15 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Haben mich drei mal falsch angemeldet + null Kritikfähig. Haben die Versicherungsbeiträge bis heute nicht eingereicht.
… dass das Team trotz allem zusammengehalten hat.
…dass der Mensch am Ende keine Rolle mehr spielte.
In der Abwicklung des Produkts und der betroffenen Teams wurde deutlich, dass wirtschaftliche Entscheidungen klar über das Wohl der Mitarbeitenden gestellt wurden. Die Kommunikation war lückenhaft, teilweise nicht vorhanden, und ließ die betroffenen Angestellten in einer Phase großer Unsicherheit und emotionaler Belastung allein.
Zukünftig sollte die Unternehmensführung den menschlichen Faktor stärker berücksichtigen (insbesondere bei strukturellen Veränderungen). Ein transparenter, respektvoller und empathischer Umgang mit Mitarbeitenden, auch (und gerade) in Krisenzeiten, ist nicht nur moralisch geboten, sondern langfristig auch reputationsstärkend.
Produkte am Markt stillzulegen mag betriebswirtschaftlich notwendig sein, doch wie dies geschieht, entscheidet über Glaubwürdigkeit, Integrität und Vertrauen. Wer Menschen langfristig binden möchte, muss ihnen in schwierigen Phasen auf Augenhöhe begegnen… nicht nur als Ressource, sondern als Teil einer gemeinsamen Verantwortungskultur.
Das Team selbst war motiviert, hilfsbereit und professionell. Durch Unsicherheit, fehlende Informationen und nicht nachvollziehbare Vorgaben von oben kippte die Atmosphäre jedoch zusehends.
Das Image verschlechterte sich deutlich, insbesondere im letzten Drittel der Beschäftigungszeit. In firmenübergreifenden Meetings war spürbar, dass auch Mitarbeitende anderer Unternehmensbereiche zunehmend verunsichert waren… teils, weil bereits zuvor mehrere Firmen geschlossen wurden. Die Kommunikation in diesen Runden ließ viele Fragen offen. Die Stimmung war geprägt von Misstrauen, Ungewissheit und dem Gefühl, dass auch die eigene Abteilung jederzeit betroffen sein könnte. Das Vertrauen in die langfristige Perspektive des Unternehmens war entsprechend gering.
Zu Beginn durch die 2-Tage-Homeoffice-Regel gut ausbalanciert. Nach deren Abschaffung ohne sachliche Begründung verschlechterte sich das Verhältnis deutlich. Die Flexibilität nahm spürbar ab, ohne dass ein nachvollziehbarer Mehrwert für das Unternehmen oder das Team erkennbar war.
Offiziell wurden Weiterbildungen über eine interne Plattform angeboten, diese war jedoch veraltet und enthielt kaum relevante Inhalte für den Designbereich. Eine tatsächliche Förderung oder strukturierte Entwicklung fand nicht statt.
Das Gehalt lag am unteren Rand dessen, was branchenüblich für Einsteiger gezahlt wird. Eine minimale prozentuale Aufstockung wurde einmal intern verteilt, wobei die Prozentwerte zwischen Personen verschoben wurden. Das wirkte wenig transparent und unprofessionell. Weitere Leistungen gab es keine. Das Gehalt war definitiv kein Grund, im Unternehmen zu bleiben, der einzige Halt war das Team.
Ein erkennbares soziales oder gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein war im Unternehmensalltag nicht spürbar.
Sehr stark – gegenseitige Unterstützung war selbstverständlich, auch in schwierigen Phasen. Ohne diesen Zusammenhalt wäre vieles nicht möglich gewesen.
Keine negativen Erfahrungen.
Im Alltag professionell, aber in der kritischen Unternehmensphase ohne echtes Einfühlungsvermögen oder Transparenz. Entscheidungen wurden meist verkündet, nicht erklärt.
Die technische Ausstattung war nicht modern. Die bereitgestellten Laptops waren so alt, dass mehrere Programme gleichzeitig oft nicht nutzbar waren, ohne dass das System abstürzte. Ein zweiter großer Bildschirm wurde zwar zur Verfügung gestellt, musste aber erst aktiv eingefordert und begründet werden. Bessere Kopfhörer wurden zwar angekündigt, jedoch nie geliefert. Die Kommunikation dazu blieb aus. Für Ausstattung im Home Office mussten Mitarbeitende selbst sorgen. Zu Beginn wurde ein hybrides Modell mit zwei Homeoffice-Tagen zugesichert, das später ohne nachvollziehbare Begründung wieder gestrichen wurde.
Innerhalb des Teams gut. Von der Geschäftsführung kamen viele Entscheidungen überraschend, ohne Kontext oder nachvollziehbare Begründung. Rückfragen blieben häufig unbeantwortet.
Das Team war in Teilen unterschiedlich geprägt, ohne dass Vielfalt explizit gefördert wurde. Der Umgang im Alltag war respektvoll, Initiativen zur aktiven Auseinandersetzung mit Diversität gab es jedoch nicht.
Abwechslungsreiche Design- und Konzeptarbeit mit viel Eigenverantwortung. Der kreative Anteil war ok, auch wenn Prozesse manchmal unklar waren.
Es gibt immer Bier.
- Mensch ist man lange nicht mehr, sondern eine Maschine
- keine Transparenz
- Es wird zugunsten der Zahlen gehandelt
- keine Aufstiegsmöglichkeiten
- keine flexible Home-Office Regelung
Das Büro ist in Ordnung. Es wird auf Sauberkeit geachtet und Getränke, Obst und Bedarf ist immer gefüllt.
Am Anfang war diese gegeben und nach und nach abgeschafft.
Kannst du vergessen. Wird aber groß versprochen am Anfang.
Solange man keine Führungsposition hat oder Lead ist, halten recht viele zusammen.
Es wird so getan nach außen als würde man auf uns menschlich eingehen, jedoch besteht jede einzelne Entscheidung zugunsten der Zahlen.
Überwachung wird immer verstärkt und Druck ausgeübt. Kein behandeln als wären die Mitarbeiter*innen irgendwie menschlich. Wir sind nur noch Maschinen.
Kommunikation unter den Kolleg*innen ist meistens recht gut, jedoch fehlt zwischen den Lead Personen jegliche Ehrlichkeit und Transparenz.
Keine Möglichkeit auf Erhöhung außer man erlangt eine höhere Position, was bei deren Hierarchien nicht möglich ist
In Bezug auf diversity volle Punktzahl, jedoch keine Gleichberechtigung in Bezug auf Positionverteilung 0
Sehr monotone Arbeit, Fließband schon eher. Abwegige Aufgaben werden zwar akzeptiert aber die Leistung zahlt sich weder Gehaltstechnisch noch Karriere mäßig aus.
Wurde von einem Konzern aufgekauft. Betriebstrat wurde abgeschmettert. Keine Chance auf Gehaltserhöhung.
Healthcoach wird angeboten, Obst und Getränke. Wobei letzteres nur der vollständigkeithalber aufgelistet wurde.
Kontrolle, Druck, schaut nur auf Zahlen, nicht auf den Mensch, keine Transparenz, nicht zeitgemäße Vergütung, fehlende Wertschätzung, keine Weiterentwicklung, Leute bekommen Positionen, da fragt man sich warum, man wird übergangen.
Vorschläge von Mitarbeitern werden nicht ernst genommen. Sobald es unbequem wird, sieht man den Mitarbeiter nicht mehr. Partys, ein großes Büro und ein Kicker helfen über Missstände nicht weg. Vertrauensgespräche führst du mit einem Mitarbeitervertreter, der letztlich keine Handhabe hat und ein Betriebsrat wurde offensichtlich verhindert. Schade!
Die neuen Räumlichkeiten sind sehr großzügig, dennoch ein typisches Großraumbüro mit einigen kleinen bis größeren Rückzugsräumen, die zum ruhigen Arbeiten oder für Meetings dienen sollen. Trotz der zum Teil verwinkelten U-Form, ist ein effizientes und konzentriertes Arbeiten nicht möglich, selbst in den Meetingräumen. Es gibt immer jemanden der rumrennt und der Meinung ist, sich lautstark mitteilen zu müssen. Das kann sehr anstrengend werden!
Möchtegern Startup. Man ist sich nicht ganz sicher, was hier für ein Image nach Außen getragen werden soll.
Aktuell werden viele Partys platziert, die von den einzelnen Abteilungen organisiert werden müssen und auch die Kosten werden zum Teil von den Kollegen getragen. Wenn man nicht teilnimmt, hat man das Gefühl, dass man von der Seite angeschaut wird. Es scheint, auf Druck etwas erzwingen zu wollen - um nach Außen zu zeigen, wie lieb wir uns alle haben!
Wie bereits erwähnt, Weiterbildung und Fortbildung scheint nur den Lieblingen vorbehalten zu sein.
Unterbezahlt - wenn auch nicht tarifgebunden, sollte eine Wertschätzung der Arbeit schon erfolgen. Inflation, höhere Mieten, Gas, etc. interessiert hier keinen, aber Partys sollen mitfinanziert werden, nachdem man nicht mal fragt. Wahrscheinlich deshalb ist das Durchschnittsalter jünger, gerade von der Schule oder aus dem Studium oder ungelernt. Benefits werden geboten, die niemand braucht, Obst und Getränke stehen zur Verfügung. Aber was sinnvolles wie Parkplätze oder BVG Ticket, was halt Mehrwert hat, fehlt!
Es wird der Müll getrennt. Wasser kommt aufbereitet über den Hahn.
Die Kollegen helfen sich untereinander und hier ist der Zusammenhalt groß. Nationalitäten sind breit gefächert, Hauptsprache ist Deutsch, in Richtung Ionos wird es dann Englisch. Gestaltet sich oftmals schwierig, da nicht jeder der Sprache mächtig ist. War auch keine Einstellungsgrundlage!
Habe ich bisher nichts negatives mitbekommen, aber der Durchschnitt sieht schon jünger aus. Würde sagen zwischen 25 bis 30.
Die Vorgesetzten scheinen einen starken Druck ausgesetzt zu sein, dennoch bemühen sie sich so einiges vom kleinen Mann fern zu halten. Sie bekommen plötzlich selbst Neue vor die Nase gesetzt, wodurch die Reportkette nur unnötig länger wird und letztlich bekommen sie die Zuarbeit auch nur vom Lead unten ihnen. Aber mit anderen Federn schmücken war ja schon immer leichter! Zudem fehlt bei einigen das Vertrauen und man hat das Gefühl, das Chats mitgelesen werden, so dass man schon so paranoid ist, dass man auf andere Medien zur Kommunikation zurückgreift!
Positiv sind die flexiblen Tische, so kann jeder selbst einstellen, ob er im stehen oder im sitzen arbeitet. Das war’s dann mit der Ergonomie. Ausstattung des Arbeitsplatzes kann ich nicht ganz nachvollziehen. Leitende bekommen beispielsweise Apple Produkte, hingegen das Designteam kleine Laptops mit einem großen Bildschirm und dem Kleinen. Andere Arbeitsplätze haben zwei Bildschirme und obwohl von flexiblen Arbeitsplätzen die Rede ist, sitzen die meisten Abteilungen und Mitarbeiter auf den regulären Platz. Letztlich denke ich, dass die Ausstattung für uns Mitarbeiter besser ausfallen sollte, da wir 8 Stunden in den Bildschirm starren. Das Management benötigt die Hardware wahrscheinlich nur zu Prestigezwecken!
Die Firma ist über die letzten zwei Jahre stark gewachsen, was jedoch mit dem Verkauf zu tun hat. Es gibt inzwischen zu viele Ansprechpartner und Plattformen, wo Informationen notiert sind. Es ist nicht transparent und bleibt zu viel auf der Strecke. Obwohl die Übernahme schon eine Weile zurückliegt, war nicht viel vom Mutterkonzern Ionos zu sehen. Nun hat die Geschäftsführung Zuwachs bekommen, die alte Geschäftsführung sieht man kaum noch und der Druck wird stark nach unten weitergegeben. Es geht nur noch um Zahlen, der Mensch bleibt auf der Stecke und dabei steht alles gerade mal am Anfang. Rette sich wer kann!
Du kämpfst allein und es ist abhängig von deinem Verhandlungsgeschick. Gleichgestellte Kollegen dürfen zum Teil vollständig Remote arbeiten, andere haben flexiblere Arbeitszeiten und vom Gehalt ganz zu schweigen!
Weiterbildung und Fortbildung scheint nur den Lieblingen vorbehalten zu sein. Trotz Anfragen und einem Jahresgespräch ist nichts passiert. Schade, frag mich, wann die Versprechungen vom Vorstellungsgespräch umgesetzt werden. Ansonsten wird man klein gehalten und bewegt sich in dem Bereich, wofür du eingestellt wurdest.
Auch wenn es quasi schon Standard ist - Getränke und Obst bereitstellen.
Nur bla bla, Versprechungen werden nicht eingehalten. Man wird hingehalten. Gespräche mit Führungskräften bringen gar nichts, da man bei bestimmten Personen auch mit einer Wand reden könnte.
Bestimmte Leute in der oberen Ebene austauschen. Die Leute, die die Arbeit ausführen mal mitreden lassen, nicht die Prozesse den Leuten aufzwingen, ohne die eigentichen Probleme zu kennen. Mehr Gehalt, mehr Kommunikation, eigentich alle Punkte, die ich aufliste..
Die Arbeitsatmohäre innerhalb des Teams ist okay. Wenn man allerdings die Atmosphäre im gesamten Betrieb betrachtet ist es eher mau. Den Vorgesetzten kann man nicht trauen. Man muss permanent mit einer oft negativen Überraschung rechnen. Man merkt, es wird oft viel zurückgehalten, die Leute werden im Unklaren gelassen. Flurfunk funktioniert nach wie vor gut - das auch manchmal die einzige Möglichkeiten, Neuigkeiten zu erfahren.
Also die guten Bewertungen hier verstehe ich teilweise gar nicht. Die Leute, mit denen ich tagtäglich rede und zusammenarbeite, sind nicht zufrieden mit der Firma, dem Gehalt, der Menge an Arbeit und und und..
Feste Arbeitszeiten, viele Überstunden, kein Ausgleich. Bei der vielen Arbeit sind Überstunden auch leider ein Muss. Bei Arztterminen wird Rücksicht genommen, gleiches gilt bei Problemen in der Familie.
Den wenigsten wird eine Förderung gewährt.
Zahlung meist pünktlich (ab und an ein Tag zu spät). Gehalt unfair, teilweise Unterschied von mehreren 100-Euro bei gleicher Position, grundsätzlich zu wenig. Bei Erhöhung wird man teilweise monatelang hingehalten.
Hier muss man leider auch sagen, dass es nur wenige Kollegen betrifft, die zusammenhalten. Unabhängig von der Abteilung kann man sich auf einzelne Leute verlassen. Die Arbeit wird hin- und herschoben. Wenn einem etwas nicht passt, muss man andere Dinge machen, die will wichtiger sind. Fehler werden selten im Team ausgebügelt, Schuldzuweisungen sind leider Tagesordnung.
Die, die da sind, werden gleich behandelt. Allerdings habe ich von Hörensagen mitbekommen, dass ältere Bewerber nicht angenommen werden wegen evtl. der Lernfähigkeit / Anpassung im Team.
Hier kommt es drauf an, an wen man denkt. Es gibt Vorgesetzte, die wirklich gut und für einen da sind. Es gibt aber auch Personen in der Firma, die keine Ahnung haben, was wir eigentlich machen und womit wir uns täglich auseinandersetzen müssen.
Die Technik ist okay - die IT macht ihren Job gut. Eine Klimaanlage wäre mal eine Option für den Sommer.
Eher schlecht als recht. Permanent erfährt man die Infos schon fast zu spät.
Hier sehe ich keine Probleme.
Die Aufgaben an sich sind in Ordnung, abwechslungreich und nie langweilig. Allerdings viel zu viel zu tun.
Dynamisches Arbeitsumfeld und fairer, offener Umgang miteinander
Teilweise lange Informationswege
Es wird viel für das Arbeitsklima getan und die Kollegen/Vorgesetzten finden Zeit für einen und helfen gern weiter. Auch das persönliche kommt nicht zu kurz, das ist gerade durch Corona und Homeoffice nicht immer selbstverständlich. Bei Problemen wird geholfen und nicht einfach nur gemeckert (wie bei meinem vorherigen Arbeitgeber). Es wurde schnell auf die Corona Krise reagiert, sodass ich mich sicher fühle und keine Angst um meine Stelle habe.
Es wird sehr auf eine gute Work-Life-Balance geachtet, es gibt fast keine Überstunden und wenn doch, kann man diese ausgleichen.
Es gibt individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten und nichts von der Stange, so kann man sich gezielt in neuen Aufgaben-/Themenfeldern entwickeln.
Die Gehälter sind auf Branchenniveau und je nach Erfahrung/Position unterschiedlich, was ich aber ok finde. Auszahlung des Gehalts erfolgt immer pünktlich.
Der Müll wird getrennt, es wird darauf geachtet Plastikmüll zu vermeiden (z.B. Glasflaschen anstatt Plastikflaschen) und Wasser kommt zum nachfüllen aus dem Spender.
Ich komme mit allen super klar, aber das muss man natürlich auch wollen und offen gegenüber unterschiedlichen Persönlichkeiten sein.
In meinem Team gibt es wenig ältere Kollegen, aber diese sind voll eingebunden und helfen den jüngeren/neueren Kollegen gern mit Ihrer Erfahrung weiter.
Fordernd, aber fair und sie versuchen zu unterstützen. Während Corona wurde schnell gehandelt (Sicherheits-/Homeofficeregelung) und die Strategie angepasst. Was die Aufträge und die Arbeitsplätze geschützt hat.
Es gibt freie Getränke- und Obstversorgung, dazu gibt es ein tolles kostenloses Health Coach Angebot für jeden der möchte. Die Büros und die technische Ausstattung sind ok. Das Büro ist sehr zentral gelegen und super zu erreichen und der Umzug ins Homeoffice wurde von der IT superschnell geregelt.
Es gibt mehrmals im Jahr eine Infoveranstaltungen für alle Mitarbeiter, hier würde ich mir aber mehr regelmäßige Formate zum Austausch wünschen. Im Team haben wir tägliche Meetings, um uns kurz auszutauschen und die Aufgabenplanung für den Tag zu machen.
Offener und toleranter Umgang miteinander
Ja, die Projekte sind sehr spannend und auch die tech. Entwicklung der Tools und Software bringt oft viele spannende neue Möglichkeiten.
Nichts
Alles!
Am besten Firma dicht machen oder ein komplett neues Team aufstellen, wo man auch Mensch sein darf.
Alle heben sich in den Himmel hoch, typische Atmosphäre für ein Berliner-Szene-Viertel aber bei weitem nicht so sozial.
An guten Tagen werden Kundenbedürfnisse wahrgenommen.
Ist ok, selten Überstunden
Nicht vorhanden
Zu wenig
Reicht Mülltrennung aus?
Alles sehr geheuchelt, man wird schief angeguckt wenn man nicht in ein gewisses Klischee passt und man verbreitet Lügen und Parolen, die unter der Gürtellinie sind! ES sich nicht die Mühe gemacht, Kollegen wertzuschätzen.
Kann ich nicht beurteilen
Hier gab es wenig Berührungspunkte
Wenn man die Kommunikation meint, wo andere Mitarbeiter nichts besseres zu tun haben als zu chatten und sich über Kollegen lustig zu machen... Spricht das sehr für sich
In einer Firma wo Mobbing an der Tagesordnung steht, gibt es keinen Punkt für die "Gleichberechtigung" zu vergeben.
Nicht wirklich, da viele dem anderen jeweils eins auswischen wollen, nur um besser dazustehen.
-jeden Morgen frisches Obst und kostenfreie Getränke
-täglich frische Brötchen durch einen "Frühstücksmann"
-gute Arbeitszeiten
-gute Lage
-tolle Gesundheitsmaßnahmen durch einen sehr netten Physiotherapeuten - hier kann ich alle "Kurse" sehr empfehlen!
Im Moment gibt es nichts zu meckern.
Hierzu kann ich derzeit noch nichts sagen. Für mich ist alles in Ordnung.
Es gibt jederzeit offene Türen. Kollegen und Führungskräfte gehen in meinem Fall sehr nett miteinander um.
Hier ist auch Mal Zeit für ein Späßchen zwischendurch-auch mal mit dem Chef persönlich.
Ich fühle mich sehr wohl.
Die Arbeitszeiten sind für mich ideal, 1 Stunde Pause und am Wochenende frei.
Bei privaten Terminen hat sich bisher immer eine Regelung gefunden.
Kollegen können sich jederzeit intern in andere Bereiche weiterentwickeln.
Es gibt grundsätzlich immer offene Türen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen könnte manchmal etwas besser sein.
Wenn alle mit anpacken, könnte vieles schneller gehen ;)
In den jeweiligen Abteilungen gibt es mind. 1x in der Woche ein gemeinsames Meeting, in der alles besprochen wird, was gerade anfällt.
Alle 3 Monate findet ein Quaterly statt, in welchem alle Kollegen über aktuelle Projekte und Co. informiert werden.
Aus meiner Erfahrung wird niemand bevorzugt oder benachteiligt.
Durch die verschiedensten Aufgaben wird es nie langweilig.
Auch hier gibt es ab und an mal Aufgaben, die weniger Spaß machen als andere. Aber das gehört ja dazu.
zumeist freundliches Miteinander, tolle Kollegen, lockere Atmosphäre
starre Arbeitszeiten, manche müssen arbeiten, manche eben nicht
Abteilungsleiter sollten nach Leistung und nicht nach Sympathie und Vitamin B ausgesucht werden
So verdient kununu Geld.