10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sind im guten auseinander gegangen
Ist im grünen Bereich
Das war wirklich immer positiv
Wenig bis sehr selten
Leider nicht gut genug
Ok
Akzeptabel
Schwer zu urteilen, da ich im Außendienst unterwegs gewesen bin
Menschlich war mein Chef wirklich immer Top. Ich mochte ihn
Konnte mich nicht beklagen
Sehr mühsam
Ok
Die netten Kollegen (stimmt auch mit den anderen realistischen Bewertungen überein).
Die Lage. Einkaufsmöglichkeiten, Tanke, und Schnellstraße in direkter Umgebung. Alles da um nach der Arbeit fix ein paar Wege zu erledigen und dann nix wie weg!
Momentan stehen noch kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Bin mal gespannt ab wann man eine Parkgebühr zahlen muss.
Siehe die oberen Punkte. Katastrophe! Die positiven Bewertungen die man hier von anderer "Angestellten" lesen kann, kann man nicht nachvollziehen.
Vorschläge braucht man nicht machen. Die werden sowieso nicht angenommen!
Fairness, Vertrauen, Lob, Wertschätzung? Alles Fremdwörter für die Chefetage.
Das Image war vor knapp 15-20 Jahren noch richtig gut. Die Mitarbeiter waren Stolz für diese Firma zu arbeiten. Mittlerweile erzählt man lieber keinem wo man arbeitet. Es ist auch in der gesamten Region bekannt, wie schlecht die Arbeitsbedingungen dort sind und wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Work - ja / Life- nein ; Homeoffice ist im Bürojob nicht möglich! Fragt man mal nach, wird klar gemacht wo man hingehört. Sinnlose Arbeitszeiten und Schichtsysteme die nur dazu dienen, um den Mitarbeitern das Leben schwer zu machen. Pure Schikane.
Eine Pflichtschulung im Jahr gibt es. Mehr nicht. Die wird jedes Jahr stumpf wiederholt. Das wird auch nur gemacht, um eine DIN-Norm zu erfüllen.
Am liebsten soll man umsonst arbeiten oder der Firma noch Geld überweisen um für sie arbeiten zu dürfen. Aufstiegschancen gibt es nicht.
Man hilft der Umwelt damit, dass man möglichst wenig Chemikalien zur Reinigung Benutzung. Auch Strom- und Heizungskosten werden möglichst gering gehalten. Wer jetzt denkt, dass es am grünen Daumen liegt, der täuscht sich. Wenn man als Chef in dem Bereich weniger Ausgaben hat, landet eben mehr in der eigenen Tasche. Die leidtragenden sind die Mitarbeiter.
Zu 90% sind die Kollegen top und auch das Miteinander macht Spaß. Die Firma überlebt einzig und alleine von dem guten Zusammenhalt unter den Angestellten. Ein paar schwarze Schafe gibt es zwar aber die erkennt man sehr schnell.
Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter (15-25 Jahre Betriebszugehörigkeit) findet nicht statt. Es gibt absolut garnichts! Nichtmal einen feuchten Händedruck.
Die Chefs sind nur an ihrem eigenen Wohlergehen interessiert. Hauptsache die Taschen werden voll gemacht und die dicken Autos stehen vor der Tür. Mehr Schein als sein. Alles zu Lasten der Mitarbeiter. Die Abteilungsleiter sind Größtenteils wahre Goldstücke! Hilfsbereit, herzlich und immer ein offenes Ohr. Die halten den Laden in Wirklichkeit zusammen!
Technologie die so alt ist, das sie schon ins Museum gehört! Veraltete Arbeitsmaterialien, die jedem BG- Mitarbeiter einen Schlaganfall verpassen würden. Sowohl die Hardware als auch die Software kommen aus einem weit weit weit entfernten Jahrzehnt.
Unter den Kollegen stimmt die Kommunikation und man hilft sich oft gegenseitig. Die Kommunikation mit den Chefs ist meist neutral bis gleichgültig. Bei jeder Gelegenheit wird aber gerne ein gewisser Ton an "Überlegenheit" vermittelt, sodass man schnell merkt, was man hier eigentlich Wert ist.
Wenn man ein Mann ist, dann ist man dort einfach mehr Wert bzw. man macht automatisch bessere Arbeit.
Immer nur der gleiche Kram. Macht man mal sinnvolle Vorschläge über Veränderungen oder hat man mal interessante Ideen, werden diese sofort niedergeschmettert. Was denkt man sich denn überhaupt als normaler und einfacher Angestellter seinen Meinung kund zu tun....
Sehr angenehme und wertschätzende Atmosphäre: Kolleg:innen sind stets hilfsbereit, und eine offene, Du-Kultur prägt den Alltag. Kurze Entscheidungswege ermöglichen schnelles Handeln und fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl.
Das Unternehmen genießt im Sanitätshaus- und Klinikgeschäft nach wie vor einen verlässlichen Ruf (Stichwort: 60 Jahre Firmenbestehen) – sowohl als Arbeitgeber als auch als Hersteller hochwertiger Produkte. Anpassung des Images an die moderne Unternehmenswelt (Social Media etc.) wird zukünftig stärker fokussiert.
Die Balance passt und wird am Ende auch maßgebend von der eigenen Mitarbeitermotivation gesteuert. Flexible Möglichkeiten sind vorhanden. Viel Spielraum, das Unternehmen für die Zukunft mitzugestalten.
Neue Mitarbeiter werden gut aufgenommen. Man hilft sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend.
Führungskräfte sind zugänglich, unterstützen ihre Mitarbeiter:innen und treffen Entscheidungen nachvollziehbar.
Die technische Ausstattung ist solide und erfüllt ihren Zweck. Es gibt noch Potenzial, die Arbeitsplätze und Tools an einigen Stellen moderner zu gestalten
Informationen fließen klar und regelmäßig, und jede Ebene ist dabei zugänglich. Vorgesetzte agieren unterstützend, konstruktiv und auf Augenhöhe – das schafft Vertrauen und Motivation.
freundlich und kollegial
Unzufriedene geht es überall - sind zwar Einzelfälle, leider aber lautstark
kann mich nicht beschweren, bei den Arbeitszeiten wird auf die persönlichen Dinge eingegangen
auf meine Wünsche wurde eingangen
naja, mehr geht immer , passt aber
Geschäftsleitung hat sich stark im Bereich Geflüchtete engagiert
sehr gut
auch kein Thema - die älteste Kollegin war über 90 Jahre ;)
unkritisch, auch Vorgesetzte sind Menschen mit Schwächen
sehr offen und direkt
nie ein Problem gewesen
Macht Spass
Sehr gut
Passt
Ist okay
Mehr verdienen könnte man immer, aber passt
Ausgeprägt
Nette Kollegen , immedr hilfsbereit
Problemlos
Sehr gut
So wie ich es mir wünsche
Bekomme alle Infos, die ich brauche
Absolut kein Thema
Viel Freiraum, man kann sich voll einbringen
Nette Kollegen
Chefetage katastrophal
Vielleicht mal drüber nachdenken, die Leute wertzuschätzen, dann bleiben vielleicht auch mal welche. Die Arbeit auf immer weniger Leute zu verteilen und die „symbolische Peitsche“ zu schwingen, bringt nichts. Viele gute Leute hat man erst gepuscht und dann fallen gelassen und so lange gepiesackt bis sie selbst gekündigt haben. Hurra, Abfindung gespart!
Trotz schlechter Arbeitsbedingungen: Mit den Kolleginnen und Kollegen konnte man gut arbeiten, jedenfalls mit den meisten. Geteiltes Leid ist halbes Leid!? Aber es gab auch einige, die sich mit der Chefetage gut stellten, aber dann schlecht über diese redeten, um bei den Kollegen Anerkennung zu finden.
Total bekannt als mieser Laden mit schlechten Arbeitsbedingungen
Nur Work, Life gibt’s da nicht!
Gibt es überhaupt nicht! Keine Angebote!
In der Produktion bekommen mittlerweile fast alle Mindestlohn, auch die Fachkräfte mit Ausbildung, die schon lange da sind. Im Büro wird man auch mies bezahlt. Nur wer immer wieder nachfragt, bekommt vielleicht etwas mehr, 1 € pro Stunde mehr wird gern gemacht!
Müll wird getrennt…
Wie schon gesagt: geteiltes Leid ist halbes Leid! Mit Kolleginnen und Kollegen in der eigenen Abteilung kam ich gut aus. Auch Vorgesetzte leiden unter der schlechten Geschäftsleitung. Leistungsträger werden nicht erkannt und somit auch nicht wertgeschätzt!
Man darf da älter werden, aber nicht krank. Leider ist das aber oft eine Folge und da wird schnell versucht, die loszuwerden. Um keine Abfindung zahlen zu müssen, versucht man es mit Schikane.
Direkte Vorgesetzte war fair und kompetent! Alles darüber nur heiße Luft, ohne Sachkenntnis!
Alles veraltet! Sparen ist angesagt! Kein warmes Wasser, Heizung ausgestellt, Radio nur eigene mit Akku oder Batterie, nichts erlaubt, was etwas Strom verbraucht. Bürotemperatur lag tagelang bei 13-15 Grad bis sich alle geweigert haben zu arbeiten. Monitore sind über 10 Jahre alt, Warenwirtschaftssystem seit über 10 Jahren kein Update! Schreibtisch und Geräte muss man selber putzen, Putzfrau leert nur Mülleimer und saugt 1-2 mal im Monat. Die Fenster wurden zuletzt vor über 10 Jahren geputzt, „wen es stört, kann ja selber putzen“!
Informationen musste man sich besorgen, Lieblingsparole: Infos sind Holschulden!
Innerhalb der Abteilung: ja
Ansonsten eher weniger, ein paar Männer entscheiden da alles und stellen bevorzugt Frauen ein, die sind mit weniger Gehalt zufrieden.
Man hatte immer gut zu tun! Es war nie langweilig und die Arbeit hat irgendwie auch Spaß gemacht!
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre durch viele hilfsbereite und nette Kollegen und eine Du-Kultur.
Corona hat intern viel durcheinander gewürfelt. Nicht genutztes Potential in manchen Bereichen steht ganz oben auf der Agenda und wird nach und nach optimiert. Image im Markt weiterhin sehr gut. 60 Jahre Werkmeister stehen auch weiterhin für Qualität, Vertrauen und Langfristigkeit.
Im Rahmen der regulatorischen Möglichkeiten wurde z.T. schon vor dem Zeitpunkt der gesetzlichen Wirksamkeit mit der Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen begonnen. Der Wille ist ausgeprägt, sowohl bei den Ressourcen als auch bei den Produkten.
Sehr gute Integration neuer Mitarbeiter und gutes abteilungsübergreifendes Zusammenarbeiten.
Keinerlei Probleme, guter Zusammenhalt zwischen Jung und Alt.
Natürlich kann man immer über die neuste Technik diskutieren, aber nichts, was man nicht nachkaufen / optimieren könnte. Technischer Stand (Teams, Home Office, etc.) vorhanden.
Allgemein gute und einfache Kommunikation zwischen allen "Hierachie-Ebenen".
Grundsätzlich spielt das Thema bei Werkmeister keine Rolle - ich habe noch von keiner Diskussion bei der Besetzung einer Stelle/eines Projektes gehört, wo die Geschlechterfrage gestellt wurde.
Großer Handlungsspielraum und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
momentan nichts
Maßloses Profitstrebeben auf Kosten schlechter Bezahlung, hoher Fluktuation und herablassendes Auftreten
Informiert Euch, motiviert die Angestellten, Profit ist nicht Alles !
Druck und Missachtung durch Führungskräfte
keiner braucht dieses Unternehmen wirklich
Life - ???
Weiterbildung sollte in der Chefetage beginnen
Ausbeutung pur.
geht so, nur nicht aufmucken
Hier wird niemand alt
Oft überheblich und sehr unwissend in Fachfragen
sehr wenige aber unqualifizierte Ansagen
Ja, oft werden die wenigen Leistungsträger gleich schlecht behandelt
Mit sehr viel täglicher Selbstmotivation kann man es ein, zwei Jahre schaffen
So verdient kununu Geld.