21 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er jetzt nicht mehr existent ist.
Das in der rein von Investoren gesteuerten Startup Firma nicht schon eher die Reißleine gezogen wurde. So hätte man die Insolvenz u.U. vermeiden und Teile der Firma anderweitig verwerten oder gar weiterbetreiben können.
Leider ist nur die Idee hinter dem Produkt gut. Das Produkt selbst ist weder von der Software, noch von der Hardware marktreif, noch generell am Markt bestandsfähig. Wie mein Kollege schon schrieb, mit Samsung oder Microsoft, die komplett ähnliche und reibungslos funktionierende Produkte/Plattformen anbieten, kann es weder technisch, noch preislich konkurrieren.
Durch Entlassungen und anderweitige Fluktuation nicht wirklich toll zum Schluss. Aber jetzt ist die Tür zu, alle Mitarbeiter entlassen. Die Reste wurden meistbietend versteigert.
Ein Zulieferer hat wohl die Leichenteile vom Insolvenzverwalter ersteigert.
Kunden und Partner haben mehr und mehr Vertrauen verloren, was das Image nicht verbessert hat.
Nicht vorhanden. Bedingt durch hohe Personalfluktuation
Keine Karrieremöglichkeit.
Oh mein Gott!
Eher nein.
War immer recht gut.
I.O.
Hätte viel besser sein können. Hat sich mit der Insolvenz ja aber erledigt.
Zum Schluss: Chaos.
De facto kaum bis gar nicht vorhanden.
I.O.
Ja und nein.
Das Produkt, die Vision, das Ernstnehmen der Belange der Belegschaft.
Transparenz & Kommunikation
Wir hatten in den letzten Wochen und Monaten eine sehr starke Umstrukturierung innerhalb des gesamten Sales-Teams. In unseren neuen regionalen Teams fühle ich mich sehr wohl. Das einzige was ich mir wünsche, sind weitere Kollegen:innen für unsere Region, sowohl im Innen- als auch im Außendienst.
Intern würde ich behaupten, hat das Unternehmen ein gutes Image. Die Vision und Mission sind aber teilweise noch nicht wirklich verstanden. Hier wünsche ich mir mehr Transparenz und Kommunikation seitens des Managements. Was hier aber positiv zu bewerten ist, unser HR-Team hat dies auf dem Schirm und arbeitet an diversen Formaten, um die Kommunikation innerhalb des Unternehmens zu verbessern.
Wir durchleben im Sales aktuell ein starkes Wachstum, bei dem wir natürlich alle gefordert sind. Wer auf der Suche nach einem 9 to 5 Job ist, ist hier definitiv nicht richtig. Wir haben ein flexibles Arbeitsmodell, das sowohl den Ort als auch die Zeit beeinflusst. Der Job muss eben nur erledigt werden.
Jeder bekommt hier die Chance sich selbst zu verwirklichen, man muss nur wollen und die viel zitierte Extra-Meile gehen.
Ich weiß zudem, dass aktuell an Weiterbildungsmaßnahmen gearbeitet wird, wo uns sowohl externe, als auch interne Coachings und Weiterbildungen angeboten werden sollen.
Das Gehalt ist meines Erachtens nach branchenüblich. Seit jüngstem wird auch - nach Bestehen der Probezeit - eine zu 100% (bis zu 100€) arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Hier gibt es noch Nachholbedarf. Wir sind zwar fast paperless, aber unsere Kolleg:innen im Außendienst fahren teilweise weite Strecken mit dem Auto. Hier wäre eine Plug-in-Hybrid bzw. reine E-Flotte sicherlich ein positives Signal, sowohl an die Gesellschaft, als auch an die Umwelt.
Ich kann nur von unserer Unit sprechen und da ist der Zusammenhalt untereinander wirklich sehr gut. Im Rahmen der Umstrukturierung wünsche ich mir eine noch bessere Zusammenarbeit auch abteilungsübergreifend.
Wie bereits oben erwähnt wird hier nicht nach persönlichen Merkmalen von Bewerber:innen bzw. Mitarbeiter:innen selektiert. Meines Erachtens nach steht hier der Mensch und dessen Fachkenntnisse im Vordergrund. Es wird sehr stark darauf geachtet, dass neue Kolleg:innen zu uns als Team und Unternehmen passen. Das Alter spielt hier meines Erachtens nach keine Rolle.
Hat sich gebessert. Im Rahmen der Umstrukturierung wurden auch Vorgesetzte ausgetauscht. Die ehemalige top-down Mentalität ist in meiner Unit komplett ad acta gelegt und wir arbeiten als Team, sowohl untereinander, als auch mit meinem Vorgesetzten.
Ich arbeite entweder aus dem Home-Office oder mobil. Meine benötigten Arbeitsmaterialien habe ich.
Das viel zitierte rote Tuch. Innerhalb unserer Abteilung bzw. unserer Unit läuft die Kommunikation super. Jeder kennt sein Aufgabengebiet und seine Ansprechpartner. Die Kommunikation aus dem Management heraus könnte besser sein, aber ich weiß, dass aus unserem HR Department heraus hier ein guter Job gemacht wird um das ebenfalls zu verbessern.
Wir haben in allen Bereichen Frauen in Führungspositionen. Bereits im Bewerbungsprozess wird enorm darauf geachtet, gleiche Chancen für jegliches Geschlecht und Ethnie zu gewähren. Man ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst.
Das Aufgabenspektrum ist extrem. Da wir mit den Business Unit mehr oder weniger eigene kleine Unternehmen innerhalb des Unternehmens aufbauen, geht der Aufgabenbereich weit über die klassische Akquise bzw. den Neukundenaufbau hinaus. Ich bin aktuell für meine Unit sehr stark auch in strategische Themen mit eingebunden, was mir unglaublich viel Spaß bereitet.
Der Grundgedanke und die Vision dahinter.
Den Vertrieb generell. Das Team wechselt aber in der Regel nach wenigen Monaten. Da scheint es doch ein grundlegendes Problem zu geben.
Potential der Mitarbeiter nutzen.
Geschäftsmodell dem Markt anpassen.
Durch remotes Arbeiten ist jeder für sich verantwortlich. Tägl. Morning Calls sollen Zusammenhalt und Teamgeist fördern. Viele haben bereits nach kurzer Zeit innerlich abgeschlossen und suchen einen Ausweg, einige schaffen den Absprung bereits in der Probezeit.
Sinkt immer mehr. Die Unzuverlässigkeit hat sich bei Partnern und potentiellen Kunden rumgesprochen. Geschäftsmodell geht am Markt vorbei. Kundenwünsche werden nicht umgesetzt.
Reisezeit an den Wochenenden gilt "freiwillig" als Freizeit.
Durch die negative Grundstimmung nehmen sich viele ihre eigene Freizeit.
S.o.
Unrealistisches Bonusprogramm, kein Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, geschweige Trainingsbudgets.
VWL ist auch ein Fremdwort.
Es gibt keine Spesen für mehrtägige Dienstreisen, man soll es dann über die Steuer zurückholen.
Erstattung von Auslagen dauern bis 4 Wochen.
Alles paperless.
Aussendienst fährt aber mit großen Fahrzeugen (teils 4L-Motoren) und benötigt für einen Termin teils 6 oder mehr Stunden Fahrzeit (gesamt).
In den Teams funktioniert es, jedoch eher aus der Situation heraus, "wir" gegen "die da oben".
Sind vorhanden, das Potential daraus sollte aber mehr genutzt werden.
Unrealistische Zielvorgaben. Anregungen bzw. Feedback aus Kundenterminen interessieren kaum.
Geschäftsmodell geht am Markt vorbei. Keine Innovationen von oben, nur Fragen, wie man selbst es anders machen würde, davon wird dann die Meinung adaptiert oder aber ignoriert.
Wenn Argumente fehlen, kann es in einem Call auch schon sehr laut werden, ohne Respekt und Anstand.
Moderne Technik wird gestellt.
Während Corona gab es jedoch keinerlei Support für den Aussendienst für Masken, Desinfektionsmittel etc.
Hier fehlte komplett das Verantwortungsbewusstsein.
Keine nachhaltige Kommunikation. Zu viele Kanäle, die unterschiedlich genutzt werden. In den Teams gibt es unterschiedl. Wissensstände.
Strategische Fragen an die "Führungskräfte" werden nicht beantwortet.
Hinterfragen bzw. kritische Anmerkungen aus den Teams werden kaum geduldet.
Wie überall gibt es Lieblinge...
Selbständiges Arbeiten wird vorausgesetzt, zum Glück wurden viele Excellisten abgeschafft, da das CRM das alles abbilden kann, man muss nur wissen, wie es funktioniert...
Das Thema ist kein Me-too Thema. Ich habe freiraum den ich gerne mitnehme und zurück gebe.
Das meine Vorgesetzten nicht wirklich für mich greifbar sind.
Konkreter werden. Ich will mein Ziel erreichen. Bitte unterstützt mich.
Es ist ein sehr spannendes, neues Thema was wir adressieren. Die Stimmung ist gut, aber auch fair hart. Wir müssen natürlich auch zahlen liefern. Und hier leidet dann die Atmosphäre. Das gehört dazu.
Eine gute Idee. Es müssen viele Themen anscheinend in Bewegung gebracht werden um das Ziel zu erreichen.
Die Firma hat kein Zeittracking und ich selbst fühle mich damit gut. Es gibt natürlich zum Monatsende Zahlendruck, aber den hatte ich auch schon anders erlebt
Hier gibt es leider noch nicht viel. Hier muss die Firma aus meiner Sicht wesentlich besser werden. Einen Ansatz hatte man uns erzählt aber es ist noch nichts bekannt.
Nun ja. Ich könnte hier viel Verdienen. Aber leider habe ich meine oder wir unsere Ziele nicht erreicht. Natürlich will ich gerne merh verdienen und würde gerne meinen Beitrag leisten.
Ich fühlte mich in den meisten Telcos integriert.
Mit einigen klappt es gut. Leider sind einge Kollegen nur hier solange das monatrliche Geld stimmt. Einige Kollegen sehen sich nur selbst. Da wir meist remote arbeiten ist der Rückhalt unter Kollegen nur bedingt gegeben. Es gibt aber auch tolle Kollegen.
Ich habe keine Einschränkung gefühlt.
Nun ja, meine Vorgesetzt war nett und bemüht aber noch nicht ganz so weit. Wenn ich etwas wirklich bemängeln kann dann wäre es der fehlende support das ich besser werde. Ich fühlt mich oft alleine beim besser werden.
Ich fühlte mich in den meisten Telcos integriert.
Ich habe gelernt das Kommunikation in den meisten Firmen ein Problem ist. Ich habe mich darauf eingestellt das Kommunikation immer in vielen Richtungen gehen muss.
Ich habe keine Einschränkung gefühlt.
Das Thema ist spannend. Ich habe in einer Präsentation gehört wie wir einen neuen Markt schaffen und adressieren wollen. Ich habe mich für meinen Job entschieden und den habe ihc auch und darf mich gut darin bewegen.
Außer kostenlosem Kaffee kann ich nichts Positives an der Firma finden.
Wo soll ich anfangen? Die Atmosphäre ist sehr negativ. CSM und Designer Kollegen haben sich viel zu sehr beschwert. Die meisten von ihnen haben die Firma nach einigen Monaten verlassen.
Wir haben so oft über mögliche Änderungen gesprochen, aber es ist nichts passiert, also habe ich hier keine weiteren Vorschläge.
Chaotische und negative Atmosphäre, überhaupt nicht konstruktiv.
Das Unternehmen hat in den letzten Jahren ein sehr negatives Image erlangt. Nach so vielen gebrochenen Versprechen gegenüber Kunden und Geschäftspartnern kann niemand mehr der Firma vertrauen. (Ganz zu schweigen davon, dass das Produkt selbst die Erwartungen nicht erfüllt).
Brauchst du eine Weiterbildung? Dann musst du selbst bezahlen.
Die Kollegen in den CSM- und Design-Teams haben sich sehr darüber beschwert. Ich kann ihnen nur zustimmen.
Manchmal sind sie nur unvorsichtig, manchmal aber auch sehr aggressiv, so meine Erfahrung.
Das Team unter sich ist das Einzige was man hier positiv hervorheben kann, allerdings ist hier so gut wie jeder offen für Angebote.
Vom Recruitment, bis hin zum Onboarding und dann der Einstellung so wie dem Gesamtpaket habe ich selten so viele Spektakel erlebt. Absolute Irrfahrt. Fragwürdig, welcher utopische Schriftsteller hier den Businessplan geschrieben hat und warum die Investoren den Laden nicht schon längst aufgegeben haben. Hier wird gegen die Wand gefahren was nur geht und wenn nicht, wird auch sicher dafür noch eine Excel-Liste angelegt, weil mit dem CRM System kaum zu umgehen gewusst wird. Anscheinend gibt's genug Geld zu verbrennen.
Die Hardware an sich ist auch die reinste Zumutung, Funktionalität ist mangelhaft zu bewerten. Es wird auf den Service dahinter gesetzt, der wer weiß überhaupt wann an den Start gehen soll.
Strukturen finden. Überbesetzung einstellen. Schulung in Mitarbeiterführung. Das Produkt vernünftig entwickeln, hat das Feeling eines kontinuerlichen Alpha-Tests.
Micromanagement wird definitiv GROß geschrieben. Anstrengende Team Leads und je weiter es nach oben geht, desto makabrer wird es.
Wirkt nach Außen ganz nett, allerdings sind viele potentielle Partner bereits genervt und sehen in dem "Produkt" keinen Mehrwert. Zu recht.
Naja. Ab und zu wird schon über die Stränge geschlagen mit bspw. unnötigen Videocalls, die spontan, spät, aufgesetzt werden, um zum Monatsende die Drückerkollonen-Mentalität zu manifestieren.
Wird zwar kommuniziert, aber so wie das Schiff auf dem Kurs ist, dauert es sicherlich nicht mehr lange bis es kentert.
Es wird mit einem schmackhaften OTE Gehalt gelockt, was aber im Regelfall durch absurde Regulierungen nicht zu realisieren ist. Im Endeffekt bleibt man auf dem Fixum hängen.
Hier kann man nichts aussetzen, so gut wie alle haben das gleiche Bild von dem "Unter"nehmen.
Manche Positionen wären mit einem Chatbot besser besetzt. Fragwürdige Besetzungen, durch und durch.
Ziemlich lächerlich für eine Firma die genau dieses Thema revolutionieren will... .
Wirkt anfangs noch recht interessant, die "Magie" verfliegt aber bei so gut wie allen Mitarbeitern nach bereits dem ersten Monat.
leider nichts
Die Idee klingt auf den ersten Blick gut, wenn man sich mit der Branche und dem marktsegment aber länger beschäftigt, merkt man dass hier eher wenig geht. Auch nach Corona braucht niemand diese Lösung. Meine Einschätzung ist, dass es die Firma in 1-2 Jahren nicht mehr geben wird.
klare Strategie finden oder die Firma auflösen. Der Markt ist sehr klein und es gibt große Player wie Samsung die einen anderen Vertriebsansatz fahren. Es gibt viel zu viele Vertriebler für viel zu wenig Geschäft. Das Preisgefüge ist nicht marktgerecht und nicht zu rechtfertigen.
viele sind sind nach kurzer Zugehörigkeit schon unmotiviert und machen nur noch das Nötigste. viele haben innerlich gekündigt und suchen würden gerne was anderes machen
Viel Schein, wenig dahinter. Es wird von einer Revolution im Meeting- und Tagungsgeschäft geredet. Viele Hotels und Tagungsveranstalter sind schon genervt da die schon mehrfach angefragt wurden. Die Lösung ist sehr teuer und bietet keinen erkennbaren langfristigen Mehrwert. Andere Interessenten oder Kunden springen wieder ab, weil die Vertragsinhalte sehr zweifelhaft sind.
je nach dem wie viel Einsatz man leisten möchte. Wenn man ernsthaft seine KPIs verfolgt, müsste man 50-60 Std arbeiten. Macht aber fast keiner....
wenn man Fanboy/Fangirl ist wahrscheinlich ganz gut. Ernsthafte Karriereambitionen haben aber die meisten ohnehin nicht in dieser Firma...
Das OTE ist ein Köder mit dem man versucht, Leute in die Firma zu locken. Da die KPIs utopisch sind, versacken 90% der Kollegen im Grundgehalt. Für Geschäftsreisen usw. muss man immer in Vorkasse gehen. Abrechnungen erfolgen teilweise Monate später erst.
wird nicht wirklich thematisiert
Kollegen sind untereinander sehr hilfsbereit und geben best practise sessions usw. Sehr gut!
Altersschnitt ist sehr gemischt. Das liegt eher daran dass die Firma alles und jeden nimmt den sie kriegen können.
Team Leads sind bemüht aber auch Quereinsteiger. Management hat größtenteils keine Führungskompetenz sondern handelt sehr emotional und spontan. keine klare Kommunikation. Ein Ex Kollege wurde gefeuert, weil es angefangen viele Sachen zu hinterfragen...absolut unprofessionell.
Home Office Arbeitsplatz. Soweit ok
Sehr einseitig. Unternehmensziele geschweige denn eine klare Unternehmensstrategie wird nicht kommuniziert. Die Führung um den Gründer tüftelt viel rum. Entscheidet dann gerne spontan um. Ad Hoc Änderungen werden auf Teufel komm raus durchgesetzt. Viele verstehen die Marschrichtung nicht
grundsätzlich schon
Inside Sales wurde als spannende Herausforderung verkauft. Es ist aber ein reiner Call Center Job bei dem man einfach versuchen muss Leads zu genereiren. Da die Resonanz aber so schlecht ist, kommt man fast nie dazu die Lösung zu pitchen.
Kein 0815-Projekt. Spannende Aufgaben. Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Firmenweite Kommunikation übers Team hinaus.
Die Stimmung und Motivation in jedem Team so aufbauen, wie es im Entwickler-Team der Fall ist!
Im Produkt-Team ist die Stimmung hervorragend. Es wird viel gelacht und alle ziehen an einem Strang. Super mix aus Spaß und professionellem Arbeiten.
Hier spalten sich etwas die Geister, wie man anhand anderer Bewertungen sehen kann. Innerhalb des Produkt-Teams läuft alles super. In anderen Teilen der Firma hört man immer mal wieder Reibereien.
Freie Arbeitszeit Einteilung. Niemand erwartet haufenweise Überstunden. Die Motivation dazu kommt wenn von alleine.
Jeder hat die Möglichkeit hier was zu bewegen, mit seinen Aufgaben zu wachsen und Verantwortung zu übernehmen.
Zur Weiterbildung gibt es ein jährliches Budget pro Mitarbeiter, das frei genutzt werden kann.
Marktüblich würde ich behaupten
Ich denke, hier gibt es noch was zu tun.
"Team Team Team" ist das Motto
Aktuell besteht das Team eher aus jüngeren Kollegen, was m.M.n. allerdings weniger eine bewusste Entscheidung ist, sondern vielmehr daran liegt, dass es allgemein schwer ist, Entwickler zu finden. Aber wie bereits erwähnt: Jeder ist gleichgestellt!
Es kann zu jeder Zeit über alles gesprochen werden.
Technische Ausstattung top.
Nach dem Umzug ins neue Büro gibt es noch Luft nach oben, was die Ausstattung und den Geräuschpegel angeht. Das Bürogebäude als solches ist dafür umso schöner.
Innerhalb des Teams klappt das weitestgehend gut (hier und da fällt mal etwas hinten runter, woran wir aber stetig arbeiten).
Unternehmensweit fehlt hier noch etwas mehr.
Alle Kollegen im Team werden vollkommen gleichwertig behandelt und haben die Möglichkeit (neue) Themen voranzubringen. Unabhängig von der Länge der Firmenzugehörigkeit, dem Geschlecht, des Berufserfahrung, etc.!
Gerade hier unterscheidet sich die Arbeit stark von klassischen Projekten im Frontend-Umfeld, da der Hauptteil der Logik
Die modernen und kreativen Ansätze Meetings zu verbessern
Die komplette Inkompetenz
Qualifizierte Führungskräfte einstellen und die Unternehmensstruktur/-Strategie optimieren
Leider ist die allergrößte Teil der Belegschaft innerhalb von 2-3 Wochen schon fertig mit dem Unternehmen, da absolutes Chaos herrscht
Kennt niemand, die die es kennen zweifeln stark
Unbezahlte Überstunden. Meetings nach 17-18 Uhr, eine Unverschämtheit!
Wenn man jeden Tag wie ein Roboter arbeiten mag, darf Hoffnung haben
Leider keine Chance auf Gehaltserhöhung möglich. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld sind ein Fremdwort. Der Bonus wird nie erreicht
Das Unternehmen verbrennt Geld und Ressourcen ohne Ende.
Die Fahrten sind teilweise unverschämt und unglaublich schlecht organisiert.
Die Vorführgeräte werden per LKW angeliefert und das mehrfach in der Woche
Die Arbeitnehmer halten zusammen, genauso tun es aber auch die Führungskräfte
Nur 1 ältere Person ist vorhanden, die wird mit Respekt behandelt
Weder professionell, noch kompetent.
Die Vorgesetzten sollten an Schulungen für Mitarbeiterführung teilnehmen
Lebst auf der Straße und das Unternehmen zahlt dein Auto und dein Sprit .
Zuschläge oder Mehraufwandsentschädigung sind ein Fremdwort
Intern herrscht kaum bis gar keine Kommunikation. Kein Kanal wird anständig genutzt um Informationen zu teilen.
Die Führungskräfte sind oft selber nicht informiert und kennen nicht Mal das eigenen Unternehmen.
Ist gegeben, doch in der Führungsriege sitzen nur Männer
Die Idee ist sehr schön, die Umsetzung eine absolute Katastrophe
Die Interne Probleme und Konflikte sind für Kunden nicht sichtbar, das finde ich gut.
Warum reden die Manager immer wieder so schlecht über Kollegen? Warum sollte es immer jemanden geben, dem wir die Schuld geben müssen???
Interne Konflikte sind nach außen nicht sichtbar, aber das Produkt braucht viel Verkaufsaktivität, sonst interessiert sich kaum jemand dafür.
Keine Optionen, ich habe für mich selbst bezahlt.
Minimal. Wenn es sein muss, helfen aber die Kollegen.
Der weitere Grund, diese Firma zu verlassen. So ein toxisches Verhalten habe ich noch nicht erlebt: Kollegen manipulieren, anschreien und bedrohen? Wo bin ich denn da gelandet??
In unserem Team ist das überhaupt nicht gut. Zwischen Teams ist es in Ordnung.
So verdient kununu Geld.