39 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war seine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Ausbildung. Zudem waren alle Mitarbeitende sehr nett und der kollegiale Umgang ist super gewesen. Grüße gehen ans den Einkauf Schuhe und Marketing Controlling raus ;)
Gehalt, Aufstiegsmöglichkeiten
Zum sozialen und verantwortungsvollen Handeln gehört dazu, dass man die Mitarbeiter fair bezahlt.
Leider wurde mir nach meinen dualen Studium ein sehr sehr niedriges Einstiegsgehalt angeboten, welches ich (glücklicherweise) nicht angenommen habe. So vergrault man sich gut qualifizierte Mitarbeiter.
Gutes Verständnis innerhalb des Teams. Kollegiale und freundliche Atmosphäre( Hängt auch vom Team ab ). Home Office Möglichkeiten. Rabatte für Waschbär Produkte.
Das Gehalt liegt unter dem Marktniveau.
Home Office Optionen
Mehr Schein als Sein
Gehalt kommt immer pünktlich
Gehalt, teilweise Umgang mit Mitarbeitern,
Erhöht endlich Mal die Löhne und zwar fair, was bringt es mir wenn ich ständig gelobt werde wie toll ich arbeite, wenn andere Leute die viel langsamer arbeiten, das selbe Gehalt kriegen.
Mach jetzt auch nur noch die Mindestanforderung, da ich es nicht mehr einsehe, mich für nichts kaputt zu buckeln
Geht so, im eigenen Team OK, aber sonst hat man kaum Kontakt zu anderen Abteilungen
Wird leider von Jahr zu Jahr schlechter
Durch die anstrengende Arbeit, hat man nach Feierabend kaum noch Lust, etwas anderes zu machen
Keine
Seit Jahren wird versprochen das Gehalt zu ändern, Leute die seit zwanzig Jahren da sind kriegen genauso viel wie Leute die neu anfangen. Man lässt Mitarbeiter mit jahrerlanger Erfahrung lieber gehen und stellt unerfahren neue Leute ein, anstatt den erfahrenen mehr Lohn zu geben
Na ja, war früher besser. Ist mehr Schein als Sein
Ganz Ok
Schlecht, man hat ständig das Gefühl, das die Vorgesetzten sich für was besseres halten
Veraltetes Gebäude, man soll am besten die Arbeit von zwei oder drei Leuten machen
Sehr schlecht, man hat das Gefühl egal was man sagt es interessiert keinen
Kommt auf die Abteilung an
Immer dieselbe Arbeit,
Das er mir gestattet hatt wenigstens die paar Monate dort in ruhe zu arbeiten .
Keine Anerkennung. Warum auch war ja nur kleiner Mitarbeiter der auch
nur über die Zeitarbeitsfirma angestellt war. Bei einem Fehler gab es den schönen Satz nicht direkt vom Arbeitgeber sondern vom Vorarbeiter oder Schichtleiter du machst uns nur Arbeit. Hauptsache rauchen. Auch bei Problemen kein Verständnis schnell entlassen. Es fehlt einfach Kommunikation auf Augenhöhe .
Das Feld ist zu klein um hier alles niederzuschreiben. Fakt ist egal wie gut eure Leute sind mit Pause machen und den ganzen Tag tratschen wird es schwierig gute Ergebnisse am Ende des Tages zu erreichen.
Von 9 Leuten waren 2 die einzigen die Plan und Übersicht hatten und mit denen ich überhaupt kommunizieren konnte
Keine ständig gab es Menschen die nicht in der Lage zu einem guten Morgen waren. Stattdessen wurde gelästert oder Pause gemacht wie mann Bock hatte. Die anderen waren schließlich dafür da um auf Zeit zu arbeiten.
Deswegen habe ich ja gedacht die Firma passt zu mir . Aber ich wurde schwer enttäuscht ... Werde in Zukunft nichts mehr dort bestellen und auch meine Familie langjährige Kunden bei Waschbär werden in Zukunft woanders bestellen.
Keine Worte um das zu beurteilen ist mein ungarisch leider nicht geeignet. Schade..
Freundlich das muss ich sagen
So was mieses habe ich selten erlebt. Die Besten waren nur kurz da und der Rest hatt dich behandelt wie das Letzte .
Kollegen die keine eigene Meinung hatten und dem Vorabeiter alles Recht gemacht haben wurden zum Dank eingestellt oder befördert. Bei Problemen besser mal den Menschen kündigen könnte sonst aufliegen das mann selber nicht in der Lage ist seinTeam vernünftig zu strukturieren.
Welche denn ????
Hatte nur eine Waren zusammenstellen. War ok für das Geld aber trotzdem zuviel Arbeit. Habe Gedacht wenn ich versuche Überstunden zu machen immer früh dazusein wie mein Kollege selten krank von 2 Monaten und fünf Tagen war ich genau 3 Tage nicht da würde mich der Betrieb übernehmen aber nein ... Mein Kollege wurde übernommen und ich habe die Kündigung erhalten .
Zusammenhalt unter den Kollegen
Den nachhaltige Wirtschaftsgedanken
Purpose Unternehmen
Leider wurde die Modernisierung und Digitalisierung nicht rechtzeitig eingeleitet.
Wenn man vom Händler zur Marke wachsen möchte, darf man intern auch die nötigen Strukturen schaffen, die dies auch ermöglichen, sonst bleibt es nur ein Vorhaben. Die Idee und der Sinn hinter der Marke Waschbär sind visionär. Sich für eine Wirtschaft einsetzen, die allen Beteiligten ein gutes Leben ermöglicht. Gutes Leben schaffen, bewusst und nachhaltig im Einklang mit der Natur und den Mitmenschen und nicht auf Kosten zukünftiger Generationen zu leben, all das ist mehr als erstrebenswert. Wenn das längerfristig das Motto und der Kern der Marke ist, dann fangt bitte auch endlich an, den Menschen die Wertschätzung und das Gehalt zu bezahlen, dass sie verdient haben.
Sich nicht verzetteln bei der Kommunikation
Versprechen einhalten
Lohnkonzept überdenken
Faire Arbeitsbedingungen für die Lieferanten und auch für die Leute vor Ort schaffen. Wenn man in der Fair Wear Foundation ist, darf man das dann auch in Deutschland leben.
Realistische Kollektionsthemen kreieren
Das Team war zu beginn sehr von Zusammenhalt geprägt. Dann jedoch gibt es Kollegen, die leider nicht mehr bereit sind, sich auf Neues einzulassen und von der Führungsebene wird man oft alleingelassen und eigene Meinungen und Vorschläge kommen dann nicht an, obwohl man Umfragen macht und diese mit einfließen lassen möchte.
Da es ein nachhaltiges Unternehmen ist, wird alles dafür getan diesen Richtlinien gerecht zu werden. Leider, kann man manchmal nicht unterscheiden, wird jetzt wirklich nur am falschen Ende gespart oder ist das noch nachhaltig.
Je nach Abteilung unterschiedlich, aber das kann man ja auch in vielen Unternehmen finden. Und es liegt auch immer viel an einem selbst.
Durch die angebliche 'Transformation' soll die Kommunikation verbessert werden. Leider fehlt es meiner Meinung nach, nach Arbeitnehmern, die diese Power aufbringen können und auch langfristig und nachhaltig umsetzen können, da der Workload hoch ist.
Leider wird den AN nicht die Wertschätzung ausbezahlt, die diese auf Grund ihres hohen Engagement leisten. Gehalt entspricht nicht den durchschnittlichen Gehältern auf dem Markt.
Gute Fachspezialisten werden nicht geschätzt, verlassen freiwillig die Firma, nehmen ganzes Fachwissen mit und werden nicht mal aufgehalten. An deren Stelle kommen die neuen, die überhaupt keine Ahnung haben und bekommen mehr Gehalt. Was ist der Sinn der Sache??? Ihr hattet doch schon die Mitarbeiter, den ihr einfach mehr Gehalt geben könntet!!! Seit Jahren wird allen erzählt wegen Gehaltskonzept. Das ist doch vollige Schwachsinn. Hier arbeiten Menschen seit 20 Jahren und bekommen keine Gehaltserhöhung. Wenn man das Thema nur anspricht, wird man sofort abgeblockt. Und es ist nicht seit dem wir Krisis im Land haben. Das war schon immer so.
Wertschätzung der Mitarbeiter
Gehaltserhöhung und keine leere Versprechungen
Mitarbeiter zu hören und mehr in die Geschäftslage einbeziehen.
Nur gemeinsam sind wir stark!
Wenn ihr das mal schafft, dann habt ihr noch Chance das Unternehmen zu retten!
Frustrierend, wegen Überlastung.
unter den Mindestlohn / Mindestgehalt. Nur die Neuangestellten werden besser bezahlt, die überhaupt keine Ahnung von dem Job haben.
kein Soziales Unternehmen
Werden überhaupt nicht geschätzt
Sehr schlechte Kommunikation.
keine Gleichberechtigung!
Der alte Geschäftsführer war toll. Der hat die Firma aufgebaut und mit Liebe geführt. Das Arbeitsklima war so familär und ich bin unheimlich gerne zur Arbeit gegangen.
Die neue Geschäftsführung!
Ich würde ein Roman schreiben, um alles aufzuzählen was Waschbär in den letzten 10 Jahren hätte besser machen sollen/können, aber ich bin der Meinung, dass es zu spät ist, um sich zu bessern.
Ich war über 10 Jahre in diesem Unternehmen. Auch in verschiedenen Abteilungen. Unter den Mitarbeitern war die Atmosphäre ganz gut. Natürlich hat man sich mit den einen oder anderen besser verstanden. Leider wurden hin und wieder unfähige Führungskräfte eingestellt, die Unruhe getiftet haben.
Das Image war anfangs sehr gut, aber seit der neuen Geschäftsführung, die nicht mehr aus einer Person, sondern aus mehreren Personen besteht, gab es in vielen Bereichen Chaos und bis heute hat die neue Führung es nicht geschafft, Ordnung und Struktur zu schaffen, sodass jetzt sehr viele Probleme auf einmal auftreten, die in meinen Augen nicht mehr zu lösen sind.
Meine Arbeit hat mich nie im Privatleben eingeschränkt. Nur die schlechte Bezahlung ein wenig...
In meinem Bereich gab es keine Weiterbildung oder Aufstiegsmöglichkeiten, aber in anderen Bereichen ging das schon, aber ob man dann viel mehr verdient hat ist fraglich.
Das Gehalt war wirklich schlecht und es gab noch andere Abteilungen, die wurden noch schlechter bezahlt. Da habe ich mich gefragt, wie die ihre Rechnungen bezahlen können... Die Zusatzleistungen haben etwas geholfen, aber die gibt es seit diesem Jahr auch nicht mehr...
Da Waschbär mit umweltfreundlichen Produkten handelt, haben sie teilweise gute Ansätze, aber in vielen Berreichen scheitert es an der Umsetzung und letztendlich ist nicht alles umweltfreundlich. Manches sogar sehr umweltschädlich.
Die Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich eng zusammengearbeitet habe, hatte ich keine Probleme, aber von anderen Abteilungen habe ich viele schlimmen Geschichten gehört. Auch teilweise Mobbing auf höchstem Niveau.
Mit den alten Hasen habe ich mich immer sehr gut verstanden und die hatten mir persönlich auch viele gute Tipps geben können.
Mit den meisten Führungskräften bin ich gut ausgekommen, aber es gab auch Personen, die meiner Meinung nach nicht richtig im Kopf waren. Glücklicherweise wurde das oft bemerkt und viele wurden schon früh wieder entlassen.
37,5 Stunden Woche, keine Wochenendarbeiten, keine Überstunden (zumindest nicht bei mir), 30 Tage Urlaub, Gleitzeit, Zwei Mal im Jahr 50% auf den Personaleinkauf, sonst 30%, Urlaubsgeld (ab 2023 nicht mehr), Weihnachtsgeld (ab 2023 nicht mehr), Tantieme (ab 2023 nicht mehr), Jobrad, Vergünstigung Fitnessstudio, VWL, Teilkostenerstattung für Mitfahrgelegenheit, Bahn und Radfahrer, große Feste (oft Geschenke bekommen) z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, kostenloses Wasser usw. hat mich trotz kleiner Bezahlung in diesem Unternehmen gehalten. Durch die aktuelle finanzielle Kriese hat Waschbär letztes Jahr im November 40 Mitarbeiter gekündigt uns seither fallen alle Zusatzzahlungen weg und auch das Arbeitsklima hat sich sehr stark verschlechtert, sodass ich auch das Unternehmen verlassen musste.
Die Kommunikation war in jeder Hinsicht schlecht. Sowohl unter den Mitarbeitern, mit den Führungskräften, mit anderen Abteilungen, mit der Geschäftsleitung, mit Lieferanten, anderen Kooperationspartnern als auch mit den Kunden. Teilweise wurde gar nicht miteinander geredet, zumindest nicht über wichtige Themen, falsche Informationen weitergeleitet, keine Antworten erhalten, Fehler schön geredet und den Kunden wurde das Blaue vom Himmel herunter gelogen.
Alle Mitarbeiter wurden unterschiedlich bezahlt. Sogar die neuen Mitarbeiter haben ein wenig mehr oder manchmal viel mehr als langjährige Mitarbeiter verdient. Mitarbeiter die besonders sich gut einschleimen konnten, wurden auch besser behandelt und in vielen Dingen bevorzugt.
Ein wenig Abwechslung gab es schon, aber alles wird irgendwann zur Routine und somit nicht mehr interessant.
Mobiles Arbeiten mit bis zu 5 Tagen die Woche.
37,5h Arbeitswoche
Ab 6 Uhr in der Früh darf man Arbeiten.
Niedriges Gehalt
Kampf um Gehaltserhöhungen
Zu konservative Arbeit
Zu viele Arbeitsgruppen, die Entscheidung unnötig in die Länge treiben. Zeitlich gesehen.
Jährliche Gehaltserhöhung in % festlegen. + Zuschläge für besonders gute Leistung.
Monatliche Umstrukturierungen, Mehrarbeit trotz hoher Fluktuation und keiner Nachbesetzung.
Die Schwächen werden dem Kunden verschwiegen. (Z.B Lieferprobleme)
Die Stärken werden kaum erzählt.
37,5h/Woche
30 Tage Urlaub
5 Tage Home-Office (Büros sind leer)
+ interne Schulungen
-/+ externe Schulungen auf Anfrage
+ Vermögenswirksame Leistung
- Gehalt
- Dienstreisen an Wochenenden werden mit der Sollarbeitszeit vergütet
keine Zuschläge
- keine fixen Gehaltserhöhung geplant, lediglich für die Schreihälse im Unternehmen
Steht zwar groß auf unserer Fahne, aber manchmal meint es der Waschbär zu gut mit sich selbst.
Das kommt immer drauf an. In den jeweiligen Abteilungen unter sich: ja
Bereifsübergreifend aber eher die Stimmung eines Bürgerkriegs. Das liegt zum Teil an der Erziehung der jeweiligen Führungskräfte. Es zählt immer nur das eigene Ziel der Abteilung, nicht das gesamte Ziel die „Ökologie erschwinglich in die Haushalte bringen“ .
Mir ist Nichts negatives zu Ohren gekommen.
Altes Gebäude. Ratten und Mäuse im gesamten Headquarter! Toiletten sind dreckig und z.T defekt.
Wöchentliche Webcasts, die so gut wie alle Mitarbeitende über aktuelle Themen abholen. Jeder hat die Chance diesen Werbeplatz zu nutzen, indem man sich mit seinem Thema intern anmeldet.
Jede/r ist herzlich willkommen.
Zu breit gefächerte Aufgabenbereiche.
Keine Chance sich aufs eigentliche „Business“ zu fokussieren.
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Niemanden interessiert dass Mitarbeiter ganz offensichtlich gemobbt werden
Führungskräfte austauschen und Mitarbeitern zuhören!
Von Fairness, Wertschätzung, Gleichbehandlung kann hier nicht die Rede sein. Die zuständige Führungskraft für diesen Bereich ist völlig fehl am Platz und schlicht überfordert. Mitarbeiter werden gemobbt und auf übelste Art und Weise aus der Firma geekelt.
Trotz zahlreicher Hinweise und Beschwerden vieler Mitarbeiter, wird solch unsoziales Verhalten weiterhin toleriert und sogar unterstützt!
Die guten Führungskräfte sind alle nach und nach „gegangen“, was übrig geblieben ist… jeder der die Medien verfolgt kann sich denken wie es um die Firma steht.
Wie bereits erwähnt unterirdisch, keine Führungskompetenz, das zieht sich durch sämtliche Bereiche.
Mitarbeiter werden klein gehalten und durch haltlose Versprechen bei Laune gehalten.
Vorgesetzte übernehmen bestimmte Bereiche, haben aber überhaupt keine Fachkompetenz! Wie soll diese Person Entscheidungen treffen, wenn sie schlicht keine Ahnung von der Marterie hat. Da wundert es einen nicht dass inzwischen das reinste Chaos ausgebrochen ist.
Durch den Weggang zahlreicher langjähriger Mitarbeiter ist auch unwahrscheinlich viel Wissen gegangen, was offensichtlich niemanden sonderlich stört. Neue Mitarbeiter werden von anderen „neuen“ Kolleg*innen eingelernt und so entsteht durch all das Halbwissen noch viel mehr Chaos.
Ehrliche und offene Kommunikation findet lediglich in der Führungsriege statt! Hier wird sich gegenseitig gerne auf die Schulter geklopft und sich gegenseitig Honig ums Maul geschmiert wie toll man doch ist.
Leider kommt bei den Mitarbeitern viel zu oft nichts an, oder man erfährt gerne auch mal etwas aus der Zeitung, was durchaus das ein oder andere Mal vorkam.
Ich kann mich den anderen Bewertungen nur anschließen, denn diese sprechen für sich!
Auch wenn neuerdings mit der Kommentarfunktion versucht wird Bewertungen anders darzustellen, in dieser Firma fault es schlicht und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie völlig durch ist.
Wirklich schade was seit dem Wechsel an der Spitze aus der wirklich wertschätzenden Firma geworden ist und wie schnell man es geschafft hat den Laden runter zu wirtschaften.
Für einige leider keine große Überraschung.
Sozialleistungen? Das Gehalt ist und bleibt in dieser Firma scheinbar auf einem sehr geringen Niveau.
Arbeiten soll man aber für zwei oder am besten für drei.
Es war eine tolle Firma mit super Menschen. Sehr familiäre, gewissenhaft und verantwortungsvoll den Mitarbeiter gegenüber. Aber leider war das mal.
Den Wandel den es macht.
Mal zuhören und Vorschläge annehmen. Transparent und ehrlich sein. Auch mal Fehler zulassen und zugeben. Respekt und Anerkennung zulassen und geben.
Generell gut. Aber leider kommt es immer auf den Bereich an.
Ich glaube die Bewertung sprechen für sich. Das Image wird leider immer schlechter.
37,5 Stunden/ Woche, 30 Tage Urlaub ist super. Nur kann am die anfallende Arbeit ohne Überstunden nicht schaffen.
Wie gesagt. NIX. Es gibt nichts mehr.
Für die Leistung die man bringen muss, ist das Gehalt nicht angemessen. Alle weiteren Leistungen werden gestrichen, keine Fortbildung mehr, nix.
Man will viel für die Umwelt und für Soziales tun. Nach außen passt das auch. Aber im Unternehmen wird das Soziale oft vergessen.
Im eigenem Team und Bereich super.
Alter spielte keine Rolle. Erfahrene ältere Mitarbeiter wurden früher geschätzt. Jetzt eher abgeschoben.
Es waren tolle Vorgesetzte in der Firma. Die sind alle weg. Das was übrig ist, hat keine Führungskompetenzen.
Räumlichkeiten veraltet, keine Nachbesetzung, Arbeit wird dann auf bestehende aufgeteilt, keine klaren Verantwortlichkeiten und zuständigenkeit, Zeitdruck - unter den Arbeitsbedingungen macht es kein Spaß und geht irgendwann auf die Gesundheit.
Es gibt viele Kommunikationsformate. Aber auf den Inhalt kommt es an. Der ist nicht transparent und auch nicht ehrlich.
Gleichberechtigung war immer ein Thema und es wurde darauf geachtet.
Es gibt viele interessante Aufgaben. Die können nur leider kaum angegangen werden. Keine Zeit, Ressourcen oder kein Budget.
So verdient kununu Geld.