Veraltetes Management, ständiger Werksleiter-Wechsel: Hier brennt es lichterloh!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn alles ruhig läuft (was aber nicht der Fall ist), funktioniert die Zusammenarbeit auf operativer Ebene noch am ehesten – und man kann im Grunde nur hoffen, dass das so bleibt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der massive Verschleiß auf Führungsebene (4 Werksleiter in 2 Jahren), die völlige Kopflosigkeit des Managements bei Krisen sowie das verstaubte ‚Good-Old-Days‘-Denken der über 70-jährigen Konzernspitze. Dazu eine Unternehmenskultur, in der schlechte Ergebnisse gebetsmühlenartig wiederholt werden, ohne dass echte Taten folgen. Zwar hört die aktuelle Spitze Ende 2026 endlich auf, aber mit Sicherheit wird es dadurch nicht besser. Zusammenfassend kann man jedem nur dringend davon abraten, dort anzufangen zu arbeiten ich mache mir ernsthafte Sorgen, ob das Werk in 2–3 Jahren überhaupt noch existiert.
Verbesserungsvorschläge
Das Management muss dringend im 21. Jahrhundert ankommen, veraltete Strukturen aufbrechen und lernen, in Krisen strategisch und besonnen statt kopflos zu handeln. Zudem braucht es Kontinuität auf der Führungsebene, echte Nachhaltigkeit statt reiner Papierform und eine Fehlerkultur, bei der Probleme gelöst statt nur mehrfach präsentiert werden.
Arbeitsatmosphäre
Solange alles glattläuft, ist das Management gerade noch so ok. Sobald jedoch Krisen auftreten, reagiert die Führungsebene völlig kopflos und unstrukturiert. Hier lebt man gedanklich noch immer in den ‚good old days‘ und ist meilenweit von einer modernen, zukunftsfähigen Unternehmenskultur entfernt. Die gesamte Gruppe wird von einem über 70-jährigen geführt, was diesen Stillstand deutlich erklärt.
Besonders bezeichnend ist die personelle Konstanz in der Führung: Allein 4 Werksleiter in nur 2 Jahren sprechen eine eindeutige Sprache. Schlechte Ergebnisse werden reflexartig 2–3 Mal präsentiert, ohne dass echte Maßnahmen folgen – man wundert sich dann fast schon, warum es nicht besser wird.“
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind bestenfalls ‚ganz okay‘, aber in der Praxis stark verbesserungswürdig und spiegeln keinen modernen Standard wider. Das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein ist hier reine Makulatur und existiert im Grunde nur auf dem Papier oder für schöne Marketing-Broschüren, ohne dass im Alltag auch nur ansatzweise danach gehandelt wird.“
Gehalt/Benefits
Das nach außen hin polierte Image der Gruppe hat mit der harten Realität im Werk absolut nichts zu tun. Interne Probleme, die hohe Fluktuation auf Führungsebene und das veraltete Management-Verhalten sorgen dafür, dass der Ruf intern wie extern stark beschädigt ist. Wer genauer hinschaut oder selbst hier gearbeitet hat, erkennt schnell, dass hinter der Fassade wenig Substanz und kaum noch echtes Vertrauen in die Unternehmensführung stecken.“