7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter sind stets freundlich und hilfsbereit. Außerdem findet man sich in einem Modernen Unternehmen wieder, das auf Digitalisierung setzt. Dadurch wird die Arbeit wesentlich erleichtert.
Weidemann ist ein erfolgreiches Unternehmen, dass international agiert. Durch die Zugehörigkeit zum Zusammenschluss aus Wacker Neuson, Weidemann und Kramer sind die Möglichkeiten für die Weideman GmbH noch weiter zu wachsen, sehr hoch.
Leider bin ich kein Frühaufsteher, daher ist die Arbeitszeit nichts für mich. Die Möglichkeit im Home-Office zu Arbeiten kam daher sehr gelegen.
Ich kann dazu kaum was sagen, jedoch wurde mir von den Mitarbeitern mitgeteilt, dass sie an diversen Schulungen und Weiterbildungen teilgenommen haben.
Als Praktikant und Masterand war die Erfahrung und die Möglichkeit meine Masterarbeit in solch schweren Zeiten zu schreiben, für mich, wesentlich wichtiger als das Gehalt. Nichtsdestotrotz wurde mir von der Weidemann GmbH genug gezahlt, um meine Wohnung und meinen Aufenthalt in Korbach zu finanzieren, da ich eigentlich. aus dem Umkreis Hamm NRW stamme und für meine Masterarbeit umziehen musste.
Man hält sich an die gesetzlichen Vorgaben und versucht stets ein Vorreiter zu sein.
Siehe oben.
Ich habe von einigen Mitarbeitern negatives gehört, aber konnte während meiner Zeit bei der Weidemann GmbH nichts negatives feststellen.
Mein Vorgesetzter (Head of Quality) ist stets hilfsbereit und offen für neue Ideen gewesen. Diese Einstellung hat mir bei der Erstellung der Masterarbeit sehr geholfen. Außerdem wurde ich als Praktikant und Masterand genauso wertgeschätzt, wie ein vollwertiges Mitglied des Qualitäts-Team.
Wie schon angekündigt, ist das Unternehmen gut und modern aufgestellt. Außerdem sind die meisten Arbeitsplätze so aufgebaut, dass ein sorgenfreies arbeiten ermöglicht wird.
Stichwort- > Ergonomie
Die Weidemann GmbH bietet den Mitarbeiter/innen unterschiedliche Kommunikationskanäle (Skype, E-Mail, Shop-Floor Meetings und weitere), die von den Mitarbeitern genutzt werden können, um effizient zusammen zu arbeiten.
Ich bin der Weidemann GmbH dankbar dafür, dass ich mit meiner Persönlichkeit und meinen Fähigkeiten überzeugen durfte. Ich habe in dem Unternehmen keine Diskriminierung gespürt weder von Frauen, noch von Menschen mit einem Migrationshintergrund. Ich selbst habe einen Migrationshintergrund und wurde von allen Mitarbeitern und Vorgesetzten mit Respekt behandelt.
Die Aufgaben waren vielseitig, Mal mehr Mal weniger interessant. Jedoch konnte man immer etwas dazulernen.
Das Produkt.
Führungskräfte! Sie wissen nicht, wie man Projekte richtig beginnt. Es gibt keine wirkliche Expertise, die zum Ziel führt. Keiner weiß, was die Projektmanager tun. Dem Mitarbeiter werden negative Auffälligkeiten im Projekt in die Schuhe geschoben. Alles wird nach oben positiv kommuniziert.
Die Mitarbeiter nach ihrem Wohlbefinden fragen. Die meisten Mitarbeiter sind frustriert. Führungskräfte setzen die Mitarbeiter nur unter Druck. Deswegen muss mehr mit dem Mitarbeiter kommuniziert werden. Die Geschäftführung sollte am Besten mehr durch die Büros laufen.
Die Führungskräfte haben keine Ahnung, was genau Weidemann bedeutet.
Es gibt eine 40h Woche. Die Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden.
Der Mitarbeiter ist nur ein Mittel zum Zweck. Dieser wird so gesehen, als ob er schon alles kann. Es gibt nichts mehr zu lernen. Es wird vorrausgestzt, dass man alles kann und Schulungen werden nicht mehr so gerne Angeboten. Nur wenn es für das Projekt notwendig ist.
Es kann gut verhandelt werden. Ich sehe das Geld bei Weidemann als Schmerzensgeld.
Die Mitarbeiter sind trotz des Arbeitstages höflich und wertschätzend. Die Führungskräfte behandeln einen respektlos.
Jeder denkt nur an seine eigene Haut.
Das Verhalten der Vorgesetzen ist fürchterlich. Die Organisation ist ein Chaos.
Es wurde hier schon erwähnt. Es gibt keine Privatsphäre. Es wird in größeren Büros gearbeitet. Die Lautstärke ist zu hoch und es wird selten gelüftet.
Führungskräfte sind unehrlich. Die Versprechungen werden nicht eingehalten. Alle Vorschläge werden ignoriert.
Führungskräfte dürfen sich alles erlauben. Die Mitarbeiter kommen miteinander zurecht. Wegen des hohen Arbeitsaufkommens arbeitet jeder für sich.
Es muss alles schnell gehen und am Besten werden 3 Projekte gleichzeitig bearbeitet. Da mein Onkel ein Weidemann fährt, finde ich seit langem die Maschinen faszinierend.
Viele Benefits!
Teamarbeit fördern und fordern!
Arbeitsatmosphäre in Abteilung:
Atmosphäre in Abteilung Arbeitsvorbereitung ist unangenehm (auch Großraumbüro-bedingt). Das große Schweigen ist hier an der Tagesordnung, MA kommunizieren das Nötigste miteinander. Gestaltung des Großraumbüros auch nicht wirklich gut: Arbeitsplätze nur teilweise durch Trennwände voneinander separiert, bei diesen Arbeitsplätzen ist sowas wie Privatsphäre somit im Prinzip gleich Null.
Arbeitsatmosphäre abteilungsübergreifend: Auf jeden Fall besser als in AV, AV ist auch unternehmsintern bekannt dafür, dass die Stimmung dort sehr gedämpft ist. Geschäftsführung pflegt einen patriarchischen Führungsstil, in der heutigen Zeit aus meiner Sicht obsolet bzw. nicht zeitgemäß.
Gut bis sehr gut meiner Meinung nach, was wohl an dem guten Produkt liegt und auf die starke Fokussierung auf individuelle Kundenwünsche.
Nichts zu beanstanden, im Gegenteil, sehr gut sogar! Gleitzeitmodell, Home-Office, Zeit-Sparkonten mit wahlweiser Möglichkeit zur Auszahlung oder Umwandlung in Urlaub/Freizeit. Vorbildlich!
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen eher die Ausnahme.
IG-Metall Tarif, völlig in Ordnung.
Angemessen.
Bei einzelnen Kollegen untereinander gut, in der abteilungsbezogenen Betrachtung jedoch eher schlecht, Grüppchen-Bildung mit Lästereien hinter dem Rücken von Mitarbeitern, die nicht zum eigenen Grüppchen gehören.
Nichts zu beanstanden, es wird kein Unterschied beim Alter von Mitarbeitern gemacht, warum auch?
Nach meinem persönlichen Empfinden leider der schlechteste Vorgesetzte in meinem bisherigen Berufsleben. Meiner Meinung nach in der Persönlichkeit per se nicht als Führungskraft prädestiniert, wenig soziale Kompetenz, wenig Kommunikation, keine Höflichkeits-Umgangsformen in E-Mails, nicht fähig zur (Steigerung) Team-Motivation
Leider setzt man hier auf Großraum-Büros ohne klar voneinander abgegrenzte Bereiche, somit keine Privatsphäre vorhanden, alle im Büro hören mit. Technik und IT aber auf einem guten Niveau.
Wie zuvor beschrieben, wird das fachlich Nötigste miteinander besprochen. Kommuniziert wird i.d.R. dann, wenn jemand konkret fragt. Schlechte Kommunikation wohl auch deswegen, da abteilungsintern so gut wie keine Teamarbeit organisiert ist. Das könnte das Miteinander und damit die Kommunikation verbessern. Selbst kleinere KVP's werden pro Mitarbeiter organisiert, warum nicht in kleineren Teams?
Maschinenbau ist Männer-Domäne, dennoch wird darauf geachtet, dass das Verhältnis Männer/Frauen nicht zu stark in eine Richtung kippt. Gleichberechtigung ist voll vorhanden.
Ist ok, angemessene Aufgaben.
Einige Freiheiten
Motto heißt immer, historisch gewachsen, warum ändern?
Weiterentwicklung der Mitarbeiter fördern, verstehen und nicht bremsen
Allgemein nicht nur Positionen besetzen sondern auch die Leute führen
Im engen Team ist es sehr gut
Image ist noch gut, aber es wird viel dafür getan dies zu zerstören
Wenn man alles abprallen lässt und nur sein Geld will okay
Oft ist hier das Budget für Schulungen nur sehr knapp oder garnicht erst kalkuliert. Also sehr bedürftig
Unzureichende Kommunikation, die meist mit späterem Enttäuschen verbunden ist. Es gibt ein Dreigestirn in dieser Firma, was für sich entscheidet und Mitarbeiter bei Konflikten gerne untergräbt
Nicht zeitgemäße Soft und Hardware
Sehr sparsam im Einsatz mit moderner Technik
Entscheidungen werden meistens zwischen Tür und Angel entschieden und oftmals nicht den Betroffenen genannt
Alles nur schriftlich! Vorsicht!
z.B. Geschäftsführung fliegt Business und Vielflieger sitzen in der Economy
Konzernvorgabe ist für alle Beschäftigten egal wie lange = Economy
Soviel dazu!
Wenn man sich sie sucht ja, allerdings vorsichtig sein das man nicht die Ruhe stört
Soziales Engagement gegenüber den Mitarbeitern, Gleitzeit, Weiterbildungsmöglichkeiten, Interessante Arbeiten
Etwas unorganisiert, und altmodische Denkweise,
Zielorientierteres Arbeiten, Bessere und realistischere Planung,
Wenn man mal in einem anderen Betrieb gearbeitet hat, weiß man diese Firma zu schätzen. Es wird schon eine Menge für die Mitarbeiter getan. Einige wissen es nicht zu schätzen.
Teilweise abwechslungsreiche Aufgaben.
Eine gelebte Unternehmenskultur geprägt von Neid und Missgunst.
Selbstzentriertheit und Ablehnung von Input neuer Mitarbeiter bzw. von Mitarbeitern die nicht aus der Region und/oder aus der Landwirtschaft kommen.
Fortbildung zu Mitarbeiterführung und Managementskills für die Geschäftsführung (GL, VL) dringend erforderlich.
Es wird viel gemeckert und gelästert. Solange die eigene Abteilung gut dasteht ist alles in Ordnung.
Anderen wird nicht die Butter auf dem Brot gegönnt.
Neid und Missgunst sind an der Tagesordnung.
Mehr Schein als Sein. Es wird sich stark auf den Erfolgen der Vergangenheit ausgeruht. Vor den Herausforderungen der Zukunft verschließt man die Augen.
Betriebsblindheit und Resistenz vor Einflüssen von außen.
Wer nicht gewillt ist seine Freizeit zum Wohle der Firma zu opfern kommt hier nicht weit. Vertraglich geregelte Arbeitszeiten dienen nur als Richtwert. Überstunden werden nicht abgegolten.
Weiterbildungsmaßnahmen werden regelmäßig angeboten, das ist toll. An eine "Karriere" ist aber leider nicht zu denken, da es kaum Entwicklungsmöglichkeiten bzw. Karrierewege gibt.
Das Gehaltsniveau ist mittelmäßig, aber auch der Region geschuldet. Niedrige Lebenshaltungskosten wiegen dies ein wenig auf. Betriebliche Altersvorsorge ist gegeben.
Abteilungsintern gibt es durchaus Unterstützung, nach dem Motto "geteiltes Leid..." Ansonsten herrschen interne Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen und offenkundiges Gegeneinanderarbeiten vor. Ein Team Spirit und Wir-Gefühl gibt es nicht.
Von Mitarbeiterführung keine Ahnung. Hier wird gelogen, gemobbt und hinter vorgehaltener Hand über Kollegen und Untergebene gelästert. Das Management sollte gemeinhin die Mitarbeiter führen, fördern und entwickeln. Dieses scheint bei Weidemann aber noch nicht angekommen zu sein.
PC, Möbel etc. sind gut und modern.
Alte Räumlichkeiten und insbesondere der mehr als schlechte Standort lassen aber eine positive Bewertung kaum zu.
Natürlich je nach Abteilung unterschiedlich, meistens abwechslungsreich. Vieles wird nach Projekten ge- und erarbeitet. Leider gibt es aber kein gelebtes Projektmanagement. Prozesse und Systematiken sind kaum vorhanden.
Wer nicht freiwillig unbezahlte Überstunden zu machen bereit ist, wird schräg angeschaut.
Regionaler Arbeitgeber, gute Arbeitsbedingungen
Die Firma stellt sich als modernes, mitarbeiterorientiertes und familienfreundliches Unternehmen dar.
Leider sieht die Realität anders aus....
Das Image in der Öffentlichkeit ist sehr gut. Aber entspricht leider nicht in allen Bereicgen der Firma der Wirklichkeit.
Da wird viel Schein betrieben, aber das in Perfektion. Sehr gute Vertriebsarbeit!
Freizeit? Mehrarbeit und Über-Engagement werden vorausgesetzt
Friss oder stirb. Wenn man den Mund auf macht wird das von den VG negativ ausgelegt. Obwohl 'offene Kritik an VG' propagiert wird.
Und die GF steht zu den VG ohne MA anzuhören.
Räume etc. top, können aber leider nicht von de schlechten Kommunikation mit den VG ablenken.
Wird als sehr gut dargestellt. Allerdings muss man dafür genau ins System passen, VG nicht Konkurrenz sein und für die Firma leben. Also lieber kein Privatleben....
Sehr hohe Arbeitsbelastung, aber ok. Leider sehr kontrollhaft und wenig bis keine Eigenverantwortung. Lob ist Mangelware, aber Tadel bei Kleinigkeiten