Der Fisch stinkt vom Kopf
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Ursprungsidee
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Führungsebene kreist gefühlt in einer Endlosschleife um sich selbst.
Verbesserungsvorschläge
- Sagen und Tun in Einklang bringen.
- Die Menschen ernst nehmen und wertschätzend behandeln.
- Raus aus "falschem Verstehen" zu Offenheit und Vertrauen in die Kompetenz der Fachkräfte.
- Echte Kommunikation und keine Einbahnstraßen.
Arbeitsatmosphäre
Im gesamten Unternehmen herrscht eine ganz schreckliche Anspannung. Fairness und Vertrauen sind vielleicht eine schöne Idee.
Kommunikation
Die Kommunikation soll transparent sein, doch ist der dünne Inhalt das einzig transparente daran. Es wird so viel erzählt und doch nichts gesagt und das Schlimme daran ist die seltsame Eigenwahrnehmung.
Kollegenzusammenhalt
Im Team ist der Zusammenhalt sehr gut.
Work-Life-Balance
Dank 37,5-Stunden-Woche ist es erträglich.
Vorgesetztenverhalten
5-Sterne Vorgesetzte sind seit letzten Jahr alle nacheinander gegangen. Was jetzt noch da ist finde ich unterirdisch – fachlich wie menschlich. Kommunikation auf Augenhöhe wird versprochen, ich frag mich nur wo manche Menschen ihre Augen haben. Meiner Auffassung nach werden ganze Teams öffentlich „abgewatzt“, was dann wohl die Motivation fördern soll. Mhhhhh, ob diese Methode so in modernen Leerbüchern zu finden ist? Ich fühle mich wie im Mittelalter. Wertschätzung geht anders und ist da leider nicht zu finden.