werbefotografie pech & sapel als Arbeitgeber

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1 Bewertung von Mitarbeitern


kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 100%
Score-Details

Ein Mitarbeiter hat diesen Arbeitgeber mit 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung weiterempfohlen.

Qualifiziertes Team, manchmal ein bisschen verplant


4,0
Empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat 2017 eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Design / Gestaltung abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe den Eindruck, dass man sehr viel im Bereich Werbefotografie lernt. Verglichen zu anderen Fotografen (man merkt es in der Schule) scheinen die Ausbilder wirklich Ahnung vom Fach zu haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meiner Erfahrung nach bekommen Azubis bekommen nach der Prüfung keine Möglichkeit geboten weiterhin im Betrieb zu arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Ich persönlich denke, dass die beiden sich im Bereich Bildbearbeitung weiterbilden sollten. Ich habe den Eindruck, dass ich Ihnen mehr beibringen als sie mir.

Die Ausbilder

Sehr nette Leute. Verhalten sich wie Kollegen, nicht wie Chefs.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man hat genug Zeit die Aufgaben für die Schule zu erledigen und darf auch alleine ins Studio, um zu üben oder etwas für die Schule zu machen.

Variation

Viele interessante, aufwendige Shootings. Aber oft auch Freisteller.

Karrierechancen

Keine konkreten Angebote nach der Ausbildung zu bleiben, auch wenn man gute Arbeit geleistet hat. Schade!

Arbeitsatmosphäre

Es gibt einen Azubi und meistens noch Praktikanten. Man unternimmt manchmal etwas mit seinen Kollegen.

Ausbildungsvergütung

Der Lohn in der Branche ist allgemein ziemlich gering. Man darf hier nicht viel erwarten. Löhne werden teilweise nicht pünktlich gezahlt und Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld werden je nach Laune bezahlt oder nicht.

Arbeitszeiten

Wenn die Arbeit erledigt ist, darf man früher gehen. Es kommt eher selten vor, dass man länger bleiben muss. Aber wenn man einen Termin hat, dann wird man auch nicht gezwungen länger zu bleiben.


Spaßfaktor

Respekt