3 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei Wechselpilot haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Wechselpilot haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr entspannt und harmonisch wahrgenommen. Es wird kein unnötiger Druck aufgebaut, sodass man stressfrei seiner Arbeit nachgehen kann.
Das Geschäftsprinzip des Unternehmens finde ich persönlich super. Man hat hier wirklich das Gefühl, dass man Teil eines Unternehmens ist, das etwas Sinnvolles leistet.
Home-Office ist problemlos möglich, Gleitzeit gibt es natürlich auch. Gerade als Werkstudent hat man hier immense Flexibilität, meinen Bedürfnissen wurde stets entgegengekommen. Wenn man beispielsweise mal wegen Klausurenstress weniger arbeiten muss, ist das kein Problem (solange es frühzeitig kommuniziert wird, natürlich). Insgesamt der komfortabelste Werkstudentenjob, den ich je hatte.
Nachhaltigkeit ist ausdrücklicher Bestandteil der Corporate Identity des Unternehmens, und man versucht, das in der Praxis auch bestmöglich umzusetzen.
Ich war eigentlich restlos zufrieden, aber der Mangel an Weiterbildungsmaßnahmen ist dann doch ein klarer Kritikpunkt. Ein Weiterbildungsbudget wurde einige Male kurz erwähnt, daraus ist in der Realität aber nie etwas geworden. Schulungen, Seminare o.ä. gibt es keine. Wenn neue Aufgaben anstehen, wird man kurz von Vorgesetzten eingewiesen, aber eine profunde und strukturierte Anleitung gibt es nicht wirklich. Dafür fehlt es auch schlichtweg an Zeit, denn die Marketing-Abteilung ist eigentlich um ein bis zwei Personen zu klein.
Durch die Ausführung der Arbeit lernt man natürlich schon etwas dazu, aber wer sich als Werkstudent während seiner Tätigkeit wirklich nennenswert fortbilden will, wird wohl nicht zufrieden gestellt werden. Hier ist deutlich Luft nach oben.
Was die Karriere angeht: Für mich persönlich war stets klar, dass ich mich nach meinem Studium anderweitig orientieren will (das lag nicht am Job oder Unternehmen), aber andere Werkstudenten wurden nahtlos übernommen. Es ist also auf jeden Fall möglich, hier auch den zukünftigen Arbeitgeber zu finden.
Absolut spitze, man pflegt einen engen und vertrauensvollen Umgang. Ein eingespieltes Team!
Die Hierarchien sind relativ flach, man begegnet sich also auf Augenhöhe. In der Marketingabteilung gab es nie irgendwelche Probleme. Selbst die Geschäftsführung ist im persönlichem Umgang nahbar und freundlich, allerdings sind die Wege oft in der Tat etwas länger, als sie es sein müssten. Als Werkstudent ist das sowieso egal, da hat man in der täglichen Arbeit logischerweise null Bezugspunkte. Strukturell war es aber nicht perfekt, was allerdings auch an personellen Umstrukturierungen in der Führungsetage lag, das läuft fortan hoffentlich noch besser.
Das Office ist okay, die Technik funktioniert und jeder hat einen Platz. Die obligatorische Tischtennisplatte gibt es natürlich auch. Als allzu schön oder groß würde ich die Büroräume nicht bezeichnen, aber da ich sowieso fast ausschließlich im Home-Office war, hat mich das nicht gestört. Auch Werkstudenten wird ein Dienstlaptop zur Verfügung gestellt.
Es handelt sich hier nicht um einen riesigen Konzern, dementsprechend kurz sind die Wege. Bei Fragen oder Problemen kann man sich stets an Kollegen oder Vorgesetzte wenden, und es gibt auch oft wertschätzendes Feedback. Positiv wahrgenommen habe ich zudem die Meetingfrequenz (nicht zu viel, nicht zu wenig) - ich hatte mit meiner Teamleiterin regelmäßig ein Two-Weekly, was ich als ideal empfand. Man fühlt sich nicht vom Rest isoliert und kann persönlich alle anstehenden Dinge besprechen, gleichzeitig verschwendet man auch nicht seine Zeit mit unnötigen Terminen. Ich kann hier aber nur für mich als Werkstudent sprechen.
Ohne jetzt genaue Zahlen nennen zu wollen: Als ich 2021 anfing, wurde mir ein branchenübliches Werkstudentengehalt gezahlt - nicht überragend, aber auch kein Hungerlohn, insgesamt ein faires Entgelt. Im Zuge der Energiekrise 2022 und der dadurch verursachten Inflation hat die Geschäftsführung aus eigener Initiative und ohne vorherige Nachfrage das Gehalt signifikant erhöht, um den steigenden Lebenshaltungskosten Rechnung zu tragen - wie viele andere Unternehmen würden das tun? Das jetzige Gehalt würde ich im Vergleich zu anderen Studentenjobs definitiv als überdurchschnittlich einordnen.
Werkstudentenjob halt, eine gewisse Monotonie ist unvermeidbar, da das Aufgabengebiet enger gefasst ist als bei Vollzeitkräften. Das heißt aber nicht, dass man hier mechanisch seine Routinetätigkeiten ableistet, eine gewisse Abwechslung ist durchaus gegeben, und man hat viel Freiheit, eigene Schwerpunkte zu setzen. Ich habe irgendwann nach anderen zusätzlichen Aufgaben gefragt, und dem wurde teilweise entsprochen.
Es macht spaß in einem Unternehmen zu arbeiten, wo erkennbar ist dass die Arbeit sinnvoll ist und das Produkt einen echten Mehrwert für den Kunden schafft! Die Zahlen zeigen: es geht ganz klar in die richtige Richtung.
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Hier und dort lässt sich die Kommunikation verbessern, ich schätze aber es liegt an dem derzeitigen Wachstum dass einzelne Bereiche nicht Schritthalten können.
Es macht sehr spaß bei Wechselpilot zu arbeiten, das Office ist sehr modern und hell mit Ausblick auf die Sankt Nikolaikirche. Das Team ist ebenfalls spitze! Sehr bunt durchmischt, recht junges Durchschnittsalter, insgesamt eine sehr harmonische Arbeitsatmosphäre.
Gerade als Werkstudent sehe ich gegenüber Kommilitonen in anderen Jobs was für eine Flexibilität ich bei Wechselpilot habe. Zwar wird auch in verschiednen Schichten gearbeitet, wenn sich aber kurzfristige Änderungen ergeben in meinem Semesterplan o.ä. wird immer schnell und unkompliziert eine Lösung gefunden.
Man muss berücksichtigen, dass Wechselpilot nach wie vor ein Startup / Jungunternehmen ist, demzufolge halten sich die Karrieremöglichkeiten (noch) in Grenzen, jedoch gibt es z.B. im Marketing für Festangestellte Weiterbildungsmöglichkeiten wie z.B. Kurse in SEO/SEA die vom Unternehmen finanziert werden.
Das Gehalt als Werkstudent ist m.m.n. wirklich fair mit 13€/h ! Ich habe viele Anzeigen studiert in meinem Bewerbungsprozess und meine Behaupten zu können, dass Wechselpilot über dem Durchschnitt für Studenten liegt. Hinzu kommen mögliche Bonuszahlungen und auch die Fahrtkostenerstattung für einen Zeitraum wo kein Semesterticket vorlag.
Wirklich selten bei vorigen Arbeitgebern / Praktika erlebt. Das Team versteht sich super untereinander, es wird gemeinsam an Projekten gearbeitet und die Teamleistung zählt über individuellem Erfolg.
Hier wird auf offene Kommunikation und regelmäßiges Feedback gesetzt. Auch wenn mir etwas nicht passt gibt es immer ein offenes Ohr und Anregungen und Verbesserungsvorschläge werden gehört und umgesetzt.
Obligatorische Tischtennisplatte und Dartscheibe machen den Startup-Vibe perfekt, das Büro ist chic und sehr günstig gelegen, für Snacks und Kaffee ist auch immer gesorgt und es gibt zurzeit sogar gleich ZWEI Office-Hunde.
Im allgemeinen ist die Firmeninterne Kommunikation Gut. Hier und da gehen kleinere Neuigkeiten unter aber im Großen und Ganzen wird effizient auch über Abteilungen hinweg kommuniziert.
Ich finde das Produkt von Wechselpilot für sich genial und sehr nützlich für den Kunden. Draus ergeben sich viele Interessante Aufgaben wie das Produkt weiterentwickelt und verbessert werden kann. Leider ist es wie bei vielen Werkstudentenstellen so, dass auch monotone Arbeit auf den Tisch kommt, jedoch nimmt es nie überhand und wie schon weiter oben erwähnt, wenn Dir etwas nicht passt ist immer ein offenes Ohr da!
Umfeld macht das Arbeiten an interessanten Arbeiten einfach angenehm!