16 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Mischung aus Leistungsanspruch und Menschlichkeit.
Kann nichts negatives sagen.
Wir müssen bekannter werden, damit unsere engagierte und tolle Arbeit mehr Anklang findet. Ich hoffe auf eine klare Unternehmensstrategie für die Zukunft. Mit dem Vorstandswechsel sollten aber die Weichen dafür gestellt sein.
Vom ersten Tag habe ich mich sehr wohl gefühlt, weil ich von allen gut aufgenommen wurde. Die Team-Atmosphäre ist entspannt und familiär ohne aufdringlich zu sein (man "muss" bei nichts mitmachen, kann aber). Ich persönlich empfinde auch die Arbeitsatmosphäre als absolut gut: man muss schon seine Leistung bringen, Engagement zeigen und auch Mitdenken ist erlaubt. Sinnloser Druck o.ä. wird aber nicht erzeugt.
Das Image ist m.E. sehr gut. Es hapert eher an der Bekanntheit. Und das ist sehr schade, weil wir ein geiles Produkt mit einem tollen Service haben. Das sollten viel mehr E-Commerce-Treibende wissen. Da arbeitet aber wohl das Marketing gerade daran, das wieder zu verbessern.
Wenn man Work-Life-Balance nicht als "möglichst wenig arbeiten" auslegt, dann ist das bei WEBSALE super geregelt. Es gibt 30 Tage Urlaub, Überstunden werden erfasst und können mit Freizeitausgleich wieder "abgefeiert" werden. Es gibt absolut humane Kernarbeitszeiten von 9:30 bis 15:30. Dieser als Kooperationszeit bezeichnete Zeitraum ist für mich sehr wichtig, da ich da sicher sein kann, meine Kolleginnen und Kollegen zu erreichen - egal ob im Office oder im Home Office. Gleichzeitig ist es auch kein Problem, jederzeit mal für einen wichtigen Termin (Arzt, Kindergarten und andere familiäre Gründe, Wohnungsübergabe, etc.) frei zu bekommen.
Willst du dich weiterbilden, wirst du gefördert. So einfach.
Gehälter können gerne immer höher sein. So wie es sehe, liegen die bei WEBSALE aber im völlig angemessenen Rahmen bzw. sind sogar ganz gut.
Es gab den steuerfreien Corona-Bonus, es wurde ein Zuschuss zum Kindergartenbeitrag eingeführt, damit sich Arbeit und Familie besser unter einen Hut bringen lassen. Es gibt einen steuerfreien Bonus jeden Monat in Form einer Gutscheinkarte (die hat den Tankzuschuss abgelöst, der MA ohne Auto nichts gebracht hat). Gesetzliche Standards wie BAV sowieso.
2013 war WEBSALE das weltweit erste klimaneutrale Shopsystem und das wird seitdem jedes Jahr aufs neue zertifiziert. Wir können CO2-Emissionen nicht vermeiden, aber wenigsten sorgt das Unternehmen wir einen 100% Ausgleich über Umweltschutzaktivitäten.
Der ist absolut top! Selten so ein tolles Team erlebt und das trotz sehr unterschiedlicher Charaktere. Mit Team meine ich auch explizit alle - inkl. Management.
Wie im Kapitel Gleichberechtigung verhält es sich auch im Umfang mit älteren Kollegen. Du bist im Team. PUNKT. Und wir haben auch keine "Alten", die sich irgendwie seltsam aufführen.
Ich kann mich Null beklagen. Im Gegenteil: ich habe bei anderen Arbeitgebern ganz anderes Verhalten erlebt. Alles läuft in einem korrekten Rahmen ab und Kritik war immer konstruktiv. Wenn's mal Probleme im privaten/persönlichen Bereich gab, hatte meine Teamleitung IMMER ein offenes Ohr, hat mich ernstgenommen und mit mir nach einer Lösung gesucht.
Die Büroräume sind jetzt nicht übermäßig "fancy" ausgestattet oder designed. Aber alles ist hell, freundlich, sauber. Mein Arbeitsplatz ist sehr gut ausgestattet: höhenverstellbarer Schreibtisch (bis Stehhöhe), guter Stuhl, passendes Laptop, zwei große Zusatzmonitore, Zimmerpflanzen, Bürohunde... so kann man gut arbeiten. Leider hat das Bürogebäude keine Klimaanlage. Die heutige "Standards" sind alle da: free Coffee, kostenlos Wasser, regelmäßig frisches Obst und Gemüse in der Küche und das Backoffice oder andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um Essensbestellungen (Pizza, Indisch usw.). Am letzten Freitag im Montag gibt es Pizza für alle "aufs Haus".
Noch eines zu den Hunden: Ich habe zwar selbst keinen, aber das läuft mit allen völlig problemlos.
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Monaten stark verbessert. Wir werden regelmäßig im Brezlfrühstück vom Vorstand, den Teamleitern oder auch aus dem Teams heraus informiert, wenn es was Interessantes gibt.
Ganz aktuell der Vorstandswechsel wurde meiner Meinung nach perfekt kommuniziert und das Team hat die Überlegungen und Hintergründe nachvollziehbar verstanden.
Gleichberechtigung wird sehr groß geschrieben. Bei WEBSALE ist es völlig egal was bei dir mit Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder sonstwas ist. Du musst ins Team passen und deine Job machen - beides am besten mit Spaß.
Ich find's super! Jeden Tag habe ich was Interessantes zu tun und mein Aufgabengebiet ist sehr breit angelegt.
nichts
Alles. Von Vorstand über alle Abteilungen hinweg. Intrigen, Lästereien sind an der Tagesordnung und stehen wahrscheinlich in den Hausregeln. Im Büro werden nur die Insider gegrüßt. Zusammenhalt gleich 0. Home Office kaum möglich, sodass man gezwungen ist, das Büro zu ertragen.
Am besten einfach aufgeben.
Man darf seine Hunde mitbringen. Es wird oft Essen bestellt. Der Wille der Verbesserung ist definitiv da. Man arbeitet auf einem "Schiff" (oder sowas ähnlichem)
Die Sachen, die ich vor kurzem noch anzumerken gehabt hätte, wurden mittlerweile erkannt und Besserung gelobt.
Die Arbeitsatmosphäre war leider in den letzten Monaten nicht optimal, aber das ist Vergangenheit.
Es wurde in allen Bereichen Besserung gelobt, so dass ich sehr optimisch in die Zukunft blicke..
Leider echt nicht so gut. Ich glaube kein Mensch außerhalb der Websale-Bubble hat je von Websale gehört. Jedenfalls hat bisher jeder, dem ich erzählt habe wo ich arbeite, gesagt "Häh, wo?"
Da könnte man wirklich noch extrem aufpolieren.
Die Arbeitszeiten sind wirklich irre flexibel. Man kann zwischen 6 Uhr und 23 Uhr arbeiten wann immer man will, muss nur in die Meetings kommen und die gesetztlichen Ruhezeiten einhalten.
Wenn man mal abends feststellt, dass man am nächsten Tag dringend Urlaub braucht, wird der auch so gut wie immer genehmigt.
Dringend Überstunden schieben musste ich noch nie. Aber wenn man doch welche machen will, kann man bis zu 60 in den nächsten Monat mitnehmen und an bis zu 24 Tagen im Jahr Freizeitausgleich nehmen. Was will man mehr?
Weiterbildung gibt's jetzt nicht standardmäßig, aber wenn jemand sagt, dass er eine SChulung bgzl. Thema XY braucht, bekommt er sie wohl auch.
Einige Kollegen in leitenden Posten sind in der Firma gewachsen, also prinzipiell die Möglichkeit für Karriere hat man schon.
Aber es ist auch eine kleine Firma mit flacher Hierarchie, da gibt es schon von Haus aus wenig Aufstiegschancen. Also wenn man wirklich Karriere machen will, sollte man sich wohl besser ein anderes Unternehmen suchen.
Beim Nachbarn ist das Gehalt immer höher, die Sozialleistungen immer besser, das Gras immer grüner, usw.
Aber hey, wir bekommen Tankkarten! Wobei das vielleicht auch blöd ist für die Kollegen, die gar kein Auto haben. Und dann sind wir auch wieder beim Umweltaspekt. Also da gibt's vielleicht doch noch etwas Potential.
Davon hab ich jetzt absolut keine Ahnung. Aber wir machen irgendwas mit Umwelt, also wird schon passen.
Mit den meisten Kollegen kannst du echt durch dick und dünn gehen. Mit vielen bist du dann auch wirklich eng befreundet.
Ein paar nicht so tolle Leute gibt es natürlich, aber die gibts wohl überall. Und meistens sind die auch schnell wieder weg.
Hier gibt es ein paar "Urgesteine", die quasi seit Anbeginn der Firma dabei sind. Die werden von allen geliebt und geschätzt.
Ein Punkt abzug wegen dem, was in der Vergangenheit gelaufen ist, aber hoffentlich nie wieder so passiert.
Im Team absolut keine Klagen. Alle 3 Wochen gibt es ein persönliches Einzelgespräch wo alles auf den Tisch kommt. Da bekommt man natürlich Kritik, wenn irgendwas nicht so passt, aber auch Lob wenn man gut gearbeitet hat. Find ich mal richtig gut.
Klar, die Hardware könnte immer noch etwas besser sein, die Büroräume könnten noch etwas schöner gestaltet sein, aber insgesamt kann ich gut damit arbeiten und für die Umgestaltung der Räume gibt es auch Möglichkeiten.
Die Kommunikation insbesondere zwischen Teamleitern, Vorständen und Aufsichtsrat war in den letzten Monaten offenbar ziemlich mies, so dass es zu einigen Missverständnissen und Missmut kam. Aber das Problem wurde erkannt und Besserung gelobt, so dass ich optimistisch in die Zukunft blicke.
Zwischen Kollegen gab es leider öfter mal Flurfunk und blöde Gerüchte. Aber ich habe den Eindruck, dass ich das auch zum Positiven wandelt.
Ist mir noch nix negatives zu Ohren gekommen.
Zumindest bei mir in der Abteilung find ich die Aufgaben wirklich sehr interessant.
Man kann auch gut seine eigenen Ideen und Interessen einbringen, so dass eigentlich jeder seine Nische findet, aber trotzdem immer wieder neue Herausforderungen bekommt.
Immer ein offenes Ohr, Kommunikation auf Augenhöhe, Fair, Stabilität
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend sehr gut. Natürlich gibt es auch mal schlechte oder stressige Tage, hält sich aber in Grenzen. Und hey, wir haben Eis, haufenweise Naschkram und ein extrem gutes, vierbeiniges, Wohlfühlmanagement.
WEBSALE braucht sich nicht zu verstecken!
Wir haben Gleitzeit! Außerdem ist es i.d.R. immer möglich auch notwendige, wichtige Termine, mal in die eigentliche Arbeitszeit zu legen. Wichtig sind hier die Absprachen im Team. 1 Stern Abzug gibts für die Kernarbeitszeiten (=Öffnungszeiten) die m.E. diskussionswürdig sind.
Kann ich nicht beurteilen. Jedoch wird es auch nicht gleich abgelehnt wenn man davon spricht. Insofern denke ich, dass externe Weiterbildungen möglich sind sofern sie für die eigene Tätigkeit förderlich sind.
Echte "Aufstiegschancen" gibt es weniger da entweder die Stellen gar nicht vorhanden sind oder potentielle MitarbeiterInnen keine Möglichkeit haben sich intern auf bessere Positionen zu bewerben (zumindest habe ich das noch nicht erlebt)
Ein Wechsel innerhalb der Abteilungen ist jedoch möglich/ kann angestrebt werden.
Gehalt: OK mit Luft nach oben, pünktliche Auszahlung
30 Tage Urlaub, Gleitzeit, Freizeitausgleich bei angefallenen Überstunden möglich.
1 Stern Abzug gibts für die Tankkarte. Ist zwar ein tolles Benefit, allerdings für Mitarbeiter*innen ohne Auto suboptimal. Die Tankkarte kann jedoch inzwischen an der Tankstelle gegen Produkte oder Geschenkkarten eingetauscht werden. Ich würde mir hier eher eine Beteiligung an meinem ÖPNV-Ticket wünschen oder gleich die Möglichkeit haben zwischen Tankkarte, Gutscheinkarte oder ÖPNV-Zuschuss zu wählen.
Außerdem:
Rabatte bei verschiedenen Onlineshops
Pros:
+ Schrittweise Umstellung zu weniger Papierverbrauch
+ Klimaneutralität durch Unterstützung diverser "Ausgleichsprojekte"
Contra:
- zu hoher Papierverbrauch
Das Team ist maßgeblich für den Erfolg verantwortlich. Der Zusammenhalt untereinder ist sehr gut.
Einwandfrei!
4 Sterne gibts für die Möglichkeit den Arbeitsplatz mit zu gestalten.
Interne Kommunikation ist immer ein präsentes Thema da es meistens subjektiv wahrgenommen wird. Dank unseres offenen Miteinander optimieren wir uns hier ständig ;)
Ist leider noch vorhanden, allerdings möchte ich hier betonen, dass sich das in den letzten zwei Jahren bereits deutlich verbessert hat! Das Thema Gleichberechtigung ist noch ein etwas längerer Prozess und ich bin sicher, dass die verbleibenen 2 Sterne nicht mehr lange auf sich warten lassen.
In meinem Team gleicht kein Fall dem anderen. Dennoch wünsche ich mir manchmal etwas mehr Abwechslung oder Möglichkeiten (allerdings fehlt mir persönlich auch die Zeit dafür)
Kollegen, Herz für Tiere (fast jeder bringt seinen Hund mit :-)), Arbeitszeiten, Raum für Fehler,
Mehr Sozialleistungen, mehr Zeit für Mitarbeiter nehmen
Phasenweise etwas angespannt, weil die Arbeitsauslastung bei einzelnen Kolleginnen und Kollegen teilweise sehr hoch ist. Aber der Großteil der Zeit haben wir eine sehr angenehme Atmosphäre.
Manchmal regt man sich auf, keine Frage. Allerdings sind wir ein sehr leistungsstarkes Unternehmen und können mehr, als wir es teilweise kommunizieren.
Einige ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Auffassung, dass das Unternehmen nicht gut genug und dem Untergang geweiht ist. Das sind aber genau die, die selber nicht viel auf dem Kasten haben und sich in ein gemachtes Nest setzen wollen. Ich finde, wir haben sehr viel Potenzial, welches wir nur richtig ausschöpfen müssen.
Arbeitszeiten sind mittlerweile sehr flexibel (Gleitzeit von 6:00 - 23:00 Uhr). Private Termine (Arztbesuche, Handwerker usw.) können jederzeit mit Absprache gesetzt werden, hier hat man schon viele Freiheiten. Es gibt 30 Urlaubstage, von denen jeder genehmigt wird. Überstunden muss man glücklicherweise nicht machen (außer es wirklich notwendig, was sehr selten vorkommt). Man kann bis zu 60 Über- und Minusstunden aufbauen, die dann entsprechend nachgeholt oder abgefeiert werden können.
Home Office ist (nur) für zwei Tage pro Woche möglich, obwohl es Kolleginnen und Kollegen gibt, die komplett Remote arbeiten (da nicht aus der Region). Zugegeben, das ist etwas unfair und nicht mehr zeitgemäß.
Bei unserer Unternehmensgröße und den flachen Hierarchien gibt es natürlich nicht viel Möglichkeiten, eine führende Position einzunehmen und die Karriereleiter hochzuklettern. Allerdings wird jeder / jedem die Möglichkeit geboten, sich persönlich weiterzuentwickeln, andere Abteilungen auszuprobieren / wechseln und Weiterbildungen wahrzunehmen.
Die Aussage mancher ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass Weiterbildungen im Sand verlaufen, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Man muss schon selber am Ball bleiben und darf nicht erwarten, dass jeden Tag gefragt wird, ob man eine Weiterbildung machen will.
Gehalt finde ich in Ordnung, wird immer pünktlich gezahlt. Ich würde mir etwas mehr (oder mehr Auswahl an) Sozialleistungen wünschen. Die Konditionen der betrieblichen Altersvorsorge und der Vermögenswirksamen Leistungen sind nicht attraktiv.
Klimaneutrale Shops und verschiedene Umweltprojekte finde ich gut. Es wird auch versucht, weniger Papier zu benutzen und mehr digital zu arbeiten.
Es wird sich immer geholfen. Sei es in der eigenen Abteilung oder abteilungsübergreifend. Manchmal muss man sich etwas gedulden, bis man eine Antwort bekommt, aber man bekommt eine.
Auch hier gibt es keine Unterscheidung zwischen Alter oder Länge der Betriebszugehörigkeit. Langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen und geben ihr Wissen weiter.
Manchmal wird mit zweierlei Maß gemessen, was etwas frustrierend sein kann. Hin und wieder ein Lob wäre auch nicht schlecht. Hier fehlt oftmals die Zeit bei den Vorgesetzten, zu sehen was die einzelnen Mitarbeiter machen um überhaupt Feedback zu geben.
Die Arbeitsbedingungen finde ich super. Wir sind in einem modernen Gebäude und haben (meiner Meinung) auch eine tolle Einrichtung. Es gibt höhenverstellbare Tische, man bekommt ergonomische Arbeitsgeräte (Maus, Tastatur, Stühle...), wenn etwas fehlt wird es besorgt. Im Sommer teilweise etwas warm, da keine Klimaanlage im Gebäude, aber das ist jammern auf hohem Niveau.
Kommunikation ist ein komplexes Thema und wird heutzutage leider in vielen Lebensbereichen nicht gut ausgeführt. In der Vergangenheit wurde oftmals intransparent von der Geschäftsleitung und Management kommuniziert und das hat zur Interpretation viel Freiraum gelassen. Allerdings kann man mit jeder / jedem (!) im Unternehmen reden und solche Themen ansprechen. Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.
Hier werden keine Unterscheidungen zwischen Geschlechtern gemacht. Es herrschen die gleichen Anforderungen und Chancen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Aufgaben sind sehr interessant, da es neben den vorgefertigten Methoden des Unternehmens auch Raum für eigene Ideen und Entwicklungen gibt. Man hat die Möglichkeit, neue Dinge auszuprobieren. Wenn sie nicht funktionieren, wird das als Weiterbildung verbucht und weiter gehts. Eigeninitiative und innovative Ideen werden hier gerne gesehen und wahrgenommen.
Die Arbeitsbelastung ist angemessen. Es gibt Phasen, in denen man etwas mehr unter Strom steht, aber hier unterstützen die Kolleginnen und Kollegen.
Die Offenheit für sämtliche Typen Mensch, für Ideen (in meinem Bereich) und für das Vertrauen und den Freiraum seine eigenen Wege zur Umsetzung zu finden
Es gibt zu viele Kollegen die sich durchschleusen können (zur Last anderer).
Vor allem bringt das Unmut und UNNÖTIGE schlechte Stimmungen, Meinungen und Situationen hervor. Viele Situationen hätte man vorher ausbremsen und regeln können...so dass es gar nicht soweit kommt.
Den MA mehr Sicherheit in turbulenten Zeiten geben, nicht jeder ist so ein gefestigter WEBSALER
Offenere Kommunikation von ganz oben
Man kann sein wer man ist und hat seinen Freiraum sich zu entfalten!
müsste deutlich besser sein und könnte es auch!
Wir sind mehr als wir nach außen den Anschein machen
Freie Einteilung der Arbeitszeiten mit geringen Rahmenbedingungen (Absprache im Team - wenn die Arbeit passt mischt sich auch kein Vorgesetzter ein)
Urlaube müssen nicht weit im Voraus geplant werden - auch hier gilt "Absprache im Team"
Same Same... wer will und kann bekommt auch!
Angefangen im Backoffice mit Kaffeekochen und nun Projektleiterin (mit entsprechender vom AG bezahlter Qualifikation)
Von alleine wie bei Konzernen evtl. möglich, geht in so einem kleinen Laden natürlich nichts.
Mal ehrlich ... mehr geht immer ;)
Ich habe mein Gehalt mehr als gut gesteigert in den Jahren, durch Weiterentwicklung und neue Aufgaben die übernommen wurden.
Wenn man gute Argumente hat, wird man auch gut bezahlt.
Warum sollte jemand mehr Geld erhalten für eine gleichbleibende oder schlechter werdende Leistung?!
ich denke ganz gut. Wir unterstützen einige regionale Projekte und sind klimaneutral ;) Mehr kann ich dazu nicht sagen
Auch hier "Wie man in den Wald ruft!"
Wir sind ein Team - wer seinen Beitrag zum Fortschritt für sich und seine Kollegen leistet und etwas FÜR seine Kollegen tut und nicht nur einfordert findet hier die besten Kollegen die man sich wünschen kann!
Wir lieben unsere "Alten Hasen" ohne die würde hier nichts laufen!
Meine persönlichen Erfahrungen bei den 3 die ich hatte (8 Jahre Betriebszugehörigkeit) waren nie 1a mit * aber immer zufriedenstellend.
Immer auf Augenhöhe, mit offenen Ohr, respektvoll
So wie meine Arbeit auch stets zufriedenstellend für meine Vorgesetzten war.
Für mich langts!
Stellenweise mangelhaft. Untereinander bestens - wenn man sich mehr wünscht muss man einfach nachfragen können.
So wie man in den Wald hinein ruft - kommt es zurück. Kommunikation aus der höchsten Führungsebene manchmal unzufriedenstellend!
gab wohl einen Gendergap - ich persönlich war nicht betroffen!
Entschuldige wir sind im eCommerce! Jeder Shop, jede Anfrage, jeder Kunde ist anders!
Wenn man will kann man hier alles machen!
Nichts, außer das Hunde im Büro erlaubt sind.
Ich habe oben alles sehr ausführlich beschrieben.
Die Aufstellung des Managements sollte grundsätzlich überdacht werden.. auch das was im Frühjahr hinzugekommen ist, ist leider nicht besser. Es fehlt hier eine ganz entscheidende Fähigkeit und zwar der Umgang mit Mitarbeitern und wenn man dazu nicht in der Lage ist, sollte man es lassen. So lange diese Menschen nicht begreifen, dass Teambuilding, der MA ein Mensch mit Bedürfnissen (Respekt, Wertschätzung, Förderung etc.) und vor allem der Umgang untereinander wichtig ist, wird das nichts. Hier sollte mal wirklich der Mensch im Mittelpunkt stehen ;) oft genug wird zumindest davon geredet, es entspricht nur leider noch nicht der Realität.
Kommt im Jahr 2021 an und beschäftigt euch erstmal mit den grundlegenden Problemen. Auch ein Tipp: nimmt die ehrliche Kritik der Bewertungen hier an und arbeitet vernünftig daran, statt zu behaupten es würde nicht stimmen und direkt mit einer 5 Sterne Bewertung anzudoggen. Es ist ehrlich gesagt etwas peinlich und fällt zudem auch sehr auf..
Ich habe hier leider nicht gerne gearbeitet. (Und damit bin ich scheinbar auch nicht der/die einzige.. zu meiner Zeit habe ich viele Kommen und schnell wieder gehen sehen) Meine Aufgaben haben zwar an sich Spaß gemacht aber das Drumherum war ehrlich gesagt einfach nur furchtbar. Die Vorgesetzten haben MA‘s gegeneinander ausgespielt und somit für jede Menge Konkurrenzkampf untereinander gesorgt. So war das Verhalten untereinander auch grenzwertig und es wurde auch nichts dagegen unternommen (trotz mehrmaliger Problemansprache). Teambuilding und eine Feedback-Kultur mit respektvollem Umgang untereinander wurde nicht gefördert eher das Gegenteil. Hier sind sie mit gutem Beispiel voran gegangen. Es gab 1-2 Grüppchen, wenn du zur Läster-AG dazu gehört hast, war’s vll kurz ganz nett aber man musste hier schon aufpassen was man zu wem sagt und neue MA‘s wurden eher weniger herzlich aufgenommen. Hier kocht jeder seine eigene Suppe ;)
Wertschätzung und Lob eher weniger. Stattdessen wurde lieber immer mehr gefordert.
Kurz und knapp: ein sehr angespanntes, unschönes Betriebsklima, welches schnell zu Unwohlsein führt. Und naja das Wort Fairness scheint es hier nicht wirklich zu geben.
Kennt kaum jemand und muss man eigentlich auch nicht. Die Shopsoftware ist aus meiner Sicht nichts Besonderes und die Features.. naja die werden intern immer ziemlich gehyped aber im großen und ganzen nichts, was Andere nicht schneller und moderner auf den Markt bringen könnten. Man kommt hier einfach nicht aus seiner Komfortzone raus.. und ich sag’s mal so, wenn man Projekte und das Zeitmanagement mal effizienter angehen würde, hätte man vll mal kleine Chancen was cooles für die Kunden rauszubringen aber so haben in der Zeit, andere Konkurrenten wieder den nächsten krassen *Hit* next Level rausgebracht, während WEBSALE noch an den Basics hängt. So wie dort gearbeitet wird, wird das leider nichts.
Witzig ist auch, dass die meisten „positiven“ Bewertungen aus dem Management/ Marketing stammen, anstatt sich mal der Problematik/ Kritik zu stellen, wird dann schnell ne positive Bewertung draufgeballert.. es sind natürlich immer die anderen das Problem ;)
Erst durch Corona wurde Home Office möglich gemacht & selbst in dieser Zeit, wurde bei manchen MA’s ständig darauf gepocht, dass man trotzdem wieder ins Büro kommen sollte, während andere Kollegen ganz im HO bleiben durften.
Für Arzttermine & Co. wird verlangt, dass du einen Freizeitausgleich (man darf 4 Std deiner Überstunden im Monat abbauen^^) oder einen halben Urlaubstag nehmen. Ab und zu durfte man es auch so aber die anderen Kollegen durften das natürlich nicht wissen und so wurde Seitens der Vorgesetzten eine Zwei-Klassen-Gesellschaft geschaffen und für erhebliche Frustration gesorgt.
Überstunden wurden gerne gesehen (10 Std darfst du mit in den nächsten Monat nehmen der Rest wird einfach gelöscht) aber ausbezahlt werden diese nicht. Das hält WEBSALE scheinbar nicht für nötig aufgewendete Arbeitszeit zu vergüten. Zumindest in meinem Fall. Das sagt schon einiges aus und Fairness fehlt hier..
Gerne, wenn’s nichts kostet und am liebsten eher in deiner Freizeit. Man musste eigentlich schon eher ein schlechtes Gewissen haben, wenn man sich in seiner Arbeitszeit mal ein wenig mit Schulungen etc. beschäftigt hat. Hauptsache du konntest alles fixen, wovon manche keinen Schimmer hatten. Lob und Anerkennung kannste dafür vergessen. Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen einer Veranstaltung wie z.B. bei Events wie dem Nürnberger Digital Festival wurde überhaupt nicht supportet. Hier hätten die Kollegen die Möglichkeit gehabt, sich interessante Vorträge kostenlos für deren Fachbereich etc. ansehen zu können.
Aufstiegsmöglichkeiten gehen eher gegen Null und wie bereits erwähnt das Thema Gehaltserhöhung ist hier scheinbar auch nicht so geläufig.
Nach 1-2 Jahren Betriebszugehörigkeit kriegt man evtl. eine Tankkarte und die betriebliche Altersvorsorge..
Von Gehaltserhöhungen aufgrund von Mehrleistung/ Verantwortung etc. hält WEBSALE wenig. Durch den Flurfunk gab es Kollegen, die seit 5-6 Jahren keine Erhöhung erhalten haben. Hier hat man kaum Aufstiegsmöglichkeiten und von einem Inflationsausgleich scheint man hier auch nichts gehört zu haben. Man erwartet mehr Leistung und ist nicht bereit dafür mehr zu geben.
Die guten alten „klimaneutralen“ Shoplösungen.. das Thema wird auch eher heißer gegessen als gekocht^^. Kann mich der unteren Bewertung nur anschließen. Papier wird hier tatsächlich unnötig verbraucht..
Kurz und knapp meiner Meinung nach eher Imagepolierung, als sonst irgendwas..
In meinem Team jedenfalls nicht & bei dem was ich gehört oder gesehen habe, war das in anderen Abteilungen nicht anders. Hier stand Ellbogen ausfahren, Konkurrenzdenken und sich Gegeneinander ausspielen an der Tagesordnung. Füreinander einstehen, Gleichberechtigung und sich gegenseitig helfen? Fehlanzeige.. hier hatte man eher Angst, dass andere einem Etwas wegnehmen oder Ideen von anderen im Vordergrund stehen könnten. Hauptsache man hat selbst irgendwie profitiert d.h. hier verfolgen die meisten nur ihre eigenen Vorteile ;)
Ach und wenn ein Problem oder Missverständnis innerhalb des Teams aufgetaucht ist, wurde lieber mit anderen darüber gesprochen/ gelästert anstatt das Gespräch mit der jeweiligen Person zu suchen und das Thema aus der Welt zu schaffen. Es war leider sehr anstrengend.
Ich sag es mal so die meisten (Ü40 Fraktion) wusste eigtl. nicht wie sie sich vernünftig und respektvoll zu verhalten haben.
Die Jüngeren (zumindest die meisten) wissen wie sie sich respektvoll und vor allem professionell zu verhalten haben. Hier gab es eigentlich auch nie Probleme. Und ohne das reingepfusche von Führungspersonal ist man hier auch viel weiter gekommen als mit. Dieses ständige Dirigieren (was übrigens so 90er ist.. & da spreche ich von der Art und Weise) war einfach nur nervig. Wenn es wenigstens was gebracht hätte, aber meistens hatten die selber keine Ahnung..
Katastrophe.. Launisches & respektloses Verhalten gegenüber MA‘s und ja dann wird auch noch gelästert ohne Ende über MA’s vor MA’s.. Flache Hierarchien? Gibt es hier nicht. Das Management zeigt dir offensichtlich, welchen Platz du für sie in diesem Unternehmen hast und zwar ihrer Meinung nach ganz weit unten. Die denken auch sie können mit einem machen was sie wollen. Von „konstruktiver“ Kritik haben die meisten hier auch nichts gehört & so gehen sie auch für MA‘s mit gutem Beispiel voran, denn manche von ihnen nehmen sich das tatsächlich als Vorbild her. Ständiges Zuspätkommen in Meetings oder komplett fernbleiben & nicht mal Bescheid geben. Tatsächlich besaßen sie auch noch die Frechheit nachdem sie schon zu spät gekommen sind, sich dann auch noch gemütlich einen Kaffee zu machen und ständig noch über Privatzeugs zu tratschen. Man ist hier einfach nicht voran gekommen und die Fragen in manchen Meetings waren dann auch völligst daneben. Im Prinzip hat man gemerkt, dass die sich auch kaum vorher mit der Thematik befasst haben. Es wird hier viel geredet und nichts getan und umgesetzt. Inkompetentes und unprofessionelles Verhalten beschreibt das der Vorgesetzten ganz gut.
Richtig oldschool und muffig. Die Büroaustattung passt eigentlich ganz gut zum Rest. „Altbackend“
Das einzig Gute: Hardware wie Laptops waren super, wobei das auch vermutlich eher dem IT-Leiter (der mittlerweile auch das Weite gesucht hat.. Schade eigtl.. er hatte super Arbeit geleistet) zu verdanken war.
Thema Corona: wurde ehrlich gesagt von vielen nicht wirklich ernst genommen. Von der Führungsebene auch eher ein leidiges, nerviges Thema.. aber gut da wären wir wieder beim Thema Vorbildfunktion^^ es hat auch seine Zeit gebraucht, bis mal ein funktionierender Desinfektionsständer vorhanden war. Wirklich benutzt wurde dieser glaube ich eher nicht und viele MA’s haben das mit der Maskenpflicht auch nicht wirklich ernst genommen. Geschützt hab ich mich erst gefühlt als ich im Home Office war und nicht mehr reinkommen musste (ca. ab November/ Dezember 2020). Gerade für Risikopatienten oder MA‘s mit Risikopatienten in der Familie war diese Einstellung der Firma eine harte Belastung gewesen.
Die Kommunikation ist hier völlige Katastrophe… erstmal wissen viele nicht was „konstruktive“ Kritik bedeutet und einige haben ihre privaten Problemchen und Launen auch ständig mit auf Arbeit genommen und diese dann auch an andere ausgelassen. Kein professionelles Verhalten und respektloser Umgang. Leider wurde man damit angesteckt und hat sich vermutlich dann auch nicht mehr so vorbildlich verhalten, aber alles gefallen lassen möchte man sich natürlich auch nicht.
Jeden Tag wurde seitens der Führung die Meinung gewechselt & das hat die Arbeit nicht leichter gemacht. Lange Entscheidungswege führten zu überhöhter Frustration & dem MA wollten sie natürlich weniger Entscheidungsgewalt überlassen, damit es den Schein hat, sie würden ja auch noch etwas zu dem Projekt beitragen aber wirklich damit beschäftigt haben sie sich nicht. MAs mussten aber natürlich wieder herhalten, um die Probleme zu beseitigen. Im Prinzip hat man sich kaum während des Prozesses beteiligt aber alles abgesegnet und im Nachgang hatten sie dann auf einmal ganz viel zu sagen, wie sie es ja anders gemacht hätten & was alles falsch ist^^… im Meckern und Blaming sind sie Weltmeister!
Jeder wird anders behandelt und es herrschen keineswegs für alle dieselben „veralteten“ Regeln. Der eine darf mehr der andere weniger.. Ich hab das trotz Ansprache auch immer wieder zu spüren bekommen und da bist du natürlich sowieso unten durch, wenn sich mal einer traut den Mund aufzumachen.
Das Team ist hier auch kein Team. Es gibt zwar einige Grüppchen aber für das Teambuilding wendet das Management keine Kraft auf. Füreinander stark machen und gewisse Themen/Ziele „miteinander“ verfolgen ist hier nicht drin. Viele haben die Hoffnung aufgegeben, dass sich was ändert, also schieben die meisten nur noch Dienst nach Vorschrift.
Ja aber die meisten davon habe ich mir selbst geschaffen. An sich haben mir meine Aufgaben gut gefallen und auch die hohe Verantwortung, die damit einherging. Allerdings brauch man für seinen Mehraufwand keinerlei Wertschätzung erwarten ;). Ich habe alles für mich selbst gemacht, weil ich auch gute Leistung bringen möchte und mir dadurch vieles selbst beibringen konnte. Das ist das einzige wofür ich wirklich dankbar bin.
Ach ja und natürlich werden dir aber auch viele Aufgaben zugeschoben, auf die andere keine Lust haben ;)
Das Eigenverantwortliche arbeiten ohne massiven Druck von Oben
Noch keine Punkte entdeckt
Sind noch keine bekannt.
Alles sind freundlich und halten zusammen. Jeder hilft jeden und die GF hat immer ein offenes Ohr
flexible Arbeitszeit, perfekt
Umweltfreundlich in jeder Hinsicht
Man kann sich untereinander aufeinander verlassen
Mit toller Rücksichtnahme
Freundlich und Tür steht immer offen
Büroeinrichtung kann variiert werden.
Einwandfrei in allen Bereichen und Themen
Jeder wird gleichbehandelt
Sehr großes Spektrum an Aufgaben und Themen
Mitarbeiter haben einen hohen Stellenwert. Im Zuge von Corona wurde schnell gehandelt und für die meisten Home-Office umgesetzt, auch wenn die produktive Arbeit dadurch teilweise beeinträchtigt ist. Transparent und ehrlich.
Low-Performer/innen werden zu nachsichtig behandelt und die High-Performer/innen müssen (wie fast überall) die Kartoffeln aus dem Feuer holen.
Noch mehr Infos was Wichtiges in den Abteilungen los ist.
Nichts.
Es wird dir vorgespielt du hättest Einfluss auf Prozesse, auf Innovationen usw. nichts dergleichen. Schweigen und arbeiten, wenn möglich rund m die Uhr.
Wenn es sich vermeiden lässt, nicht dort beginnen und wenn man dort ist, wenn möglich wechseln. Kein Arbeitgeber für immer.
Sehr unterkühltes Arbeitsumfeld, da helfen auch keine heißen Sommer in denen sich die Büroräume unmenschlich aufheizen. Die heutige Arbeitswelt sieht absolut anders aus.
Da hätte man mehr machen können - wie gesagt "hätte", jetzt ist es zu spät, auch wenn das "neue" Management anders denkt. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Du kannst einmal im Monat mal vier Stunden deiner Vielzahl an Überstunden abfeiern. Lieber wird jedoch gesehen, dass du diese einfach verfallen lässt.
Du kannst dich gerne privat in deiner Freizeit weiterbilden.
Achtung, vorne gut Freund, hinten herum wird das Messer geschärft.
Wer hier alt wird, hat es verpasst zu gehen.
Tief, sehr tief unten. Das wird sich auch nicht mit dem neuen Management ändern - es kommt nichts besseres nach.
Im Sommer unerträglich, im Winter zeitweise zu kalt.
Der Vorgesetzte hat immer recht.
Shop Software von der Stange, langweilig.
So verdient kununu Geld.