56 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich da nicht mehr arbeite :-)
Die kostenloses Getränke.
- relativ geringes Gehalt
- in meinem Fall einen inkompetenten Vorgesetzten
- wenig Spielraum für eigene Ideen
- es wird sehr kurzfristig gedacht
Bessere Auswahl und Qualifizierung der Führungskräfte! Nicht jeder ist ein guter Vorgesetzter und man muss auch nicht bis zur "absoluten Unfähigkeit" befördern.
Weniger Schein, mehr Sein. Schöne Worte machen sich gut, aber es frustriert, wenn nichts dahinter steckt.
Den Mitarbeiter als Investition sehen. Es herrscht derzeit ein Arbeitnehmermarkt, so dass gute Arbeitnehmer sich ihre Jobs aussuchen können. Und es auch tun...
Das schlechte Image hat sich mittlerweile rumgesprochen, so dass Personen aus der unmittelbaren Nähe lieber nach München pendeln, als sich bei WEKA zu bewerben. Hier sollte evtl. nochmal Imagepflege betrieben werden.
Ist sehr subjektiv, je nachdem in welcher Abteilung man ist. In meiner Abteilung war das Lieblingswort "Erwartungshaltung". Was zählt, ist, dass genügend Geld ins Haus kommt.
Für mich bisher das schlimmste Unternehmen, in dem ich bisher arbeiten durfte. Schuld daran war die "vergiftete" Atmosphäre, die einen schon mit Bauchschmerzen ins Büro gehen lässt. Vielleicht hatte ich mit meiner Abteilung aber auch einfach nur Pech.
Ist bekannt durch die z. T. aggressive Werbepolitik.
Früher war "WEKA" ein Name. Mittlerweile gilt es als "verstaubtes" und wenig agiles Unternehmen (auch, wenn die Geschäftsführung das natürlich im Selbstbild anders sieht).
In meiner Abteilung musste ich mich nicht "überarbeiten". Jedoch gibt es auch diese Fälle, wo "Work-Life-Balance" zwar auf dem Papier steht, aber es praktisch durch den hohen Arbeitsaufwand nicht existiert.
Die Nespresso-Kapselmaschine, die an Tag gefühlt eine Tonne Alumüll produziert, zählt zumindest nicht dazu.
Auch hier, sehr subjektiv. Meiner persönlichen Erfahrung nach war das Team geprägt durch Konkurrenzkampf, das Buhlen um die Zuneigung des Chefs, das Warten auf einen Fehler, um anschließend mit diesen zum Vorgesetzten zu laufen usw.
Es gibt jedoch auch Abteilungen, die als Team zusammenhalten.
In meinem Fall war der Vorgesetzte überfordert mit seiner Rolle. Hat seinen Frust und seine Ängste auf das Team übertragen. Fehlende Umsätze wurden lautstark eingefordert. Führungskompetenz war nicht vorhanden.
Die Geschäftsführung finde ich persönlich unsympathisch und z. T. auch herablassend. Hier hätte ich mir mehr ein "Miteinander" gewünscht.
Büroeinrichtung ein wenig verstaubt. Jedoch gibt es kostenlose Getränke (Kaffee und auch Kaltgetränke). Eine Kantine besteht nicht, jedoch ein Brotzeitservice. Das Gebäude ist ein wenig in die Jahre gekommen, jedoch kann man es auch sehr viel schlechter treffen.
Findet von "oben nach unten" statt.
Eher unterdurchschnittlich.
Arbeitszeit auch eher untypisch hoch, wenn man in die Branche schaut.
Kostenlose Getränke. What else?
Hm. Alles? Ach ja, nicht alles. Es gibt ja kostenlose Getränke.
Kein Mensch auf dieser Welt würde im Ernst von 80 Arbeitszeitmodellen sprechen, wenn es nur um dezente Unterschiede wie 8 Stunden montags und 7 Stunden dienstags bei einem Mitarbeiter und 7 Stunden mittwochs und 8 Stunden donnerstags beim anderen Mitarbeiter geht.
Wenn die Geschäftsführung einzelne Mitarbeiter beauftragt, gute Bewertungen für das Unternehmen zu schreiben, sollten sie es nicht so auffällig machen. :)
Und wenn ihr beim nächsten Mal die tollste Möglichkeit für die Elternzeit für Väter hervorheben wollt, lest mal im Gesetz nach. So exklusiv ist die Möglichkeit nicht. :)
Wirtschaftlich gut geführt mit digitalem Anspruch.
Da die gesamte Unternehmensgruppe verkauft wird ist die Unsicherheit groß. Aber da wir wirtschaftlich gut darstehen sollten ale etwas gelassener sein.
Wer hier meckert hat noch nirgendwo anders gearbeitet.
Da flache Hierarchien sind die klassischen Karrierechancen begrenzt. Dafür keine ewigen Entscheidungsrunden.
Das Gesamtpaket passt.
Offene Kommunikationskultur.
Work-Life Balance
Teamwork
Zusammenarbeit mit Kollegen im Unternehmenskundenvertrieb
oft lange Entscheidungswege
etwas lähmende Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen
schneller Entscheidungswege
Trendsetter in der Fachmedienbranche "sein zu wollen"
Optimierung der nicht sehr ergonomischen Büroausstattung
im Unternehmenskundenvertrieb:
- Unterstützung bei Projektanfragen durch Team- und Vertriebsleitung
- Lob bei gewonnen Projekten und Beteiligung des gesamten Unternehmenskundenvertriebs durch gemeinsame Veranstaltungen
- absolut faires Umgehen aller Kollegen im Unternehmenskundenvertrieb
Die Firma ist gerade im Übergang von einem "altgedienten" Fachverlag zu einem globalen Medienunternehmen.
- für alle Mitarbeiter der WEKA MEDIA gibt es eine 40 Stunden Woche; diese wird auch eingehalten.
- Überstunden können stunden- oder tagesweise abgegolten werden
Wo gibt es das sonst im Sales oder Account Management?!
- WEKA MEDIA ist nicht nur ein Fachverlag sondern auch ein privater Bildungsträger, daher werden regelmäßige Produkt- und Vertriebsschulungen angeboten
- aufgrund der verschiedenen Abteilungen und Firmen im Konzern ist ein breites Spektrum an Arbeitsstätigkeiten und Aufstiegsmöglichkeiten gegeben
- kollegiale Zusammenarbeit
- Unterstützung bei Projekten
- Erfahrungsaustausch
- qualitative Vertretung der Kollegen untereinander
- gute Mischung der Altersklassen
- Mix aus erfahrenen Mitarbeitern und neuen Kollegen
- Austausch mit Fachabteilungen gegeben
- Jahresziele werden mit dem Mitarbeiter entsprechend der Historie, der Arbeitsstätigkeit, Erfahrung etc. gemeinsam am Anfang des Jahres vereinbart
- besonders gefallen hat mir das ehrliche und konstruktive Feedback der Team- und Vertriebsleitung
- Hardware: Notebook, Handy, Telefon, Headset sind auf dem neusten Stand
Einziger Kritikpunkt: eine etwas in die Jahre gekommene Büroausstattung
regelmäßiges und konstruktives Feedback durch die Teamleitung und Vertriebsleitung:
- 14-tägiges Treffen des gesamten Unternehmenskundenvertriebs
- monatliches Feedback durch die Teamleitung und Unterstützung bei Projekten
- Gehalt entsprechend gut für 40h Woche
- Fixum zzgl. variablen Anteil, welcher zu erreichen ist
- kostenlose Getränke: Kaffee, Cola, Wasser, Saft etc.
Im Unternehmenskundenvertrieb erhält man einen festen Kundenstamm. Die Produkte werden vom Account Manager selbst gewählt. WEKA MEDIA unterstützt durch entsprechende Marketingsmaßnahmen
Leistungen werden gesehen und anerkannt. Auch wenn es auf der übergeordneten Ebene einige (wenige) Probleme gibt, so ist mein Arbeitsalltag bei WEKA das beste, was mir bisher widerfahren ist.
Egal, wie wir uns bemühen, wir hinken in einigen, wichtigen Bereichen, den aktuellen Entwicklungen um Jahre hinterher. In bestimmten Bereichen besteht kaum Bereitschaft zur Reinvestition, um das Tagesgeschäft auf die nächst höhere Ebene in Sachen Qualität und Performance zu heben. Das hat Auswirkungen auf Mitarbeiter, die ihren Marktwert verlieren, weil sie sich nicht mit dem Unternehmen zusammen weiterentwickeln können. Für Mitarbeiter, die etwas voranbringen wollen, ist das sehr frustrierend.
Bessere Transparenz, schnellere Kommunikation. Einige Mitarbeiter fühlen sich bei den Entscheidungen nicht mitgenommen. Hört auf die Experten im Haus und bezieht Fachleute in Bewertungs- und Entscheidungsprozesse mit ein, wenn ein externer Dienstleister Euch eine Strategie vorstellt. Manchmal reicht es, wenn jemand anwesend ist, der einfach nur die richtigen Fragen stellen kann. Das gilt auch für Entscheidungen von oben, die den erfolgreichen Maßnahmen der Fachabteilungen entgegengerichtet sind.
Meist sehr gut. Doch in bestimmten Situationen sorgt die mangelnde Kommunikation der Geschäftsleitung (kein Fingerspitzengefühl, wenig Empathie, keine Rücksicht auf die Signalwirkung) für Unbehagen. Das gilt auch für einige Profitcenterleiter.
Unterschiedliche Wahrnehmung bei Geschäftsführung und den Mitarbeitern. Hängt stark von den eigenen Ansprüchen ab. Die Arbeitsbedingungen sind gut. Hindernisse gibt es meist auf fachlicher Ebene.
Für jeden Arbeitstypen ist was dabei, wobei schon darauf geachtet wird, dass sich der Arbeitnehmer nicht übernimmt. Die Führsorgepflicht wird ernst genommen, auch wenn es in einzelnen Profitcentern anders aussehen kann.
Durch flache Hierarchien sind kaum Aufstiegschancen gegeben. Umstiegschancen trifft es besser. Fachliche Weiterbildungsmaßnahmen kann sich der Mitarbeiter meist selbst aussuchen.
Gehalt bewerte ich als unterdurchschnittlich. Die Sozialleistungen sind dagegen umfangreich.
Die Geschäftsführung (und Mitarbeiter) unterstützen karitative Einrichtungen und Kinderheime.
Ist stark abhängig von der Leitung der jeweiligen Profitcenter. Es menschelt, wie überall, wo Menschen zusammenarbeiten.
Kann ich nicht fundiert bewerten. Scheint jedoch in Ordnung zu sein. Ist wahrscheinlich auch von der eigenen Einsatzbereitschaft abhängig.
Stark abhängig von der persönlichen Einstellung der Team- und Profitcenterleiter. Es gibt Kollegen, die sind glücklich mit der Situation und es gibt welche, die regelrecht leiden. Meist sind die Unstimmigkeiten auf fachlicher Ebene zu finden. Kompetenzen werden beschnitten, Expertisen nicht gehört oder anerkannt.
Gebäude und Büro wirken etwas angestaubt. Aber Arbeitsmittel (z. B. Zweitmonitor, ergonomische Peripherie, ...) sind erhältlich. Benötigte Software, die vom Standard abweicht, kann beantragt werden.
Relativ wenig Transparenz bei einigen wichtigen Geschäftsprozessen. Oftmals wird erst so spät informiert, dass sich Gerüchte und Ängste bei der Belegschaft längst breit gemacht haben. Für Mitarbeiter wichtige Themen werden überhaupt nicht oder nur unzureichend am Rande erwähnt. Meist dann, wenn die Geschäftsführung selbst keine Antwort dazu hat. Statt dieses Defizit offen anzusprechen, wird sich lieber ausgeschwiegen. So wird Raum für Spekulationen zwischen den Zeilen geschaffen.
Auch die Kommunikation zwischen Fachabteilungen funktioniert nicht zuverlässig.
Im Einzelgespräch werden Tendenzen sichtbar. Das Genom spielt dann doch eine Rolle.
Freie Entfaltung ist durchaus möglich. Am Ende zählt das Ergebnis. Es gibt kaum Vorgaben auf dem Weg zum Ziel (bis auf die Kostenfrage). Projekte lassen sich von der Basis aus ansteuern.
Bei WEKA kann man wirklich frei und ohne Angst arbeiten. Die Eigenverantwortung ist hoch, dennoch dreht einem niemanden einen Strick daraus, wenn man mal eine Falsche Entscheidung trifft.
Es gibt kostenlose Getränke und Kaffee, gemütliche Meeting-Points und eine gesunde Kommunikationskultur.
Die Arbeitszeiten lassen sich relativ frei gestalten. Gerade für Mitarbeiter mit Kindern ein echter Vorteil.
In der Vergangenheit gab es viele Umorganisationen. Leichtes strategisches Zickzack. Dabei war man auch mit Kündigungen nicht zimperlich.
Gute Marktposition mit engagierten Zielen und hohen Erwartungen an Effektivität.
Konzernmöglichkeiten fehlen
Mitarbeiterbeteiligung
Hoher Gestaltungsgrad und individuelle Lösungen
Extrem am Herz der modernen Bildung
Das offene und faire Miteinander - in meinem Fall auch mit den Vorgesetzten. Es herrschen gute Voraussetzungen für ein ausgeglichenes Work-Life-Balance. Der glaubhafte Wille der Geschäftsführung, Mitbestimmung ernst zu nehmen sowie die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern.
Die mitunter mangelhafte Dynamik und Innovationsfreude sowie der mangelnder Mut etwas wirklich neues auszuprobieren, zu riskieren. Das "Silo-Denken" in der Profit-Center-Struktur könnte ein Grund dafür sein... Ein anderer die allgemeine Zahlenfixiertheit und der Kostendruck.
Würde mir von den Kollegen mehr Neugier, mehr Risikofreude, mehr Initative und mehr Lust am Ausprobieren wünschen.
angenehm, kollegegial
Großer Entscheidungsspielraum, keine Bestrafung wenn man mal einen Fehler macht, flache Hierarchie, flexibel in der Ausgestaltung der Arbeitszeit. Kostenlose Getränke. Modern und trotzdem bodenständig.
Bei Kündigungen hat sich WEKA nicht immer sozial gezeigt.
- gutes Klima unter den Mitarbeitern
- flache Hierarchie
- aufgeschlossene Führungskräfte
- Offenheit für Innovation
- nicht jeder Trend wird sofort aufgegriffen
- wenig Weiterbildungsangebote
Mehr und breiter gefächertes Angebot zur Weiterbildung für einzelne Mitarbeiter und Teams.
Mehr Weiterbildungsangebote wären schön
So verdient kununu Geld.