66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich komme immer gerne zur Arbeit. Lockere Atmosphäre und der Spaß kommt nicht zu kurz.
Ich lasse nie einfach den Stift fallen, aber man könnte 9 to 5 machen, wenn man möchte.
Umweltbewusstsein ist nicht schlecht, kann aber noch gesteigert werden.
Die KollegInnen sind sehr loyal und bereit sich gegenseitig zu unterstützen.
Könnten hier noch etwas diverser werden und mehr Best Agers dazu holen.
Die Hierarchien sind flach und die Vorgesetzten nahbar. Hier und da könnte die Kommunikation noch transparenter sein, aber im Großen und Ganzen gut.
Schönes Büro, tolle Kaffeemaschine, Obst und Getränke. Home Office ist auch möglich.
Ich finde immer ein offenes Ohr bei KollegInnen und Vorgesetzten.
Immer mehr Frauen in Führungspositionen und auch sonst ist es ein gleichberechtigtes Miteinander.
In meinem Bereich sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich. Ich schätze vor allem die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Abteilungen.
Healthcoach wird angeboten, Obst und Getränke. Wobei letzteres nur der vollständigkeithalber aufgelistet wurde.
Kontrolle, Druck, schaut nur auf Zahlen, nicht auf den Mensch, keine Transparenz, nicht zeitgemäße Vergütung, fehlende Wertschätzung, keine Weiterentwicklung, Leute bekommen Positionen, da fragt man sich warum, man wird übergangen.
Vorschläge von Mitarbeitern werden nicht ernst genommen. Sobald es unbequem wird, sieht man den Mitarbeiter nicht mehr. Partys, ein großes Büro und ein Kicker helfen über Missstände nicht weg. Vertrauensgespräche führst du mit einem Mitarbeitervertreter, der letztlich keine Handhabe hat und ein Betriebsrat wurde offensichtlich verhindert. Schade!
Die neuen Räumlichkeiten sind sehr großzügig, dennoch ein typisches Großraumbüro mit einigen kleinen bis größeren Rückzugsräumen, die zum ruhigen Arbeiten oder für Meetings dienen sollen. Trotz der zum Teil verwinkelten U-Form, ist ein effizientes und konzentriertes Arbeiten nicht möglich, selbst in den Meetingräumen. Es gibt immer jemanden der rumrennt und der Meinung ist, sich lautstark mitteilen zu müssen. Das kann sehr anstrengend werden!
Möchtegern Startup. Man ist sich nicht ganz sicher, was hier für ein Image nach Außen getragen werden soll.
Aktuell werden viele Partys platziert, die von den einzelnen Abteilungen organisiert werden müssen und auch die Kosten werden zum Teil von den Kollegen getragen. Wenn man nicht teilnimmt, hat man das Gefühl, dass man von der Seite angeschaut wird. Es scheint, auf Druck etwas erzwingen zu wollen - um nach Außen zu zeigen, wie lieb wir uns alle haben!
Wie bereits erwähnt, Weiterbildung und Fortbildung scheint nur den Lieblingen vorbehalten zu sein.
Unterbezahlt - wenn auch nicht tarifgebunden, sollte eine Wertschätzung der Arbeit schon erfolgen. Inflation, höhere Mieten, Gas, etc. interessiert hier keinen, aber Partys sollen mitfinanziert werden, nachdem man nicht mal fragt. Wahrscheinlich deshalb ist das Durchschnittsalter jünger, gerade von der Schule oder aus dem Studium oder ungelernt. Benefits werden geboten, die niemand braucht, Obst und Getränke stehen zur Verfügung. Aber was sinnvolles wie Parkplätze oder BVG Ticket, was halt Mehrwert hat, fehlt!
Es wird der Müll getrennt. Wasser kommt aufbereitet über den Hahn.
Die Kollegen helfen sich untereinander und hier ist der Zusammenhalt groß. Nationalitäten sind breit gefächert, Hauptsprache ist Deutsch, in Richtung Ionos wird es dann Englisch. Gestaltet sich oftmals schwierig, da nicht jeder der Sprache mächtig ist. War auch keine Einstellungsgrundlage!
Habe ich bisher nichts negatives mitbekommen, aber der Durchschnitt sieht schon jünger aus. Würde sagen zwischen 25 bis 30.
Die Vorgesetzten scheinen einen starken Druck ausgesetzt zu sein, dennoch bemühen sie sich so einiges vom kleinen Mann fern zu halten. Sie bekommen plötzlich selbst Neue vor die Nase gesetzt, wodurch die Reportkette nur unnötig länger wird und letztlich bekommen sie die Zuarbeit auch nur vom Lead unten ihnen. Aber mit anderen Federn schmücken war ja schon immer leichter! Zudem fehlt bei einigen das Vertrauen und man hat das Gefühl, das Chats mitgelesen werden, so dass man schon so paranoid ist, dass man auf andere Medien zur Kommunikation zurückgreift!
Positiv sind die flexiblen Tische, so kann jeder selbst einstellen, ob er im stehen oder im sitzen arbeitet. Das war’s dann mit der Ergonomie. Ausstattung des Arbeitsplatzes kann ich nicht ganz nachvollziehen. Leitende bekommen beispielsweise Apple Produkte, hingegen das Designteam kleine Laptops mit einem großen Bildschirm und dem Kleinen. Andere Arbeitsplätze haben zwei Bildschirme und obwohl von flexiblen Arbeitsplätzen die Rede ist, sitzen die meisten Abteilungen und Mitarbeiter auf den regulären Platz. Letztlich denke ich, dass die Ausstattung für uns Mitarbeiter besser ausfallen sollte, da wir 8 Stunden in den Bildschirm starren. Das Management benötigt die Hardware wahrscheinlich nur zu Prestigezwecken!
Die Firma ist über die letzten zwei Jahre stark gewachsen, was jedoch mit dem Verkauf zu tun hat. Es gibt inzwischen zu viele Ansprechpartner und Plattformen, wo Informationen notiert sind. Es ist nicht transparent und bleibt zu viel auf der Strecke. Obwohl die Übernahme schon eine Weile zurückliegt, war nicht viel vom Mutterkonzern Ionos zu sehen. Nun hat die Geschäftsführung Zuwachs bekommen, die alte Geschäftsführung sieht man kaum noch und der Druck wird stark nach unten weitergegeben. Es geht nur noch um Zahlen, der Mensch bleibt auf der Stecke und dabei steht alles gerade mal am Anfang. Rette sich wer kann!
Du kämpfst allein und es ist abhängig von deinem Verhandlungsgeschick. Gleichgestellte Kollegen dürfen zum Teil vollständig Remote arbeiten, andere haben flexiblere Arbeitszeiten und vom Gehalt ganz zu schweigen!
Weiterbildung und Fortbildung scheint nur den Lieblingen vorbehalten zu sein. Trotz Anfragen und einem Jahresgespräch ist nichts passiert. Schade, frag mich, wann die Versprechungen vom Vorstellungsgespräch umgesetzt werden. Ansonsten wird man klein gehalten und bewegt sich in dem Bereich, wofür du eingestellt wurdest.
Flache Hierarchie, Positive Stimmung
Sehr kollegial - vollkommen unkomplizierte Umgangsformen
Ausgezeichnetes Image gegen innen und außen
Es wird Rücksicht genommen
wird sehr gefördert.
Gutes und faires Angebot
ist der we22 wichtig und wird so gelebt
Sehr guter Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung auf allen Ebenen
Wertschätzung und Austausch unter sämtlichen Altersgruppen gehört zur Kultur der we22
Sehr kompetente und vorbildliche Unterstützung, fordernd, motivierend, unterstützend und fördernd.
Motivierend und unterstützend
Offene Kommunikation und motivierende Wertschätzung
Ist eine Selbstverständlichkeit und wird so gelebt.
Sehr interessante Projekte
Freundschaftliches Miteinander mit Passion und Leidenschaft in der Sache.
Gemeinsam sind wir stark!
Offen und ehrlich, direkt und zielgerichtet.
Sehr tolle Kollegen, die Mittagspause wird hier wirklich zelebriert.
Zum Teil Homeoffice, ansonsten normal 9 to 5
Ich bin zufrieden.
Es menschelt sehr
Nimmt sich sehr viel Zeit für die Schulung und erklärt sehr viel.
Sehr transparent bisher durch den Leiter.
Sales eben. Da man aber mit wirklich allen möglichen Unternehmern zu tun hat ist es ok.
Super nette Kollegen und Führungskräfte
Es gibt nicht so wirklich vorgegebenen "Karrierepläne" (sind hier nicht auf dem Amt) oder sowas, aber man kann sich mit der Firma weiterentwickeln und Chancen nutzen, die sich ergeben.
In meinem Team sehr gut
Kompetent, sympathisch und menschenorientiert
Aktuelle Büro ist wirklich nicht für alle Tätigkeiten geeignet. Das neue Büro dafür umso mehr ...
Zwischen den Teams ausbaufähig. Ist aber auch durch die dezentrale Arbeit (Corona) beeinflusst und wird sich wahrscheinlich durch das neue Office sehr verbessern.
Die Aufgaben sind interessant, ABER es ist wichtig, dass man sich selbst weiterentwickelt, um die Arbeit jeden Tag ein bisschen besser zu machen und so auch interessant zu halten.
Da die Firma momentan im Umzug ist nicht ganz optimal. Aber das wird sich mit dem Umzug ändern.
ist ok, nix ungewöhnliches
da das Team sehr klein ist sehr gut.
Bis auf einen Kollegen im Leadmanagement gibt es keine älteren Kollegen.
Man nimmt sich sehr viel Zeit für die individuelle Schulung.
tägliche Meetings, es wird auch über persönliches gesprochen
mir ist nix aufgefallen
Da man mit den unterschiedlichsten Branchen zu tun hat ist es schon sehr abwechselnd.
Unbedingt den Baukasten optimieren, was würde bei den Mitarbeitern und bei den Kunden viel Stress und Zeit ersparen.
War im Homeoffice
Das kommt natürlich immer auf die jeweiligen Kollegen an, aber insgesamt hatte man ein sehr Familiäres Gefühl.
Kommunikation Vorgesetzten, waren immer auf Augenhöhe.
Bezahlung ist für die Arbeit die man Vollzeit leisten muss, nicht ganz ausgeglichen.
Es wird immer eine offene Kommunikation angeboten, aber immer drauf hingewiesen, die Kommunikationshierarchien einzuhalten.
Ich sollte erst für 2.300€ anfangen habe dann aber auf 2.500 hoch gehandelt.
Dadurch, dass man sich immer mit dem gleichen Baukasten rumschlägt, der dazu noch sehr schlecht programmiert ist, ist die Arbeit sehr monoton.
Aktuell noch keine großartigen Angebote
Gibt kaum welche
Für alles wird gesorgt. Kuchen sind voll ausgestattet
Mehr geht immer
Trotz seit fast 2 Jahren HO offene Kommunikation beibehalten.
Alles per du. Eigentlich kann man wirklich mit jedem reden. Manchmal dauert eine Antwort. Aber das ist ok - wir haben schließlich alle genug zu tun.
Jeder hat seine eigene Meinung und Erfahrungen.
Home Office. Später Anwesenheitstage mit home Office Tagen kombiniert. Termine können stets wahrgenommen werden. Arbeit auf Vertrauensbasis.
Man muss seine Wünsche offen ansprechen. Nur dann kann eine Weiterbildung gewährleistet sein.
Normal.
Bunter Haufen. Man unterstützt sich gegenseitig. Das schließt konstruktives Feedback nicht aus.
Wir haben kaum ältere Kollegen. Aber der Umgang ist m.e. mit jedem gleich.
Immer offen für Verbesserungen oder Kritik. Kritik wird zu Herzen genommen. Nicht alles kann sofort umgesetzt werden. Manches wird nicht umgesetzt. Aber auch das ist normal. Es ist immer das große Ganze zu betrachten.
Ich bin zufrieden.
Offen. Ehrlich. Direkt.
M.e. Alles ok
Es ist manchmal natürlich eine 'Fließbandarbeit'. Wenn genug Zeit übrig ist, kann diese aber auch für die eigene Weiterentwicklung genutzt werden.
So verdient kununu Geld.