44 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ursprungsidee
Die Führungsebene kreist gefühlt in einer Endlosschleife um sich selbst.
- Sagen und Tun in Einklang bringen.
- Die Menschen ernst nehmen und wertschätzend behandeln.
- Raus aus "falschem Verstehen" zu Offenheit und Vertrauen in die Kompetenz der Fachkräfte.
- Echte Kommunikation und keine Einbahnstraßen.
Im gesamten Unternehmen herrscht eine ganz schreckliche Anspannung. Fairness und Vertrauen sind vielleicht eine schöne Idee.
Dank 37,5-Stunden-Woche ist es erträglich.
Im Team ist der Zusammenhalt sehr gut.
5-Sterne Vorgesetzte sind seit letzten Jahr alle nacheinander gegangen. Was jetzt noch da ist finde ich unterirdisch – fachlich wie menschlich. Kommunikation auf Augenhöhe wird versprochen, ich frag mich nur wo manche Menschen ihre Augen haben. Meiner Auffassung nach werden ganze Teams öffentlich „abgewatzt“, was dann wohl die Motivation fördern soll. Mhhhhh, ob diese Methode so in modernen Leerbüchern zu finden ist? Ich fühle mich wie im Mittelalter. Wertschätzung geht anders und ist da leider nicht zu finden.
Die Kommunikation soll transparent sein, doch ist der dünne Inhalt das einzig transparente daran. Es wird so viel erzählt und doch nichts gesagt und das Schlimme daran ist die seltsame Eigenwahrnehmung.
Nichts
Keine Fortbildungen/Förderungen von AN
Die Kompetenzen der AN erkennen
Dass ich ihn im Februar verlasse.
Dass hier jede Einsicht fehlt. Eigenverschulden wird generell ausgeschlossen. Selbst wenn man darauf hingewiesen wird, was alles verbessert werden müsste um zumindest dem Standard eines Versandhandels oder Unternehmens zu entsprechen.
Faire Löhne. Und das bedeutet Bezahlung nach Leistung. Nicht nach Qualifikation. Kommunikation. Seid transparent den Kunden und Mitarbeitern gegenüber. Der Kunde will wissen, wenn die Lieferzeit länger ist als gewohnt. Und zwar vor der Bestellung. Nicht 2 Wochen danach, wenn er sich selbst meldet, weil er von euch nichts hört. Und der Kundenservice kann den Kunden nicht helfen, wenn er über nichts informiert wird. Seit 2 Jahren bekommt der Kundenservice nicht mal mehr die aktuellen Werbemittel. Über neue Aktionen wird er von den Kunden informiert. Das ist falschrum.
Anfangs war die Arbeitsatmosphäre super. Ich habe richtig gern bei Tiraz gearbeitet. Als sich die Firma jedoch in Waschbär umfirmierte, änderte sich nicht nur der Name. Der Leistungsdruck steht im Widerspruch zu der schlechten Bezahlung. Als Geringverdiener soll man hier 100% geben.
Waschbär sieht sich als Pionier und Mentor mit Alleinstellungsmerkmal. Das trifft aber nicht zu. Alles was Waschbär neu entdeckt und umsetzt, ist in den meisten anderen Firmen bereits seit Jahren oder Jahrzehnten Gang und Gäbe. Auch das Alleinstellungsmerkmal der Nachhaltigkeit existiert schon seit Jahren nicht mehr. Ein völlig verzerrtes Selbstbild. Und um ein Mentor zu sein, müsste Kommunikation stattfinden. Das scheitert aber schon an den kleinsten Dingen wie z. B. der Produktbeschreibung oder Lieferauskünften.
Durch den Druck und Ärger nimmt man viel Groll mit in den Feierabend. Auch fehlt einem die Energie großartig irgendwas anderes zu tun als ins Bett zu gehen.
In 3 Jahren habe ich keine Gelegenheit für eine Weiterbildung finden können. Ohne die nötigen Qualifikation wird man in dieser Firma wie ein Bediensteter von Adligen behandelt. Hast du nicht studiert, bist du es nicht wert angehört zu werden.
Logistik und Kundenservice sind Geringverdiener. Zu den anderen Abteilungen kann ich nichts sagen.
Nach außen zeigt sich Waschbär als nachhaltig, umweltbewusst und sozial. Callcenter, Zeitarbeit und Geringverdiener bei den Festangestellten sind allerdings das Gegenteil von sozial. Seit nunmehr 2 Jahren ist es nicht möglich Rechnungskopien per Mail zu versenden. Diese gehen per Post raus. Auch das ist alles Andere als nachhaltig. Auch, dass überhaupt noch Rechnungen in Papierform erstellt werden, während es schon seit Jahren üblich ist, diese digital zu versenden. Und das sind nur ein paar von vielen Kleinigkeiten die nicht nachhaltig und umweltbewusst sind.
Wie in jedem Unternehmen muss man aufpassen wem man was erzählt. Wenn man seine Pappenheimer gefunden hat, dann kommt man gut klar. Ansonsten ist da kein tatsächlicher Zusammenhalt. Team ist nur eine Phrase. Hat man wirklich mal ein Problem und braucht Hilfe, dann schweigen alle. (Außer denen mit denen man sich versteht.)
Ältere Mitarbeiter werden mit Respekt behandelt und man nimmt Rücksicht auf sie.
Vor einem Jahr hätte ich hier noch einen Stern vergeben. Bis vor einem Jahr hatte ich eine [Zensiert] die mich massiv unter Druck setzte und schikanierte. Anfang des Jahres 2022 bekam ich allerdings eine neue [Zensiert] die das genaue Gegenteil ist. Mitte des Jahres verließ die Vorherige dann genauso chaotisch das Unternehmen wie sie geleitet hatte. Leider ist die Neue in diesem Unternehmen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Trotzdem bin ich froh, dass ich eine so gute [Zensiert] bekam.
Seit Home Office bzw. mobiles Arbeiten möglich ist, hat sich das verbessert. Denn man kann daheim arbeiten. Davor wurde nicht darauf geachtet ob die Personen die sich ein Büro teilen auch zusammen passen.
Nicht vorhanden. Weder intern noch extern.
Die Firma ist zwar sehr auf Frauen ausgelegt, sowohl was die Zielgruppe der Kunden angeht, als auch bei den Mitarbeitern. Das macht z. B. die Arbeit in der Logistik für Männer unattraktiv, da dort die Gänge zu eng und die Arbeitsplätze zu niedrig sind. Trotzdem habe ich bis auf meine vorherige [Zensiert] keine Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe, des Geschlechts, der Behinderung, der sexuellen Orientierung oder sonstigem feststellen können.
Man ist sehr gefangen in seinen Aufgaben. Völlig egal ob man nun dafür geeignet ist oder nicht. Das merkt man besonders auf Führungsebene. Oft hat die ahnungsloseste Person die wichtigste Position. Was sich natürlich auch auf die Abläufe und Kommunikation auswirkt.
Den Versuch etwas zur Umwelt beizutragen.
Gehalt
Personalentscheidungen gemeinsam mit externen Agenturen durchführen.
Waschbär schafft es zielgenau die Looser im System einzustellen.
Unter den Kollegen im Team ist die Arbeitsatmosphäre gut. Aber hier stinkt der Fisch vom Kopf. Intrigen, Lügen und Mobbing sind an der Tagesordnung.
Die Kunden springen ab, weil es nur chaotisch läuft. Kunden werden einfach nur hingehalten und zum Teil mit Vorsatz belogen und betrogen.
Ohne Überstunden kann man seinen Job nicht machen. Aber aufgrund des umsatzbedingten Einstellungsstops werden auch keine neuen Mitarbeiter eingestellt.
Wer gut ist geht.
Das Gehalt ist unterirdisch. Unter dem Deckmantel der Gemeinschaft verzichtet man auf Gehalt. Man kann sich das Leben von Waschbär nicht leisten als Mitarbeiter.
Das Gebäude ist baufällig und absolut nicht umweltbewusst. Überall riecht es muffig, schimmelig und schmutzig. Es passiert viel Greenwashing.
Im Team toll.
Toll
Die Bereichsleitung in unserer Abteilung ist eine Katastrophe. Keine Kommunikation. Kein Interesse an unseren Belangen. Sie wirkt völlig überfordert und gibt den Druck an die Teamleiter weiter.
Die Arbeitszeiten sind OK.
Man schmückt sich mit dem Wort Transparenz auf allen Ebenen. Aber es wird nur gelogen.
Ich erlebe kein Mobbing aufgrund von Geschlecht oder Diversität.
Interessante Aufgaben gibt es im Kundenservice nur, wenn man der Bereichsleitung gefällt.
Alle Kolleg*innen
Respektlosigkeit der Bereichsleitung.
Mehr Investition in die Weiterbildung (Führungscoaching) der Vorgesetzten.
Bewußtsein für den Wert von Mitarbeitern entwickeln.
Kollegen sind super, Vorgesetzte entziehen sich ihrer Verantwortung. Einige sind bösartig bis respektlos
Das nachhaltige und soziale Bild, das sie gegenüber ihren Kunden abgeben, können sie nach Innen nicht halten
ok, 37,5 Stunden
Interne Weiterbildungen werden angeboten.
Sie versuchen das beste und bieten z.B. Jobbike. Gehalt insgesamt ist eher unter dem Durchschnitt.
Umweltbewusstsein unter den Mitarbeitern ist groß, in der Führungsebene nur mäßig. Das Sozialverhalten in der Führungsebene ist leider weniger gut. Es ist nicht klar, ob sie ihre Mitarbeiter wirklich sehen.
Sehr gut
Der Umgang ist ok.
Unterschiedlich: Einige Vorgesetzte haben ihre Teams "alleine" gelassen, waren lange Zeit nicht ansprechbar, ander sind gut vorbereitet.
Leider eine alte Lagerhalle mit Lager und Büros. Da kann sicher niemand etwas dafür.
Kollegen unrereinander sind sehr gut. Bereichsleitung ist schlecht.
Für ein Teamleitung kann die eigene Aufgabe interessant sein. Die Hirachie ist aber so stark, dass für die einzelnen "normalen" Mitarbeiter fast kein Entscheidungsspielraum mehr besteht. Das wir mit der Zeit sehr eintönig.
Als Purpose-Unternehmen steht die Sinnorientierung im Fokus, das Unternehmen ist nicht auf Gewinnmaximierung aus.
Tolle Firmenfeiern, die Gemeinschaft ist wichtig. Firmenrabatte sind super!
Die Generationen wieder mehr zusammen bringen.
Freundlicher, zugewandter Umgang miteinander. Neue Kollegen werden willkommen geheißen.
37,5 Std.-Woche, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten
Menschen werden individuell gefördert und können an Entwicklungsmaßnahmen teilnehmen.
Gehälter im Handel eher niedrig, dafür mehr Sozialleistungen
Umweltpionier, nicht nur Mainstream
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, es gibt immer Ansprechpartner, die unterstützen.
Ältere Kollegen werden geschätzt für ihre Erfahrung, könnten häufiger bei Veränderungen mit eingebunden werden.
Hören zu und unterstützen die Mitarbeitenden, packen auch mal mit an.
Altes Gebäude, aber es gibt Ideen zur neuen Raumgestaltung
Die Mitarbeiter werden über aktuelle Projekte über ein Webcast informiert. Führungskräfte tauschen sich regelmäßig über relevante Veränderungen aus
Hier müssen wir nicht über Diversity reden, wir leben es einfach. Es ist ein sehr buntes Unternehmen, unterschiedliche Altersgruppen, Nationalitäten, Frauenanteil auch in den oberen Hierarchien sehr hoch.
Viel Gestaltungsspielraum in Veränderunsprozessen
Die Arbeitszeiten
Man fühlt sich oft nur als eine Nummer. Die Entlohnung
Passt den Lohn der Zeit an und investiert lieber in gute Mitarbeiter!
Die Entlohung ist leider alles andere als fair. Hier wurde einfach zu lange weg geschaut oder ignoriert. Das ist schon lange nicht mehr zeitgemäß. Die Firma will sozial und gerecht sein...ist es aber leider in diesem Fall nicht. Man wird auch selten gelobt und auch gesehen.
Leider passt dies nicht in allen Bereichen mit dem Leisatz zusammen.
Passt gut für das Privatleben, da die Arbeitszeiten flexibel sind.
Es ist nicht immer einfach aus dem Bereich Logistik in einen anderen Breich zu wechseln.
Die Bezahlung muss eindeutig besser werden! Über 2 Jahre warten wir auf eine Antwort zu dem Thema, was aber wieder nur unter den Teppich gekehrt wird! Gute Mitarbeiter bekommen nicht mehr Gehalt und man lässt sie lieber gehen.
In meinem Bereich kann ich nur positives hierzu sagen. Der Zusammenhalt war immer gut.
Die langjährigen Mitarbeiter werden leider nicht immer geschätzt oder gefördert.
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich nur Gutes berichten! Jedoch muss ich sagen, dass man das Gefühl hat, dass von oben keinerlei Interesse an den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Lager besteht.
Man hat manchmal das Gefühl, es wird etwas angeschafft an Technik oder Software was leider nicht für alle passt. Im Sommer ist es leider im Lager und in den Büros viel zu heiß. Und im Winter auch zu kalt.
bei der Kommunikation hapert es hier leider noch sehr. Es ist oft nicht klar wer welche Aufgaben hat und es wird auch viel an andere abgeschoben. Auch wird oft nur unzureichend über wichtige Dinge informiert.
Es wird hier jeder gleich behandelt, was ich sehr gut finde! Nur beid der Entlohung werden Unterscheide gemacht.
Die Aufgaben sind gerecht verteilt. Nur ab und an könnte es auch eine Person mehr sein als Vertretung.
Man ist nicht traurig, wenn man geht.
Lohn. Fehlende Kommunikation. Beratungsresitenz. Ausruhen auf dem Vorreiterstatus, der nicht mehr existiert. Keine Barrierefreiheit.
Holt die 10 Jahre Rückstand in Sachen Lohn auf. Fangt an zu kommunizieren. Steigt von eurem hohen Ross runter.
Call Center. So sehr auch immer versucht wird, sich von Call Centern zu distanzieren, es fühlt sich genau so an.
Bei Kundenumfragen gibt es gar nicht die Möglichkeit eine negative Antwort zu geben. So kann man sich die eigene Firma auch schönreden.
Man ist nach der Arbeit viel zu gestresst um die Freizeit zu geniessen.
Manchmal wird ein:e Kolleg:in plötzlich zu eine:r Expert:in und eine neue Stelle wird erfunden. Andere bleiben auf der Strecke, obwohl sie gute Ideen haben. Eine wirkliche Weiterbildung wird nirgendwo angeboten.
Hinkt 10 Jahre hinterher. Die Bezahlung ist das Unsozialste in dieser Firma, die sich sozial auf die Weste schreibt. Seit 2 Jahren wird das Thema Lohn totgeschwiegen, trotz einer Mitarbeiterumfrage mit erschütterndem Ergebnis bei der Lohn Frage.
Es wird sich auf dem Vorreiterstatus ausgeruht. Es wird massenhaft Werbung versendet, die die Kund:innen gar nicht haben wollen. Unzählige Schreiben die die Kund:innen nicht haben wollen. Das liegt an Systemfehlern die bereits seit 2 Jahren bestehen und nicht behoben werden.
Es gibt ein paar gute Kolleg:innen. Zwischen den Abteilungen gibt es aber keinen Zusammenhalt.
Ältere Kolleg:innen werden mit Respekt behandelt.
Ich habe alles gesehen. Mobbing, Toleranz von Mobbing. Missstände werden ignoriert. Kolleg:innen werden unter Druck gesetzt und schlecht behandelt, weil sie nicht der Norm ensprechen.
Man muss sich mit wütenden, frustrierten und enttäuschten Kund:innen auseinandersetzen ohne die notwendigen Informationen zu haben. Der Kundendienst erfährt grundsätzlich alles als letzte Abteilung. Meistens sogar eher durch den Kund:innen als durch die Firma.
Nicht vorhanden. Absolut nicht.
Es gibt Kolleg:innen die bevorzugt werden. Bei Anderen ist das Gegenteil der Fall.
Den ganzen Tag macht man das Gleiche. Alle Fragen sind gleich, weil an Problemen nicht gearbeitet wird.
Man ist sehr flexibel und kann sich seine Zeit selber einteilen
Die Räumlichkeiten, die Prozesse und die Strukturen, veraltete Denkweisen, wenig fachliche Kompetenz
Agilität schaffen, schnelle Handlungen und Entscheidungen, weniger große Gremien, Projekte durchführen und zu Ende bringen, junge Menschen fördern, neues Unternehmensgebäude
Das Gebäude ist sehr alt und muffig, überall sind Gerüche. Außerdem ist es sehr kalt. Die gesamte Einrichtung ist weder stilvoll noch geschmackvoll. Orangene und knallgrüne Wände, an denen irgendwelche ausgedruckten Bilder hängen. Kein Team-Spirit und hohe Unzufriedenheit.
Die Arbeitszeiten sind ok und flexibel einteilbar. Man kann spontan auch mal frei nehmen, wenn es die Arbeit zulässt.
Hier wird nicht wirklich "Nachhaltigkeit" gelebt. Mitarbeitende sind zwar an Themen interessiert aber dennoch wird sehr verkaufsorientiert gearbeitet.
Es wird viel über andere gelästert, um sich selbst besser zu fühlen. Das finde ich sehr schade. Die Teamleitenden sind oft gehässig und stellen sich über andere. Sehr hierarische/veraltete Denkweisen.
Die Kommunikation im gesamten Unternehmen ist transparent. Im eigenen Team leider noch sehr ausbaufähig. Den Teamleiter*innen fehlt der Blick nach links und rechts.
Die Teamleiter*innnen bekommen am meisten im Unternehmen mit und werden die ganze Zeit gefördert. Bekommen und wollen aber auch die ganze Zeit die Überhand haben. Ich habe mich als junge Person dadurch sehr fehl am Platz gefühlt. Junge Menschen sollten gefördert und in Projekte eingebunden werden.
stupide Abläufe, immer das gleiche. Es wird nichts neu gedacht. Sehr verwalterische Tätigkeiten. Die interessanten Aufgaben liegen bei Personen, die keine Zeit dafür haben, sie aber auch nicht abgeben wollen.
Das Mann dort auf jede Kultur treffen wird . Rassismus nein
Die Bezahlung ,das Arbeitsklima
Besserbezahlen,ein besseres Arbeitsklima unter den Kollegen schaffen ,
Ist sehr schlecht die Mitarbeiter untereinander achten suchen schon Fehler bei ihren eigenen Arbeitskollegen um diese dann dem Aufsicht mitzuteilen um selbst davon zu profitieren
Sagen wir Mal so sie werben und präsentieren sich besser als es in Wirklichkeit ist
Arbeitszeiten gehen vollkommen klar . Urlaub kann man sich ganz normal nehmen wenn diese natürlich auch vorher mit dem Vorgesetzten besprochen worden
Kann ich nichts dazu sagen weil ich von vornerein wusste ich werde dort auf keinen Fall lange bleibe
Der Gehalt finde ich viel zu wenig da sollten sie nicht so geizig sein und vernünftig bezahlen
Geschieht alles rechtens
Muss ganz ehrlich zugeben mieserabel
Ältere werden eingestellt . Und die Loyalität eines älteren Mitglied der schon seid Jahren dabei ist wird geschätzt
Nicht wirklich gut müssen dran arbeiten um sich zu verbessern
Geht klar sage ich ehrlich
Ist ganz okay muss aber besser werden unbedingt
Frauen stehen mit den Männern auf ein und den selben nenner
Das ist der einzigste Punkt wo ich sagen kann dass haben die Waschbären gut hinbekommen
So verdient kununu Geld.