5 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manchmal geht es etwas stressig zu.
Hat einen guten Ruf in der Gesellschaft
Möglichkeit zum Homeoffice
Arbeitzeiten auch nach Vereinbarkeit möglich
Möglichkeiten durch interne Schulungen
Gehalt in Anlehnung an Öffentlichen Dienst. Zusätzliche Zuschüsse
Sehr umweltbewußt.
Kollegiales Miteinander. Gegenseitige Hilfe
Das Wissen der älteren Kollegen wird wertgeschätzt.
Jederzeit ansprechbar, manchmal wirkt er gestresst
Einsatz je nach persönlichen Möglichkeiten
Möglichkeit für homeoffice
Gute Absprache innerhalb der Abteilung
Es spielt keine Rolle, ob männlich oder weiblich.
Sind oft nicht vorhersehbar. Sehr abwechslungsreich
Die Kollegen
Der Umgang mit den unteren Einkommensgruppen.
Es werden einfach Leistungen gekürzt.
Die sehr guten Kollegen in meiner Abteilung sorgen für Spaß an der Arbeit
gibt es "nur" für das Büropersonal
Fortbildungen können Beantragt werden
es werden Leistungen gestrichen, von jetzt auf gleich, entspricht einem griff in die Geldbörse
Innerhalb der Abteilung, perfekt !!!
werden "durchgezogen" egal wie gearbeitet wird, auf Kosten aller anderen
Eigentlich ist zu tun was gesagt wird.
Wir müssen mit Fahrzeugen mit hoher Kilometerleistung durch Europa fahren.
Man hört zu aber es Ändert sich nichts
Ich bin zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre. Es gibt jederzeit die Möglichkeit, ein Gespräch zu suchen, sollte die Balance einmal aus dem Gleichgewicht raten.
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet! Die flexible Homeoffice-Regelung wird wirklich gelebt.
Der Teamzusammenhalt ist sehr, sehr gut. Der interdisziplinäre Austausch bietet viel Potenzial für Zusammenarbeit und neue Ideen.
Für ein angenehmes Arbeitsumfeld sorgen u.a. höhenverstellbare Tische, Headsets und kleine Büros. Im Bereich Softwarenutzung passt es größtenteils, auch wenn es in einigen Bereichen Verbesserungsbedarf gibt - entsprechende Maßnahmen wurden aber bereits eingeleitet. Der Wille zur Erweiterung ist da und wird gelebt.
Innerhalb des Teams gibt es neben bilateralen Absprachen auch regelmäßige Termine. Aber auch Strategie und Ausrichtung des Unternehmens werden klar und in regelmäßigen Updates kommuniziert.
Aufgrund Tarifgebundenheit sind die Gehaltsstrukturen transparent. Zusätzlich gibt es ein paar Zuschüsse, die das Gesamtpaket abrunden.
Meine Aufgaben sind spannend und passen sehr gut zu mir. Ich habe die Möglichkeit, Ideen der "neuen" Arbeitswelt einzubringen und mitzugestalten, was mir eine tiefere Sinnhaftigkeit in meiner Arbeit gibt.
Die Tests und die Unabhängigkeit von Werbung.
Man geht nicht mit der Zeit und wird hoffentlich eine Lösung finden, weiterhin Produkte testen zu können, Dienstleistungen und Onlineangebote sollten in den Fokus rücken. Man sollte sich an neue regionalere Themen rantrauen, Test von medizinischen Zentren, Restaurants, Kitas, Schwimmhallen, ... Was bringt es mir wenn wieder der nächste Staubsauger getestet wird. Der Markt ist hier mittlerweile zu groß und schnelllebig. Dafür Dauer die Tests und die Herausgabe viel zu lange.
Viel in Digitalisierung und neue Medien investieren. Neue Märkte erschließen und sein Portfolio erweitern. Mitarbeiter fördern und Probleme nicht unter den Tisch kehren. Neue Themen aufgreifen.
Generell sehe ich in der Redaktion viel Potential, die Verwaltung muss neu aufgestellt werden. Alte Denkweisen, keine Innovationen, Ellenbogen werden ausgefahren, keine offene Kommunikation, problematische Führungskräfte
Ich denke die Marke kennt "jeder" in Deutschland ü 30, man muss aber aufpassen das man den Aufsprung auf das was junge Leute wollen nicht verpasst und man seine Mitarbeiter nicht verprellt durch zu viel Sparen.
Flexible Arbeitszeit insofern das man sich nach den anderen Kollegen richten muss und Veränderungen bei schon immer bestehenden Terminen, die oft ausfallen, hinnimmt auch bei Teilzeit. Teilweise schon zu viel remote, funktioniert hier aber nicht gut, da Kommunikationsproblematik.
Spielt keine Rolle, jeder bleibt da wo für er eingestellt wurde.
Komische Handhabe was die Einsortierung der Berufe in den TVÖD angeht. Redakteure bekommen sehr viel Geld, damit man überhaupt gut Ausgebildete bekommt. Entspricht aber nicht der Bedingungen im TVÖD. Verwaltungsmitarbeiter werden aber schlecht bezahlt, außer die Führungskräfte die dann wieder außertarif und exorbitant bezahlt werden.
Ich konnte hier keine aktive Maßnahme erkennen, kann dazu nicht wirklich etwas sagen.
Wenn man das Altbewährte gutheißt und keine Kritik übt, sich anpasst und seine eigene Belastungsgrenze übersteigt ist man herzlich willkommen.
Ältere Kollegen werden nicht schlechter behandelt, eher besser, weil man Angst hat die paar wenigen zu verprellen und das Wissen zu verlieren. Daher ist das Unternehmen auch sehr alt in den Denkweisen und Arbeitsabläufen.
Fachlich ok, wenn auch fehlende Kenntnisse des Tarifs. Alles Andere gibt es nicht, man spürt hier eine Überfordern und Anpassung an das alte Kernteam, um selber seinen Job nicht zu gefährden. Ein Führen an sich gibt es daher nicht, weil Feedback feht, Weiterentwicklung ein Fremdwort ist und Konfliktscheue vorherrscht.
Dar Bürogebäude ist ganz nett, aber etwas kahl. Es fehlt das Leben und der Austausch. Man trifft an den meisten Tagen niemanden, weil fast alle Zuhause arbeiten. Die Büroarbeitsplätze sind gut ausgestattet, aber es gibt keine ergonomische Ausstattung für Zuhause.
Man ist stets bemüht von oben nach unten Informationen weiterzugeben. Innerhalb des Teams werden Grüppchen gebildet und irgendwelche Behauptungen in den Raum gestellt, welche der Führungskraft weitergegeben werden, ohne das diese ins Gespräch geht oder diese überprüft. Führung heißt nicht nur fachlich das Team betreuen sondern auch menschlich, das passiert hier leider garnicht.
Diversität ist leider kein Thema. Eine Flagge am Gebäude bringt garnichts außer Kosten.
Theoretisch ja, praktisch nein. Digitalisierungsansätze sind eine Katastrophe in der Verwaltung und damit wird noch sehr viel Zeit für Kleinkram verwendet. Man hält an irgendwann eingeführten, nicht zeitgemäßen Digitaliesierungsmaßnahmen fest, die Dateneingaben erfordern, die keiner nutzt und braucht.
Alles oben genannte ;-)
Man muss mit seinem Vorgesetzten auskommen, aber wo ist das nicht so ;-)
Weiterbildung wie Berufsbegleitende Studien / weitere Modernisierung der Arbeitsprozesse und Strukturen / etwas Imageverjüngung
Gearbeitet wird in Teams mit Abteilungsleitern die in einer Bereichsleitung münden. Etwas straffe starre Strukturen und Abläufe, die aber bei einer wissenschaftlichen Arbeit wie die Stiftung sie an den Tag legt nötig sind. Diese werden desweiteren aktuell überarbeitet und sind dann evtl 5 Sterne wert ;-)
Wer kennt die Stiftung Warentest nicht ;-) ... in über 50 Jahren fast kein Gerichtsprozess verloren, Qualität ist das Markenzeichen.
Flexible Arbeitszeiten und ab Sommer 2019 hoffentlich auch Homeoffice, mehr kann man nicht wollen. Die anspruchsvolle Arbeit verlangt zeitweise Überstunden, die jedoch genau erfasst und ausgezahlt oder abgeglitten werden. Auf die persönliche Situation jedes Mitarbeiters wird eingegangen.
Die Aufstiegschancen sind begrenzt und an Berufsausbildungen oder Studienabschlüsse geknüpft. Es gibt Weiterbildungen aber hier ist noch lange nicht das Ende der Möglichkeiten erreicht!
Leider ist das Gehalt teils unter der freien Wirtschaft, da am TVöD orientiert wird. Es gibt aber Soderzahlungen, interessante Arbeit und einen sicheren Arbeitsgeber die das ausgleichen.
Zuschuss zur Umweltkarte der BVG und evtl. bald Zuschüsse zu Diensträdern oder Leasingrädern. Recouren werden soweit möglich nach bewussten Kriterien beschafft. Bewegungsmelder sparen unnötgen Strom.
Ist sicherlich je nach Team unterschiedlich, aber ich habe nur gutes erlebt.
siehe Gleichberechtigung
Gearbeitet wird in Teams mit Abteilungsleitern die in einer Bereichsleitung münden. Je nach Team ist das Arbeiten mit dem Abteilungsleiter sehr angenehm oder eben nicht so. Hier ist sicher noch Verbessrungspotential ;-)
Einzel- oder Zweierbüros sind die Regel und sind angemessen ausgestattet, mit 1-2 Monitoren ergonomischen Stühlen und höhenverstellbaren Schreibtischen. Demnächst auch mit mobilem Arbeiten und Homeoffice!
Kommunikations und Informationen über alle Gewerke gibt es wöchentlich im Intranet zu lesen. Alle halbe Jahr gibt es Betriebsversammlungen und Ausflüge oder Sportmanschaften...
Gleichberechtigung egal ob Schwerbeschädigtengerecht, Mann, Frau, divers. es gibt hier nichts auszusetzen.
Die arbeit ist wohl deutschlandweit einmalig und abwechslungsreich, sofern man im Bereich der Untersuchungen arbeitet. Ich habe nie in meinem Leben so viel über verschiedene Produkte gelernt.