66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Haben mich drei mal falsch angemeldet + null Kritikfähig. Haben die Versicherungsbeiträge bis heute nicht eingereicht.
… dass das Team trotz allem zusammengehalten hat.
…dass der Mensch am Ende keine Rolle mehr spielte.
In der Abwicklung des Produkts und der betroffenen Teams wurde deutlich, dass wirtschaftliche Entscheidungen klar über das Wohl der Mitarbeitenden gestellt wurden. Die Kommunikation war lückenhaft, teilweise nicht vorhanden, und ließ die betroffenen Angestellten in einer Phase großer Unsicherheit und emotionaler Belastung allein.
Zukünftig sollte die Unternehmensführung den menschlichen Faktor stärker berücksichtigen (insbesondere bei strukturellen Veränderungen). Ein transparenter, respektvoller und empathischer Umgang mit Mitarbeitenden, auch (und gerade) in Krisenzeiten, ist nicht nur moralisch geboten, sondern langfristig auch reputationsstärkend.
Produkte am Markt stillzulegen mag betriebswirtschaftlich notwendig sein, doch wie dies geschieht, entscheidet über Glaubwürdigkeit, Integrität und Vertrauen. Wer Menschen langfristig binden möchte, muss ihnen in schwierigen Phasen auf Augenhöhe begegnen… nicht nur als Ressource, sondern als Teil einer gemeinsamen Verantwortungskultur.
Das Team selbst war motiviert, hilfsbereit und professionell. Durch Unsicherheit, fehlende Informationen und nicht nachvollziehbare Vorgaben von oben kippte die Atmosphäre jedoch zusehends.
Das Image verschlechterte sich deutlich, insbesondere im letzten Drittel der Beschäftigungszeit. In firmenübergreifenden Meetings war spürbar, dass auch Mitarbeitende anderer Unternehmensbereiche zunehmend verunsichert waren… teils, weil bereits zuvor mehrere Firmen geschlossen wurden. Die Kommunikation in diesen Runden ließ viele Fragen offen. Die Stimmung war geprägt von Misstrauen, Ungewissheit und dem Gefühl, dass auch die eigene Abteilung jederzeit betroffen sein könnte. Das Vertrauen in die langfristige Perspektive des Unternehmens war entsprechend gering.
Zu Beginn durch die 2-Tage-Homeoffice-Regel gut ausbalanciert. Nach deren Abschaffung ohne sachliche Begründung verschlechterte sich das Verhältnis deutlich. Die Flexibilität nahm spürbar ab, ohne dass ein nachvollziehbarer Mehrwert für das Unternehmen oder das Team erkennbar war.
Offiziell wurden Weiterbildungen über eine interne Plattform angeboten, diese war jedoch veraltet und enthielt kaum relevante Inhalte für den Designbereich. Eine tatsächliche Förderung oder strukturierte Entwicklung fand nicht statt.
Das Gehalt lag am unteren Rand dessen, was branchenüblich für Einsteiger gezahlt wird. Eine minimale prozentuale Aufstockung wurde einmal intern verteilt, wobei die Prozentwerte zwischen Personen verschoben wurden. Das wirkte wenig transparent und unprofessionell. Weitere Leistungen gab es keine. Das Gehalt war definitiv kein Grund, im Unternehmen zu bleiben, der einzige Halt war das Team.
Ein erkennbares soziales oder gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein war im Unternehmensalltag nicht spürbar.
Sehr stark – gegenseitige Unterstützung war selbstverständlich, auch in schwierigen Phasen. Ohne diesen Zusammenhalt wäre vieles nicht möglich gewesen.
Keine negativen Erfahrungen.
Im Alltag professionell, aber in der kritischen Unternehmensphase ohne echtes Einfühlungsvermögen oder Transparenz. Entscheidungen wurden meist verkündet, nicht erklärt.
Die technische Ausstattung war nicht modern. Die bereitgestellten Laptops waren so alt, dass mehrere Programme gleichzeitig oft nicht nutzbar waren, ohne dass das System abstürzte. Ein zweiter großer Bildschirm wurde zwar zur Verfügung gestellt, musste aber erst aktiv eingefordert und begründet werden. Bessere Kopfhörer wurden zwar angekündigt, jedoch nie geliefert. Die Kommunikation dazu blieb aus. Für Ausstattung im Home Office mussten Mitarbeitende selbst sorgen. Zu Beginn wurde ein hybrides Modell mit zwei Homeoffice-Tagen zugesichert, das später ohne nachvollziehbare Begründung wieder gestrichen wurde.
Innerhalb des Teams gut. Von der Geschäftsführung kamen viele Entscheidungen überraschend, ohne Kontext oder nachvollziehbare Begründung. Rückfragen blieben häufig unbeantwortet.
Das Team war in Teilen unterschiedlich geprägt, ohne dass Vielfalt explizit gefördert wurde. Der Umgang im Alltag war respektvoll, Initiativen zur aktiven Auseinandersetzung mit Diversität gab es jedoch nicht.
Abwechslungsreiche Design- und Konzeptarbeit mit viel Eigenverantwortung. Der kreative Anteil war ok, auch wenn Prozesse manchmal unklar waren.
Es war eine schöne, wenn auch zeitweise turbulente Zeit, die ich aber nicht missen möchte. Gut waren vor allem die Kollegen bzw. die ganze Belegschaft.
Auf individuelle Herausforderungen (z.B. kranke Kinder, Angehörige, Tiere etc.) wurde sehr empathisch und mit Respekt und Verständnis Rücksicht genommen.
Findet man wohl nicht so schnell wieder.
Kommunikation untereinander und in den Teams war bemerkenswert. Nach oben, zum Konzern, leider sehr dünn.
Intern Stellen besetzen, dann macht es auch Spaß sich zu bemühen.
Sehr viel künstlicher Druck ohne erkennbaren Mehrwert. Hauptsache die Zahlen sehen gut aus
Himmelweiter Unterschied zwischen dem was wirklich Phase ist und was präsentiert wird
Wer in diesem Unternehmen mehr als 09-05 macht ist selbst schuld.
Widerwillig gemachte Überstunden werden nach mehrfachen Anmerkungen ungern durch Freizeit ausgeglichen
Hahaha Nicht bei we22
Anstatt Stellen intern zusätzlich intern auszuschreiben, werden neue Mitarbeiter eingestellt, die von dann Personen angelernt werden müssen, die viel besser für den Job geeignet gewesen wären.
Wenn die Führungskräfte darauf angesprochen werden, heißt es nur das die neue Person frischen Wind reinbringen würde.
Das das die Person aber auch machen würde, wenn der erfahrene Mitarbeiter befördert werden würde wird ignoriert.
Weiterbildung war in meiner Zeit bei we22 eine Telefonschulung.
Gehalt wird maximal 1x im Jahr erhöht und dann um ganze 5%.
Bei 8% Inflation macht sowas absolut keinen Sinn.
Wenn mann dann mit seinem Teamleiter darüber spricht wie unglaublich enttäuscht man istdas man keine Gehaltserhöhung bekommen hat, heißt es nur: "ich habe auch keine bekommen, vielleicht gibt es dann im nächsten Jahr sogar 10 %"
Von vielleicht und eventuell lässt sich aber die Miete und Rechnung nicht bezahlen.
Es gibt einen festen Termin wann Gehaltserhöhung im Jahr gemacht werden und man erfährt durch die Abrechnung ob man eine bekommen hat.
Angebotene Sozialleistungen sind nicht nennenswert.
Green washing @ it's finest
Die Teams untereinander halten so lange zusammen bis eine Führungskraft kommt.
Ältester Kollege war 40, mag auch mit dem Bereich zutun haben.
Führungskräfte werden von Abteilungsleiterin zum Teamleiter degradiert, sodass ein neuer Mitarbeiter den Titel erhalten kann.
Interne Stellenausschreibungen existieren quasi nicht.
Während Corona gab es eine entspannte Homeoffice Regelung, sobald die Maßnahmen auch nur ein wenig gelockert wurden, mussten wir 2/5 Tagen trotz starken Protest der Mitarbeiter wieder ins Büro.
Mittlerweile ist die homeoffice Regelung komplett hinfällig und wir mussten 5x die Woche ins Büro.
Absolut nicht zeitgemäß für ein "modernes Unternehmen mit Start up Flair"
Die Heizung im Büro ging über Wochen nicht.
Kolleginnen mussten mit Decke und Winterjacke sitzen um nicht zu frieren.
Technisches Equipment ist sehr langsam und man verbringt teilweise Stunden damit auf die IT zu warten.
1x im Monat ein unternehmensweites Meeting, wo neuste Zahlen präsentiert werden und sich beim Stand den versprochenen, aber noch nicht eingeführten benefits nichts tut.
Über ein 3/4 Jahr passiert nichts weil es ja auf Konzernebene geklärt werden müsse.
Andere Unternehmen im Konzern können Benefits im Laufe von Wochen umsetzen.
Keine inflationsprämie, weil es für die Mitarbeiter außerhalb von Deutschland ja unfair wäre,
Unternehmen ein Stockwerk tiefer im gleichen Konzern hat die Prämie bekommen.
Muss ich noch mehr sagen?
Keine Aufstiegschancen egal ob männlich oder weiblich
Jeden Tag das gleiche
Es gibt immer Bier.
- Mensch ist man lange nicht mehr, sondern eine Maschine
- keine Transparenz
- Es wird zugunsten der Zahlen gehandelt
- keine Aufstiegsmöglichkeiten
- keine flexible Home-Office Regelung
Das Büro ist in Ordnung. Es wird auf Sauberkeit geachtet und Getränke, Obst und Bedarf ist immer gefüllt.
Am Anfang war diese gegeben und nach und nach abgeschafft.
Kannst du vergessen. Wird aber groß versprochen am Anfang.
Solange man keine Führungsposition hat oder Lead ist, halten recht viele zusammen.
Es wird so getan nach außen als würde man auf uns menschlich eingehen, jedoch besteht jede einzelne Entscheidung zugunsten der Zahlen.
Überwachung wird immer verstärkt und Druck ausgeübt. Kein behandeln als wären die Mitarbeiter*innen irgendwie menschlich. Wir sind nur noch Maschinen.
Kommunikation unter den Kolleg*innen ist meistens recht gut, jedoch fehlt zwischen den Lead Personen jegliche Ehrlichkeit und Transparenz.
Keine Möglichkeit auf Erhöhung außer man erlangt eine höhere Position, was bei deren Hierarchien nicht möglich ist
In Bezug auf diversity volle Punktzahl, jedoch keine Gleichberechtigung in Bezug auf Positionverteilung 0
Sehr monotone Arbeit, Fließband schon eher. Abwegige Aufgaben werden zwar akzeptiert aber die Leistung zahlt sich weder Gehaltstechnisch noch Karriere mäßig aus.
In meiner Zeit waren dort viele gute Menschen. Die Menschen selbst waren höflich, freundlich und hilfsbereit.
Nach außen die großen Reden von Flexibilität und Wertschätzung und Einhaltung von Gesetzen. Doch intern sieht es anders aus. Hauptsache die Zahlen stimmen. Überall herrscht Druck!
Keine bis wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Kolleginnen und Kollegen, insbesondere der direkten Abteilung, hielten zusammen und haben sich gegenseitig geholfen.
Keine Spur von Empathie oder Wertschätzung. ... von Motivation wollen wir mal gar nicht anfangen.
Der Wasserkopf leider in den meisten Fällen unfähig.
Viel fulminante Reden, doch ohne Wirkung und Nachhaltigkeit.
Viel Inszenierung, wenig Umsetzung, wenig Verbesserung.
Gerade die Geschäftsführung und Führung haben zu oft das "Ruder" rumgerissen, sodass unnötig Unstimmigkeiten und Unverständnis entstand.
Für die Position und die Aufgaben unter dem Durchschnitt
is run down
IONOS brought bad
threats, fear and pressure
rather the opposite
far below the market
green washing
exploitation
no social responsibility
works council blocked
feeling of near end
miserable
yes/no
product is defective
Wurde von einem Konzern aufgekauft. Betriebstrat wurde abgeschmettert. Keine Chance auf Gehaltserhöhung.
The termination or resignation letter
Employees are people. If only the 10% of this sentence could be understood, there would be an improvement of employee's performance.
If they work in an environment where they aren't trusted, see colleagues being fired after sick-leaves or out of the blue, they cope with a lot of pressure that makes their nervous system going constantly into fight-flight-freeze mode, their mental health will deteriorate and this leads to physical symptoms as head or stomach ache, insomnia, panic attacks, etc... In consequence, KPI's will be affected.
Unbearable. Always having to read the small print of everything and feeling you are walking on eggshells. If I could describe the work atmosphere in three words they would be: mistrust, control and pressure
They sold themselves as modern start up and work culture but in reality is nothing else than archaic work-wise. Even if they use Du instead of Sie.
For instance:
- Flexibel Arbeitszeiten -> we couldn't even plan freely our launch break
- Flexibilität: Home-Office oder Büro -> yes, but you are not the one choosing what day you work from home (where you are legally registered, forget about remote) or which days you have to go to the office.
Forget about it.
You get some design basics
Underpaid, but always on time. No extras for public transport or meals the days working at the office.
There were different garbage bins for bio and packages.
The few good things. We supported each other a lot.
I haven't seen many employees over 35
Unrealistic deadlines. Mistrusting employees. Micromanagement.
The technical equipment was provided carefully. I missed having the option of choosing windows or OS. IT department was always reachable and efficient.
When working at the office concentration was difficult. Big rooms and calls the whole time.
Broken promises, lack of transparency and a daily dose of surprises on how to make your work conditions a bit worse.
Unnecessary meetings everyday. One in the early morning and one in the late afternoon.
Employee's capacity will be squeezed regardless of gender
Quantity over quality. If you like to have a nice design portfolio, this is not the place for that.
Gerade in Zeiten der Corona-Krise fühlte ich mich durch meinen Arbeitgeber gut betreut und abgeholt. Die Vorgesetzten haben schnell und kompetent reagiert und flexible Home Office Lösungen möglich gemacht.
Offenes, ehrliches und lockere Atmosphäre
Ich schätze besonders das respektvolle und freundliche Miteinander innerhalb des Teams
Flache Hierarchien und Transparenz
Etwas männerlastig, aber das liegt wohl an der Branche
Spannend, wenn man sich für digitale Themen interessiert
So verdient kununu Geld.