78 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Mensch ist in Mittelpunkt.
Nicht so sehr auf den Gewinn der Holding schauen, den Angestellten mehr zahlen
Das er auf die Kompetenzen seiner Mitarbeiter baut und dem externen IT-Berater keinen Glauben schenkt - Ironie off.
Genau genommen alles. Ich hätte nie gedacht, dass man sich um die WEKA MEDIA einmal Sorgen machen muss. Aber der jetzige Inhaber investiert nichts, schmeißt regelmäßig Leute raus und steckt sich den Profit in die Tasche. Und wäre ich nicht schon so alt, würde ich mich beruflich anders orientieren. Aber mit 60+ ist das leider schwierig.
Meine größte Hoffnung ist, dass unser Inhaber (Finanzinvestor) das Unternehmen bald verkauft. Das ist in der WEKA-Gruppe schon vielen passiert und die einzige Chance, dass die WEKA MEDIA überlebt.
Bei mir in der Abteilung noch ok - aber alle haben Angst, dass sie die Nächsten sind die gehen müssen.
Kurz gefasst eine Katastrophe.
Passt, wenn die Angst nicht wäre seinen Arbeitsplatz zu verlieren.
Nichts mehr Es wird gespart an allen Ecken und Enden.
Zum Überleben reichts. Mehr aber auch nicht.
Kaum vorhanden. Immer noch keine Photovoltaik auf dem Dach.
In meiner Abteilung ok - aber in anderen Bereichen z.Z. nicht vorhanden.
Passt auch.
Bei meinem direkten Vorgesetzten wirklich gut. Von ganz oben ein Desaster.
Büro und Mobiliar in die Jahre gekommen. Der Teppich ist eine Katastrophe. Daran wird sich aber nichts ändern, denn investiert wird kein Cent mehr.
Ist seit 1,5 Jahren erkennbar nicht mehr vorhanden. Das Kollegen entlassen wurden erfährt man nur durch Zufall. Die neue Geschäftsführung informiert nicht mehr wo das Unternehmen wirtschaftlich steht. Das war früher transparenter.
Nichts negatives bekannt.
Das war früher besser aber jetzt regiert der Rotstift. Keine Investitionen mehr, keine neuen digitalen Produkte und somit nur noch Routinearbeiten. Spannend und vor allem zukunftsfähig geht anders.
In 2023 gab es einige Veränderungen, auch an der Struktur, aber gefühlt waren das schon sinnvolle Veränderungen die WEKA für die Zukunft aufstellen und vor allem in der Produktentwicklung voran bringen.
Sehr angenehmes und offenes Miteinander
Ich finde es schade, das WEKA scheinbar auch durch die Bewertungen hier nicht so toll da steht. Ich würde sagen 90-95% der Belegschaft fühlt sich sehr wohl.
Überstunden (die nicht erwartet werden) können durch Gleittage abgebaut werden. Auch fand ich die Regelung mit 2 Tagen HO fair.
Gebäude etwas in die Jahre gekommen, aber super Espresso Maschinen
Von meiner direkten Vorgesetzten und Team immer super. Von weiter oben könnte mehr kommen.
Gute interne Kommunikation. Großes Potential im Produktsegment sowie innerhalb der Belegschaft und Führungsebene.
Schnellere Reaktion auf Marktveränderungen. Produktanpassungen/Verbesserungen ebenso schneller umsetzen, wenn möglich. Anpassung der Reallöhne besser im Blick halten. Lohnerhöhungen sind eine gute Motivation, wenn auch etwas beim Arbeitnehmer hängen bleibt.
Kostenlose Getränke sind Kaffee
Mitarbeiter fair und ehrlich behandeln
Kollegen okay
schlechter Ruf
Man kommt leider nicht vorwärts
Zu geringe Löhne
Nichts bekannt
Naja
Wenig
Man wird in Ruhe gelassen und kann seine Dinge selbstverantwortlich erledigen.
Das Team ist größtenteils super.
Katastrophale Leistung der Geschäftsführung. Viele Führungskräfte dürften als solche nicht bezeichnet werden und sind ein Totalausfall.
Faire Gehälter zahlen. Der Großteil ist völlig unterbezahlt und soll immer höhere Ziele erreichen. Das kann nicht funktionieren. Fördern und Fordern ist ein gangbarer Weg. Bei Weka gibt es aktuell nur Fordern.
Ebenso gehört die BV bezüglich der 50% Anwesenheit in Kissing dringend angepasst. Diese wurde zu Coronazeiten geschlossen und hatte das Ziel, die Personen auf verschiedene Tage aufzuteilen. Zeitgemäß ist ein Zwang an den Standort ohnehin nicht mehr.
Sympathisches und jederzeit hilfsbereites Team. Weka und die Führungskräfte tragen hier jedoch nicht viel dazu bei. Durch regelmäßige Kündigungen und Neueinstellungen außerhalb Kissings wird der Standort immer leerer.
Auf dem absteigenden Ast. Die Firma hat kaum Innovationskraft und der Wettbewerb läuft davon.
Verbesserungsvorschläge werden auf die "Roadmap" gesetzt und dann vergessen.
Grundsätzlich okay. Mitarbeiter in der Nähe von Kissing werden mittels Betriebsvereinbarung gezwungen, mindestens 50% ihrer Arbeitszeit am Standort zu verbringen. Standort-Externe sind hier komplett außen vor. Das sorgt für große Unzufriedenheit bei den Betroffenen. Der Geschäftsführung ist das jedoch egal.
Außerhalb der Kernarbeitszeiten kann man flexibel arbeiten. Auch Urlaub wird kurzfristig gewährt.
Teilweise kommen einzelne voran. Der Großteil steckt jedoch fest und wird klein gehalten. Eine Kündigung und Arbeitgeberwechsel ist meist die beste Vorgehensweise.
Sehr unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen finden wenn überhaupt im kleinsten Rahmen statt. Auch das Jahresgespräch, in dem es eigentlich auch um die Gehaltsverhandlung gehen sollte, ist eine Farce. Die Gehälter werden bereits im Herbst zuvor ausgeklüngelt und man hat keinerlei Spielraum oder Mitspracherecht. Hier sind den Führungskräften auch teils die Hände gebunden.
Der Inflationsausgleich von bis zu 3.000€ wurde bis heute nicht gewährt.
Nichts außergewöhnliches. Der Fokus liegt auf Profit.
Innerhalb der Abteilung denke ich ganz gut. Sonst kocht jeder sein eigenes Süppchen.
Landen auf dem Abstellgleis. Keine Unterstützung.
Mitarbeitende werden höchst unterschiedlich behandelt. Einzelne werden gepusht, bekommen beste Kunden und gute finanzielle Konditionen. Andere werden auch nach mehreren erfolgreichen Jahren klein gehalten. Sowohl hinsichtlich der eigenen Stelle, als auch finanziell.
Kritik wird nicht angenommen.
Es werden inkompetente Personen zur Teamleitung befördert. Dass dann ein schlechter Job gemacht wird ist keine Überraschung.
IT inzwischen Okay. Die Räume sind allerdings nicht mehr tragbar. Im Sommer gleicht der dritte Stock einer Sauna und arbeiten nach 16 Uhr ist kaum zu ertragen.
Seitens der Geschäftsführung katastrophal. Es gibt zweimal jährlich Infoupdates. Hier wird aber sogar der aktuelle Gewinn vorenthalten, weil es Einmaleffekte gab. Lächerlich.
Die aktuelle Geschäftsführung hat vom Eigentümer den Auftrag, Umsatz und Gewinn aufs maximale zu pushen. Das geht natürlich auf Kosten der Belegschaft und viele langjährige MA wurden entlassen.
Es wurde auch verschwiegen, dass ein langjähriger Teamleiter gekündigt wurde. Nur auf Nachfrage wurde das mitgeteilt.
Hier ist ganz dringender Nachholbedarf. Aber Kritikfähigkeit ist leider nicht vorhanden.
Nicht wirklich. Langjährige, ältere MA sind schon länger auf dem Abstellgleis und bekommen auch keine Unterstützung.
Neueinstellungen werden mit Leads und Top-Kunden gefüttert. Das geht auf Kosten der bestehenden MA und sorgt für deren Unzufriedenheit.
Anfangs erscheint es interessant, da es doch ein recht großes Produktspektrum gibt. Nach einer Weile wiederholt sich jedoch vieles und wird zur Routine. Dadurch fehlt die Herausforderung. Der Job besteht in Bearbeitung von Anfragen. Wenn jemand Glück hatte und eine gute bekommen hat, wird die Person danach für die gute "Vertriebsleistung" gelobt.
Ich schätze meinen Job im Vertrieb sehr, insbesondere aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten und der spürbaren Wertschätzung. Meine Führungskraft begegnet mir stets auf Augenhöhe, nimmt sich Zeit für mich und fördert so ein positives Arbeitsumfeld. Diese Unterstützung stärkt nicht nur mein Selbstwertgefühl, sondern trägt auch wesentlich zu meiner Work-Life-Balance bei.
Ich vertrete nach außen hin WEKA Media und erfahre nur "Positives".
Leistungsbezogene Bezahlung
Kollegen und kostenlose Getränke
Sehr viel
Geschäftsführer entlassen. Investieren und bessere Produkte rausbringen
Früher war ich gerne am Standort, am ende nicht mehr
Am Markt immer schlechter
In Ordnung mit Gleitzeit
Gering und keine Erhöhungen
Schlecht. Lohnzettel auf Papier. Hallo es ist 2024
Okay.
Mies. Intrigen. Wenigstens wurde im dezember noch ein Workshop für die Chefs gemacht. Hoffentlich bringt das was
Altes Gebäude
Bodenlos
Viel wiederholt sich
Genügend Parkplätze, kostenfreie Kalt- und Warmgetränke, Betriebsarzt, Bookbox, Jobrad, vermögenswirksame Leistungen, Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern, höhenverstellbare Schreibtische bei Attest, verschiedene Zuschüsse, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice (2x pro Woche), Überstundenausgleich, Betriebsrat. Was will man mehr?
Da fällt mir nicht viel ein.
Durch „verbale Brandstiftung“, die sich gegen die Firma richtet, vergiften hier einzelne Mitarbeiter die Arbeitsatmosphäre. Von der Geschäftsführung würde ich mir wünschen, hier genauer hinzusehen und dem entschiedener entgegenzuwirken, damit aus den Strohfeuern kein Flächenbrand wird.
Wie schon erwähnt.
Einzelne frustrierte Mitarbeiter wollen dem Image der Firma WEKA wohl schaden, indem hier mit schlechten Bewertungen versucht wird die Firma zu diskreditieren. Behauptungen wie z.B, dass Weka seine Mitarbeiter anhält positive Bewertungen abzugeben, ist eine reine Lüge. Das ist eine Unterstellung und in keinster Weise wahr!
Absolut positiv, da flexible Arbeitszeiten und Überstundenausgleichskonto. Es wurde 2x pro Woche Homeoffice eingeführt.
Weiterbildung wird gefördert und auch über interne E-Learning-Plattformen angeboten.
Der Branche entsprechend gut. Ich kann mich nicht beschweren. Andere sind total unzufrieden über ausbleibende Gehaltserhöhungen. In meiner Abteilung diejenigen, deren Motivation im Keller vor sich hindümpelt. Wen wundert es?
Teils gut.
Meine Leistung wird geschätzt und honoriert.
Das Mobiliar etwas veraltet, sonst alles zweckmäßig.
Von ganz oben nach unten gut. Offene Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Es finden regelmäßig Info-Veranstaltungen statt.
Eigenständiges Arbeiten, abwechslungsreiche Aufgaben, realistische Terminsetzungen.
Gut erreichbar mit dem Auto, viele Parkplätze. Vom Bahnhof läuft man 15 Minuten.
Selbstbestimmtes Arbeiten.
Kostenlose Getränke (die Auswahl wurde in den letzten Jahren aber sehr vermindert)
Gehaltspolitik
Wenig Miteinander
In die guten Mitarbeiter investieren, bevor alle weg sind!
Die Wünsche der Mitarbeiter respektieren und daran arbeiten.
Ein Zeichen setzen für bessere Arbeitszeiten, Weka wieder attraktiv machen (z.B. mit einer 37h-Woche?)
Richtig über Leistung und Gehalt sprechen.
Junge Leute nach der Ausbildung nicht in ihrem niedrigen Lohn sitzen lassen!
Mehr das "Wir" fördern!
Nach dem Motto "nicht geschimpft ist gelobt genug" wurde die gute Arbeit wertgeschätzt. Unter der vorherigen IT Leitung war das Vertrauen sehr schlecht. Meinungen der Facharbeiter wurden mit einem "Nein" abgewunken. Selbst wenn man sich auf den Kopf gestellt hat, hat das oft nichts gebracht. Für besonders gute Leistungen (MA während Corona ins Homeoffice bringen) wurde nur geklatscht.
Wurde mit der neuen Leitung besser.
Viele Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma. Viele haben mir zugesprochen, als sie mitbekommen haben, dass ich gekündigt habe.
Nach dem der Firmengründer verstorben war und Weka von einer Investmentfirma aufgekauft wurde, sind die Unsicherheiten immer größer geworden. Letztes Jahr wurden die beiden Geschäftsführung gekündigt, ein neuer kam, wir hatten Hoffnungen, wurden aber enttäuscht.
Die Firma ist weiterhin auf Sparkurs und investiert nicht in seine Mitarbeiter.
Weka bietet ausreichend Urlaub, den man Großteiles zu seinen Wunschzeiten nehmen konnte. Auch die flexiblen Arbeitszeiten boten Freiraum für privates. Überstunden gab es bei uns im Team kaum. Mehr Homeoffice wäre in vielen Bereichen möglich. Dies gibt aber die aktuelle BV (max. 2 Tage/Woche) nicht her. Man müsste persönlich verwandeln, was unfair ggü. der Kollegen wäre.
Weiterbildungen waren nie ein Problem. Ich konnte auf alle Lehregänge gehen, die sinnvoll für mich waren.
Kurz und knapp: man wird mit 2% abgespeist, egal wo man her kommt.
Problem 1: Jahresgespräche:
Hier sollte eigentlich das Gehalt anhand der Leistungen verhandelt werden. Es gibt keine Verhandlungen. Die "Erhöhungen" werden bereits weit vorher von der Abteilungsleitung (die keine Ahnung von den einzelnen Mitarbeitern hat) mit der Geschäftsführung verhandelt. Die Mitarbeiter bekommen das neue Gehalt genannt und müssen dies akzeptieren. Die Teamleitung kann nur prozentual verschieben. Ziele, die einen Bonus in Aussicht stellen, gibt es nicht. Boni für besondere Leistungen gab es die letzten 5 Jahre nicht mehr.
Problem 2: übernommene Azubis
Azubis, die in eine Festanstellung übernommen werden, haben keine Chance in angemessener Zeit auf ein angemessenes Gehalt zu kommen. Ich hab die ersten 10 Jahre weit unter meinem Wert gearbeitet. Die Teamleitung hat versucht es zu ändern, ist aber immer wieder gescheitert. Auch ich als Teamleitung konnte daran nichts ändern. Ich musste direkt mit der Geschäftsführung verhandeln um mehr zu bekommen. Das traut sich nicht jeder. Erst wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt, geht der Geldbeutel auf.
Ich frag mich, warum nie eine Photovoltaikanlage installiert wurde, das Dacht ist groß genug.
Leider werden auch bis heute immer noch die Lohnabrechnungen auf Papier an die Mitarbeiter gegeben, oft auch per Post geschickt.
Für positive Presse engagiert sich Weka regelmäßig an Spenden an soziale Projekte. Das meiste Geld dafür stammt aber aus den Taschen der Mitarbeiter (Wunschbaum, Verlosung alter IT-Hardware)
Das war immer top bei Weka! Bis auf sehr wenige Ausnahmen waren alle Kollegen sehr nett und kollegial.
Ich finde den Altersdurchschnitt relativ hoch. Es gibt viele ältere Kollegen, bei denen mehr Förderung im Umgang mit IT Systemen sinnvoll gewesen wäre.
realistische Ziele gab es während meiner gesamten Zeit nicht. Man konnte diese praktisch nie nicht erreichen. Da diese Ziele an keine Boni oder Prämien gekoppelt waren, war es aber auch egal.
Wie schon bei Arbeitsatmosphäre geschrieben: Mit dem ehemaligen IT-Leiter konnte man nur selten sachlich diskutieren. Seine Meinung hat mehr gezählt, als die aller Facharbeiter zusammen. Bei Entscheidungen wurden die Mitarbeiter selten miteinbezogen.
Dies hat sich aber mit dem neuen IT-Leiter sehr gebessert.
Bei uns im Erdgeschoss gab es keine Probleme. Immer wohl temperiert und im Sommer nicht zu heiß. Die Kollegen im 3. Stock saßen aber in einer Sauna.
Wir waren bemüht, alle Kollegen auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten. Dies war aber auch sehr Abteilungsabhängig.
Manche Abteilungen waren sehr spendabel was neues Equipment angeht, manche arbeiten immer noch mit teils 10 Jahre alten Monitoren mit TN-Panel.
Der Kundenservice arbeitet Anfragen immer noch über Outlook ab, hat kein Ticketsystem
Von der Kommunikation im Unternehmen habe ich wenig mitbekommen (sagt schon genug aus). Jede Abteilung kocht sein eigenes Süppchen, Synergien werden nicht genutzt.
IT intern kann ich über die Kommunikation nicht meckern.
Die Geschäftsführung hat zwei mal im Jahr die Zahlen und Projekte vorgestellt.
Kann ich nicht beurteilen. Die Frauen, die ich als Teamleitung eingestellt hatte, hatten die gleichen Chancen wie ihre männlichen Kollegen
Da es kaum Vorgaben aus der Geschäftsführung gab, konnten wir unsere Aufgaben meist selbst bestimmen. Da wir ITler ein großes Sicherheitsbewusstsein haben, wurde auch viel in Sachen IT-Sicherheit getan. Leider hatte sich die Geschäftsführung zu wenig darum gekümmert.
So verdient kununu Geld.