44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausbilder bloß auf dem Papier, hat überhaupt kein Engagement den Azubi weiterzuentwickeln und ist auch nicht für Belangen des Azubis ansprechbar
Als Azubi ist 0 im Fokus dass man Aufgaben bekommt, die einen weiterentwickeln sondern man wird wirklich als Hiwi gesehen, wie in den 70ern.
Bei Wenco hatte ich wirklich einen furchtbaren Einstieg in die Arbeitswelt. Noch schlimmer die Mitarbeitenden profilieren sich gerne auf Kosten des Azubis, schikanieren, um wenigstens ein bisschen Macht auszuüben.
Durch aktuelle interne Umbrüche/Umstrukturierungen teils eher angespannt.
Viel Luft nach oben
Ausbaufähig
Könnte im Bereich für Pendler besser sein bezüglich Tankkarte etc. Durch Vertrauensarbeitszeit kein Überstundenausgleich so richtig.
Sehr ausbaufähig vor allem von Oben nach Unten
Sehr Vielfältig
Die positive und motivierende Grundeinstellung die von Verwaltung und Führungspersönlichkeiten ausgestrahlt wird. Die hohe Flexibilität. Die Unterstützung durch Kolleginnen aus der Verwaltung. Der Zusammenhalt innerhalb eines Teams im Außendienst.
Das unterdurchschnittliche Gehalt. Die voran schreitende Spaltung zwischen Entscheidungsträgern und Außendienst. Die schlechte Ausstattung und Perspektiven für Mitarbeitende im Außendienst.
Es ist höchste Zeit die Arbeitsbedingungen im Außendienst zu verbessern. Gebt endlich die Etiketten den Kundenaufträgen bei. Sorgt für einwandfrei funktionierende Geräte. Größere Dienstwagen, wenn weiterhin Retoure, Arbeitsmaterial, Tourenordner usw. Mitgenommen werden soll.
Zahlt ein höheres Grundgehalt. Oder bietet einen anderen Ausgleich für Mehrarbeit
Im Außendienst, bist du alleine in einem kleinen pkw unterwegs und hast nur mit Kunden aus dem Lebensmitteleinzelhandel persönlichen Kontakt.
Das Unternehmen hat ein frisches neues Design nach außen bekommen. Prozesse wurden optimiert und es wird weiter stetig daran gearbeitet das Unternehmen weiter zu bringen.
Leider ist es innerhalb des Außendienstes sehr frustrierend da das Gefühl aufkommt hier ausschließlich Sparmaßnahmen durchzusetzen. Viele Mitarbeitende im Außendienst sind frustriert.
Flexible Arbeitszeiten sind möglich. Oft muss man länger arbeiten um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden. Aber man kann es sich selbst einteilen und bekommt keine Auflagen.
Im Außendienst. Keine Angebote für Weiterbildungen und Karriere.
Die Höhe des Gehalts ist für die Arbeit die man leistet sehr schlecht. Man ist das Aushängeschild der Firma Wenco, muss täglich eigenverantwortlich Probleme lösen und oft länger arbeiten.
Der Wille zur Nachhaltigkeit ist vorhanden. Wo man kann wird Verpackungsmaterial reduziert. Seit der Umstrukturierung wurde allerdings von nachhaltigen Mehrweg Transportboxen auf Kartons umgestellt.
Guter Zusammenhalt innerhalb des Vertriebs. Da auf Führungsebene meist Entscheidungen ohne Rücksprache durchgesetzt werden, entsteht ein Ungleichgewicht. Aussendienst MA fühlen sich benachteiligt und es entsteht Neid. Auch weil kleine Feste und Aufmerksamkeiten innerhalb der Verwaltung auf Teams für alle sichtbar sind.
Meine Beobachtungen hier waren gut.
Verständnis für persönliche Belange wird entgegen gebracht. Verbesserungsvorschläge werden nicht weitergegeben. Kritik an Verwaltung und Führung wird nicht gehört und anerkannt. Informationsfluss funktioniert nur von oben nach unten. Vorgesetzte werden ihrer Schnittstellen Funktion nicht gerecht.
Alle Arbeitsmaterialien und Arbeitskleidung werden gestellt.
Man ist auf einen kleinen pkw angewiesen der auch vom Unternehmen zur Verfügung gestellt wird. Was total kontraproduktiv ist, da Material im Auto Platz wegnimmt und weil man oft retournierte Ware transportieren muss. Ein Handy dessen bt Verbindung zum Scanner 2-4 mal aufgebaut werden muss das es funktioniert. Bei dem Thermal Drucker für Retoure das gleiche.
Diese wird über Teams gesteuert und das funktioniert gut. Kollegen sieht man zu Präsenz Terminen alle 8wo. Wobei man dann wiederum kundentermine aufholen muss.
Gleichberechtigung innerhalb des Vertriebs ist gut.
Die Aufgabe im Außendienst könnte interessant sein, wenn man Zeit bei einzelnen Kunden hätte. Leider ist die Planung so das man nur Zeit für die nötigsten Arbeiten hat. Ansonsten kommt man über seine vertraglich vereinbarten Stunden und arbeitet somit umsonst da es kein Ausgleich für Mehrarbeit gibt!
Sorry.
Wo soll ich anfangen ? Nein ich denke man kann aus den genannten Punkten schon einiges rauslesen.
Werden nicht gehört, daher mache ich mir hier auch nicht mehr die Mühe.
Du bist im Arbeitsalltag dein eigener Chef (Einzelkämpfer), bist Du gut zu deinen Kunden sind diese auch in der Regel nett zu dir.
…zunehmend abnehmend.
Hier ist ein Stern noch zu viel vergeben,
10 - 12 Stunden Tage ( und mehr) sind mittlerweile die Regel und das bei gerade einmal Tarifgehalt ⚠️ ❗️ ❗️
Weiterbildung habe im Unternehmen ich so gut wie nie erfahren. Allerdings habe ich Aufstiegschancen nutzen können.
Auf anderen Ebenen soll aber einiges an Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden.
Tarifgehalt egal welche Arbeitsleistung erbracht wird.
Auch hier ist der eine Stern noch einer zu viel ❗️ Mittlerweile ist man dazu übergegangen die gesamte Ware in Kartons zu versenden ( weit über eine Million Kartons) die dann im Müll landen.
Früher verwendete man wiederverwendbare Kunststoffbehälter ♻️ . Wo ist der Fehler ??
Vom ganzen Verpackungsmüll der Ware sprechen wir jetzt erst gar nicht ❗️
Durch die Tatsache das man den Informationsaustausch vollständig über Teams abwickelt und man seine Kollegen maximal zweimal im Jahr in Präsenz sieht können natürlich keine persönlichen Beziehungen entstehen.
Im Vertrieb sind die Aufgaben für ältere Kollegen nicht mehr zu bewältigen, es gibt viele Krankheitsfälle.
Der Ton im Umgang mit meinen Vorgesetzten war meist verständnisvoll und wertschätzend.
Leider waren einige Unfähig,
den anderen waren die Hände gebunden und konnten nichts verändern.
Man wird gerade so mit dem nötigsten Arbeitsmaterial ausgestattet.
(Kosten sparen! Kosten sparen! Kosten sparen!) Aufgrund des immer kleiner werdenden „qualifizierten“ Personalstammes ist Unterstützung in stressigen Zeiten beinahe nicht mehr gegeben, und es gilt wieder hilf dir selbst.
Auf der einen Seite erreichen dich wichtige Informationen zu spät bis gar nicht, auf der anderen Seite wirst Du über Teams regelrecht zugemüllt.
Das kommt natürlich immer darauf an wie gut du mit deinem Vorgesetzten kannst.
Ich bin für meinen Teil gefördert worden und konnte verschiedene Vertriebstätigkeiten kennenlernen.
Ich fand meine Tätigkeiten auf Grund der Sortimentsbreite spannend und abwechslungsreich.
Viele Mitarbeitende sind engagiert und gutherzig. Ihre Loyalität wird jedoch zu wenig gewürdigt und oft ausgenutzt.
Entscheidungen sind oft unklar, Abläufe wirken unprofessionell und die Führung entspricht nicht moderner Mitarbeiterführung. Transparenz, Verlässlichkeit und Kommunikation fehlen weitgehend. Bewerber sollten wissen, dass interne Probleme den Arbeitsalltag stark beeinträchtigen.
Die Führungsebene sollte grundlegend überarbeitet werden, da fehlende Struktur, mangelnde Kommunikation und unklare Entscheidungen die gesamte Organisation bremsen.
Die Stimmung ist angespannt, da viele Mitarbeitende unzufrieden sind. Es fehlt an Vertrauen, offener Kommunikation und gegenseitiger Unterstützung. Die Atmosphäre wirkt oft schwerfällig, weil grundlegende Probleme nicht angegangen werden.
Das externe Erscheinungsbild wirkt besser als der tatsächliche Zustand. Intern fehlt es an Struktur, moderner Führung und echter Weiterentwicklung.
Auf individuelle Bedürfnisse wird kaum eingegangen. Persönliche Informationen können im Zweifel gegen Mitarbeitende genutzt werden
Es existieren keine klaren Entwicklungswege. Wer sich weiterbildet, muss dies selbst initiieren. Unterstützung oder Begleitung durch Führungskräfte findet kaum statt.
Gespräche über Gehalt oder Entwicklung werden häufig verschoben oder nicht transparent geführt. Es gibt wenig Verlässlichkeit und kaum klare Perspektiven.
Maßnahmen wirken eher wie ein Präsentationsthema als wie tatsächliche Umsetzung.
Viele arbeiten isoliert, da kaum echte Zusammenarbeit gefördert wird. In einigen Bereichen herrscht ein Klima der Unsicherheit, weil jeder versucht, sich selbst zu schützen. Das fördert Misstrauen und wenig Teamgefühl.
Ältere Mitarbeitende werden teilweise belächelt oder nicht einbezogen. Ihre Erfahrung wird wenig genutzt.
Führungskräfte handeln oft unstrukturiert und ohne klare Linie. Rückmeldungen, Entwicklungsbegleitung oder transparente Entscheidungen fehlen. Verantwortung wird häufig vermieden, unangenehme Gespräche werden gern vertagt.
Die Rahmenbedingungen sind veraltet und ineffizient. Viele Abläufe sind unklar und bremsen den Arbeitsalltag aus.
Transparenz existiert praktisch nicht. Wichtige Informationen erreichen Mitarbeitende spät oder gar nicht, Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen. Die interne Kommunikation ist geprägt von Unsicherheit und Gerüchten.
Die Hierarchie ist stark ausgeprägt. Mitarbeitende auf unteren Ebenen werden häufig übergangen.
Zuständigkeiten sind unklar, Feedbackgespräche finden kaum statt. Dadurch entstehen kaum Entwicklungsmöglichkeiten oder spannende Aufgaben, weil Prozesse nicht sauber definiert
Ich fand es sehr positiv, dass es die Möglichkeit zum Home Office gab, ebenso wie die sozialen Projekte, Sommer- und Winterfeste sowie diverse kleine Events. Solche Maßnahmen fördern nicht nur die Work-Life-Balance, sondern auch den Zusammenhalt im Team und schaffen ein angenehmes Arbeitsklima. Sie tragen dazu bei, dass sich Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen und die Motivation im Arbeitsalltag steigt.
Ein Punkt, der mir negativ aufgefallen ist, betrifft die Kommunikation mit der Chefetage, insbesondere bei sensiblen Themen wie Gehaltserhöhungen. Es kommt vor, dass Anfragen wochenlang unbeantwortet bleiben oder mit typischen Floskeln und Ausweichantworten abgetan werden. Das führt leider dazu, dass sich Mitarbeiter nicht ernst genommen fühlen und die Wertschätzung für ihre Arbeit infrage gestellt wird.
Mir ist aufgefallen, dass Mitarbeiter in hohen Positionen belassen werden, ohne zu hinterfragen, ob sie überhaupt die nötigen Kompetenzen besitzen, um effektiv führen zu können. Oft scheint es, als würden solche Personen lediglich aufgrund ihrer geringen Kosten und ihrer Angewohnheit, der Chefetage nach dem Mund zu reden, auf diesen Positionen verbleiben.
Um so eine Situation zu verbessern, könnten folgende Maßnahmen eingeführt werden:
1. Regelmäßige Kompetenzprüfungen: Führungskräfte sollten regelmäßig bewertet werden, basierend auf ihren Fähigkeiten, ihre Teams zu leiten, Probleme zu lösen und Ergebnisse zu erzielen.
2. Feedbackkultur fördern: Mitarbeitern sollte ermöglicht werden, anonym Feedback zu ihren Führungskräften zu geben. So kann man Schwachstellen identifizieren und gezielt daran arbeiten.
3. Führungstrainings: Führungskräfte sollten regelmäßig geschult werden, um ihre Führungsqualitäten zu verbessern. Das schließt Themen wie Kommunikation, Teamdynamik und Konfliktlösung mit ein.
4. Leistung statt Anpassung honorieren: Beförderungen und das Verbleiben in Führungspositionen sollten nicht auf Loyalität gegenüber der Chefetage basieren, sondern auf messbaren Leistungen und der Fähigkeit, das Unternehmen voranzubringen.
5. Externe Evaluierungen: Eine neutrale, externe Perspektive (z. B. durch Berater oder Mentoren) kann helfen, Führungsqualitäten objektiv zu bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
6. Klare Kriterien für Führungspositionen: Es sollte ein transparenter Prozess geben, der festlegt, welche Kompetenzen und Erfahrungen notwendig sind, um eine Führungsposition zu übernehmen oder zu behalten.
So könnte sichergestellt werden, dass Führungskräfte nicht nur „kostengünstig“ oder „angepasst“ sind, sondern tatsächlich für die Rolle geeignet.
In meiner Abteilung herrschte selten schlechte Laune.
Home Office war 3-4x die Woche möglich, fast in jeder Abteilung. Ausser in der Logistik.
Wie immer könnte dass höher ausfallen.
Wenco versucht Green Washing zu vermeiden und auf nachhaltige Produkte zu setzten.
Der Zusammenhalt in der Grafikabteilung war im Verhältnis zu den anderen sehr vorbildlich.
Sehr gut. Es arbeiten viele ältere Menschen dort, einige noch seit ihrer Ausbildungszeit.
Das Interesse für die Belange der Mitarbeiter könnte höher ausfallen. Manchmal fühlte man sich allein gelassen.
Große helle Räume. Gute Laptops. Auf Verbesserung wird versucht einzugehen.
Es kann nie genug kommuniziert werden, aber insgesamt war die Kommunikationsbereitschaft gut.
Darauf wird sehr viel Rücksicht genommen.
Die Aufgaben in meiner Abteilung waren stets abwechslungsreich.
Man möchte ein tolles Image darstellen aber so richtig gelingt es nicht.
Das ist wirklich gut
überhaupt nicht
Ist ok
Hier schaut jeder nach seinem eigenen Vorteil
Die Führungspersönlichkeiten haben nicht wirklich verstanden mit der Zeit mitzugehen. Manche sind total modern und offen, andere wiederum sind total hinterlistig.
alles sehr veraltet
Kommunikation ist alles, aber hier ist es wirklich sehr nötig
Aufgaben sind eher langweilig, die meisten wissen überhaupt nicht was Sie den ganzen Tag da tun
Mehr Lohn
Personalmanagement
-Aufbau eines Employer-Branding
-Integration eines Talentemanagement
-Status Quo Berichte der Geschäftsführung
-Zielverinbarungsgespräche führen
-Projektmanagement einführen
Als Außendienstmitarbeiter ist man größtenteils alleine unterwegs und betreut verschiedene Kunden. Manche sind einfach gestrickt, es gibt aber durchaus auch sehr schwierige Kunden.
Wenco - Service mit Herz! Dass der Service unter der relativen geringen Bezahlung und des Termindrucks leidet, ist leider schon bekannt.
Die Arbeitszeit kann flexibel gestaltet werden, jedoch braucht man sich keine großen Tagespläne machen, da es durchaus sein kann, dass man auch mal 12 Stunden unterwegs ist, je nach Saison und Auftragsvolumen. Des Weiteren muss man Angst haben krank zu sein oder Urlaub zu nehmen, da man danach noch mehr Arbeit hat als zuvor.
Man zahlt einen Golf und erwartet einen Ferrari! Derjenige der Hauptumsatzverantwortlich ist, darf froh sein, wenn er ein bisschen Weihnachtsgeld sieht. Regelmäßige Nachrichten an alle von den Oberen sollen motivieren, leider kann man sich von einem "Danke" nicht viel kaufen.
Kollegen auf selber Gehaltsschiene verstehen sich oft gut. Natürlich gibt es den ein oder anderen Eigenbrötler.
Mit dem Kopf durch die Wand. Anfängliches Verständnis für gewisse Situationen weichen mehr und mehr dem Drang nach Umsatzzahlen. Der Vorgesetzte ist schließlich schon länger dabei und was er sich in den Kopf setzt, muss so sein (es war schon immer so).
Top -> Down! Ein bisschen wie stille Post. Es wird des Öfteren viel von Oben nicht richtig weitergegeben. Die Gerüchteküche ist ständig am brodeln.
Einmal im Fadenkreuz, kommt man so schnell nicht wieder raus, obwohl Kollegen die gleichen Fehler machen.
Viel Kundenkontakt, dadurch auch gewonnene Freundschaften. Leider nicht der Regelfall, da viele Kunden auch sehr schwierig sein können und durch leitende Positionen leider auch teilweise an Empathie verloren haben.
So verdient kununu Geld.