10 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die positive und motivierende Grundeinstellung die von Verwaltung und Führungspersönlichkeiten ausgestrahlt wird. Die hohe Flexibilität. Die Unterstützung durch Kolleginnen aus der Verwaltung. Der Zusammenhalt innerhalb eines Teams im Außendienst.
Das unterdurchschnittliche Gehalt. Die voran schreitende Spaltung zwischen Entscheidungsträgern und Außendienst. Die schlechte Ausstattung und Perspektiven für Mitarbeitende im Außendienst.
Es ist höchste Zeit die Arbeitsbedingungen im Außendienst zu verbessern. Gebt endlich die Etiketten den Kundenaufträgen bei. Sorgt für einwandfrei funktionierende Geräte. Größere Dienstwagen, wenn weiterhin Retoure, Arbeitsmaterial, Tourenordner usw. Mitgenommen werden soll.
Zahlt ein höheres Grundgehalt. Oder bietet einen anderen Ausgleich für Mehrarbeit
Im Außendienst, bist du alleine in einem kleinen pkw unterwegs und hast nur mit Kunden aus dem Lebensmitteleinzelhandel persönlichen Kontakt.
Das Unternehmen hat ein frisches neues Design nach außen bekommen. Prozesse wurden optimiert und es wird weiter stetig daran gearbeitet das Unternehmen weiter zu bringen.
Leider ist es innerhalb des Außendienstes sehr frustrierend da das Gefühl aufkommt hier ausschließlich Sparmaßnahmen durchzusetzen. Viele Mitarbeitende im Außendienst sind frustriert.
Flexible Arbeitszeiten sind möglich. Oft muss man länger arbeiten um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden. Aber man kann es sich selbst einteilen und bekommt keine Auflagen.
Im Außendienst. Keine Angebote für Weiterbildungen und Karriere.
Die Höhe des Gehalts ist für die Arbeit die man leistet sehr schlecht. Man ist das Aushängeschild der Firma Wenco, muss täglich eigenverantwortlich Probleme lösen und oft länger arbeiten.
Der Wille zur Nachhaltigkeit ist vorhanden. Wo man kann wird Verpackungsmaterial reduziert. Seit der Umstrukturierung wurde allerdings von nachhaltigen Mehrweg Transportboxen auf Kartons umgestellt.
Guter Zusammenhalt innerhalb des Vertriebs. Da auf Führungsebene meist Entscheidungen ohne Rücksprache durchgesetzt werden, entsteht ein Ungleichgewicht. Aussendienst MA fühlen sich benachteiligt und es entsteht Neid. Auch weil kleine Feste und Aufmerksamkeiten innerhalb der Verwaltung auf Teams für alle sichtbar sind.
Meine Beobachtungen hier waren gut.
Verständnis für persönliche Belange wird entgegen gebracht. Verbesserungsvorschläge werden nicht weitergegeben. Kritik an Verwaltung und Führung wird nicht gehört und anerkannt. Informationsfluss funktioniert nur von oben nach unten. Vorgesetzte werden ihrer Schnittstellen Funktion nicht gerecht.
Alle Arbeitsmaterialien und Arbeitskleidung werden gestellt.
Man ist auf einen kleinen pkw angewiesen der auch vom Unternehmen zur Verfügung gestellt wird. Was total kontraproduktiv ist, da Material im Auto Platz wegnimmt und weil man oft retournierte Ware transportieren muss. Ein Handy dessen bt Verbindung zum Scanner 2-4 mal aufgebaut werden muss das es funktioniert. Bei dem Thermal Drucker für Retoure das gleiche.
Diese wird über Teams gesteuert und das funktioniert gut. Kollegen sieht man zu Präsenz Terminen alle 8wo. Wobei man dann wiederum kundentermine aufholen muss.
Gleichberechtigung innerhalb des Vertriebs ist gut.
Die Aufgabe im Außendienst könnte interessant sein, wenn man Zeit bei einzelnen Kunden hätte. Leider ist die Planung so das man nur Zeit für die nötigsten Arbeiten hat. Ansonsten kommt man über seine vertraglich vereinbarten Stunden und arbeitet somit umsonst da es kein Ausgleich für Mehrarbeit gibt!
Sorry.
Wo soll ich anfangen ? Nein ich denke man kann aus den genannten Punkten schon einiges rauslesen.
Werden nicht gehört, daher mache ich mir hier auch nicht mehr die Mühe.
Du bist im Arbeitsalltag dein eigener Chef (Einzelkämpfer), bist Du gut zu deinen Kunden sind diese auch in der Regel nett zu dir.
…zunehmend abnehmend.
Hier ist ein Stern noch zu viel vergeben,
10 - 12 Stunden Tage ( und mehr) sind mittlerweile die Regel und das bei gerade einmal Tarifgehalt ⚠️ ❗️ ❗️
Weiterbildung habe im Unternehmen ich so gut wie nie erfahren. Allerdings habe ich Aufstiegschancen nutzen können.
Auf anderen Ebenen soll aber einiges an Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden.
Tarifgehalt egal welche Arbeitsleistung erbracht wird.
Auch hier ist der eine Stern noch einer zu viel ❗️ Mittlerweile ist man dazu übergegangen die gesamte Ware in Kartons zu versenden ( weit über eine Million Kartons) die dann im Müll landen.
Früher verwendete man wiederverwendbare Kunststoffbehälter ♻️ . Wo ist der Fehler ??
Vom ganzen Verpackungsmüll der Ware sprechen wir jetzt erst gar nicht ❗️
Durch die Tatsache das man den Informationsaustausch vollständig über Teams abwickelt und man seine Kollegen maximal zweimal im Jahr in Präsenz sieht können natürlich keine persönlichen Beziehungen entstehen.
Im Vertrieb sind die Aufgaben für ältere Kollegen nicht mehr zu bewältigen, es gibt viele Krankheitsfälle.
Der Ton im Umgang mit meinen Vorgesetzten war meist verständnisvoll und wertschätzend.
Leider waren einige Unfähig,
den anderen waren die Hände gebunden und konnten nichts verändern.
Man wird gerade so mit dem nötigsten Arbeitsmaterial ausgestattet.
(Kosten sparen! Kosten sparen! Kosten sparen!) Aufgrund des immer kleiner werdenden „qualifizierten“ Personalstammes ist Unterstützung in stressigen Zeiten beinahe nicht mehr gegeben, und es gilt wieder hilf dir selbst.
Auf der einen Seite erreichen dich wichtige Informationen zu spät bis gar nicht, auf der anderen Seite wirst Du über Teams regelrecht zugemüllt.
Das kommt natürlich immer darauf an wie gut du mit deinem Vorgesetzten kannst.
Ich bin für meinen Teil gefördert worden und konnte verschiedene Vertriebstätigkeiten kennenlernen.
Ich fand meine Tätigkeiten auf Grund der Sortimentsbreite spannend und abwechslungsreich.
Viele Mitarbeitende sind engagiert und gutherzig. Ihre Loyalität wird jedoch zu wenig gewürdigt und oft ausgenutzt.
Entscheidungen sind oft unklar, Abläufe wirken unprofessionell und die Führung entspricht nicht moderner Mitarbeiterführung. Transparenz, Verlässlichkeit und Kommunikation fehlen weitgehend. Bewerber sollten wissen, dass interne Probleme den Arbeitsalltag stark beeinträchtigen.
Die Führungsebene sollte grundlegend überarbeitet werden, da fehlende Struktur, mangelnde Kommunikation und unklare Entscheidungen die gesamte Organisation bremsen.
Die Stimmung ist angespannt, da viele Mitarbeitende unzufrieden sind. Es fehlt an Vertrauen, offener Kommunikation und gegenseitiger Unterstützung. Die Atmosphäre wirkt oft schwerfällig, weil grundlegende Probleme nicht angegangen werden.
Das externe Erscheinungsbild wirkt besser als der tatsächliche Zustand. Intern fehlt es an Struktur, moderner Führung und echter Weiterentwicklung.
Auf individuelle Bedürfnisse wird kaum eingegangen. Persönliche Informationen können im Zweifel gegen Mitarbeitende genutzt werden
Es existieren keine klaren Entwicklungswege. Wer sich weiterbildet, muss dies selbst initiieren. Unterstützung oder Begleitung durch Führungskräfte findet kaum statt.
Gespräche über Gehalt oder Entwicklung werden häufig verschoben oder nicht transparent geführt. Es gibt wenig Verlässlichkeit und kaum klare Perspektiven.
Maßnahmen wirken eher wie ein Präsentationsthema als wie tatsächliche Umsetzung.
Viele arbeiten isoliert, da kaum echte Zusammenarbeit gefördert wird. In einigen Bereichen herrscht ein Klima der Unsicherheit, weil jeder versucht, sich selbst zu schützen. Das fördert Misstrauen und wenig Teamgefühl.
Ältere Mitarbeitende werden teilweise belächelt oder nicht einbezogen. Ihre Erfahrung wird wenig genutzt.
Führungskräfte handeln oft unstrukturiert und ohne klare Linie. Rückmeldungen, Entwicklungsbegleitung oder transparente Entscheidungen fehlen. Verantwortung wird häufig vermieden, unangenehme Gespräche werden gern vertagt.
Die Rahmenbedingungen sind veraltet und ineffizient. Viele Abläufe sind unklar und bremsen den Arbeitsalltag aus.
Transparenz existiert praktisch nicht. Wichtige Informationen erreichen Mitarbeitende spät oder gar nicht, Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen. Die interne Kommunikation ist geprägt von Unsicherheit und Gerüchten.
Die Hierarchie ist stark ausgeprägt. Mitarbeitende auf unteren Ebenen werden häufig übergangen.
Zuständigkeiten sind unklar, Feedbackgespräche finden kaum statt. Dadurch entstehen kaum Entwicklungsmöglichkeiten oder spannende Aufgaben, weil Prozesse nicht sauber definiert
Ich fand es sehr positiv, dass es die Möglichkeit zum Home Office gab, ebenso wie die sozialen Projekte, Sommer- und Winterfeste sowie diverse kleine Events. Solche Maßnahmen fördern nicht nur die Work-Life-Balance, sondern auch den Zusammenhalt im Team und schaffen ein angenehmes Arbeitsklima. Sie tragen dazu bei, dass sich Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen und die Motivation im Arbeitsalltag steigt.
Ein Punkt, der mir negativ aufgefallen ist, betrifft die Kommunikation mit der Chefetage, insbesondere bei sensiblen Themen wie Gehaltserhöhungen. Es kommt vor, dass Anfragen wochenlang unbeantwortet bleiben oder mit typischen Floskeln und Ausweichantworten abgetan werden. Das führt leider dazu, dass sich Mitarbeiter nicht ernst genommen fühlen und die Wertschätzung für ihre Arbeit infrage gestellt wird.
Mir ist aufgefallen, dass Mitarbeiter in hohen Positionen belassen werden, ohne zu hinterfragen, ob sie überhaupt die nötigen Kompetenzen besitzen, um effektiv führen zu können. Oft scheint es, als würden solche Personen lediglich aufgrund ihrer geringen Kosten und ihrer Angewohnheit, der Chefetage nach dem Mund zu reden, auf diesen Positionen verbleiben.
Um so eine Situation zu verbessern, könnten folgende Maßnahmen eingeführt werden:
1. Regelmäßige Kompetenzprüfungen: Führungskräfte sollten regelmäßig bewertet werden, basierend auf ihren Fähigkeiten, ihre Teams zu leiten, Probleme zu lösen und Ergebnisse zu erzielen.
2. Feedbackkultur fördern: Mitarbeitern sollte ermöglicht werden, anonym Feedback zu ihren Führungskräften zu geben. So kann man Schwachstellen identifizieren und gezielt daran arbeiten.
3. Führungstrainings: Führungskräfte sollten regelmäßig geschult werden, um ihre Führungsqualitäten zu verbessern. Das schließt Themen wie Kommunikation, Teamdynamik und Konfliktlösung mit ein.
4. Leistung statt Anpassung honorieren: Beförderungen und das Verbleiben in Führungspositionen sollten nicht auf Loyalität gegenüber der Chefetage basieren, sondern auf messbaren Leistungen und der Fähigkeit, das Unternehmen voranzubringen.
5. Externe Evaluierungen: Eine neutrale, externe Perspektive (z. B. durch Berater oder Mentoren) kann helfen, Führungsqualitäten objektiv zu bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
6. Klare Kriterien für Führungspositionen: Es sollte ein transparenter Prozess geben, der festlegt, welche Kompetenzen und Erfahrungen notwendig sind, um eine Führungsposition zu übernehmen oder zu behalten.
So könnte sichergestellt werden, dass Führungskräfte nicht nur „kostengünstig“ oder „angepasst“ sind, sondern tatsächlich für die Rolle geeignet.
In meiner Abteilung herrschte selten schlechte Laune.
Home Office war 3-4x die Woche möglich, fast in jeder Abteilung. Ausser in der Logistik.
Wie immer könnte dass höher ausfallen.
Wenco versucht Green Washing zu vermeiden und auf nachhaltige Produkte zu setzten.
Der Zusammenhalt in der Grafikabteilung war im Verhältnis zu den anderen sehr vorbildlich.
Sehr gut. Es arbeiten viele ältere Menschen dort, einige noch seit ihrer Ausbildungszeit.
Das Interesse für die Belange der Mitarbeiter könnte höher ausfallen. Manchmal fühlte man sich allein gelassen.
Große helle Räume. Gute Laptops. Auf Verbesserung wird versucht einzugehen.
Es kann nie genug kommuniziert werden, aber insgesamt war die Kommunikationsbereitschaft gut.
Darauf wird sehr viel Rücksicht genommen.
Die Aufgaben in meiner Abteilung waren stets abwechslungsreich.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und ist redebreit. Die Kollegen und Kolleginnen sind teamfähig, leistungsstark und nett.
Tolles Unternehmen, was aber kaum einer kennt und viel präsenter sein müsste. Meistens wird Wenco mit Wenko aus Weselaar verwechselt.
Der AG hat Verständnis, wenn man mal private Termine hat und solange die Arbeitsleistung passt, wird nicht nachgefragt. Zudem können gesammelte Überstunden abgebaut werden. Das habe ich schon anders erlebt.
Durch flache Hierarchien können Aufstiegschancen schwierig sein. Bei dem Wunsch nach Weiterbildungen wird aber reagiert und ein gemeinsamer Weg definiert.
Gehalt könnte immer mehr sein, AG zahlt aber übertariflich. Sozialleistungen wie Rentenförderung oder vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt.
Auf einem guten Weg, aber es ist noch etwas zu tun. Mal sehen, was die nächsten Monate bringen. Ich habe gehört da sind ein paar Projekte in den Startlöchern.
Sicherlich gibt es hier und da Uneinigkeiten. Im Großen und Ganzen wird aber an einem Strang gezogen und die Themen voran gebracht.
Es sind viele ältere Kollegen mit einer sehr langen Betriebszugehörigkeit bei Wenco.
Immer fair und auf Augenhöhe.
Teilweise sind die Raumausstattungen veraltet. Aber auch hier wird nach und nach investiert und Teile modernisiert.
Die Kommunikation könnte sicherlich an der ein oder anderen Stelle besser sein. Jedoch gibt sich der AG sowie die Vorgesetzen viel Mühe auch hier besser zu werden.
Keine negativen Situationen bekannt, egal ob es um Mann-Frau, sexuelle Orientierung oder religiöse Ansichten geht.
…und Projekte. Der AG will mit der Zeit gehen und investiert hier einiges. So wird es nicht langweilig ;-)
Zusammenhalt unter Kollegen
Jeder hilft jedem
Die älteren Kollegen sind ein Vorbild für die Jugend
Ernsthafte und sympathische Persönlichkeiten in der Führung.
Fehlender Bezug zur Praxis, Loyalität ist leider eine Einbahnstraße.
Vorschläge der Belegschaft berücksichtigen. Lösungen an der Basis suchen.
Mobbing wird nicht sanktioniert.
Bei der Kundschaft in der Regel gutes Image
Zu viel Arbeit beeinträchtigt das Privatleben
Personal wird nicht entwickelt. Neue Leute werden oft bevorzugt.
unter Tarif
Verpackungsmüll ist exorbitant. Es wird nicht versucht, diesen Abfall zu reduzieren.
Alles Einzelkämpfer
Keine Rücksicht auf ältere Kollegen
Streng hierarchisch
Zu viel Arbeit, zu wenig Personal, Überstunden ohne Ende.
Nur das nötigste wird transportiert
Keine Frauen im Vorstand
selten etwas Neues
Familienunternehmen mit abwechslungsreichen Aufgaben. Flache Hierachien. Sicherer Arbeitsplatz.
Das Unternehmen hält noch stark an alten Strukturen fest. Veränderungen erfolgen nur langsam und häufig unter Widerstand. Das Verhalten einiger Vorgesetzten. Aus vielen Entscheidungen wird häufig ein großes Geheimnis gemacht.
Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen, transparentere Kommunikation, mehr Offenheit und Ehrlichkeit im Umgang miteinander
Ist abhängig von den Personen der einzelnen Abteilungen. Es werden von der Geschäftsführung Maßnahmen ergriffen eine gute Atmosphäre aufzubauen. Meiner Abteilung würde ich 5 Sterne geben.
Ich denke die Firma ist besser als Ihr Image, positive PR könnte helfen
Flexible Arbeitszeiten mit großer Toleranz gegenüber privaten Terminen. Überstunden (fallen regelmäßig an) können mit Freizeit ausgeglichen werden.
Weiterbildung wird wenig gefördert
Hohes Sozialbewusstsein, das Umweltbewusstsein ist ausbaufähig.
Ausbaufähig
ältere Kollegen erfahren wenig Wertschätzung
Ich habe keinen Grund zur Klage, ist aber stark vom Abteilungsleiter abhängig.
häufige EDV Probleme, teilweise veraltete Technik
Die Kommunikation ist ein Problem. Die (rechtzeitige) Information der Mitarbeiter hat offensichtlich keine hohe Priorität.
hoher Frauenanteil
Vielseitige und interessante Aufgaben. Es wird nie langweilig.
Faire Arbeitsbedingungen in jeglicher Form. Gerne wäre ich länger geblieben!
—
Abteilungsübergreifende Kommunikation weiter verbessern. Auch zwischen den Hauptzentralen Essen und Hennef.
Alte Systeme, welche bestmöglich erneuert werden. Arbeitsplatz sorgfältig und renoviert.
Sehr ausgeglichen! Durch das Stempelsystem können Überstunden auch abgebaut werden. Das ist einfach top!
Wenn man etwas erreichen will, kann man einfach mit seinem Vorgesetzten darüber reden. Diese sind bereit auf einen zuzugehen und Möglichkeiten diesbezüglich zu besprechen. Natürlich ist hier auch Eigeninitiative erforderlich!
Beispielsweise eine von der Firma finanziell unterstützte Grippeimpfung.
In den unterschiedlichen Abteilungen, in welche ich „reinschnuppern“ durfte, war immer ein gutes Verhältnis. Auch abteilungsübergreifend habe ich einen sehr positiven Eindruck erhalten. Die jährliche Teilnahme am Bonner Firmenlauf und Unternehmensveranstaltungen (Sommer- und Winterfest) fördert den Zusammenhalt zunehmend.
Es gibt sehr viele Mitarbeiter, welche weitaus über 20 Jahre bei Wenco sind. Hier wird immer respektvoll miteinander umgegangen, egal welches Alter man hat.
Immer gesprächsbereit und fair.
Klimaanlage bei heißen Sommertagen ist im Büro vorhanden. Bei technischen Problemen kommt sofort jemand aus der EDV Abteilung. Zudem gibt es alles, was man so am Arbeitsplatz braucht.
Die Führungsebene hat immer ein offenes Ohr für jemanden und ist kritikfähig. Transparenz und die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist aber noch ausbaufähig.
Frauen, Männern und Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder Migrationshintergründen wird eine Chance gleichermaßen gegeben.
Ich denke, dass dies auch ein bisschen von der Position die man hat abhängig ist und nicht pauschal beantwortet werden kann. Die Bereiche in welchen ich tätig war, waren abwechslungsreich und interessant.
Im Vergleich zu anderen Firmen fühlt man sich in diesem Unternehmen doch noch 'irgendwie gut aufgehoben'.... Job und Team stimmen, und das ist für mich ein wichtiger Aspekt.
Das dürfte aus den vorherigen Punkten hervorgehen. Ein Punkt der mich persönlich ärgert, ist tatsächlich die ungleiche Behahndlung für gleiche Leistung.
Zunächst einmal das äußere und innere Erscheinungsbild optimieren. Gebäude, Parkplatz und Gelände sind sehr heruntergekommen. Zentrale permanent ab 7.00 Uhr und mit einer freundlichen / kompetenten Person besetzen. Mehr Drucker installieren. Sich die Leistung eines Arbeitnehmers auch einmal genauer ansehen oder erklären lassen. Vielleicht auch mal ein offenes Ohr für Probleme oder Missstände haben.
In meiner Abteilung stimmt das Umfeld.
o.K.
Zu oft, viel zu viel. Langer stressiger Arbeitsweg, Stau, etc. Berücksichtigt man die 45 Min. Pause pro Tag (die man oft gar nicht einhält) plus die 8 Min zusätzl. proTag (als Ausgleich für den frühen Freitag-Feierabend) kommen fast 11 Std. pro Tag zusammen. Für Familienleben und reguläre Arbeiten im Haushalt fehlt am Abend oft die Energie. Nicht wirklich ausgewogen und einem Hamsterrad gleich.
Seit dem Tag, an dem Auszubildende nicht mehr Auszubildende heißen dürfen, sondern Nachwuchskräfte genannt werden müssen, weiß man welche Bedeutung diesem Thema intern beigemessen wird.
Könnte besser sein. Gerade in Bezug auf die Wertschätzung für den Arbeitseinsatz und die Leistung, die manchmal unter erschwerten Bedingungen erfolgen muss.
Ich denke, das im Großen Ganzen akzeptabel.
Zu viele unterschiedliche Charaktere, im Großen Ganzen aber o.K.
Respekt sollte man doch vor Jedem haben, oder?!? War früher alles schlecht? Müssen wir heute alles überdenken oder 'das Rad neu erfinden'? Ältere oder erfahrenere Kollegen/innen können oftmals mit kurzen Anregungen ziemlich schnell zu einer zufriedenstellenden Lösung beitragen. Mir persönlich kommt es aber vor, dass deren Meinung überhaupt nicht gefragt ist und lieber Fehlentscheidungen in Kauf genommen werden.
Umfassendere Informationen, Details, Hintergründe zu diversen Entscheidungen wären wünschenswert. Fühle mich im Großen Ganzen aber korrekt behandelt.
Die Arbeitsbedingungen sind stimmig. Allerdings haben wir in den letzten Jahren so viel Personal aufgebaut, dass die Büros alle zu klein sind. Zu viele Personen in einem kleinen Raum, das birgt Konfliktpotential; man kann sich nicht konzentrieren oder in Ruhe arbeiten.
Könnte besser sein. Vielen Dingen muss man hinterherlaufen.
Hieran hapert es doch an vielen Stellen.... Der Grund, warum einige Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit. Ein Beispiel: warum muss ein Teil der Belegschaft stempeln, der andere nicht?!?
Hier ist fast alles stimmig. Mein Job ist sehr komplex und interessant, ich kann größtenteils eigenständig arbeiten - und das ist es, was ich daran so schätze. Kein Tag ist wie der andere.
So verdient kununu Geld.