7 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Work-Life-Balance ist besser als bei den meisten Start-ups. Die Arbeitszeiten sind typisch für eine Vollzeitbeschäftigung.
Durch diese Karriere hatte ich die Möglichkeit, mein Wissen in verschiedenen Unterrichtsfächern zu erweitern.
Ich bin ein älterer Kollege und habe immer eine tolle Erfahrung.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr professionell und freundlich.
Es gibt regelmäßige Betriebsversammlung und alle kommunizieren sehr gut.
Die Aufgaben gefallen mir.
Alle Mitarbeiter sind absolut menschlich und auf das Wohl der anderen bedacht. Gegenseitige Rücksichtnahme ist kein Fremdwort.
Das Image ist ja oft subjektiv. Ich, für meinen Teil, schätze die Firma sehr.
Die Arbeitszeit ist leider nicht flexibilisierbar aufgrund der Servicezeiten.
Persönlichkeitsentwicklung wird Freiraum gegeben. Weiterbildungen sind vom eigenen Personal umsetzbar.
Faires Gehalt. In Sachen Sozialleistung ist die Firma noch in der Findungsphase.
Mit den Möglichkeiten, welche das Unternehmen hat versucht es definitiv bewusst umzugehen, in Bezug auf Umwelt und Klima.
Ein Team!
Es wird altertechnisch keine Differenzierung bei der Einstellung gemacht. Wenn ein Bewerber oder Bewerberin qualifiziert ist wird diese auch wertgeschätzt.
Man weiß zu jedem Zeitpunkt wo man steht, da nichts verschönert und alles auf den Punkt gebracht wird. Vorgesetzte versuchen zu unterstützen wo sie können.
Die Firma hat gerade in der anhaltenden Pandemie keine Kosten gescheut das Umfeld der notwendigen Hygienemaßnahmen anzupassen oder umzubauen.
Es wird viel kommuniziert über Entscheidungen und deren Gründe.
Mann und Frau sind definitiv gleichgestellt. Wiedereinstieg ist jederzeit möglich und Aufstieg bei Qualifikation ist beiden Geschlechtern gleichgestellt.
Die Recherche und "Kriminalistik" ist manchmal schon aufregend und geht auch schon mal mit dem gewissen "Kribbeln" einher.
Respektvoller und freundlicher Umgang miteinander
Unternehmen steht positiv in der Presse.
Wenn man mal einen Privattermin hat, ist es kein Problem frei zu bekommen
Genügend Chancen zur Weiterentwicklung werden hier geboten.
Alles Bestens!
Die Mülltrennung funktioniert nicht 100%
ausgesprochen nette Kollegen
Zähle dazu und fühle mich nicht älter
Ich komme mit meinen Vorgesetzten gut zurecht. Wenn ich Probleme habe, spreche ich das Thema an.
Wir sitzen hier in einen schönen Altbau mit großen Fenstern, wo genug Sonne reinfällt. Die Arbeitsmittel entsprechen den modernen Standard.
jederzeit ein offenes Wort
Gleichberechtigt ist hier jeder ob jung oder alt, berufserfahren oder Anfänger.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Hier kann man viel lernen gerade für Berufsanfänger sehr interessant.
- Kollegenzusammenhalt, nachdem man erkannt hat, wem man vertrauen darf
- geringe (eher keine) Wertschätzung
- Vorgesetztenverhalten
- Ränkespiele
- Umgangston
- unrealistische Ziele und Ansprüche
- unausgeglichene Mehrarbeit (auch am Wochenende)
- negative Bewertungen (welche jedoch nachweislich korrekt sind), werden angezweifelt und gemeldet
- Überdenken des Umgangstons
- Überdenken des allgemeinem Verhaltens, den Angestellten gegenüber
- Anfangen die Mitarbeiter zu respektieren
- Ventilatoren für den Sommer anbieten
- Angenehmere Büroräume
- Ziele realistischer gestalten
- Wochenendarbeit abschaffen, oder z.m. ausgleichen
- Hervorragende Arbeiten und Erfolge von Angestellten loben, statt zu beleidigen
- Negative Bewertungen ernst nehmen und Änderungen vornehmen, anstatt diese zu verleugnen!
Das Betriebsklima ist sehr gedrückt und niederschmetternd. Geleistete Aufgaben werden in keiner Weise gelobt. Egal, welchen Einfluss diese haben. Die Abteilungen an sich werden durch Bevorzugung gewisser Personen gegeneinander aufgespielt. Zusätzlich werden bevorzugte Personen regelmäßig ausgehorcht, um Querdenker zu identifizieren und diese zu separieren.
Hier sollte dringend ein Umdenken erfolgen!
Das Image ist durchweg schlecht und wird auch von Mitarbeitern so empfunden. Nach außen wird es jedoch, aus Angst vor einer Kündigung klein geredet.
Denn man hat ja 'die Mitarbeiter aus der Arbeitslosigkeit geholt, kann diese aber auch ohne Probleme dort wieder hin befördern' (O-Ton der Vorgesetzten).
Die Work-Life-Balance ist in keiner Form gegeben. Die Stunden sind fix, Urlaub gibt es nur unter murren (oftmals sogar mit der späteren Bitte diesen Abzusagen und eher auf Arbeit zu bleiben).
Das tollste Erlebnis: unbezahlte Wochenendarbeiten ohne Ausgleich. Als dies angesprochen wurde, kam als einzige Antwort, dass dies 'zum Wohle des Unternehmens' sei. Ebenso wie sonstige Überstunden.
Auch ein Absetzen dieser zusätzlichen Zeiten ist nicht möglich!
Ein 8-Stundentag wird ebenso oftmals locker zu einem 9-10 Stundentag.
Hier gibt es nur eine Devise: Segel hissen!
Es erfolgt keine Mülltrennung. Mehr gibt es zu dieser Thematik nicht zu sagen.
Ein Aufstieg ist möglich. Ebenso leider auch die Tür inkl. Kündigungsschreiben, wenn man einen besseren für diese Position gefunden hat
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist einzigartig. Und dies nicht positiv. Es herrscht ständiges Misstrauen, dass genannte Fakten an die Vorgesetzten weitergeleitet werden.
Jedoch gibt es auch Ausnahmen.
So entstehen zwischen Ex-Kollegen unglaubliche Banden und auch Freundschaften. Man trifft sich, nach der neuen Arbeit, auf ein Bierchen und kommt sich in der Tat näher.
Dies ist vermutlich der positivste Effekt an WhoFinance.
Unglück schweißt zusammen.
Vorgesetzte provozieren eher Konflikte, als diese zu lösen. Das ist ein Chaos.
Sinnvolle Entscheidungen durch Angestellte werden erst akzeptiert und später vor dem Kunden widerrufen, um die Mitarbeiter in der Glaubwürdigkeit einzuschränken. Warum? Evtl. um als erstes vom Kunden angesprochen zu werden und den Angestellten dann notfalls das schief-gelaufene in die Schuhe zu schieben.
Der größte Kritikpunkt ist jedoch das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber allen Angestellten: fehlender Respekt, ausfallende Worte, keine Entschuldigungen. Die fallenden Worte wären solche Entschuldigungen auf alle Fälle Wert! Die Nennung der gefallenen Begriffe wird hier jedoch, aus regel-technischer Sicht gegenüber Kununu, nicht erfolgen.
Mitarbeiter werden zusätzlich in Kategorien (A bis C) unterteilt und Mitarbeiter mit den Kategorien B-C möglichst schnell entfernt.
Die Einteilung erfolg subjektiv durch die Vorgesetzten ohne Maßstab.
Als abschließendes Novum wird versucht, negative Bewertungen bei kununu durch Meldungen zu deaktivieren. Was ich persönlich, als eine große Frechheit empfinde.
Jedoch sollte jeder in dieser Situation ein entsprechendes Arbeitszeugnis als Nachweis parat haben.
Die Technik ist veraltet, die Beleuchtung oftmals unzureichend. Im Sommer möchte man lieber in einer Sauna arbeiten, da die Büroräume eine unbeschreibliche Hitze erreichen. Vermutlich möchte man einen Hitzerekord der Sahara brechen.
Es gibt zudem Räume, welche nicht umsonst als Pumakäfig bezeichnet werden. Und hierbei geht es nicht um die Lautstärke, dieser Geschöpfe.
Täglich erfolgt eine Planung für den anstehenden Tag. Das war es. Informationen über Kollegen (Neuankömmlinge, Kündigungen) erfährt man erst durch Zufall an dem entsprechenden Tag des Eintretens.
Der finanzielle Status des Unternehmens, ist außerhalb der Wissen-Befugnis aller Angestellten.
Die Gehälter befinden sich im unteren Drittel des Berliner Standards und entspricht in keinster Weise der Verantwortung.
Es werden keine Sozialleistungen angeboten.
Zahlung erfolgt pünktlich zum Monatsende.
Es werden nur bestimmte Personen gefördert und bekommen Boni in Form von Verpflegung.
Bedingung hierfür: Kollegen ausspitzeln.
Die Aufgaben sind eintönig und unterliegen einen täglichen Rhythmus.
Nach der Devise: Never change a running system.
Inzwischen nichts mehr
S.o.
Es wird unerträglicher Druck aufgebaut und einzelne vor allen Kollegen nieder gemacht
Kein Fortkommen in Sicht
Der unfaire Umgang mit den Mitarbeitern ist in letzter Zeit nicht mehr zu ertragen
Die Meetings werden nur noch zum Frustabbau an einzelnen genutzt. Man wird beleidigt und aus gelacht
Gibt es nicht
Dass ich da nicht mehr hinmuss!
Ziemlich alles
"paralel zum Unternehmenserfolg"
"Marktführer" geht anders
Welches Privatleben?
Gibts nicht
Findet nicht statt
Bis auf einige Ausnahmen gehen die Kollegen Fair und ehrlich miteinander um
Nach außen hui, nach innen pfui.
Nach 7 Jahren noch immer Startup-IKEA style
In vielen Worten wird nix gesagt
Sehr ungerecht verteilt
Einige Lieblinge werden bevorzugt, der Rest wird wie Luft behandelt
Die Kollegen sind nett!
Respektlosigkeit gegenüber den Mitarbeitern ist an der Tagesordnung. Atmosphäre ist entsprechend.
Nunja...
Viele Überstunden und häufige Wochenendarbeit gefährden Ehen und Familien.
Nicht vorhanden.
Findet nicht statt und wird in manchen Fällen zudem konsequent unterbunden. O-Ton: "Nur über meine Leiche!"
Der einzige Lichtblick: Hier findet man Freunde. Steter Druck schweißt halt zusammen.
Unrealistische Zielsetzung, kaum nachvollziehbare Entscheidungen, ständige Drohungen und Herunterputzen ausgesuchter Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft. Ein langjähriger Mitarbeiter wurde in meiner Anwesenheit mit Beleidigungen bedacht, die weit unterhalb der Gürtellinie liegen.
Ein guter Teil der Technik ist veraltet. Im Sommer verwandelte sich unser Büro außerdem jedes Jahr in eine Sauna. Wer in einem der hinteren Büro saß, hatte es etwas erträglicher. Klimagerät gibt es nur für die höheren Chargen.
Verlässliche Informationen bzw. klare Anweisungen sind selten. Dafür wird des Öfteren hinter dem Rücken der Mitarbeiter über sie gelästert.
Deutlich unter Branchenniveau, aber pünktlich.
Hier sind (fast) alle miteinander gleich "wertlos".
Eigene Ideen und Vorschläge werden abgeschmettert. Nur einer sagt, was gemacht wird. Besonders gerne Dinge, die unzählige Überstunden und Wochenendarbeit erfordern. Natürlich ohne Dank und Bezahlung.