären es 5 Sterne.
Weiterbildung wird unterstützt, Karriere ist möglich wenn man sich einbringt.
Tarifvertrag.
Wirklich sehr Gut man hilft sich wenn es Probleme gibt.
Einwandfrei funktioniert der Umgang mit den älteren Kollegen.
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr und versuchen dann einen Kompromiss zu finden.
Kein Thema da im Tarifvertrag.
Könnte besser sein liegt aber an allen Kollegen.
Das ist ganz Normal.
Sehr große Freiheiten am Arbeisplatz.