7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Der Umgang mit den unteren Einkommensgruppen.
Es werden einfach Leistungen gekürzt.
Die sehr guten Kollegen in meiner Abteilung sorgen für Spaß an der Arbeit
gibt es "nur" für das Büropersonal
Fortbildungen können Beantragt werden
es werden Leistungen gestrichen, von jetzt auf gleich, entspricht einem griff in die Geldbörse
Innerhalb der Abteilung, perfekt !!!
werden "durchgezogen" egal wie gearbeitet wird, auf Kosten aller anderen
Eigentlich ist zu tun was gesagt wird.
Wir müssen mit Fahrzeugen mit hoher Kilometerleistung durch Europa fahren.
Man hört zu aber es Ändert sich nichts
Die Tests und die Unabhängigkeit von Werbung.
Man geht nicht mit der Zeit und wird hoffentlich eine Lösung finden, weiterhin Produkte testen zu können, Dienstleistungen und Onlineangebote sollten in den Fokus rücken. Man sollte sich an neue regionalere Themen rantrauen, Test von medizinischen Zentren, Restaurants, Kitas, Schwimmhallen, ... Was bringt es mir wenn wieder der nächste Staubsauger getestet wird. Der Markt ist hier mittlerweile zu groß und schnelllebig. Dafür Dauer die Tests und die Herausgabe viel zu lange.
Viel in Digitalisierung und neue Medien investieren. Neue Märkte erschließen und sein Portfolio erweitern. Mitarbeiter fördern und Probleme nicht unter den Tisch kehren. Neue Themen aufgreifen.
Generell sehe ich in der Redaktion viel Potential, die Verwaltung muss neu aufgestellt werden. Alte Denkweisen, keine Innovationen, Ellenbogen werden ausgefahren, keine offene Kommunikation, problematische Führungskräfte
Ich denke die Marke kennt "jeder" in Deutschland ü 30, man muss aber aufpassen das man den Aufsprung auf das was junge Leute wollen nicht verpasst und man seine Mitarbeiter nicht verprellt durch zu viel Sparen.
Flexible Arbeitszeit insofern das man sich nach den anderen Kollegen richten muss und Veränderungen bei schon immer bestehenden Terminen, die oft ausfallen, hinnimmt auch bei Teilzeit. Teilweise schon zu viel remote, funktioniert hier aber nicht gut, da Kommunikationsproblematik.
Spielt keine Rolle, jeder bleibt da wo für er eingestellt wurde.
Komische Handhabe was die Einsortierung der Berufe in den TVÖD angeht. Redakteure bekommen sehr viel Geld, damit man überhaupt gut Ausgebildete bekommt. Entspricht aber nicht der Bedingungen im TVÖD. Verwaltungsmitarbeiter werden aber schlecht bezahlt, außer die Führungskräfte die dann wieder außertarif und exorbitant bezahlt werden.
Ich konnte hier keine aktive Maßnahme erkennen, kann dazu nicht wirklich etwas sagen.
Wenn man das Altbewährte gutheißt und keine Kritik übt, sich anpasst und seine eigene Belastungsgrenze übersteigt ist man herzlich willkommen.
Ältere Kollegen werden nicht schlechter behandelt, eher besser, weil man Angst hat die paar wenigen zu verprellen und das Wissen zu verlieren. Daher ist das Unternehmen auch sehr alt in den Denkweisen und Arbeitsabläufen.
Fachlich ok, wenn auch fehlende Kenntnisse des Tarifs. Alles Andere gibt es nicht, man spürt hier eine Überfordern und Anpassung an das alte Kernteam, um selber seinen Job nicht zu gefährden. Ein Führen an sich gibt es daher nicht, weil Feedback feht, Weiterentwicklung ein Fremdwort ist und Konfliktscheue vorherrscht.
Dar Bürogebäude ist ganz nett, aber etwas kahl. Es fehlt das Leben und der Austausch. Man trifft an den meisten Tagen niemanden, weil fast alle Zuhause arbeiten. Die Büroarbeitsplätze sind gut ausgestattet, aber es gibt keine ergonomische Ausstattung für Zuhause.
Man ist stets bemüht von oben nach unten Informationen weiterzugeben. Innerhalb des Teams werden Grüppchen gebildet und irgendwelche Behauptungen in den Raum gestellt, welche der Führungskraft weitergegeben werden, ohne das diese ins Gespräch geht oder diese überprüft. Führung heißt nicht nur fachlich das Team betreuen sondern auch menschlich, das passiert hier leider garnicht.
Diversität ist leider kein Thema. Eine Flagge am Gebäude bringt garnichts außer Kosten.
Theoretisch ja, praktisch nein. Digitalisierungsansätze sind eine Katastrophe in der Verwaltung und damit wird noch sehr viel Zeit für Kleinkram verwendet. Man hält an irgendwann eingeführten, nicht zeitgemäßen Digitaliesierungsmaßnahmen fest, die Dateneingaben erfordern, die keiner nutzt und braucht.
Zentral gelegen, es gibt natürlich auch sehr nette und kompetente Kollegen.
Den Führungsstil
Ich habe vereinzelt Zusammenhalt erlebt, aber insgesamt war das Klima in der Redaktion aus meiner Sicht geprägt von Konkurrenz und Misstrauen
Ich habe die Haltung gegenüber Anfängern als sehr unangenehm erlebt. Da wurden die Ellenbogen auch nach unten ausgefahren.
Kundenorientiertes ArbeitenFilialen an strategisch gut geplanten Orten
Straffes Arbeitsprogramm auf Kosten der Mitarbeiter
die Mitarbeiter nicht auf Verschleiß fahren
Alles oben genannte ;-)
Man muss mit seinem Vorgesetzten auskommen, aber wo ist das nicht so ;-)
Weiterbildung wie Berufsbegleitende Studien / weitere Modernisierung der Arbeitsprozesse und Strukturen / etwas Imageverjüngung
Gearbeitet wird in Teams mit Abteilungsleitern die in einer Bereichsleitung münden. Etwas straffe starre Strukturen und Abläufe, die aber bei einer wissenschaftlichen Arbeit wie die Stiftung sie an den Tag legt nötig sind. Diese werden desweiteren aktuell überarbeitet und sind dann evtl 5 Sterne wert ;-)
Wer kennt die Stiftung Warentest nicht ;-) ... in über 50 Jahren fast kein Gerichtsprozess verloren, Qualität ist das Markenzeichen.
Flexible Arbeitszeiten und ab Sommer 2019 hoffentlich auch Homeoffice, mehr kann man nicht wollen. Die anspruchsvolle Arbeit verlangt zeitweise Überstunden, die jedoch genau erfasst und ausgezahlt oder abgeglitten werden. Auf die persönliche Situation jedes Mitarbeiters wird eingegangen.
Die Aufstiegschancen sind begrenzt und an Berufsausbildungen oder Studienabschlüsse geknüpft. Es gibt Weiterbildungen aber hier ist noch lange nicht das Ende der Möglichkeiten erreicht!
Leider ist das Gehalt teils unter der freien Wirtschaft, da am TVöD orientiert wird. Es gibt aber Soderzahlungen, interessante Arbeit und einen sicheren Arbeitsgeber die das ausgleichen.
Zuschuss zur Umweltkarte der BVG und evtl. bald Zuschüsse zu Diensträdern oder Leasingrädern. Recouren werden soweit möglich nach bewussten Kriterien beschafft. Bewegungsmelder sparen unnötgen Strom.
Ist sicherlich je nach Team unterschiedlich, aber ich habe nur gutes erlebt.
siehe Gleichberechtigung
Gearbeitet wird in Teams mit Abteilungsleitern die in einer Bereichsleitung münden. Je nach Team ist das Arbeiten mit dem Abteilungsleiter sehr angenehm oder eben nicht so. Hier ist sicher noch Verbessrungspotential ;-)
Einzel- oder Zweierbüros sind die Regel und sind angemessen ausgestattet, mit 1-2 Monitoren ergonomischen Stühlen und höhenverstellbaren Schreibtischen. Demnächst auch mit mobilem Arbeiten und Homeoffice!
Kommunikations und Informationen über alle Gewerke gibt es wöchentlich im Intranet zu lesen. Alle halbe Jahr gibt es Betriebsversammlungen und Ausflüge oder Sportmanschaften...
Gleichberechtigung egal ob Schwerbeschädigtengerecht, Mann, Frau, divers. es gibt hier nichts auszusetzen.
Die arbeit ist wohl deutschlandweit einmalig und abwechslungsreich, sofern man im Bereich der Untersuchungen arbeitet. Ich habe nie in meinem Leben so viel über verschiedene Produkte gelernt.
Eigenverantwortliches Arbeiten. Gesellschaftlich wichtige Themen.
Starre, nicht mehr zeitgemäße Strukturen. Festhalten an sogenanntem Altbewährtem. Keine Zukunftsvisionen auf der Führungsebene. Überforderte Führungsebene.
Mobbing in den Abteilungen und über die Abteilungen hinweg, Mobbing von Kollegen und Vorgesetzten.
Keien Entwicklungsmöglichkeiten
Kein Homeoffice, veraltete und starre Strukturen, keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Stiftung Warentest wird ihrem Außen-Image im Innern nicht gerecht: Auch wenn die Bezahlung gut ist und es etliche Benefits gibt, der Wohlfühlfaktor stimmt nicht. Das liegt vor allem am Verhalten der Vorgesetzten, dem nicht zeitgemäßen Führungsstil und den für ein Medienunternehmen zu starren, eher bürokratischen Strukturen sowie den vielen inneren Konflikten in den Teams, die nicht konstruktiv gelöst, sondern ignoriert werden. (Der Fairness halber: Das gilt natürlich nicht für alle, aber doch für einige Abteilungen.)
Regelmäßige Führungskräftetrainings, 360-Grad-Feedback, weg vom autoritären hin zu modernem, zeitgemäßem Führungsverhalten, hin zu Wertschätzung, gegenseitiger Achtung und Respekt - auch und gerade von oben nach unten.