29 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überwachung und Kontrolle statt Vertrauen. Vorgesetzte sind nicht auf Augenhöhe, von Lob keine Spur. Kollegen sind gut drauf.
Image und Realität stimmen nicht überein. Das Unternehmen lockt junge Berufseinsteiger mit den Zukunfts-Themen Nachhaltigkeit und Ökologie an. Gleichzeitig ist das Unternehmen was die Strukturen und Arbeitsabläufe angeht sehr veraltet. Vom Wert "Respekt und Achtung im Miteinander" ist bei der Teamleitung nichts zu sehen.
37,5 Stunden Woche steht im Arbeitsvertrag. Man konnte am Freitag ab 14 Uhr gehen.
Die Heizung im sogenannten "Büro" muss über das Wochenende aufgedreht bleiben, da das "Büro" sonst zu lange braucht, um auf Zimmertemperatur zu kommen. Wie das zum Umweltbewusstsein passt, welches immer wieder betont wird, sei hier dahingestellt. Ansonsten natürlich ein Kernthema und vorhanden.
Die Teamleitung entlässt lieber 2 neue Mitarbeiter nach deren Einarbeitung, anstatt sich Gedanken darüber zu machen, wie fehlende Kenntnisse nachgeholt werden können oder welcher Bereich sonst noch passen würde.
Mit den Kollegen im Team konnte man gut auskommen. Da gab es Unterstützung.
Teilweise komplette Abwesenheit. Zeitgleich wird man kontrolliert und kritisiert. Die zur Schau gestellte Freundlichkeit stellte sich im Nachhinein als Fassade heraus. Dominanzverhalten durch aggressive Gesten: Wildes Gestikulieren sowie Eindringen in den persönlichen Raum durch Hand auf die Schulter legen. Mir wurde außerdem befohlen, ältere Mitarbeiter mit "Sie" anzusprechen.
Arbeiten in einem "Büro" bedeutet hier: Ein Raum in einem alten Lagergebäude mit Pressspanplatten als Wände. Auf dem Weg zum Büro muss man durch 1 überfüllten Besprechungsraum sowie 2 andere Büros mit Kollegen laufen. Außerdem ist die Heizung mitten im Winter für 3 Tage ausgefallen. Klingt super oder?
Unklare Arbeitsabläufe. Kenntnisse darüber wurden nicht kommuniziert, werden aber von der Teamleitung kurioserweise vorausgesetzt. Anstatt diese zu vermitteln, wird der neue Mitarbeiter zu unnötigen Terminen in Bereichen geschickt, die nichts mit der eigenen Arbeit zu tun haben. Eigene Fehler in der Kommunikation werden nicht gesehen.
Gehalt unterste Schublade.
Mehr oder weniger.
Gehalt kommt immer pünktlich
Gehalt, teilweise Umgang mit Mitarbeitern,
Erhöht endlich Mal die Löhne und zwar fair, was bringt es mir wenn ich ständig gelobt werde wie toll ich arbeite, wenn andere Leute die viel langsamer arbeiten, das selbe Gehalt kriegen.
Mach jetzt auch nur noch die Mindestanforderung, da ich es nicht mehr einsehe, mich für nichts kaputt zu buckeln
Geht so, im eigenen Team OK, aber sonst hat man kaum Kontakt zu anderen Abteilungen
Wird leider von Jahr zu Jahr schlechter
Durch die anstrengende Arbeit, hat man nach Feierabend kaum noch Lust, etwas anderes zu machen
Keine
Seit Jahren wird versprochen das Gehalt zu ändern, Leute die seit zwanzig Jahren da sind kriegen genauso viel wie Leute die neu anfangen. Man lässt Mitarbeiter mit jahrerlanger Erfahrung lieber gehen und stellt unerfahren neue Leute ein, anstatt den erfahrenen mehr Lohn zu geben
Na ja, war früher besser. Ist mehr Schein als Sein
Ganz Ok
Schlecht, man hat ständig das Gefühl, das die Vorgesetzten sich für was besseres halten
Veraltetes Gebäude, man soll am besten die Arbeit von zwei oder drei Leuten machen
Sehr schlecht, man hat das Gefühl egal was man sagt es interessiert keinen
Kommt auf die Abteilung an
Immer dieselbe Arbeit,
Das er mir gestattet hatt wenigstens die paar Monate dort in ruhe zu arbeiten .
Keine Anerkennung. Warum auch war ja nur kleiner Mitarbeiter der auch
nur über die Zeitarbeitsfirma angestellt war. Bei einem Fehler gab es den schönen Satz nicht direkt vom Arbeitgeber sondern vom Vorarbeiter oder Schichtleiter du machst uns nur Arbeit. Hauptsache rauchen. Auch bei Problemen kein Verständnis schnell entlassen. Es fehlt einfach Kommunikation auf Augenhöhe .
Das Feld ist zu klein um hier alles niederzuschreiben. Fakt ist egal wie gut eure Leute sind mit Pause machen und den ganzen Tag tratschen wird es schwierig gute Ergebnisse am Ende des Tages zu erreichen.
Von 9 Leuten waren 2 die einzigen die Plan und Übersicht hatten und mit denen ich überhaupt kommunizieren konnte
Keine ständig gab es Menschen die nicht in der Lage zu einem guten Morgen waren. Stattdessen wurde gelästert oder Pause gemacht wie mann Bock hatte. Die anderen waren schließlich dafür da um auf Zeit zu arbeiten.
Deswegen habe ich ja gedacht die Firma passt zu mir . Aber ich wurde schwer enttäuscht ... Werde in Zukunft nichts mehr dort bestellen und auch meine Familie langjährige Kunden bei Waschbär werden in Zukunft woanders bestellen.
Keine Worte um das zu beurteilen ist mein ungarisch leider nicht geeignet. Schade..
Freundlich das muss ich sagen
So was mieses habe ich selten erlebt. Die Besten waren nur kurz da und der Rest hatt dich behandelt wie das Letzte .
Kollegen die keine eigene Meinung hatten und dem Vorabeiter alles Recht gemacht haben wurden zum Dank eingestellt oder befördert. Bei Problemen besser mal den Menschen kündigen könnte sonst aufliegen das mann selber nicht in der Lage ist seinTeam vernünftig zu strukturieren.
Welche denn ????
Hatte nur eine Waren zusammenstellen. War ok für das Geld aber trotzdem zuviel Arbeit. Habe Gedacht wenn ich versuche Überstunden zu machen immer früh dazusein wie mein Kollege selten krank von 2 Monaten und fünf Tagen war ich genau 3 Tage nicht da würde mich der Betrieb übernehmen aber nein ... Mein Kollege wurde übernommen und ich habe die Kündigung erhalten .
Zusammenhalt unter den Kollegen
Den nachhaltige Wirtschaftsgedanken
Purpose Unternehmen
Leider wurde die Modernisierung und Digitalisierung nicht rechtzeitig eingeleitet.
Wenn man vom Händler zur Marke wachsen möchte, darf man intern auch die nötigen Strukturen schaffen, die dies auch ermöglichen, sonst bleibt es nur ein Vorhaben. Die Idee und der Sinn hinter der Marke Waschbär sind visionär. Sich für eine Wirtschaft einsetzen, die allen Beteiligten ein gutes Leben ermöglicht. Gutes Leben schaffen, bewusst und nachhaltig im Einklang mit der Natur und den Mitmenschen und nicht auf Kosten zukünftiger Generationen zu leben, all das ist mehr als erstrebenswert. Wenn das längerfristig das Motto und der Kern der Marke ist, dann fangt bitte auch endlich an, den Menschen die Wertschätzung und das Gehalt zu bezahlen, dass sie verdient haben.
Sich nicht verzetteln bei der Kommunikation
Versprechen einhalten
Lohnkonzept überdenken
Faire Arbeitsbedingungen für die Lieferanten und auch für die Leute vor Ort schaffen. Wenn man in der Fair Wear Foundation ist, darf man das dann auch in Deutschland leben.
Realistische Kollektionsthemen kreieren
Das Team war zu beginn sehr von Zusammenhalt geprägt. Dann jedoch gibt es Kollegen, die leider nicht mehr bereit sind, sich auf Neues einzulassen und von der Führungsebene wird man oft alleingelassen und eigene Meinungen und Vorschläge kommen dann nicht an, obwohl man Umfragen macht und diese mit einfließen lassen möchte.
Da es ein nachhaltiges Unternehmen ist, wird alles dafür getan diesen Richtlinien gerecht zu werden. Leider, kann man manchmal nicht unterscheiden, wird jetzt wirklich nur am falschen Ende gespart oder ist das noch nachhaltig.
Je nach Abteilung unterschiedlich, aber das kann man ja auch in vielen Unternehmen finden. Und es liegt auch immer viel an einem selbst.
Durch die angebliche 'Transformation' soll die Kommunikation verbessert werden. Leider fehlt es meiner Meinung nach, nach Arbeitnehmern, die diese Power aufbringen können und auch langfristig und nachhaltig umsetzen können, da der Workload hoch ist.
Leider wird den AN nicht die Wertschätzung ausbezahlt, die diese auf Grund ihres hohen Engagement leisten. Gehalt entspricht nicht den durchschnittlichen Gehältern auf dem Markt.
Der alte Geschäftsführer war toll. Der hat die Firma aufgebaut und mit Liebe geführt. Das Arbeitsklima war so familär und ich bin unheimlich gerne zur Arbeit gegangen.
Die neue Geschäftsführung!
Ich würde ein Roman schreiben, um alles aufzuzählen was Waschbär in den letzten 10 Jahren hätte besser machen sollen/können, aber ich bin der Meinung, dass es zu spät ist, um sich zu bessern.
Ich war über 10 Jahre in diesem Unternehmen. Auch in verschiedenen Abteilungen. Unter den Mitarbeitern war die Atmosphäre ganz gut. Natürlich hat man sich mit den einen oder anderen besser verstanden. Leider wurden hin und wieder unfähige Führungskräfte eingestellt, die Unruhe getiftet haben.
Das Image war anfangs sehr gut, aber seit der neuen Geschäftsführung, die nicht mehr aus einer Person, sondern aus mehreren Personen besteht, gab es in vielen Bereichen Chaos und bis heute hat die neue Führung es nicht geschafft, Ordnung und Struktur zu schaffen, sodass jetzt sehr viele Probleme auf einmal auftreten, die in meinen Augen nicht mehr zu lösen sind.
Meine Arbeit hat mich nie im Privatleben eingeschränkt. Nur die schlechte Bezahlung ein wenig...
In meinem Bereich gab es keine Weiterbildung oder Aufstiegsmöglichkeiten, aber in anderen Bereichen ging das schon, aber ob man dann viel mehr verdient hat ist fraglich.
Das Gehalt war wirklich schlecht und es gab noch andere Abteilungen, die wurden noch schlechter bezahlt. Da habe ich mich gefragt, wie die ihre Rechnungen bezahlen können... Die Zusatzleistungen haben etwas geholfen, aber die gibt es seit diesem Jahr auch nicht mehr...
Da Waschbär mit umweltfreundlichen Produkten handelt, haben sie teilweise gute Ansätze, aber in vielen Berreichen scheitert es an der Umsetzung und letztendlich ist nicht alles umweltfreundlich. Manches sogar sehr umweltschädlich.
Die Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich eng zusammengearbeitet habe, hatte ich keine Probleme, aber von anderen Abteilungen habe ich viele schlimmen Geschichten gehört. Auch teilweise Mobbing auf höchstem Niveau.
Mit den alten Hasen habe ich mich immer sehr gut verstanden und die hatten mir persönlich auch viele gute Tipps geben können.
Mit den meisten Führungskräften bin ich gut ausgekommen, aber es gab auch Personen, die meiner Meinung nach nicht richtig im Kopf waren. Glücklicherweise wurde das oft bemerkt und viele wurden schon früh wieder entlassen.
37,5 Stunden Woche, keine Wochenendarbeiten, keine Überstunden (zumindest nicht bei mir), 30 Tage Urlaub, Gleitzeit, Zwei Mal im Jahr 50% auf den Personaleinkauf, sonst 30%, Urlaubsgeld (ab 2023 nicht mehr), Weihnachtsgeld (ab 2023 nicht mehr), Tantieme (ab 2023 nicht mehr), Jobrad, Vergünstigung Fitnessstudio, VWL, Teilkostenerstattung für Mitfahrgelegenheit, Bahn und Radfahrer, große Feste (oft Geschenke bekommen) z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, kostenloses Wasser usw. hat mich trotz kleiner Bezahlung in diesem Unternehmen gehalten. Durch die aktuelle finanzielle Kriese hat Waschbär letztes Jahr im November 40 Mitarbeiter gekündigt uns seither fallen alle Zusatzzahlungen weg und auch das Arbeitsklima hat sich sehr stark verschlechtert, sodass ich auch das Unternehmen verlassen musste.
Die Kommunikation war in jeder Hinsicht schlecht. Sowohl unter den Mitarbeitern, mit den Führungskräften, mit anderen Abteilungen, mit der Geschäftsleitung, mit Lieferanten, anderen Kooperationspartnern als auch mit den Kunden. Teilweise wurde gar nicht miteinander geredet, zumindest nicht über wichtige Themen, falsche Informationen weitergeleitet, keine Antworten erhalten, Fehler schön geredet und den Kunden wurde das Blaue vom Himmel herunter gelogen.
Alle Mitarbeiter wurden unterschiedlich bezahlt. Sogar die neuen Mitarbeiter haben ein wenig mehr oder manchmal viel mehr als langjährige Mitarbeiter verdient. Mitarbeiter die besonders sich gut einschleimen konnten, wurden auch besser behandelt und in vielen Dingen bevorzugt.
Ein wenig Abwechslung gab es schon, aber alles wird irgendwann zur Routine und somit nicht mehr interessant.
Mobiles Arbeiten mit bis zu 5 Tagen die Woche.
37,5h Arbeitswoche
Ab 6 Uhr in der Früh darf man Arbeiten.
Niedriges Gehalt
Kampf um Gehaltserhöhungen
Zu konservative Arbeit
Zu viele Arbeitsgruppen, die Entscheidung unnötig in die Länge treiben. Zeitlich gesehen.
Jährliche Gehaltserhöhung in % festlegen. + Zuschläge für besonders gute Leistung.
Monatliche Umstrukturierungen, Mehrarbeit trotz hoher Fluktuation und keiner Nachbesetzung.
Die Schwächen werden dem Kunden verschwiegen. (Z.B Lieferprobleme)
Die Stärken werden kaum erzählt.
37,5h/Woche
30 Tage Urlaub
5 Tage Home-Office (Büros sind leer)
+ interne Schulungen
-/+ externe Schulungen auf Anfrage
+ Vermögenswirksame Leistung
- Gehalt
- Dienstreisen an Wochenenden werden mit der Sollarbeitszeit vergütet
keine Zuschläge
- keine fixen Gehaltserhöhung geplant, lediglich für die Schreihälse im Unternehmen
Steht zwar groß auf unserer Fahne, aber manchmal meint es der Waschbär zu gut mit sich selbst.
Das kommt immer drauf an. In den jeweiligen Abteilungen unter sich: ja
Bereifsübergreifend aber eher die Stimmung eines Bürgerkriegs. Das liegt zum Teil an der Erziehung der jeweiligen Führungskräfte. Es zählt immer nur das eigene Ziel der Abteilung, nicht das gesamte Ziel die „Ökologie erschwinglich in die Haushalte bringen“ .
Mir ist Nichts negatives zu Ohren gekommen.
Altes Gebäude. Ratten und Mäuse im gesamten Headquarter! Toiletten sind dreckig und z.T defekt.
Wöchentliche Webcasts, die so gut wie alle Mitarbeitende über aktuelle Themen abholen. Jeder hat die Chance diesen Werbeplatz zu nutzen, indem man sich mit seinem Thema intern anmeldet.
Jede/r ist herzlich willkommen.
Zu breit gefächerte Aufgabenbereiche.
Keine Chance sich aufs eigentliche „Business“ zu fokussieren.
Es war eine tolle Firma mit super Menschen. Sehr familiäre, gewissenhaft und verantwortungsvoll den Mitarbeiter gegenüber. Aber leider war das mal.
Den Wandel den es macht.
Mal zuhören und Vorschläge annehmen. Transparent und ehrlich sein. Auch mal Fehler zulassen und zugeben. Respekt und Anerkennung zulassen und geben.
Generell gut. Aber leider kommt es immer auf den Bereich an.
Ich glaube die Bewertung sprechen für sich. Das Image wird leider immer schlechter.
37,5 Stunden/ Woche, 30 Tage Urlaub ist super. Nur kann am die anfallende Arbeit ohne Überstunden nicht schaffen.
Wie gesagt. NIX. Es gibt nichts mehr.
Für die Leistung die man bringen muss, ist das Gehalt nicht angemessen. Alle weiteren Leistungen werden gestrichen, keine Fortbildung mehr, nix.
Man will viel für die Umwelt und für Soziales tun. Nach außen passt das auch. Aber im Unternehmen wird das Soziale oft vergessen.
Im eigenem Team und Bereich super.
Alter spielte keine Rolle. Erfahrene ältere Mitarbeiter wurden früher geschätzt. Jetzt eher abgeschoben.
Es waren tolle Vorgesetzte in der Firma. Die sind alle weg. Das was übrig ist, hat keine Führungskompetenzen.
Räumlichkeiten veraltet, keine Nachbesetzung, Arbeit wird dann auf bestehende aufgeteilt, keine klaren Verantwortlichkeiten und zuständigenkeit, Zeitdruck - unter den Arbeitsbedingungen macht es kein Spaß und geht irgendwann auf die Gesundheit.
Es gibt viele Kommunikationsformate. Aber auf den Inhalt kommt es an. Der ist nicht transparent und auch nicht ehrlich.
Gleichberechtigung war immer ein Thema und es wurde darauf geachtet.
Es gibt viele interessante Aufgaben. Die können nur leider kaum angegangen werden. Keine Zeit, Ressourcen oder kein Budget.
Die Arbeit an sich ist einfach und braucht wenige Zeit zu erledigen.
einiges, wie zum Beispiel : zu wenig Lohn, zu viel Gerede. Wirtschaftlichkeit ist überhaupt nicht zu sehen
zu viel. Es fehlt wirklich von A bis Z.
insgesamt O.K.
sehr gut - kann man nicht beklagen
schon gut
sehr fair und offen
Unüberschaubar
scheint nicht so ...
Die Ursprungsidee
Die Führungsebene kreist gefühlt in einer Endlosschleife um sich selbst.
- Sagen und Tun in Einklang bringen.
- Die Menschen ernst nehmen und wertschätzend behandeln.
- Raus aus "falschem Verstehen" zu Offenheit und Vertrauen in die Kompetenz der Fachkräfte.
- Echte Kommunikation und keine Einbahnstraßen.
Im gesamten Unternehmen herrscht eine ganz schreckliche Anspannung. Fairness und Vertrauen sind vielleicht eine schöne Idee.
Dank 37,5-Stunden-Woche ist es erträglich.
Im Team ist der Zusammenhalt sehr gut.
5-Sterne Vorgesetzte sind seit letzten Jahr alle nacheinander gegangen. Was jetzt noch da ist finde ich unterirdisch – fachlich wie menschlich. Kommunikation auf Augenhöhe wird versprochen, ich frag mich nur wo manche Menschen ihre Augen haben. Meiner Auffassung nach werden ganze Teams öffentlich „abgewatzt“, was dann wohl die Motivation fördern soll. Mhhhhh, ob diese Methode so in modernen Leerbüchern zu finden ist? Ich fühle mich wie im Mittelalter. Wertschätzung geht anders und ist da leider nicht zu finden.
Die Kommunikation soll transparent sein, doch ist der dünne Inhalt das einzig transparente daran. Es wird so viel erzählt und doch nichts gesagt und das Schlimme daran ist die seltsame Eigenwahrnehmung.
Dass ich ihn im Februar verlasse.
Dass hier jede Einsicht fehlt. Eigenverschulden wird generell ausgeschlossen. Selbst wenn man darauf hingewiesen wird, was alles verbessert werden müsste um zumindest dem Standard eines Versandhandels oder Unternehmens zu entsprechen.
Faire Löhne. Und das bedeutet Bezahlung nach Leistung. Nicht nach Qualifikation. Kommunikation. Seid transparent den Kunden und Mitarbeitern gegenüber. Der Kunde will wissen, wenn die Lieferzeit länger ist als gewohnt. Und zwar vor der Bestellung. Nicht 2 Wochen danach, wenn er sich selbst meldet, weil er von euch nichts hört. Und der Kundenservice kann den Kunden nicht helfen, wenn er über nichts informiert wird. Seit 2 Jahren bekommt der Kundenservice nicht mal mehr die aktuellen Werbemittel. Über neue Aktionen wird er von den Kunden informiert. Das ist falschrum.
Anfangs war die Arbeitsatmosphäre super. Ich habe richtig gern bei Tiraz gearbeitet. Als sich die Firma jedoch in Waschbär umfirmierte, änderte sich nicht nur der Name. Der Leistungsdruck steht im Widerspruch zu der schlechten Bezahlung. Als Geringverdiener soll man hier 100% geben.
Waschbär sieht sich als Pionier und Mentor mit Alleinstellungsmerkmal. Das trifft aber nicht zu. Alles was Waschbär neu entdeckt und umsetzt, ist in den meisten anderen Firmen bereits seit Jahren oder Jahrzehnten Gang und Gäbe. Auch das Alleinstellungsmerkmal der Nachhaltigkeit existiert schon seit Jahren nicht mehr. Ein völlig verzerrtes Selbstbild. Und um ein Mentor zu sein, müsste Kommunikation stattfinden. Das scheitert aber schon an den kleinsten Dingen wie z. B. der Produktbeschreibung oder Lieferauskünften.
Durch den Druck und Ärger nimmt man viel Groll mit in den Feierabend. Auch fehlt einem die Energie großartig irgendwas anderes zu tun als ins Bett zu gehen.
In 3 Jahren habe ich keine Gelegenheit für eine Weiterbildung finden können. Ohne die nötigen Qualifikation wird man in dieser Firma wie ein Bediensteter von Adligen behandelt. Hast du nicht studiert, bist du es nicht wert angehört zu werden.
Logistik und Kundenservice sind Geringverdiener. Zu den anderen Abteilungen kann ich nichts sagen.
Nach außen zeigt sich Waschbär als nachhaltig, umweltbewusst und sozial. Callcenter, Zeitarbeit und Geringverdiener bei den Festangestellten sind allerdings das Gegenteil von sozial. Seit nunmehr 2 Jahren ist es nicht möglich Rechnungskopien per Mail zu versenden. Diese gehen per Post raus. Auch das ist alles Andere als nachhaltig. Auch, dass überhaupt noch Rechnungen in Papierform erstellt werden, während es schon seit Jahren üblich ist, diese digital zu versenden. Und das sind nur ein paar von vielen Kleinigkeiten die nicht nachhaltig und umweltbewusst sind.
Wie in jedem Unternehmen muss man aufpassen wem man was erzählt. Wenn man seine Pappenheimer gefunden hat, dann kommt man gut klar. Ansonsten ist da kein tatsächlicher Zusammenhalt. Team ist nur eine Phrase. Hat man wirklich mal ein Problem und braucht Hilfe, dann schweigen alle. (Außer denen mit denen man sich versteht.)
Ältere Mitarbeiter werden mit Respekt behandelt und man nimmt Rücksicht auf sie.
Vor einem Jahr hätte ich hier noch einen Stern vergeben. Bis vor einem Jahr hatte ich eine [Zensiert] die mich massiv unter Druck setzte und schikanierte. Anfang des Jahres 2022 bekam ich allerdings eine neue [Zensiert] die das genaue Gegenteil ist. Mitte des Jahres verließ die Vorherige dann genauso chaotisch das Unternehmen wie sie geleitet hatte. Leider ist die Neue in diesem Unternehmen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Trotzdem bin ich froh, dass ich eine so gute [Zensiert] bekam.
Seit Home Office bzw. mobiles Arbeiten möglich ist, hat sich das verbessert. Denn man kann daheim arbeiten. Davor wurde nicht darauf geachtet ob die Personen die sich ein Büro teilen auch zusammen passen.
Nicht vorhanden. Weder intern noch extern.
Die Firma ist zwar sehr auf Frauen ausgelegt, sowohl was die Zielgruppe der Kunden angeht, als auch bei den Mitarbeitern. Das macht z. B. die Arbeit in der Logistik für Männer unattraktiv, da dort die Gänge zu eng und die Arbeitsplätze zu niedrig sind. Trotzdem habe ich bis auf meine vorherige [Zensiert] keine Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe, des Geschlechts, der Behinderung, der sexuellen Orientierung oder sonstigem feststellen können.
Man ist sehr gefangen in seinen Aufgaben. Völlig egal ob man nun dafür geeignet ist oder nicht. Das merkt man besonders auf Führungsebene. Oft hat die ahnungsloseste Person die wichtigste Position. Was sich natürlich auch auf die Abläufe und Kommunikation auswirkt.
So verdient kununu Geld.