6 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Getränke, das war es aber auch
Das sich die Chefs hier die Taschen voll machen und völlig ungeeignet für Ihren Posten sind. Als Mitarbeiter wird man hier verbrannt, nicht weitergebildet und mit schönreden abgespeist
Firma zu machen und ahnungslose Menschen nicht mehr um Ihr Geld bringen
Keine Einarbeitung, man muss in kürzester Zeit Projekte übernehmen und Kunden irgendwie zufrieden stellen.
Was für ein Image? Der Ruf ist bereits ruiniert
Interessiert hier niemand
Gibt es nicht
Gehalt geht so
Gibt es nicht
Den gibt es Grüppchenweise, aber jeder ist sich selbst der Nächste
Gibt eigentlich keine Älteren Kollegen, nur junges Brennmaterial
Unglaublich schlecht, völlig inkompetent
Schlechte Kommunikation, Weitergabe von Informationen durch die Führung fehlt, Schuld ist am Ende aber der Angestellte.
Viele unterschiedliche Kunden mit abwechslungsreichen Themen, was die ganze Sache nicht einfacher macht
Bei WebQuantum wurde stets Wert darauf gelegt, ein positives und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Während meiner Zeit hier konnte ich bedeutende berufliche und persönliche Entwicklungsschritte machen.
Andere Kollegen konnten am Ende Ihrer Zeit sogar durch das viele Online-Marketing Know How in die Selbständigkeit gehen.
Es gibt wenige Aspekte, die verbesserungsbedürftig sind, aber insgesamt überwiegen die positiven Erfahrungen bei Weitem.
Weiterhin auf eine gute Work-Life-Balance und die Förderung des Mitarbeiterengagements achten.
Das Management legt Wert darauf, eine positive und unterstützende Arbeitsumgebung zu schaffen. Dies zeigt sich in der Zugänglichkeit der Führungskräfte und ihrer Bereitschaft, auf die Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeiter einzugehen.
In der Branche genießt Webquantum ein sehr gutes Ansehen.
So gut wie nie mussten Überstunden gemacht werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig. Sehr hochwertige Weiterbildung ist möglich.
Die Gehälter sin besser im Vergleich zum Großraum Frankfurt.
gemeinsame Grillfeiern und sonstige Unternehmen in der Freitzeit.
Die Vorgesetzten waren zugänglich und verständnisvoll. Sie hatten immer ein offenes Ohr für Anliegen und Vorschläge.
Durch die vielen verschiedenen Kunden geht der Tag schneller rum als einen lieb ist.
siehe oben.
Transparent kommunizieren, dass man sich um den Menschen nicht schert, sondern nur gierig nach Profit ist. Das wäre dann fair.
Nach drei Tagen „Einarbeitung“ bekommt man ein Projekt nach dem anderen aufgedrückt. Teilweise machen die Aufgaben wenig Sinn. Hauptsache abliefern.
Äußerst schlecht, da sich es rumspricht, was dort so abgeht.
8-Stunden Tag. Homeoffice existiert nicht. Kontrolle steht an erster Stelle.
Unteres Gehaltslevel
Gibt es nicht.
Gibt es fast nicht. Hintenrum hat jeder nur Angst um seinen Job. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Erfahrungen zählen nicht.
Unterirdisch. Planlos und inkompetent und dazu selbstverliebt
Ausstattung ist ganz okay.
Dieses Unternehmen ist getrieben von reiner Profitgier. Dementsprechend wird direkt kommuniziert, sehr oft respektlos und unter der Gürtellinie.
Geht so. Sehr viele Kunden von der „Resterampe“
Kaffee gratis.
Die Unmenschlichkeit.
Die Firma schließen, bevor noch mehr Menschen dort traumatisiert werden.
Schönes Büro.
Ist der Ruf erst ruiniert.
Man kann durchaus nach acht Stunden gehen.
Sozialbewusstsein ist in dieser Agentur ein Fremdwort.
Klar, wenn man sie selbst bezahlt und es in seiner Freizeit macht.
Kommt drauf an, mit wem. Ansonsten versucht jeder dort zu überleben.
So viele ältere Kollegen gibt es da nicht. Die meisten sind im Alter von Azubis. Die sind auch billiger. Man will ja nicht zu viel ausgeben.
Der Vorgesetzte droht Mitarbeitern, wenn ihm was nicht passt.
Es gibt Kaffee.
Normal.
Die Männer haben Vorteile.
Interessante Aufgaben sind manchmal dabei. Sonst eher Standard.
Die Bewertung enthält keine positiven Aspekte oder Stärken des Arbeitgebers ausgenommen, dass es Getränke und Früchte im Büro gibt.
Die negativen Aspekte des Arbeitgebers sind vielfältig und umfassen die belastende Arbeitsatmosphäre, den Leistungsdruck, die respektlose Kommunikation, die Profitgier der Geschäftsführung, die Mitarbeiterbedrohungen sowie die unangemessenen Kommentare bei pünktlichem Verlassen des Büros.
Es wäre ratsam, die Arbeitsatmosphäre zu verbessern, den Leistungsdruck zu reduzieren und eine respektvollere Kommunikation zu fördern.
Die Geschäftsführung sollte das Wohl der Mitarbeiter in den Vordergrund stellen und nicht ausschließlich auf Profit ausgerichtet sein.
Mitarbeiter sollten nicht mit Kündigungen oder unangemessenen Kommentaren bedroht werden.
Authentische, ehrliche Mitarbeiterbewertungen sollten gefördert und ermutigt werden.
Eine bessere Einarbeitung und gelegentliche interessante Aufgaben könnten das Arbeitsklima verbessern.
Eine Atmosphäre der Entfremdung - Der Chef schürt zwischen den Mitarbeitern Spannungen und setzt sie unter enormen Leistungsdruck.
Das Image des Unternehmens wird durch die geschilderten Praktiken erheblich beeinträchtigt. Die negativen Erfahrungen der Mitarbeiter wirken sich negativ auf das Unternehmensimage aus.
Laut dem Geschäftsführer wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie rund um die Uhr arbeiten. Selbst wenn man krankgeschrieben ist, wird dies nicht akzeptiert, und man wird dazu gedrängt, im Homeoffice weiterzuarbeiten. Trotz Krankschreibung wird Leistung erwartet, andernfalls wird dies im Mitarbeitergespräch beanstandet. Häufig finden morgens und abends Überprüfungen statt, um festzustellen, welche Mitarbeiter keine Überstunden machen. Wenn man pünktlich das Büro verlässt, erhält man oft unangemessene Kommentare von der Geschäftsführung.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten Online. Diese Möglichkeiten sollten jedoch in der Freizeit ohne Bezahlung genutzt werden.
Im Allgemeinen werden niedrigere Gehälter gezahlt, während Manager überdurchschnittlich verdienen.
Ich glaube, dass die Unternehmensführung keinerlei Wert auf Umwelt-/Sozialbewusstsein legt.
Die Mitarbeiter, die unter den fragwürdigen Praktiken des Geschäftsführers leiden, zeigen einen stärkeren Zusammenhalt als die übrigen.
Die Geschäftsführer und Manager sind äußerst umsichtig im Umgang mit älteren Mitarbeitern, die ihre eigenen Arbeitsrechte gut kennen.
Der Vorgesetzte zeigt keinerlei Interesse an Anerkennung. Seine oberste Priorität ist der Profit, und er drückt das deutlich aus, indem er seinen Mitarbeitern sagt: 'Macht Geld für mich'. Zusätzlich zur Profitgier ist der Mangel an Respekt gegenüber den Mitarbeitern ein erhebliches Problem. Es kam vor, dass Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft im Großraumbüro angeschrien bzw. bloßgestellt wurden. Darüber hinaus werden Mitarbeiter regelmäßig mit Kündigungen und anderen, nicht näher benannten Konsequenzen bedroht. Es sei angemerkt, dass einige positive Bewertungen in diesem Forum nicht authentisch sind. Mitarbeiter wurden dazu genötigt, positive Bewertungen abzugeben
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen sind geprägt von einer belastenden Atmosphäre der Entfremdung. Der immense Leistungsdruck, den der Chef auf die Mitarbeiter ausübt, beeinträchtigt das Arbeitsumfeld erheblich. Praktikanten / Azubis oder Anfänger werden ausgebeutet mit zwei ganzen Wochen als Probezeit.
Kommunikation teils hinter dem Rücken von Mitarbeitern. Eine respektvolle Kommunikation, gab es leider in diesem Unternehmen nicht.
Die Hierarchie ist äußerst ausgeprägt. Nach der Geschäftsführung folgen Manager, die sehr besessen von ihrer Position sind und dies auch gegenüber den Mitarbeitern deutlich machen. Die Parkplatzsituation ist ungleich verteilt, obwohl ein öffentlicher Parkplatz in der Nähe als firmeneigener beworben wird.
Um nicht gekündigt zu werden, ist es erforderlich, die Aufgaben eigenständig anzupacken und der Geschäftsführung kontinuierlich seine Fähigkeiten zu zeigen. Eine gründliche Einarbeitung kann nicht erwartet werden. Die Aufgaben können mitunter interessant sein, sind es jedoch nicht immer.
Gut fand ich die zahlreichen ehemaligen Kollegen, mit denen die Arbeit Spaß gemacht hat und immer ein guter Austausch war.
Die Geschäftsführung. Das ständige schönreden von Dingen und "Milchmädchenrechnungen" über die Zukunft des Unternehmens. Mitarbeiter haben nur zu funktionieren.
WebQuantum sollte sich grundsätzlich über den Umgang von Mitarbeitern Gedanken machen. Strukturen und klare Ziele sollten gemeinsam erarbeitet werden, auf diese man hinarbeitet. Die Geschäftsführung sollte sich nicht als Premium Dienstleister im Online-Marketing Sektor darstellen, wenn noch nicht mal Kreisliga gespielt wird.
Agenturleben ist stressig, aber bei WebQuantum nochmal eine ganz andere Nummer. Die Zusammenarbeit mit den Kunden macht Spaß, aber durch die große Anzahl der betreuenden Projekte ist jeden Tag ein hohes Stresslevel allgegenwärtig.
Nachdem zahlreiche Kollegen selbständig gegangen oder gegangen worden sind, kann niemand positiv über das Unternehmen reden. Dafür sind zu viele negative Dinge vorgefallen.
Work-Life-Balance kennt das Unternehmen nicht - nur Profit! Als Arbeitnehmer hat man nur zu funktionieren. Projekte sollen laufen, egal ob Überstunden dafür nötig sind oder nicht. Einen Ausgleich, eine Entschädigung oder ein einfaches Danke erhält man nicht. Einzig private Termine wie ein Besuch beim Arzt konnten auch während der Arbeitszeit wahrgenommen werden.
Karriere ist nicht möglich. Weiterbildung(en) ist nur bedingt möglich. Da muss man selber Initiative zeigen und dafür kämpfen. Die wöchentliche "interne Fortbildung" ist den Namen nicht wert.
Das Gehalt entspricht dem Gehaltsgefüge in Fulda. Sozialleistungen oder sonstige Vergünstigungen (Home-Office, VWL, BAV, Bike-Leasing) sucht man hier vergeblich. Ein Ausgleich für Überstunden etc. findet nicht statt.
Sowohl Umwelt- als auch Sozialbewusstsein herrscht hier überhaupt nicht. Statussymbole sind das Einzige, was zählt.
Während meiner Beschäftigung war das Team jung und definitiv sehr cool. Teilweise hat man auch außerhalb der Arbeitszeit etwas unternommen.
Wie bereits geschrieben - der Umgang im Kollegium war gut. Gemeinsames Kochen und Mittagessen als Beispiel haben stattgefunden. Geschätzt und gefördert wird in diesem Unternehmen niemand. In diesem Punkt behandelt die Geschäftsführung wenigstens jeden gleich.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist unterirdisch. Wie geschrieben, es gibt keine Kommunikation oder ist intransparent. Man wird komplett im Unklaren gelassen. Lob, Anerkennung und Höflichkeit sind Attribute, die in diesem Unternehmen nicht existieren. Wünsche, Anregungen oder potenzielle (künftige) Probleme werden nicht wahrgenommen. Alles wird nur schöngeredet.
Die Büros sind entsprechend der Aufgaben eingerichtet, zentral gelegen und gut mit dem Auto oder dem Bus erreichbar. Home-Office ist ein Fremdwort und schon gar nicht gewünscht.
Kommunikation findet nur innerhalb des Kollegiums statt. Kommunikation von der Geschäftsführung findet nicht statt oder ist mangelhaft. Kommuniziert wird nur dann, wenn etwas nicht läuft und Ärger in der Tür steht.
Gleichberechtigung gibt es nicht. Wer nach der Meinung der Geschäftsführung ist, der steht hoch im Kurs.
Bedingt durch viele unterschiedliche Projekte wechseln sich die Aufgaben ab.