11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite nun seit fast einem Jahr bei der WAM-Die Medienakademie und bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber. Zielorientiertes Arbeiten gleichzeitig aber auch ein offener, kommunikativer und kreativer Austausch ist jederzeit möglich. Das Arbeitsumfeld ist inspirierend und abwechslungsreich und fordert sowie fördert durch die vielfältigen Aufgaben sowohl fachlich als auch persönlich.
offen, kreativ und man ist stets im Austausch
flexible Arbeitszeiten und remote Arbeitsmodus möglich
Weiterbildungsmöglichkeiten z.B. im Thema KI
breite Altersspanne und dadurch unterschiedlichster Input
flexibel und lösungsorientiert
zielorientiert und offen
vielfältige Aufgaben
Insgesamt fühle ich mich hier sehr wertgeschätzt.
Gutes Image, seit 65 Jahren
Sehr gut, es wird flexibel auf meine Wünsche auch zu Unterrichtszeiten eingegangen.
Weiterbildung findet nur Hausintern statt
Im Vergleich mit anderen Hochschulen ganz gut
Online-Akademie, daher alles digital
Tolle, oft langjährige Kollegen
Immer erreichbar für mich wenn ich fragen habe, offen für meine Vorschläge.
Frauen geführtes Business, mit vielen weiblichen Dozierenden
Ich bin seit über fünf Jahren als Dozentin tätig und schätze besonders die Freiheit, die ich hier habe. Ich kann eigene, aktuelle Inhalte aus der echten Arbeitswelt einbringen und muss mich nicht an starre Vorgaben halten, wie es an vielen anderen Unis der Fall ist.
Didaktisch kann ich mich voll ausleben und mich auf die Studierenden einstellen, was den Unterricht deutlich lebendiger und praxisnaher macht.
Ich brauche direktes und ehrliches Feedback statt in bemüht freundlichen Emails vertröstet zu werden.
Dozenten/innen sollten bei Schwierigkeiten mit Studenten/innen von der Leitung unterstützt werden. Es gibt weder Direktion noch Rückhalt.
Es muss eine Erwartungshaltung an die Arbeit herausgearbeitet und kommuniziert werden.
Statt Rückmeldung zu geben oder Erwartungen zu äussern, nach ersten Schwierigkeiten unter fadenscheinigen Begründungen abgesägt worden. Dreisterweise mit Aussicht auf einen Kurs im Wintersemester, für dessen Absage man sich dann kurzfristig noch eine Ausrede überlegt hat. Nachdem ich mich ausreichend darauf vorbereitet hatte.
Fehlinformationen werden gezielt von älterem Kollegen gestreut um neuen Mitarbeitern den Start zu erschweren
Keine Unterstützung, keine Rückmeldung
Emails werden zum Großteil nicht beantwortet. Probleme ausgesessen. Mitarbeiter vertröstet. kein Feedback.
Gehalt ist okay. Es gibt Schulen die besser bezahlen, aber auch Schulen, die schlechter bezahlen.
Man hat die volle Freiheit bei der Gestaltung seiner Kurse. Einzige Erwartung ist scheinbar: Es muss den Studenten/innen gefallen, die für die Kurse bezahlen. So kann aber auch nirgendwo angesetzt werden, um die Arbeit gezielt zu verbessern.
Sehr toxisch.
Dem Betrieb ist das schlechte Image bekannt. Gute Bewertungen sollte man hinterfragen, gerade wenn sie alle im selben Zeitraum verfasst worden sind.
Urlaub nur während der Schulferien möglich. Vorrang hat immer die Urlaubsplanung der Führungsebene, egal ob sinnvoll oder nicht, dann der Betriebsältesten. Als Azubi oder Praktikant muss man sich im Sommer anpassen.
Papierverschwendung wo man hinguckt. Digital ist in der Realität ein Fremdwort.
Es wird Zusammenhalt vorgeheuchelt und der Begriff "Familie" gepriesen, aber sobald man Probleme hat, rettet sich nur jeder selbst. Es interessiert keinen wirklich was man hat, außer man wagt es krank zuhause zu bleiben, anstatt zu arbeiten. Mobbing unter Kollegen wird ignoriert und verschwiegen. Man ist auf sich allein gestellt bei ernsten Sorgen und Ängsten.
Bis auf einer Ausnahme total unprofessionell. Die Geschäftsführung ist inkompetent und hat absolut keine Ahnung von Personalführung, geschweige denn zwischenmenschlichem Verhalten. Männer werden bevorzugt und Problemlösung findet nur oberflächlich statt, auch nur wenn sehr viel Druck ausgeübt wird.
Gesundheit der Mitarbeiter ist dem Betrieb gleichgültig. Man muss in einem Raum mit großem und kleinem Drucker, in Dauerbetrieb, arbeiten. Ausstattung veraltet und nicht ergonomisch. Manchmal war die Heizung kaputt, dann musste man bis zu zwei Wochen frieren, bis sich jemand drum gekümmert hat.
Es wurde an mehr Kommunikation gearbeitet, aber vieles muss geändert werden. Strukturen sind noch sehr veraltet.
Es herrscht gar keine Gleichberechtigung.
Die Aufgaben sind natürlich immer gleich, weil es ein kleiner Betrieb ist, das ist aber normal. Man kann versuchen sich mit einzubringen, ab und zu wird das gern gesehen.
Den Mitarbeitern wird stets großes Vertrauen entgegengebracht.
Im Vergleich zu anderen Betrieben ist die Ausbildungsvergütung eher gering
Den Mitarbeitern wird viel eigenverantwortliches Arbeiten ermöglicht
So verdient kununu Geld.