10 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sozial eingestellt immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
zu viele Häuptlinge.
wechsel des erfolgreichen Produktes
Gleichbehandlung bei Weiterbildung.
Firmenfeiern, Arbeitsweise (Büro/Baustelle).
Mitarbeiter im letzten Monat der Kurzarbeit kündigen um nur 4 Wochen Kündigungsfrist zu haben. Ohne jegliche Kommunikation einfach die Kündigung kurz vor Weihnachten überreichen. Nach dem dann einige Mitarbeiter gekündigt worden sind, erstmal stolz in der regionalen Zeitung berichten, dass man erfolgreich aus der Kurzarbeit raus ist.
Alles in allem, hat die Arbeit bei Werner Wohnbau spaß gemacht, dennoch war der Abgang sehr respektlos.
Offene Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Keine Vetternwirtschaft mehr.
Mehr Einbindung der Standorte.
Home-Office Möglichkeit .
Die Arbeitsatmosphäre ist in den Standorten ganz gut
Es wird sehr auf das Image geachtet, auch wenn es mal unsauber wird.
Überstunden werden erwartet und am Ende vom Monat gestrichen.
In den Standorten ganz gut. Ansonsten wird eher nach dem eigenen Wohlergehen geschaut.
Die Ausstattung ist nicht grad die beste.
In die interne Kommunikation sind nur bestimmte Personen integriert. Man wird eher vor vollendete Tatsachen gestellt.
Man verdient wo anders mehr mit dem Gehalt war ich aber zufrieden.
Auch wenn es Häuser von der Stange sind, ist das Aufgabengebiet wechselnd und spannend.
Loyal, fair, Lösungsorientiert, Schnelllebig und offen für neues.
Mitarbeiter-Events und unzählige Benefits für alle Mitarbeiter.
Als Schlecht gibt es hier nichts zu bezeichnen.
mobiles Arbeiten, Homeoffice Möglichkeit in begrenztem Umfang überdenken.
Sehr familiär, freundschaftlich.
Unternehmen hat eine super Außenpräsentation, auch in schwierigen Zeiten.
flexibles Arbeitszeitmodell.
Weiterbildungen müssen Proaktiv durch den Arbeitnehmer angesprochen werden.
Marktgerecht/Branchengerecht gut
Mitarbeitervorteile, betr. Altersversorge etc.
Standortübergreifend eher weniger Kontakt.
modernste Arbeitsmittel und Bürogebäude
Offenes Ohr der Geschäftsleitung, Ehrlicher Umgang untereinander.
Aufgabenfeld gemäß der Branche.
Die Teamevents, wenn diese auch stattfanden und nicht unterm Tisch abgesagt wurden, waren sehr gut.
Es kommt so rüber als würde man nur die „alten Hasen“ in der Firma wertschätzen.
Geschäftsführer haben sehr wenig Kontakt mit Leuten außerhalb des Hauptstandortes. Des Weiteren wirkt es einen komischen Eindruck, Mitarbeiter zu entlassen und gleichzeitig die Kurzarbeit abzumelden. Wer sich eine Firmenfeier im sechsstelligen Bereich leisten kann, drei Monate später Mitarbeiter entlässt und gleichzeitig die Kurzarbeit abmeldet hat seine Glaubwürdigkeit und Respekt als Firma und vor allem Familienunternehmen verloren.
Mehr Zeit für Mitarbeiter nehmen und auch in schwierigen Zeiten Kontakt halten, wenn man sich als Familienunternehmen bezeichnen möchte.
War oftmals angenehm. Während der Kurzarbeit hat man aber einen starken Umbruch gespürt bei den Mitarbeitern, was dazu geführt hat dass die Atmosphäre darunter sehr gelitten hat.
Nach außen wirkt die Firma „perfekt“ und will sich natürlich gut verkaufen um auch in schlechten Zeiten gut dazustehen, was allerdings nicht der Fall ist. Mitarbeiter schwärmen nicht von der Firma oder von der Qualität der Bauweise.
Während der Kurzarbeit hatte man natürlich eine sehr gute Work-Life-Balance. Ansonsten musste man mit Überstunden „rechnen“. Freizeit kam da auf jeden Fall zu kurz.
Karrieremöglichkeiten gibt es keine. Weiterbildungen gab es nur mäßig außerhalb der Kurzarbeit.
Gehalt war verhältnismäßig gut.
Unter den einzelnen Standorten war der Zusammenhalt wirklich gut. Nach außen nur vereinzelt.
Klare Kommunikation zur Mitarbeiterentlassung gibt es nicht. Vieles wurde unter den Tisch gekehrt, was den Eindruck erweckt, dass die Leute nicht von selbst gekündigt haben. Informationen an die kleineren Standorte kommt zu spät bzw. nicht komplett an
Der Hauptstandort ist natürlich das Nonplusultra. Alle anderen Standorte wird sehr viel gespart. Lizenzen muss man sich teilen.
Es wird viel hinterm Rücken geredet und wenn eine Entscheidung gefällt worden ist kann man absolut nichts mehr tun.
Engere „Freunde“ in der Firma werden bevorzugt.
Die Geschäftsführung legt großen Wert auf einen familiären Umgang mit ihren mitarbeitenden
„Gleitzeit“ welche vom Vorgesetzten nicht als solche anerkannt wird. Wenn ich täglich von 7-17 Uhr arbeite ist das kaum Gleitzeit.
In Konflikten immer beide Seiten anhören.
- familiärer, freundlicher, motivierender Umgang
- gegenseitige Unterstützung und Hilfe wird ganz groß geschrieben
- faire Bezahlung und Boni
- Super Firmenevents, -Ausflüge und -Feiern, damit aus Kollegen Freunde werden
- eigentlich nichts
Standard-Anpassung der Büroaustattung von Hauptzentrale und Niederlassungen
- Man hat Lust, auf Arbeit zu kommen
- Jeder hilft sich gegenseitig, wo er kann
- man braucht keine Angst vor Fehlern haben, man wird trotzdem unterstützt und gefördert
- Zum Großteil super herzlicher und freundschaftlicher Umgang untereinander
- in seltenen Fällen bekommt man aber auch manchmal Unstimmigkeiten unter Kollegen mit (was aber bei der Größe wahrscheinlich nicht vollkommen zu verhindern ist)
- da sich jeder gewollt und gefördert fühlt, hört man grundsätzlich nur Gutes
- flexible Arbeitszeiten durch Kern- und Gleitzeitmodel
- Großes Vertrauen, Arbeitszeiten werden nicht protokolliert
- da ist es selbstverständlich, dass man auch nicht immer pünktlich zum Feierabend die Stifte fallen lässt
- wer Leistung bringt, wird gefördert und belohnt
- persönliche Weiterbildungen sind erlaubt und sogar erwünscht
- Es wird auf der Suche nach dem passenden Arbeitsgebiet intensiv geholfen, ehe man über personelle Veränderungen nachdenkt
- leistungsgerecht
- Viele Extras wie 13. Gehalt, Rabattportale, monatliche zusätzliche Leistungen, extra Altersvorsorge
- Mitarbeiter werden am wirtschaftlichen Erfolg des Jahres beteiligt, wenn gesetzte Ziele erfüllt werden. Das erfolgt in fairem Stufenprinzip
- Wird ganz groß geschrieben und gefördert
- Team- und Firmenevents sind genau darauf ausgelegt
- Hin und wieder braucht es etwas, bis sich das Team findet, aber wenn jeder mitmacht, entsteht schnell eine tolle Gemeinschaft
- beidseitig ohne Unterschiede top
- beruht auf Gegenseitigkeit
- Regelmäßige Gespräche mit den Teamleitern , in denen alles angesprochen werden kann, was man sagen möchte
- klare Aufgabenverteilung bei "Neulingen" zum reinkommen, "alten Hasen" wird viel Vertrauen geschenkt, eigenständig zu sein
- die Geschäftsführung ist für jeden da, kümmert sich extrem um ein gutes Verhältnis und ist auch für jeden Spaß oder entspanntes Beisammensein zu haben
- ausreichend bis gut
- der technische Standard aus dem Hauptsitz wird leider nicht ganz auf die Niederlassungen übertragen
- Regelmäßige Teamsitzungen und Meetings, wo Neuigkeiten ausgetauscht werden
- häufige Infos zu Neuerungen/Änderungen themenübergreifend (gefühlt manchmal wöchentlich). Kann gelegentlich etwas irritierend wirken
- Aber im Großen und Ganzen ist man top informiert.
- Fragen können immer und an jeden gestellt werden
- keine Frage, ist selbstverständlich
- Fokus liegt auf den Fähigkeiten
- für jeden was dabei
- wenn sich jemand unwohl fühlt, wird immer erst nach Alternativen gesucht
freundliche Arbeitgeber, haben immer ein offenes Ohr, aktiv im Unternehmen tätig und sehr entscheidungsfreudig.
sehr Nachtragend, cholerisch, verlassen sich zu sehr auf die Teamleitung,
flexiblere Arbeitszeiten, Überstundenabbau, alle Kollegen gleich behandeln, mehr Urlaub, bessere Gehälter
Nette Kollegen, gute Atmosphäre die leider von dem einen oder anderen Seitenhieb der Geschäftsleitung getrübt wird.
Nur 28 Urlaubstage, kein Freizeitausgleich bei Überstunden. Es wir sogar erwartet, dass man unbezahlte Überstunden macht, die mit einer "Prämie" abgegolten sein sollen. Wenn man das mal durchrechnet lohnt sich das nur für die Arbeitgeber.
Schönes Bürogebäude mit eigenem Fitnessstudio (leider nie genutzt). Es gibt wohl einen sehr großzügiger Betriebsausflug. Leider ist er die letzten Jahre immer ausgefallen.
Eine Karriere ist hier nicht möglich.
Gehalt wird am unteren Ende der Latte angelegt. Bei Nachverhandlungen hat man es sehr schwer. BAV wird angeboten. Jobrad
Müll wird getrennt, Bienen und Schafe für die Wiese, Solaranlage auf dem Dach. Leider keine Elektroautos oder alternative Baustoffe.
Sehr eingeschworene Kollegen, viele aus dem Ort. Als Externer hat man es schwer. Ansonsten sehr nette Kolleginnen und Kollegen.
Sehr junges Team, daher kaum ältere Kollegen. Mit denen wird aber immer sehr freundlich und kollegial umgegangen.
Ein Team führt wird wer am längsten da ist, ungeachtet der fachlichen und persönlichen Kompetenz. Insbesondere die Eignung einer disziplinarischen Führung wird völlig außer Acht gelassen.
Top-Modernes Büro Gebäude, es fehlt an nichts. Wasserspender, Obst und Feierabendbier sind tolle benefits.
Änderungen werden erst kommuniziert, wenn es schon im Haus durchgesickert ist. Es wird versucht mit einer (sehr guten) Hauszeitung transparente Kommunikation geschaffen.
Alle sind gleich, manche sind gleicher. Wenn man aus Niedereschach ist und die Geschäftsleiter kennt, kann man goldene Löffel stehlen.
Spannend aber nicht abwechslungsreich. Immer nur Reihenhäuser bauen ist sehr monoton.
Sehr sozial
Ablagestrucktur, Planung, bei Problemen wird eher der Mitarbeiter ausgetauscht.
Ablagestrucktur, Planung sehr schlecht.
Verbesserungsvorschläge werden nicht umgestzt.
40std reichen hinten und vorne nicht
anfangs sehr gut, aber bei Schwirigkeiten wird eher der Mitarbeiter abgesägt
hier wird gern die Hintertür genommen und bei schwierigen Situationen eher der Mitarbeiter ausgetauscht.
Chef kann auch direkter Ansprechpartner sein.
Das nur bestimmte Mitarbeiter wirklich gehört werden, denen aber tatsächlich das entsprechende Wissen fehlt.
Sollte mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Junges Team, gutes miteinander...
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