Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sieht bewertungen
Arbeitsatmosphäre
Marode und trostlose Arbeitsplätze, geladene Stimmung und unsoziales Verhalten unter den Pflegern.
Image
Es reicht sie zu googeln.
Work-Life-Balance
45std Woche als Praktikant (fsj) Eine Pause (30 min), gleiche Arbeit wie eine examinierte Pflegekraft (führen von Stationsakten usw) bei 320€ im Monat (Überstunden nicht bezahlt und nicht eingerechnet)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wie jedes andere KH, also tonnenweise Plastikmüll, der mehr oder weniger notwendig ist Sozialbewusstsein konnte ich beim Westpfalzklinikum KL keines entdecken, das sahen auch die Mehrzahl unserer Patienten so.
Kollegenzusammenhalt
Jeder für sich, ich wurde von Kollegen alleine gelassen, genötigt Dinge zu tun für die ich nicht ausgebildet / qualifiziert bin, und als ich mich beschwert habe, wurde ich Opfer von Schikane.
Umgang mit älteren Kollegen
Wurden gut behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Unter aller Sau. Wurde vor Patienten und ihren Angehörigen bloßgestellt, auf Beschwerde hin, wurde mir Verleumdung vorgeworfen,
Arbeitsbedingungen
Unterbesetzung in allen Gebieten, Leute die ihre Arbeit unternehmen machen, und deswegen auch oftmals schlampig. Frust wird an Schwächeren ausgelassen (Azubis, Praktikanten, Patienten..) Die Ausrüstung des Klinikums lässt zumindest in der Pflege zu wünschen übrig.
Kommunikation
Ich wurde (als Praktikant) Zur Versorgung von Patienten geschickt, ohne Anweisung wie ich sie zu versorgen hatte. Die Kommunikation ist in den meisten Fällen sehr unsozial und Oftmals schlichtweg respektlos und herablassen.
Gehalt/Benefits
Als fsjler für die arbeit lachhaft.
Gleichberechtigung
Absolut gegeben, wenn es um das Geschlecht geht, als FSJler war ich jedoch lediglich beliebig nutzbare Arbeitskraft ohne Anrechte auf Respekt, pünktlichen Feierabend oder freundlichen Umgang.
Interessante Aufgaben
Das arbeiten in der Pflege ist interessant, ich habe Personen vor und nach Operationen gepflegt, hatte viel Kontakt zu Ärzten und deren Aufgaben, und pflegte auch den ein oder anderen sterbenden und kümmerte mich um deren Sorgen.