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2 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Mit Stolz seit über 15 Jahren dabei

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Weikl GmbH & Co. KG in Bodenmais gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäres umfeld, Seit über 15 Jahren dabei, man weiß man kann sich auf die Chefs verlassen egal was kommt, im Worst Case kann man alles von ihnen haben... ein langjähriges geben und nehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

kann mich nicht beschweren, perfekt ist es nirgends ;) aber nah dran

Work-Life-Balance

4 Tage Woche

Karriere/Weiterbildung

Man bekommt was man braucht

Gehalt/Benefits

diverse Vergünstigungen wie Jobrad, Fitnesstudio etc. etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man merkt, dass man noch in einem Familiengeführten Betrieb Arbeitet, auch die Mitarbeiter werden im ernstfall sehr familiär behandelt. Ein geben und nehmen

Vorgesetztenverhalten

Enge Strukturen auf Augenhöhe


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Keine Empfehlung für Azubis: Schlechte Bedingungen auf den Baustellen

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Elektroniker Energie u. Gebäudetechnick bei Weikl GmbH & Co. KG in Bodenmais gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zwei Ex-Kollegen und zwei der Kappos, die mich stets respektvoll und wie einen Menschen behandelt haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ habe ich die grundlose Kündigung in der Probezeit erlebt, die ohne Nennung von Gründen und vermutlich auf Basis unzutreffender Berichte erfolgte. Während die Hauptausbilder durchaus Wissen vermitteln, sieht die Realität auf den Baustellen leider anders aus. Man verbringt die meiste Zeit dort, wo man von bestimmten Kollegen extrem respektlos, beleidigend und herablassend behandelt wird, anstatt etwas zu lernen. Bei Rückfragen im ersten Lehrjahr wird man komplett ignoriert oder angefeindet.Zudem leistet man regelmäßig Überstunden über das tarifliche Limit von 10 Stunden hinaus, da das frühe Be- und Entladen der Fahrzeuge nicht als Arbeitszeit zählt. Hinzu kommt das unprofessionelle und unhygienische Verhalten bestimmter Kappos in geschlossenen Räumen und im Firmenwagen. Zuletzt ist das Firmenwohnhaus völlig heruntergekommen – statt gleichwertiger Zimmer bekommt man für 200 € teilweise ein winziges Zimmer auf engstem Raum.

Verbesserungsvorschläge

Ein respektvollerer Umgang mit dem Personal und Investitionen in die Modernisierung des Wohnhauses.

Arbeitsatmosphäre

Respektloser umgang

Arbeitszeiten

Regelmäßige Überstunden

Ausbildungsvergütung

Standard halt

Die Ausbilder

Die beiden Hauptausbilder waren ok.

Spaßfaktor

0,0

Aufgaben/Tätigkeiten

Drecksarbeit wird einem zugeteilt man muss meistens schwere sachen tagen

Respekt

Der Respekt gegenüber Auszubildenden im ersten Jahr lässt stark zu wünschen übrig. Geduld und konstruktive Erklärungen fehlen völlig. Meine Kollegen aus dem Lehrjahr haben das exakt genauso empfunden

Bestimmte Kappos zeigen im Alltag ein absolut unprofessionelles und ekelhaftes Benehmen. Es war kein Einzelfall, dass im Firmenwagen und in geschlossenen Räumen durchgehend gerülpst und keine Rücksicht auf die Mitfahrenden genommen wurde.


Karrierechancen

Variation

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