Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei WhoFinance GmbH in Berlin gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Es läuft nicht immer alles rund, aber wer sich an den etwas eigenen Führungsstil der Geschäftsführung gewöhnt und mit dieser umzugehen weiß, kann viel bewegen und in Ruhe arbeiten. Man darf nicht immer nur alles negativ sehen.
Image
Besser als es hier erscheint
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice werden ohne große Probleme angeboten. Auch hier gilt: Wer nicht fragt, kann auch nichts erwarten. Das Arbeitszeitmodell beruht auf Vertrauen und das muss man sich zu Beginn erst einmal erarbeiten.
Kollegenzusammenhalt
Trotz einiger Wechsel halten Kollegen zusammen.
Vorgesetztenverhalten
Seit mehr als 10 Jahres das gleiche Führungsteam - erweitert um ein junges Mitglied aus den eigenen Reihen. Das spricht doch für sich. Wer hier was erreichen will, kann es schaffen. Kämpfer sind hier gefragt. Mitläufer gehen leider unter- sond aber auch nicht gut für den Erfolg des kleinen Unternehmens.
Arbeitsbedingungen
Gute Lage (S-Bahn) und schöner Altbau. Dreier Büros mit genügend Platz für jeden Mitarbeiter.
Kommunikation
Proaktiv fragen - Antworten bekommt man in der Regel immer. Schweigen und abwarten bringt einem hier nicht weiter. Meine Oma sagte immer: Fragen kostet nichts!
Gleichberechtigung
Buntes Team - Typisch für Berlin
Interessante Aufgaben
Fintech-Vorreiter seit über 10 Jahren. Spannendes Umfeld in einer Branche, die noch in den Kinderschuhen der Digitalisiserung steckt.
Ohne Angaben von Gründen entlassen. Trotz Nachfragen kein Zeugnis ausgestellt, obwohl's mir laut Gesetz...
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei WhoFinance GmbH in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts. Überhaupt nichts. Denn es ist eine Frechheit, wenn man ignoriert wird, obwohl man einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis hat und teilweise körperliche Arbeit geleistet hat, nach der man krank war.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles, denn ich bin nachtragend. Besonders wenn Nachfragen nach dem Arbeitszeugnis, welches einem laut Gesetz zusteht: (1) Der Arbeitnehmer hat bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis. Das Zeugnis muss mindestens Angaben zu Art und Dauer der Tätigkeit (einfaches Zeugnis) enthalten. Der Arbeitnehmer kann verlangen, dass sich die Angaben darüber hinaus auf Leistung und Verhalten im Arbeitsverhältnis (qualifiziertes Zeugnis) erstrecken. (2) Das Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Es darf keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, eine andere als aus der äußeren Form oder aus dem Wortlaut ersichtliche Aussage über den Arbeitnehmer zu treffen. (3) Die Erteilung des Zeugnisses in elektronischer Form ist ausgeschlossen. Paragraph 109 der Gewerbeordnung.
Verbesserungsvorschläge
Keine. Mir egal was aus dem Betrieb wird. Im Übrigen können die einen laut Vertrag verklagen, wenn man Einzelheiten über die Arbeitsweise berichtet.
Wenn man mal ein schlechtes Beispiel miterleben will, dann sollte man hier anfangen.
1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei WhoFinance GmbH in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts, nothing, niente, nadie...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wirklich alles, aber am Schlimmsten die Eskapaden der Geschäftsführung und deren unprofessionelles Verhalten auf allen Ebenen.
Verbesserungsvorschläge
Ich kann nur empfehlen die Firma zu schließen... Ist leider Hopfen und Malz verloren.
Arbeitsatmosphäre
Allmachtposition der Geschäftsführung in der Kombination mit unterwürfigen Vorgesetzten führt zu einer wirklich nicht zufrieden stellenden Arbeitsatmosphäre.
Work-Life-Balance
Gibt nur Arbeit, auch geren mal am Wochenende ohne Ausgleich.
Gehalt/Sozialleistungen
Viel weniger kann man eigentlich nicht verdienen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewusstsein, Umwelt... was ist das?!
Kollegenzusammenhalt
Es gibt Leute denen man zu 100% vertrauen kann und jene, die gezielt zum Ausspionieren von der Geschäftsführung genutzt werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Nicht vorhanden.
Vorgesetztenverhalten
Druck, Beleidigungen und unglaubliche Inkompetenz. Beispiel: Einem Mitarbeiter wurde vorgeschlagen seinen Urlaub am Wochenende zu nehmen. Super!
Arbeitsbedingungen
Viel Arbeit, keinen Wertschätzung, kein Überstundenausgleich, keine Lüftung.
Kommunikation
Man meete um zu meeten oder damit sich die Geschäftsführung abreagieren kann.
Gleichberechtigung
Alle haben die selbe Chance... Keine!
Interessante Aufgaben
Wenn man lernen möchte, wie man mit den geringsten Mitteln möglichst unprofessionell arbeitet, ist der Job wirklich interessant.
Absolute Katastrophe! Keine Empfehlung als Arbeitgeber!
1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 bei WhoFinance GmbH in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Kollegenzusammenhalt, nachdem man erkannt hat, wem man vertrauen darf
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- geringe (eher keine) Wertschätzung - Vorgesetztenverhalten - Ränkespiele - Umgangston - unrealistische Ziele und Ansprüche - unausgeglichene Mehrarbeit (auch am Wochenende) - negative Bewertungen (welche jedoch nachweislich korrekt sind), werden angezweifelt und gemeldet
Verbesserungsvorschläge
- Überdenken des Umgangstons - Überdenken des allgemeinem Verhaltens, den Angestellten gegenüber - Anfangen die Mitarbeiter zu respektieren - Ventilatoren für den Sommer anbieten - Angenehmere Büroräume - Ziele realistischer gestalten - Wochenendarbeit abschaffen, oder z.m. ausgleichen - Hervorragende Arbeiten und Erfolge von Angestellten loben, statt zu beleidigen - Negative Bewertungen ernst nehmen und Änderungen vornehmen, anstatt diese zu verleugnen!
Arbeitsatmosphäre
Das Betriebsklima ist sehr gedrückt und niederschmetternd. Geleistete Aufgaben werden in keiner Weise gelobt. Egal, welchen Einfluss diese haben. Die Abteilungen an sich werden durch Bevorzugung gewisser Personen gegeneinander aufgespielt. Zusätzlich werden bevorzugte Personen regelmäßig ausgehorcht, um Querdenker zu identifizieren und diese zu separieren.
Hier sollte dringend ein Umdenken erfolgen!
Image
Das Image ist durchweg schlecht und wird auch von Mitarbeitern so empfunden. Nach außen wird es jedoch, aus Angst vor einer Kündigung klein geredet. Denn man hat ja 'die Mitarbeiter aus der Arbeitslosigkeit geholt, kann diese aber auch ohne Probleme dort wieder hin befördern' (O-Ton der Vorgesetzten).
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist in keiner Form gegeben. Die Stunden sind fix, Urlaub gibt es nur unter murren (oftmals sogar mit der späteren Bitte diesen Abzusagen und eher auf Arbeit zu bleiben).
Das tollste Erlebnis: unbezahlte Wochenendarbeiten ohne Ausgleich. Als dies angesprochen wurde, kam als einzige Antwort, dass dies 'zum Wohle des Unternehmens' sei. Ebenso wie sonstige Überstunden. Auch ein Absetzen dieser zusätzlichen Zeiten ist nicht möglich!
Ein 8-Stundentag wird ebenso oftmals locker zu einem 9-10 Stundentag.
Hier gibt es nur eine Devise: Segel hissen!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es erfolgt keine Mülltrennung. Mehr gibt es zu dieser Thematik nicht zu sagen.
Karriere/Weiterbildung
Ein Aufstieg ist möglich. Ebenso leider auch die Tür inkl. Kündigungsschreiben, wenn man einen besseren für diese Position gefunden hat
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist einzigartig. Und dies nicht positiv. Es herrscht ständiges Misstrauen, dass genannte Fakten an die Vorgesetzten weitergeleitet werden.
Jedoch gibt es auch Ausnahmen. So entstehen zwischen Ex-Kollegen unglaubliche Banden und auch Freundschaften. Man trifft sich, nach der neuen Arbeit, auf ein Bierchen und kommt sich in der Tat näher. Dies ist vermutlich der positivste Effekt an WhoFinance. Unglück schweißt zusammen.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte provozieren eher Konflikte, als diese zu lösen. Das ist ein Chaos. Sinnvolle Entscheidungen durch Angestellte werden erst akzeptiert und später vor dem Kunden widerrufen, um die Mitarbeiter in der Glaubwürdigkeit einzuschränken. Warum? Evtl. um als erstes vom Kunden angesprochen zu werden und den Angestellten dann notfalls das schief-gelaufene in die Schuhe zu schieben.
Der größte Kritikpunkt ist jedoch das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber allen Angestellten: fehlender Respekt, ausfallende Worte, keine Entschuldigungen. Die fallenden Worte wären solche Entschuldigungen auf alle Fälle Wert! Die Nennung der gefallenen Begriffe wird hier jedoch, aus regel-technischer Sicht gegenüber Kununu, nicht erfolgen.
Mitarbeiter werden zusätzlich in Kategorien (A bis C) unterteilt und Mitarbeiter mit den Kategorien B-C möglichst schnell entfernt. Die Einteilung erfolg subjektiv durch die Vorgesetzten ohne Maßstab.
Als abschließendes Novum wird versucht, negative Bewertungen bei kununu durch Meldungen zu deaktivieren. Was ich persönlich, als eine große Frechheit empfinde. Jedoch sollte jeder in dieser Situation ein entsprechendes Arbeitszeugnis als Nachweis parat haben.
Arbeitsbedingungen
Die Technik ist veraltet, die Beleuchtung oftmals unzureichend. Im Sommer möchte man lieber in einer Sauna arbeiten, da die Büroräume eine unbeschreibliche Hitze erreichen. Vermutlich möchte man einen Hitzerekord der Sahara brechen. Es gibt zudem Räume, welche nicht umsonst als Pumakäfig bezeichnet werden. Und hierbei geht es nicht um die Lautstärke, dieser Geschöpfe.
Kommunikation
Täglich erfolgt eine Planung für den anstehenden Tag. Das war es. Informationen über Kollegen (Neuankömmlinge, Kündigungen) erfährt man erst durch Zufall an dem entsprechenden Tag des Eintretens. Der finanzielle Status des Unternehmens, ist außerhalb der Wissen-Befugnis aller Angestellten.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Gehälter befinden sich im unteren Drittel des Berliner Standards und entspricht in keinster Weise der Verantwortung.
Es werden keine Sozialleistungen angeboten.
Zahlung erfolgt pünktlich zum Monatsende.
Gleichberechtigung
Es werden nur bestimmte Personen gefördert und bekommen Boni in Form von Verpflegung.
Bedingung hierfür: Kollegen ausspitzeln.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind eintönig und unterliegen einen täglichen Rhythmus. Nach der Devise: Never change a running system.