25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Richtig gute Arbeitsatmosphäre, tolle Bürogestaltung durch Bilder an der Wand, Möbel, Einzelbüro, tolle Umgebung draußen.
Starr in den Arbeitszeiten und kein HO.
Befristete Verträge, keine Benefits
Ok
Das kam natürlich auf das Team an. Ich würde sagen hoch.
Sehr vorbildlich.
In meinem Team einwandfrei. In manchen anderem Katastrophe.
Technisches Equipment super
Transparent und mit kurzen Dienstwegen
Habe ich so empfunden.
Freies Arbeiten, eigenes Denken in jeden Fall erwünscht.
gratis Kaffee und Wasser
zu geringes Gehalt
starre Arbeitszeiten
gleitende Arbeitszeiten im Rahmen der Möglichkeiten
der heutigen Zeit entsprechendes Gehalt
größtenteils ok, aber zu wenig Kommunikation
Nach außen hin gut, dieser EIndruck ändert sich aber relativ schnell.
Feste Arbeitszeiten, fast keine Überstunden. Allerdings beginnt die Arbeit immer pünktlich um 7:30 Uhr, was dazu führt, dass die meisten Arbeitnehmer schon früher erscheinen. Dies wird aber nicht als Überstunden gezahlt. Kommt man jedoch nur 5 Min später wegen Stau oder aus sonstigen Gründen, erhalten alle Mitarbeiter darüber eine Mail.
Soweit ich weiß gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist für die Anforderungen viel zu niedrig, es gibt auch keine Zusatzleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Absolut nicht vorhanden. Es wird viel zu viel ausgedruckt und teilweise kurze Zeit später wieder entsorgt.
Die meisten Kollegen sind nett und kollegial.
Alter spielt hier keine Rolle.
Es kommt auf das Projekt an.
Sehr alte Stühle, die mal ausgetauscht werden müssten, der Rest ist ok.
Man erfährt Vieles nur zufällig.
Alle Angestellten werden gleich behandelt.
Im Großen und Ganzen interessant, allerdings immer dieselben Tätigkeiten und oft so viel, dass man gar nicht alles schaffen kann.
Sehr schöne Räumlichkeiten
Der Umgang mit Arbeitgebern und manche Projektleiter sind definitiv nicht für die Führung gemacht.
Leistungsgerechte Bezahlung
Wertschätzung guter Mitarbeiter
Die meisten Kollegen sind nett. Tolle Räumlichkeiten.
Von außen wirkt der Arbeitgeber top. Leider ändert sich die Meinung schnell wenn man hier arbeitet.
Feste und unflexible Arbeitszeiten 8-16:30.
Es gibt nur interne Schulungen. Sobald es etwas kostet ist es nicht erwünscht.
Man bekommt den pädagogischen Mindestlohn. Bei Neueinstellungen bekommen neue Kollegen oft mehr, da man sonst kein Personal bekommt. Der Lohn wird aber nie erhöht, bis man irgendwann auch beim pädagogischen Mindestlohn (der wird jährlich erhöht) landet. Damit verdienen die neusten Kollegen meist am besten und die Bezahlung ist völlig unabhängig von der Arbeitsleistung.
Keine Mülltrennung. Sozialbewusstsein nur auf dem Papier.
Die Kollegen sind größtenteils super
Werden genau gleich behandelt wie alle.
Je nachdem unter welchem Projektleiter man arbeitet sehr verschieden.
Kaum Wertschätzung, schlechte Feedback-Kultur. Räumlichkeiten und Ausstattung ist top.
Kaum Wertschätzung und vieles erfährt man erst durch Flurfunk
Gleichberechtigung von Frauen und Männern vorhanden. Behinderte Kollegen wurden teilweise diskriminiert.
Immer wieder die gleichen Tätigkeiten, auf Dauer sehr eintönig.
- toller Arbeitsplatz
- prima Ausstattung, große, helle Räume, keine Raumknappheit
- Tolle Vorgesetzte, geprägt durch gegenseitige Wertschätzung ... das ist nicht selbstverständlich im Sozialbereich. Ich hatte selten so gute Führungskräfte, die wertschätzend und lösungsorientiert mit den MA umgehen.
- FK sind immer (!) ansprechbar
Geringes Gehalt, minimale Urlaubstage.
Man muss es sich leisten können, dort zu arbeiten
Wenn Fachkräfte auch entsprechend bezahlt werden würden, wäre die Fluktuation geringer.
Die genaue Erfassung der Arbeitszeit wäre von Vorteil für die MA, da die AZ zu einer bestimmten Uhrzeit beginnt (und auch erst ab dann zahlt), kommen alle MA etwas früher, verschenken also auch ihre Arbeitszeit.
Gleitzeitmodelle wären auch toll.
Sehr gut :-)
Gehälter orientieren sich m Minimum
- Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv und wertschätzend.
- Es gibt für jedes Thema vorgefertigtes Unterrichtsmaterial, auf das jeder Dozent zurückgreifen kann, so dass keine aufwändige Vorbereitung nötig ist.
- Es fallen keine Überstunden an.
- Die Arbeitszeitenregelung. Wenn ich schon um 07:40 Uhr bei der Arbeit ankomme, darf ich mir die Zeit bis 8 Uhr nicht als Arbeitszeit anrechnen. Wenn ich allerdings eine Minute nach 8 ankomme (z.B. wegen Stau), entsteht mir dadurch sofort ein Minus. Das kann ich dann nicht damit ausgleichen, dass ich am nächsten Tag früher komme. Dieses System ist ganz klar zum Nachteil der Beschäftigten angelegt.
- Es gibt für die meisten Mitarbeiter keine Möglichkeit zum Home Office. Die Arbeitszeiten sind sehr starr und unflexibel. Das passt nicht so recht in die moderne Arbeitswelt.
- Mangelnde Sicherheit: Verträge sind in erster Linie befristet. Da die Weststadt Akademie zuletzt einige Aufträge bzw Maßnahmen verloren hat, konnten manche Kollegen ihren Job nicht behalten. Mitunter hat man das Gefühl, auf einem sinkenden Schiff zu sein.
- Den Mitarbeitern erlauben, sich auch Anwesenheitszeiten vor acht Uhr anzurechnen.
- Die Arbeitszeiten im Rahmen der Möglichkeiten flexibler gestalten.
- Finanzielle Anreize bieten, z.B. durch ein 13. Monatsgehalt oder Sonderzahlungen.
- Mitarbeitern, die mit dem Auto kommen, einen Zuschuss zu den Parkkosten im Parkhaus gewähren.
Professionell und freundlich.
Soweit ich das beurteilen kann, genießt die Weststadt Akademie einen guten und seriösen Ruf. Innerhalb der Belegschaft äußert sich niemand negativ.
Die Arbeitszeiten sind durchaus human (08:00 - 16:30 Uhr). Was fehlt, sind flexible Arbeitszeiten, die aufgrund fester Kurszeiten nicht möglich sind.
Eine Weiterbildung habe ich bereits absolviert. Grundsätzlich werden Führungspositionen nicht extern ausgeschrieben, sondern an bereits vorhandene Mitarbeiter vergeben.
Könnte besser sein, könnte aber auch schlechter sein. Ich denke, in Bezug auf meine Qualifikationen und Erfahrung sollte ich mehr verdienen.
Man könnte den Unterricht digitaler anlegen, um somit auf Kopien zu verzichten und den Papierverbrauch zu reduzieren. Bestimmte Vorgänge (Urlaubsanträge, Teilnehmer-Feedbacks und die wöchentliche Arbeitszeiterfassung) könnte man ebenfalls rein elektronisch abwickeln.
Die Atmosphäre ist sehr kollegial und von gegenseitiger Hilfsbereitschaft und Wertschätzung geprägt.
Bis dato ist mir nichts Negatives aufgefallen. Ältere Kollegen mit längeren Krankheitszeiten behalten ihren Job.
Generell ist das Vorgesetztenverhalten respekt- und verständnisvoll sowie wertschätzend. Wenn ich kurzfristig aus persönlichen Gründen einen Tag Urlaub brauche, ist man mir immer entgegengekommen. Der eine oder die andere kann ein wenig launisch sein.
Die Räume sind hell und freundlich, die Technik ist auf dem aktuellen Stand und es gibt vielfältige und umfangreiche Unterrichtsmaterialien. Allerdings werden in einigen Bereichen die Büros, Flure und WCs schon seit Wochen nicht mehr gereinigt. Im Treppenhaus wimmelt es von toten Insekten.
In einigen Fällen könnten Informationen zu bevorstehenden Änderungen früher mitgeteilt werden. Manchmal erfährt man nur durch Zufall, wenn Kollegen krank oder außer Haus sind, weil diese Infos nicht an alle weitergeleitet werden.
Es gibt viele Frauen als Projektleiterinnen und auch welche in der Bereichsleitung.
Man ist in der Regel durchgängig im gleichen Bereich eingesetzt, wo sich dasselbe Programm bei jedem neuen Kurs wiederholt. Die Inhalte bieten daher nicht viel Abwechslung, aber dafür lernt man mit jedem neuen Kurs auch andere Menschen kennen.
Die breite Angebotspalette an Trainingsmaßnahmen für unterschiedlichste Zielgruppen.
Aufmerksamkeiten zum Geburtstag (Blumenstrauß), Firmenevents wie Sommerfest oder Weihnachtsfeier (inkl. Geschenk für jeden Mitarbeiter!).
Führungsverhalten einiger Vorgesetzter
Kein Supervising
Keine Personalvertretung
Kein Homeoffice (nur in ganz wenigen Ausnahmefällen)
Bestimmte Formen der praktizierten Personalpolitik
Persönliche Probleme können aufgrund der gegebenen Hierarchien wahlweise nur mit der eigenen Projektleitung oder mit der zuständigen Bereichsleitung erörtert werden. Es gibt keine unabhängige bzw. neutrale Instanz wie z.B. eine Personalvertretung oder einen eigenen HR-Bereich.
Angenehmer Umgang im „eigenen” Team
Stellenweise schwierig in der team- oder hierarchieübergreifenden Arbeit
Gutes Image!
Keine Gleitzeit. Die festen Öffnungszeiten des Betriebs - oder die vom Auftraggeber vorgegebenen und einzuhaltenden festen Öffnungszeiten - sind maßgeblich.
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es quasi keine Aufstiegsmöglichkeiten (maximal „eins rauf“ in die Teamleitung).
In den einzelnen Funktionsgruppen sind die Gehaltsstrukturen relativ einheitlich; Gehaltserhöhungen gibt es i.d.R. nur bei Zunahme von Verantwortlichkeiten (Wechsel in die Teamleitung) oder wenn es behördlicherseits (Tarifanpassung) gefordert wurde.
Aufgrund häufigerer Wechsel in den Teams entsteht ein Kollegenzusammenhalt nur zwischen schon länger im Betrieb tätigen Kollegen.
Es gibt Projektleiter (Teamleiter) und Bereichsleiter (disziplinarische Vorgesetzte). Das Vorgesetzenverhalten ist hier individuell personen-/charakterabhängig.
Die Inneneinrichtung und -ausstattung wird regelmäßig auf Abnutzungsspuren gecheckt und ggf. mehrmals im Jahr renoviert. Insgesamt prägt eine hochwertige Ausstattung alle Räumlichkeiten. Die genaue Aufstellung bzw. Positionierung der Möbel und Einrichtungsgegenstände in jedem einzelnen Büro behält sich die Inhaberin vor.
Aufgrund der Unternehmensorganisation, die auf ziemlich voneinander "abgeschotteten" Bereichen basiert, beschränkt sich die Kommunikation auf den jeweiligen Bereich, in dem man selbst tätig ist - und hier auch nur auf das eigene Team. Infos aus den "benachbarten" Teams des gleichen Bereichs geschweige denn aus anderen Bereichen erreichen einen nur, wenn sie explizit kommuniziert oder man sein eigenes Netzwerk aktiviert.
Unternehmensweite Infos werden nur sehr sparsam kommuniziert und beschränken sich auf die Mitteilung über den Eintritt neuer Kollegen oder den Zuschlag einer Maßnahme.
Es gibt keine unternehmensweiten regelmäßigen Mitarbeiterversammlungen (früher gab es die wohl mal ab und an).
Diese wird im Unternehmen zu 100% gelebt.
Je nach persönlichen Kompetenzen besteht die Möglichkeit, auch über das "eigentliche" Tätigkeitsfeld hinaus interessante zusätzliche Aufgaben zu übernehmen.
nette Kantine und man kann teilweise im Haus wechseln, wenn ein Projekt kritisch für einen ist
Mangelnde Professionalität in diesem Projekt
Eine gewisse Distanz zur Ehrlichkeit ist für Arbeitnehmer in diesen Projekt PFLICHT!
Es finden quasi keine geeigneten Kontrollen statt, um diese Mißstände zu beenden, denn nach einen Dozenten gab es diese Praxis schon vor über 5,5 Jahren.
Ehrlicher Umgang mit den Teilnehmern, denn so sind sämtliche Verträge nach meiner Rechtskenntnisen anfechtbar.
Mehr auf den Arbeitsschutz in den Praktukumsfirmen achten, anstatt alles gegenüber dritten zu leugnen und den Teilnehmern die Schuld zu geben.
Nicht nur persönliche Wünsche und gesundheitliche Defizite aufnehmen, sondern auch beachten.
Nicht durch Druck. einen Einfluss auf die Bewertungen für das JobCenter nehmen.
Mitarbeiter fast vollständig auswechseln, damit man das lebt, was nach Außen dargestellt werden soll.
Nicht über Teilnehmer lästern und mehr auf Zusammenarbeit setzen.
Die Mitarbeiter mehr kontrollieren und besser BEZAHLEN, DAMIT AUCH GUTE BLEIBEN!
man täuscht die "Kunden" über den Ablauf und die Bedingungen, damit sie unterschreiben, denn ohne Kürzungen kommen die nicht aus den Verträgen, obwohl man verpflichtet ist die Teilnehmer aufzuklären
Sehr gut, da nur auf die Außenwirkung geachtet wird und die Teilnehmer egal sind.
die ist gut
nur Stellvertretung und Leitung
nicht toll
normal
gegen die Teilnehmer sind sich alle einig, ansonsten XXXXXXX
normal
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX sagt wohl alles
Es ist schwer in der Außenwirkung, alles auf heile Welt zu machen, da sonst das Jobcenter wohl keinen mehr schicken würde
Teilnehmer sind immer Schuld, obwohl selbst die teilweise sehr schlecht ausgebildeten Kollegen nicht daran glauben sollten
mehr Frauen, als Männer
Da keinen Themen wie Arbeitsschutz.... etwas angehen, ist es nur schwierig, die Teilnehmer in die Praktikumsplätze hineinzudrücken und später zu beruhigen, da manche sich noch an den vorgestellten Ablauf in der 1. Stunde erinnern ........
kostenlos Kaffee
kaum bis gar nicht gewartete Hardware.
Einsätze werden ohne Rückfragen geplant.
Mehr auf Mitarbeiter angehen, Entscheidungen hinterfragen und nicht die "Hire & Fire"-Methode anweden.
Exzellente Unternehmen schmeissen Mitarbeiter nicht wegen jedem kleinem bißchen raus sondern stärken ihn den Rücken.
Die Software und Hardware sollte mehr gewartet bzw. upgedatet werden, veraltete MS-Office Version.
Es wird darauf geachtet, dass genommene Mehrarbeitszeit genommen wird.
Statt, wie es heutzutage Gang und Gäbe ist, digital zu machen, muss alles ausgedruckt werden.
Um Vera F. Birkenbiel zu zitieren: "Es ist nicht entscheidend, was ich sage, sondern, was der andere hört."
Mitarbeiter werden händeringend gesucht, dafür müssen gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es wird bei einem Gespräch nur auf Aktuelles eingegangen anstatt auf das Gesamte.
Sich schützend hinter einen Mitarbeiter stellen sieht definitiv anders aus.
Leider nur 2 Sterne. Bei den interessanten Aufgaben, bei dem der Mitarbeiter die nötige Erfahrung aufweisen kann, wird dieser nicht berücksichtigt.
Software und Hardware könnten häufiger gewartet werden, damit man arbeiten kann
Schuld sind nie die Mitarbeiter, da sind sich alle einig
von der Person abhängig
Teilnehmer reagieren halt auf einzelne Mitarbeiter, die .........
minimalistisch
man darf die Fehler anderer ausbügeln
Kaffee
s.o.
Supervision, Konfliktmanagement, wenigstens eine Mitarbeitervertretung. Regelmäßige Teamsupervision. Offene Klärung von Konflikten.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht bis eiskalt. Kein Verantwortungsbewusstsein, emotionale Reife oder Lernfähigkeit/Lernwilligkeit. Keine Möglichkeit, eigene Gedanken zu äußern oder man selbst zu sein. Weder die Führungskräfte, noch die Mitarbeiter noch die Kunden.
Scheint ein gutes Image zu haben (warum weiß keiner).
Keine Flexibilität, kein Interesse am Meschen an sich, keine Fähigkeit, auf Menschen einzugehen.
Gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten außer Projektleitung (nichtfinanzielle Beförderung) und dann Bereichsleitung.
Mehr als üblich, aber auch nicht für jeden. Keine Transparenz. Kein Tarifvertrag!
Weder noch.
Grundsätzlich schlecht. Es wird viel oberflächlich gesagt, aber vieles auch gelogen. Wenn es darum geht, einen gemeinsamen Feind zu haben, wird sich schnell zusammengeschlossen.
Kein Unterschied zu anderen.
Kein Verantwortungsbewusstsein, keine Kritikfähigkeit (in beide Richtungen), völlig unterqualifiziert, nur Angst vor Vorgesetzten, die auf andere übertragen wird.
Arbeitsbedingungen sind okay, der Kaffee ist umsonst.
Es wird kaum kommuniziert. Es gibt weder konstruktive Kritik noch Lob oder Anerkennung. Alles soll über den offiziellen Dienstweg laufen, allerdings wird das meiste intransparent und hinter dem Rücke besprochen, so dass überhaupt keine Klarheit herrscht.
Rassistische Kommentare über Kollegen und Kunden. Genauso Frauenfeindlichkeit, belästigende Aussagen und auch abwertende über Leute, die sich eben keinen SUV leisten können.
Wenn man sich seine Arbeit sucht und versucht, sich nicht reinreden zu lassen, geht es.
So verdient kununu Geld.